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Uganda

Begegnung mit den Berggorillas

In Ehrfurcht beobachte ich die so sanft wirkenden Berggorillas und hoffe auf eine Begegnung mit Baumlöwen im Ishasha-Nationalpark!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Den faszinierenden Berggorillas auf der Spur

  • Begegnungen mit freundlichen Menschen

  • Auf Schimpansen-Trek im Queen Elizabeth NP

  • Wir bummeln über einen Trommelmarkt

  • Baumlöwen im Ishasha NP beobachten

Zelt, SternenhimmelExpeditionsfahrzeugNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtKanu-, Kajak-,RaftingtourInternationale GruppeLocal Payment, zahlbar vor Ort
Reise im Überblick

Uganda Reisen - Zubuchertour

Im Herzen des zentralafrikanischen Regenwaldes erwarten uns unvergessliche Begegnungen mit den größten lebenden Primaten der Welt. Unsere Campingreise führt uns von Entebbe zum Lake-Mburo-Nationalpark, in die Savanne und Sümpfe. Bei einem Gorilla-Trek begeben wir uns im dichten, feuchten Regenwald auf die Suche nach den sanften Riesen und seiner Familie. Im einmaligen Queen-Elizabeth-Nationalpark beobachten wir Flusspferde und Pelikane, aber auch Büffel, Elefanten und mit Glück Baumlöwen. Durch großartige Gebirgslandschaft geht es dann zur letzten Station der Uganda-Reise am Viktoria-See. In Jinja endet die abenteuerliche Tour, die in internationaler Gruppe stattfindet und eine gute Portion Komfortverzicht und Flexibilität erfordert. Die freundlichen Bewohner, die einmalige Natur und unvergesslichen Tierbeobachtungen lassen uns jedoch mit dem Eindruck zurück, dass dieses Land nicht umsonst die Perle Afrikas genannt wird!


1. Reisetag: Exotische Klänge und Früchte am Äquator


Von Entebbe beginnen wir die Reise zu den Rhythmen Afrikas und besuchen einen Trommelmarkt bevor wir uns auf den Weg zum Äquator machen. Unterwegs kosten wir, wo es sich anbietet, frische Früchte des Landes und am Nachmittag erreichen wir den Lake-Mburo-Nationalpark. Wir schlagen unsere Zelte auf und gehen auf eine ausgiebige Pirschfahrt. Verschiedene Landschaften wie Savannen und Steppen sowie Feuchtgebiete wechseln sich hier ab. In den Savannen leben Zebras, Warzenschweine, Büffel, Impalas und auch die letzte in Uganda zu findende Population der Elen-Antilope. Wir verbringen die erste Nacht auf einem Campingplatz in unmittelbarer Nähe des Sees und lauschen den Geräuschen der Wildnis beim Einschlafen. Fahrtstrecke ca. 230km (Vorübernachtung in Entebbe erforderlich!) (-/-/1xA)

2. Reisetag: Vorbei an Bananen-Plantagen und Rinderherden


Während der morgendlichen Fußpirsch oder Pirschfahrt durch den Nationalpark hoffen wir, nicht nur auf die Begegnung mit grazilen Antilopen, sondern auch Flusspferden, Büffeln und Wasservögeln. Über Gipfelpisten, vorbei an zahlreichen Bananenplantagen und Nebel umhüllten Bergdörfern geht unsere aufregende Reise weiter. Am Nachmittag erreichen wir den Bwindi Impenetrable Forest - Heimat der Berggorillas! Wir übernachten in unseren Zelten am Waldrand und sind voller Vorfreude was der kommende Tag bringen wird. Fahrtstrecke ca. 250km (1xF/1xM/1xA)

3. - 4. Reisetag: Und nun suchen wir die sanften Riesen...


