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Safari durch vier Länder

Glanzlichter des Südlichen Afrikas (Campingtour)

Umgeben von Schilfgras bahne ich mir in meinem Kanu ein Weg durch das Wasser, die Sonne strahlt auf mich herab und am Ufer beäugt uns ein neugieriges Flusspferd – Afrika-Feeling pur!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Wir entdecken Kapstadt und die Kaphalbinsel

  • Am imposanten Fish River Canyon wandern

  • Wir entdecken die Natur mit einem Buschmann

  • Die Felsmalereien enträtseln

  • In Wanderschuhen die roten Sossusvlei-Dünen erklimmen

  • Wilde Tiere im Etosha-Nationalpark beobachten

  • Eine Kanuexkursion im Okavangodelta

Gasthaus, Pension, Landhaus, FundukZelt, SternenhimmelExpeditionsfahrzeugNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Kanu-, Kajak-,RaftingtourInternationale GruppeGeländewagen
Reise im Überblick

Namibia - Botswana - Simbabwe - Südafrika Reisen - Gruppenreise

Wir erfahren das südliche Afrika mit all seinen Facetten: In internationaler Gruppe bereisen wir Südafrika, Namibia, Botswana und Simbabwe. Eine Wanderung vorbei an aromatischen Zitrusplantagen bei den Zederbergen, Bootsfahrten durch seichte Gewässer, mit dem Einbaumkanu durch die Kanäle des Okavangodeltas und die Welt der San in der Kalahari-Wüste. So manche Tiere kreuzen unseren Weg im Etosha-Nationalpark und wenn wir viel Glück haben, beobachten wir sogar einen Löwen auf der Jagd. Während der Reise übernachten wir vorwiegend in Zelten!


1. Reisetag: Zu den Pinguinen am Cape Point


Tierisch geht es los in Südafrika! Am frühen Morgen (Vorübernachtung in Kapstadt ist notwendig) starten wir zu ersten Besichtigungen. Auf dem Weg zum Cape Point Nature Reserve besuchen wir den kleinen Hafen von Hout Bay und am Boulders Beach können wir eine Pinguinkolonie beobachten. Während wir uns am Strand erholen, können wir den Blick nicht von den putzigen Vögeln lassen. Wer möchte, kann optional an einem Abendessen teilnehmen, das wir an der Waterfront genießen. Übernachtung in dem Sweetest Guesthouse o.ä. Fahrtstrecke: ca. 160 km / ca. 7 Std. (-/-/-)

2. Reisetag: Die raue Landschaft der Zederberge


Früh am Morgen erfolgt die Fahrt Richtung Norden in die Zederberge, wo gigantische Felsen aus Sandstein durch den Wind und Regen geformt wurden. Ein exotischer Duft begleitet uns, während wir vorbei an weitläufigen Zitrus-Plantagen fahren. Zeit die Wanderschuhe zu schnüren! Am Nachmittag erkunden wir die raue Landschaft der Zederberge zu Fuß, umgeben von der Kulisse der majestätischen Sandsteinfelsen. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen. Fahrtstrecke: ca. 250 km / ca. 3,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

3. Reisetag: Der größte Fluss Südafrikas - Gariep-Fluss


Wir kommen Namibia immer näher! Unser letztes Ziel in Südafrika ist heute der Gariep-Fluss (Oranje-Fluss). Der größte Fluss von Südafrika entspringt in den Bergen von Lesotho, bevor er sich seinen Weg in den Atlantik bahnt. Zeit für eine Erfrischung! Der Nachmittag kann mit Baden, kleinen Erkundungen oder Kanufahren (optional) verbracht werden.
Wenn Sie Ende August oder Anfang September reisen haben Sie je nach Stärke der Regenzeit die Chance hier in der Region Namaqualand ein einzigartiges Naturphänomen zu erleben: Einmal im Jahr erwacht von hier bis nach Namibia die karge Savanne für kurze Zeit zum Leben und erstrahlt in einer bunt leuchtenden Blütenpracht. Ein Tipp: Im Gegensatz zur Safari lohnt sich frühes Aufstehen hier nicht, denn die meisten Blüten öffnen sich zwischen 10 und 16 Uhr. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Restaurant und Bar. Fahrtstrecke: ca. 500 km / ca. 7 Std. (1xF/1xM/1xA)

4. Reisetag: Zweitgrößter Canyon der Welt


Heute erwartet uns der größte Canyon Afrikas und sogar der zweitgrößte der Welt! Wir fahren weiter zum Fish River Canyon in Namibia, dessen Schlucht sich über eine Distanz von rund 160 Kilometern durch das zerklüftete Koubis-Bergmassiv bis hinunter nach Ai-Ais windet. Ein wahrlich spektakulärer Anblick, wenn die Sonne untergeht und den Canyon in ein magisches Licht taucht. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool und kleinem Laden. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 4 Std. (1xF/1xM/1xA)

5. - 6. Reisetag: Einzigartige Wüstenlandschaften von Sossusvlei


Die Wüste ruft! Nachdem wir den Fish River Canyon hinter uns gelassen haben, stoßen wir weiter in die von ständig wandernden Sanddünen geprägte Namib-Wüste vor. Die Dünenlandschaft von Sossousvlei bietet ein unvergessliches Erlebnis. Zu Fuß erkunden wir die abwechslungsreichen Wüstenlandschaften von Sossusvlei und dem Sesriem Canyon. 2 Übernachtungen auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool und kleinem Laden. Fahrtstrecke: ca. 550 km / ca. 7,5 Std. (2xF/2xM/2xA)