In der fruchtbaren Bergregion von Bwindi können wir den herrlichen Blick auf die emporragenden Gipfel der nahegelegenen Vulkane genießen. In diesem Teil des Landes befindet sich eines der letzten Schutzgebiete der Berggorillas und hier beginnt unser Abenteuer! An einem der beiden Tage, die wir hier verbringen, werden wir das Highlight dieser Tour erleben. Nach einer Einweisung begeben wir uns in kleinen Gruppen am frühen Morgen in Begleitung eines einheimischen Fährtenlesers in dem dichten Regenwald auf die Suche nach dem "Silberrücken" und seiner Familie. Zumeist können wir den sanftmütig und seelenruhig erscheinenden Gorillas sehr nahe kommen und deren so menschlich wirkendes Verhalten beobachten. Ein unvergessliches Erlebnis...
Da nur acht kleine Gruppen pro Tag auf dem Gorilla-Trekking zugelassen sind, haben wir zwei Tage Zeit, damit alle Mitreisenden an einem Trekking teilnehmen können. Diejenigen, die nicht den Gorillas auf der Spur sind, können eine Wanderung im Regenwald unternehmen. Hier gibt es viele verschiedene Vogelarten zu beobachten sowie ein Dorf das besucht werden kann. Falls alle Gruppenmitglieder das Gorilla-Trekking am 4. Reisetag unternehmen, statten wir am 3. Reisetag dem Bunyoni-See einen Besuch ab. Der malerische See liegt inmitten des Berglandes und ist mit seinen Inseln ein wahres Vogelparadies. 2 Übernachtungen wie am Vortag am Rand des Bwindi Impenetrable Forest. (2xF/2xM/2xA)

5. - 6. Reisetag: Auf Safari im Queen-Elizabeth-Nationalpark


Einmalig, zwischen zwei Seen, liegt der Queen-Elizabeth-Nationalpark. Lake Edward wird von kleinen Bächen und Flüssen gespeist und ist im Osten durch den Fluss Kazinga mit dem Lake George verbunden, der direkt auf dem Äquator liegt. Der Tierreichtum in diesem Nationalpark ist unermesslich - egal ob Säugetiere, Reptilien oder Vögel, hier kommen Tierliebhaber voll auf ihre Kosten. Eines der Highlights in Ishasha sind die riesigen auf Bäume kletternden Löwen. Während ausführlicher Pirschfahrten machen wir uns auf die Suche nach dieser einzigartigen Löwenart und in der weiten Savannenlandschaft stoßen wir hoffentlich auf Elefanten, Büffel, Flusspferde oder sogar Leoparden. Vielleicht entdecken wir auch den Kronen-Kranich, den Wappenvogel Ugandas! Zwei Nächte zelten wir in einem Camp am Ishasha-Fluss im Nationalpark. Fahrtstrecke an Tag 6 ca. 150km (2xF/2xM/2xA)

7. Reisetag: Schnee auf den Mondbergen


Nördlich des Queen-Elizabeth-Nationalparks liegt das dritthöchste Gebirge Afrikas, die Rwenzori Mountains oder auch Mondberge genannt. Die über 5.000 m hohe, fast ständig unter Wolken verborgene Bergkette ist faszinierend, denn die Gipfel sind trotz der Nähe zum Äquator oft mit Schnee bedeckt und vom tiefgrünen Urwald umschlossen. Wir schlagen unser Lager auf und machen uns auf den Weg, um diese mystische Gegend zu erkunden. Fahrtstrecke ca. 120km (1xF/1xM/1xA)

8. Reisetag: Über Teeplantagen zum Murchison-Falls-Nationalpark


Über holprige Straßen fahren wir bergab. Die lange Fahrt (ca. 12 Std.) wird uns versüßt durch den Anblick der leuchtendgrünen Teeplantage bei Fort Portal. Unser Ziel sind die Murchison Falls. Im Norden des Landes gelegen besticht der Murchison-Falls-Nationalpark durch seine unglaubliche Weite und die beeindruckenden Wassermassen, die sich durch einen Großteils des Parks schieben. Wir übernachten in den Hütten einer Eco-Lodge außerhalb des Parks, die unter der Leitung des Jane Goodall Institutes steht, welches sich für den Schutz der hier ansässigen Schimpansen einsetzt. Fahrtstrecke ca. 300km (1xF/1xM/1xA)

9. - 10. Reisetag: Die Schimpansen Ugandas


Mit den ersten Sonnenstrahlen begeben wir uns mit einem lokalen Guide auf die Suche der hier ansässigen Schimpansen. Wir hoffen auf diese Begegnung und genießen dann den Anblick der verwandten Menschenaffen. Dann führt unser Weg zu den beeindruckenden Murchison-Wasserfällen. Tosend stürzt sich das Wasser des Nils 40 m durch eine schmale Felsschlucht in die Tiefe und bietet einen faszinierenden Anblick. Wir fahren flussabwärts, dorthin wo sich der Park zu einer weiten, offenen Fläche mit sanften Hügeln öffnet. Hier gibt es viele verschiedene Tiere, u.a. die seltene Rothschildgiraffe. Wir errichten unser Lager, um hier in der artenreichen Umgebung zwei Nächte wild zu zelten. In den kommenden Tagen haben wir Zeit, diesen abwechslungsreichen Nationalpark zu erkunden. (2xF/2xM/2xA)

11. Reisetag: Zum Schutz der Nashörner


Frühmorgens erkunden wir auf einer gemütlichen Bootstour die Ufer des zweitlängsten Fluss der Welt. Mit etwas Glück können wir einen Blick auf den seltenen Schuhschnabel-Storch erhaschen. Die Ziwa Rhino Sanctuary ist unsere nächste Station auf unserer Abenteuerreise in Uganda. Die 1997 gegründete Organisation hat sich zum Ziel gesetzt, die in freier Wildbahn ausgestorbenen Breitmaulnashörner wieder in ihrem ursprünglichen Lebensraum in Uganda anzusiedeln. Wir erhalten Einblick in die Arbeit vor Ort und campen hier an diesem Abend. Fahrtstrecke: ca. 200km (1xF/1xM/1xA)

12. - 13. Reisetag: Von Jinja nach Entebbe - Abreise


Wer mag, kann am Morgen an einem Rhino-Trekking teilnehmen und den Nashörnern begegnen. Durch großartige Gebirgslandschaft fahren wir dann nach Jinja. Die zweitgrößte Stadt Ugandas liegt am Ufer des Viktoria-Sees und verfügt über einen Hafen, der für den Warenverkehr des Sees genutzt wird. Im rustikalen - aber nach dem vielen Zelten auch komfortablen - Adrift Camp verbringen wir unsere letzte Nacht in Uganda. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Restaurant (auf eigene Kosten) lassen wir unser einzigartiges Abenteuer ausklingen. Am nächsten Tag frühstücken wir gemeinsam und es bleibt bis ca. 14:00 Uhr Zeit für optionale Aktivitäten. Danach fahren wir zurück zum Anfangspunkt unserer Reise, nach Entebbe. Entweder treten Sie Ihren Rückflug an (bitte nicht vor 18:00 Uhr) oder verbringen eine Nacht in Entebbe, die wir gern für Sie buchen. Fahrtstrecke ca. 120km (2xF/1xM/-)

Gorilla kratzt sich genüsslich

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Caroline Smith
Telefon:
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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
23.12.1804.01.19Achtung, nur noch wenige Plätze!
€ 1.845,-
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06.01.1918.01.19Es sind noch Plätze frei!
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20.01.1901.02.19Achtung, nur noch wenige Plätze!
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03.02.1915.02.19Termin leider nicht mehr buchbar!
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17.02.1901.03.19Termin leider nicht mehr buchbar!
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17.03.1929.03.19Es sind noch Plätze frei!
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31.03.1912.04.19Es sind noch Plätze frei!
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14.04.1926.04.19Es sind noch Plätze frei!
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28.04.1910.05.19Es sind noch Plätze frei!
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12.05.1924.05.19Es sind noch Plätze frei!
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26.05.1907.06.19Es sind noch Plätze frei!
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23.06.1905.07.19Es sind noch Plätze frei!
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07.07.1919.07.19Es sind noch Plätze frei!
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21.07.1902.08.19Es sind noch Plätze frei!
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04.08.1916.08.19Es sind noch Plätze frei!
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18.08.1930.08.19Es sind noch Plätze frei!
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01.09.1913.09.19Es sind noch Plätze frei!
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15.09.1927.09.19Es sind noch Plätze frei!
€ 1.995,-
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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Zusatzübernachtung Entebbe im Doppelzimmer p.P. 2018
Lake Heights Hotel
90,-
Zusatzübernachtung Entebbe im Doppelzimmer p.P. 2019
Lake Heights Hotel
95,-
Zusatzübernachtung Entebbe im Einzelzimmer
​Lake Heights Hotel
133,-
Zusatzübernachtung Jinja im Doppelzimmer p.P. 2018
38,-
Zusatzübernachtung Jinja im Doppelzelt p.P. 2019
Neue Adventure Zelte. Nur halbes Doppelzelt.
45,-
Flughafentransfer Entebbe 2018
62,-
Flughafentransfer Entebbe 2019
80,-

Leistungen

  • Übernachtungen: 2 x im Gästehaus, 10 x im Zelt / im DZ, inklusive Campingausrüstung & Feldliegen (ohne Schlafsack, Kissen und Handtuch)
  • Verpflegung wie aufgeführt 12x F = Frühstück, 11x M = Mittagessen oder Picknick-Lunch, 11x A = Abendessen
  • Rundreise mit Safari-Truck
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Schimpansen-Trekking an Tag 9
  • Englischsprechende Reiseleitung (Driverguide)
  • Flughafentransfer bei gebuchter Vor- und/oder Zusatz-Übernachtung in Entebbe im Lake Heights Hotel

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Gorilla-Permit z.Zt. USD 615,- (vorbehaltlich Änderungen); zahlbar vor Ort
  • Visagebühren: USD 50,- (vor Abreise online zu beantragen, s. Einreise & Gesundheit)
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 4
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Hinweise

  • Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung der Flüge Frankfurt - Entebbe - Frankfurt behilflich. Preise je nach Verfügbarkeit und Saison. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen, bzw. Rail & Fly Ticket sind evtl. buchbar. Bitte anfragen!
  • Bitte beachten Sie, dass sich der Preis des Gorilla-Treks vorbehaltlich Änderungen versteht. Bitte bei Buchung anfragen!
  • Bei der Teilnahme an dem Gorilla-Trek kann Ihnen die Sichtung von Gorillas nicht garantiert werden. Da Berggorillas wildlebende Tiere sind, kennen die Ranger immer nur den Aufenthaltsort des Vortages und suchen die Tiere dann anhand der Spuren. Die sehr erfahrenen Ranger finden die Gorillas in der Regel, was aber einen langen Marsch im Urwald notwendig machen kann. Aufgrund der Anfälligkeit der Tiere für menschliche Krankheiten ist es Reisenden mit deutlichen Krankheitssymptomen untersagt, an dem Trek teilzunehmen, ebenso wie Jugendlichen unter 18 Jahren. (Gorilla Trekking Permit USD 615,- pro Person, zu zahlen vor Ort)
  • Die Reise wird in internationaler Gruppe mit englischsprechender Reiseleitung durchgeführt.
  • Alle inkludierten Mahlzeiten werden vom Reiseleiter zubereitet. Die Mithilfe der Reiseteilnehmer ist erwünscht.
  • Die Reise richtet sich an junge und junggebliebene Teilnehmer, die Lust haben, statt passiv zuzuschauen, lieber aktiv mitzureisen und Teil einer internationalen Gruppe zu sein. So sind gemeinsamer Campauf- und -abbau und aktive Mithilfe bei anderen anfallenden Arbeiten, wie z.B. Spülen und Essen Zubereiten, gefragt.
  • Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Reise um eine abenteuerliche Tour in zum Teil noch recht "untouristische" Regionen handelt.
  • Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung sollten bei der Teilnahme an dieser Reise selbstverständlich sein.
  • Das Alter der Teilnehmer ist auf 18 bis 55 Jahre begrenzt. Für Teilnehmer, die ggfs. geringfügig älter sind, kann bei Interesse und entsprechender gesundheitlicher Fitness die Möglichkeit der Teilnahme angefragt werden.
  • Der Abschluss einer individuellen Reiseversicherung (Reisegepäck- Reiseunfall- und Auslandskranken-Versicherung inklusive Rücktransport) ist für diese Reise vorgeschrieben. Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Versicherung erhalten Sie mit Ihrer Buchungsbestätigung.
  • Maximales Gepäck (bitte keine Hartschalen-Koffer!) auf dieser Reise sind 15 kg pro Person. Zusätzlich sind natürlich Fotoequipment/Handgepäck erlaubt.
  • Für den Gorilla-Trek empfehlen wir die Mitnahme von (Leder-)Handschuhen. In dem teilweise recht unwegsamen Gelände dienen oft nur dornige Büsche zum Festhalten. Die Handschuhe schützen vor Verletzungen. Helle Kleidung ist vorteilhaft, lästige Ameisen werden darauf besser gesehen. Lange Socken um die Hose hineinzustecken schützen ebenso vor Insekten.
  • Fakultative / Optionale Ausflüge: Diese sind nicht in den Leistungen enthalten. Sie können vor Ort je nach Verfügbarkeit und Saison zwischen verschiedenen (sportlichen) Aktivitäten wählen und diese bei lokalen Veranstaltern vor Ort buchen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter während der Tour.
  • Die Übernachtungen auf dieser Reise finden vorwiegend in geteilten Zelten und ab und zu in Doppelzimmern statt. Alleinreisende sind auf der Reise willkommen und können sich (nur) im halben Doppelzelt anmelden und werden dann mit einem weiteren Reiseteilnehmer des gleichen Geschlechts in ein Zelt zusammengelegt.
  • Unterbringung in Zelten: Wir übernachten insgesamt größtenteils auf Zeltplätzen. Im Allgemeinen sind die Zeltplätze gut ausgestattet, teilweise können diese jedoch auch sehr einfach sein. Die meisten Einrichtungen besitzen Duschen und Waschgelegenheiten. Für die gesamte Tour wird die gesamte Campausrüstung, ausgenommen Schlafsäcke, Kissen und Handtücher gestellt. Die Zelte, die wir benutzen, sind komfortabel (ca. 2,2 x 2,2 x 1,8 m). Das Auf- und Abbauen ist relativ einfach und dauert lediglich ca. 5 min. An den Fenstern und Türen sind Insektennetze angebracht. Wir verwenden etwa 5 cm dicke Matratzen, die warm und bequem sind. Selten wird auf dieser Tour auch wild ohne Infrastruktur gezeltet. Dann werden wir unser eigenes Wasser und die gesamte mitgebrachte Ausrüstung benötigen, um uns selbst zu versorgen. Wildes Zelten kann eine tolle Erfahrung sein, aber bitte denken Sie daran: Wir wollen keinerlei Spuren zurücklassen und nehmen unseren Müll komplett wieder mit. Die Toiletten sind dann in freier Natur. Als Dusche dient uns eine einfache Busch-Dusche.
  • Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise große Distanzen zurück gelegt werden, die z.T. zu langen Fahrten führen. Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam, staubig und holprig vonstatten gehen. Die angegebenen Fahrtstrecken verstehen sich als Anhaltspunkt und vorbehaltlich Änderungen durch lokale Straßenverhältnisse. Das Motto ist "Der Weg ist das Ziel". Diese Überlandfahrten erlauben uns einen Einblick in das lokale Leben und führen uns durch abwechslungsreiche Landschaften.
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Englisch, Swahili
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Einreisevisum. Es ist erforderlich das Visum für Uganda online unter folgendem Link vor Abreise zu beantragen:
    https://visas.immigration.go.ug
    Weitere Infos erhalten Sie mit Ihrer Bestätigung. Der Reisepass muss mindestens 3 Monate über die Reise hinaus gültig sein.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Der Nachweis einer Gelbfieberimpfung für alle Reisenden ab dem 9. Lebensmonat ist bei Einreise erforderlich und auch wegen der immer wieder vorkommenden Ausbrüche medizinisch sinnvoll. Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), Hepatitis A/(B) und die Gelbfieberimpfung sowie ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2.809 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 66,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
  • Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
    Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten örtlichen Veranstalter.
  • Stand: 19.06.2018 (CS)
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Lupe Meine Highlights in UgandaMeine Highlights in Uganda

Reisegeschichten

Meine Highlights in Uganda

"Das Zelten / Campen unter freiem Himmel hat schon auch etwas Wunderschönes an sich – so am Lagerfeuer zusammensitzen und essen"

AE35, Uganda
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Meine Highlights in Uganda

Meine Highlights in Uganda

  • Gorilla und Schimpansen-Trekking einmalig – damit verbunden auch das Trekking im Urwald
  • Tiervielfalt in den Nationalparks toll: Elefanten, verschiedene Antilopen, Giraffen, haufenweise Flusspferde, leider nur 2 Löwen – die dafür in Ishasha im Baum, Hyänen, das Nashorn-Sanctuary war auch ein Erlebnis wert
  • Abwechslungsreiche interessante Landschaften: Hügel, Hochgebirge, Urwald, Felder / Plantagen
  • Das Zelten / Campen unter freiem Himmel hat schon auch etwas Wunderschönes an sich – so am Lagerfeuer zusammensitzen und essen


Auf dieser Uganda-Reise erwarten Sie unvergessliche Momente: Uganda - Begegnung mit den Berggorillas

VerfasserIn des Reiseberichts: AE35

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Mein Erlebnis in Uganda

"Die Begegnung mit den Gorillas und den Nashörnern war einzigartig. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke bzw. die vielen tollen Fotos anschaue und in die Augen der Gorillas und Nashörner schauen kann."

S. Karcher, Uganda
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Mein Erlebnis in Uganda

Mein Erlebnis in Uganda

Die Begegnung mit den Gorillas und den Nashörnern war einzigartig. Ich bekomme jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke bzw. die vielen tollen Fotos anschaue und in die Augen der Gorillas und Nashörner schauen kann.

Fabelhaft und bestimmt ein einmaliges Erlebnis!

Begeben Sie sich auf die Spuren der Gorillas: Uganda - Begegnung mit den Berggorillas


VerfasserIn des Reiseberichts: S. Karcher

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Begegnungen im Dschungel Ugandas

"Ein Silberrücken hat sich dann auch mal auf die Brust getrommelt, was schon Eindruck macht."

Beate Melzer, Uganda
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Begegnungen im Dschungel Ugandas
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Begegnungen im Dschungel Ugandas
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Begegnungen im Dschungel Ugandas

Natürlich ist Afrika immer wieder etwas Besonderes, zumindest für mich. Denn nur hier kann man so viele Tiere sehen. Und fast jedes Land in Afrika kann ganz unterschiedlich sein.

Uganda liegt am Äquator und am großen Viktoriasee, hier sind die fruchtbaren Niederungen und auch die äußerst fruchtbare Bevölkerung zu Hause (Schnitt 5-10 Kinder), wobei wir schon bei einem Hauptproblem wären. Kinder sieht man sehr viele, aber eigentlich sind die Ackerflächen schon bebaut und so kann man auch die Grenze zu einem Nationalpark daran erkennen, dass es keinen Übergang gibt, sondern direkt hinterm Acker der Urwald beginnt –als harte abrupte Grenze.

Die Bevölkerung ist überwiegend total nett und findet es noch interessant, wenn ein Overlander (umgebauter LKW) mit muzungus (Weiße) übers Land fährt. Die Kinder sind begeistert. Touristen sind eine eher seltene Attraktion zumindest im Hinterland.

Ein Höhepunkt war der Besuch der Berggorillas. Wir haben in einer Höhe von 2400 Meter übernachtet und am nächsten Morgen wurden wir dann auf einem Weg abgesetzt und von da aus ging es dann einen Pfad entlang, danach mit Machete quer durchs Unterholz. Und es hat gar nicht so lange gedauert, da saß ein Gorilla im Grünen und hat genüsslich vor sich hin gegessen. Wir haben ein kleine Gorillagruppe von ca. sieben Tieren gefunden. Die Gruppe wanderte ein bisschen weiter und wir folgten ihr. Man darf bei den Gorillas eine Stunde bleiben und sich Ihnen nicht mehr als auf sieben Metern nähern. Aber manchmal kommen sie selbst näher an einen ran. Die Gorillas sind viel größer als man sich das vorstellen kann. Ein Silberrücken hat sich dann auch mal auf die Brust getrommelt, was schon Eindruck macht. Oft waren die Gorillas auch hinter der Vegetation versteckt, was sich fürs fotografieren ziemlich schlecht macht. Der Rat nur einige Fotos zu machen und sich dann lieber hinzusetzen und nur zu schauen und die Zeit zu genießen, ist sicher ein guter.  Auf alle Fälle ist es viel beeindruckender die Gorillas so zu Fuß in ihrer Umgebung zu sehen als hinter Gittern oder Glasscheibe. Es gibt nur noch 600 Berggorillas und davon lebt ein Teil im Kongo und was da momentan passiert, weiß keiner. Keine Ahnung ob die Generation nach uns noch in der Lage sein wird Berggorillas zu sehen.

Bevor sich eine Touristengruppe auf den Weg macht, sind schon Wildhüter unterwegs und suchen die Gorillas, so dass die Chancen ziemlich groß sind auch welche zu Gesicht zu bekommen. Der Fundort des Vortages wurde mit GPS gespeichert und von dort wird die Suche gestartet.

Jeder Nationalpark ist ein Höhepunkt und das Sehen von Zebras, Giraffen, verschiedenen Gazellen, Paviane, viele verschiedene andere Affen und Elefanten war kein größeres Problem. Man befindet sich meistens fast allein im Park und begegnet nur selten jemandem.

Wir waren auch in einem Schutzgebiet für Schimpansen und haben auch zwei gesehen, der Eine ziemlich weit oben auf einem Baum und der Andere hat sich ziemlich schnell auf einen Baum zurückgezogen. So haben wir die restliche Zeit damit zugebracht durch tropischen Regenwald zu wandern, was auch sehr schön war.

Ein weiteres tierisches Highlight war das Rhino-Sanctuary. Nashörner sind seit der Regentschaft von Idi Amin „ausgestorben“ – weggeknallt wäre der bessere Ausdruck, aber man bemüht sich wieder Breitmaulnashörner anzusiedeln. In einem eingezäunten Gelände, das aber größer ist als das natürliche Revier eines Nashorns haben sie begonnen eine Gruppe aufzubauen. Man darf dort in gebührendem Abstand zu Fuß hingehen. Rhinos sehen ziemlich schlecht. Und es gab gerade ein 14 Tage altes Kalb. Das war sehr lustig wie es noch nicht so ganz trittsicher herumgestolpert ist. Traurig an dem Ganzen, dass die Rhinos – es sind nun acht- rund um die Uhr bewacht werden müssen. Allein Südafrika verliert jeden Tag drei Nashörner wegen Wilderei, was an die direkte Adresse nach China geht. Das sind mehr als 1000 Exemplare pro Jahr!!

Die Landschaft, auch wenn sie sehr landwirtschaftlich geprägt ist, ist hügelig, bergig und zum Teil in Terrassen angelegt. Alles ist noch sehr kleinräumig und die normalen Felder sind kleiner als einen Hektar. Dazwischen gibt es immer wieder kleine Wäldchen oder große Bäume, so dass es fast nie langweilig wird. Im Hochland gibt es dann schon mal große Teeplantagen, die allerdings in der Hand von Indern sind, so wie man auch in allen größeren Läden sieht, dass die Inder hier die Geschäfte machen. Der halbe Flieger war voll von Indern. Die halten die Wirtschaft am Leben, ich habe mich allerdings gefragt, ob es zwischenzeitlich nicht auch ugandische BWLer gibt, die das auch so könnten. Das ist historisch begründet und wahrscheinlich in der jetzigen Situation nicht mehr leicht rückgängig zu machen.

Die Gegend um den weißen Nil war landschaftlich auch sehr schön. Hier ist der Nil noch ein zum Teil wilder Fluss mit einer artenreichen Vogelfauna. So viele Reiher, Störche, Schuhschnäbel, Ibisse, Komorane und Eisvögel, daneben wieder unzählige Flusspferde. Wir hatten an zwei verschiedenen Stellen Bootstouren und da gab es richtig viel an Vögeln zu sehen. Man hatte den Eindruck –hier ist der Nil noch in Ordnung. Selbst die Nilquelle kann besichtigt werden! Der weiße Nil entspringt dem Viktoriasee, aber an der Stelle scheint es auch Quellen zu geben – und so wird das als Nilquelle identifiziert. Nun ja. Aber wusstet ihr, dass ein Teil der Asche Mahatma Ghandis hier in den Nil gestreut wurde. Ich auch nicht. Dazu gibt es dann ein Denkmal.

Insgesamt betrachtet ein Urlaub mit vielen Eindrücken und Afrika hat mich mal wieder gepackt. Man muss sich halt im Klaren sein, was man in seinem Urlaub will. Klar macht es nicht immer Freude bei noch Nacht aufzustehen, Frühstück zu machen, zu spülen und die Zelte fast jeden Tag wieder abzubrechen. (geschlafen wurde auf Feldbetten). Allerdingst sitzt man am Abend auch fast immer am Lagerfeuer und nicht selten kreuzt ein Buschbock die stillsitzende Truppe oder eine Schleichkatze schleicht sich an um zu erhaschen, was vielleicht übrig ist.  Auch Paviane können mitunter lästig werden. Die bekommt man manchmal näher zu sehen als das einem lieb ist. Oder die Nilpferde rasten in Sichtweite.

Empfangen wurden wir zu Beginn der Reise mit den Worten: This is not holiday –this is adventure. Eigentlich war die Umgangssprache englisch. Aber zum Glück war ich nicht die einzige Deutsche. (4 deutsche, 2 Schweizer, 1 Kanadier und eine Person aus Guadeloupe).

Im Grunde kann ich jedem dieses „Abenteuer“ empfehlen, der bereit ist auf Komfort zu verzichten und in der Lage ist sich fremden Gegebenheiten anzupassen. Ich ziehe das jedem Hotel oder Lodgeaufenthalt vor. Manchmal gab es eben nur eine afrikanische Dusche (gefüllte Wasserschüssel, auch mal nur kalt), es ist bemerkenswert wie schnell man das auch gar nicht mehr als so wichtig empfindet. Aber das Essen war ausgezeichnet!!! Es ist interessant, was man auf nur einem Gaskocher und auf dem Lagerfeuer für tolle Gerichte zubereiten kann. Aufläufe, sogar desserts waren keine Seltenheit.

Ja und nun hat mich die Arbeit wieder, was für ein Gegensatz. Ich denke, es wird nicht mein letztes Buschabenteuer bleiben.

VerfasserIn des Reiseberichts: Beate Melzer

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