7. - 8. Reisetag: Gemütliches Küstenstädtchen Swakopmund


In Swakopmund angekommen haben wir Zeit, um ins koloniale Flair der Stadt einzutauchen. Es wird aktiv! Wir wählen aus einer Reihe optionaler Angebote wie Sandboarding, Kajakfahren (bei lokalen Veranstaltern vor Ort buchbar). Während der deutschen Kolonialzeit war Swakopmund als Hafen von großer Bedeutung und zahlreiche Kolonialbauten zeugen noch von der deutschen Vergangenheit. 2 Übernachtungen in einem Gästehaus, Dem Dunedin Star Gästehaus o.ä. Fahrtstrecke: ca. 350 km / ca. 5 Std. (2xF/1xM/-)

9. Reisetag: Von der Küste zur Spitzkoppe


Unsere Reise geht weiter nach Norden an die Küste, um ein Naturschauspiel hautnah mitzuerleben: Tausende Robben faulenzen am Cape Cross und lassen sich die Sonne auf ihr Fell scheinen. Auf ins Damaraland, das nach dem gleichnamigen Volksstamm bezeichnet wurde! Es folgt ein Schwenk ins Binnenland zum "Matterhorn Namibias", die Spitzkoppe, wo wir unser Zeltlager im Schatten dieser riesigen Granitkuppeln errichten. Hier genießen wir einen traumhaften Sonnenuntergang und wir erkunden die Gegend bei einem Spaziergang! Übernachtung auf einem Zeltplatz mit minimalen sanitären Einrichtungen. Fahrtstrecke: ca. 250 km / ca. 3,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

10. Reisetag: Ugab-Wildnis und Brandberg


Die nächste Etappe führt uns zum Brandberg, der das Umland mir einer durchschnittlichen Höhe von 2.000 m umgibt. Mit einem lokalen Begleiter bestaunen wir die einmaligen Felszeichnungen. Nach den Ureinwohnern haben noch andere Kulturen - Buschmänner und Damara - diese Felsen bemalt und Schätzungen des Alters belaufen sich auf 2.000 bis 6.000 Jahre! Am Abend zelten wir in der Nähe des ausgetrockneten Flussbetts des Ugab und genießen den Sternenhimmel über uns. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen und Swimmingpool. Fahrtstrecke: ca. 170 km / ca. 2,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

11. - 12. Reisetag: Pirschfahrten im Etosha-Nationalpark


Es geht in die Wildnis Afrikas. Diese beiden Tage stehen ganz im Zeichen des berühmten Etosha-Nationalpark mit seiner weiß schimmernden Salzpfanne. Auf einer Pirschfahrt vorbei an zahlreichen Wasserlöchern des Parks halten wir Ausschau nach Löwen, Elefanten, Zebras, Antilopen und Giraffen. Dennoch sind Tierbegegnungen nicht vorausplanbar oder garantiert, sondern hängen vom Glück und den passenden Verhaltensweisen der Beobachter ab. 2 Übernachtungen auf einem Zeltplatz im Nationalpark mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool, Restaurant, Bar und kleinem Laden. Fahrtstrecke: ca. 400 km / ca. 5,5 Std. an Tag 11, zzgl. Pirschfahrten. (2xF/2xM/2xA)

13. Reisetag: Windhoek – die Hauptstadt Namibias


Gut gestärkt begeben wir uns nach dem Frühstück auf die Weiterreise nach Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Am Nachmittag besichtigen wir kurz die Stadt und am Abend können wir (auf eigene Kosten) in einem Restaurant das gute Essen und die interessante Mischung aus afrikanischen und europäischen Einflüssen genießen. Übernachtung auf einem Campingplatz in festen Zelten mit geteilten sanitären Einrichtungen Swimmingpool, Restaurant und Bar. Fahrtstrecke: ca. 500 km / ca. 7 Std. (1xF/1xM/-)

14. Reisetag: Aus der Stadt in die Kalahari


Auf dem Weg nach Botswana übernachten wir im Herzen der Kalahari. Breite Täler, rote Erde von gelben Gras überzogen - und mit ein bisschen Glück sehen wir hier und da Springböcke oder Oryx-Antilopen, die sich anmutig in dieser faszinierenden Landschaft bewegen! Doch wie überlebt man in der Wüste? Ein Buschmann vom Volk der San zeigt uns Tricks und Kniffe während eines Spaziergangs. Nachts können wir wieder über das funkelnde afrikanische Sternenzelt staunen! Übernachtung auf einem Zeltplatz mit einfachen sanitären Einrichtungen mit Duschen. Fahrtstrecke: ca. 550 km / ca. 7,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

15. - 17. Reisetag: Atemberaubende Natur im Okavangodelta


Von unserer Unterkunft brechen wir früh morgens zu unserer Fahrt nach Maun auf. Nach einer Übernachtung fahren wir in das Okavangodelta, wo wir die nächsten zwei Tage ausgiebig Zeit haben, die wunderbare Natur zu genießen. Das besondere an diesem Delta ist, dass es das einzige auf der Welt ist, welches in eine Wüste und nicht ins Meer mündet. Mit Mokoros (Einbaumkanus) gleiten wir zu unserem Camp im Delta, wo wir die nächsten zwei Tage den Rufen der Wildnis lauschen werden. Alle Gebühren für Eintritt, Guide oder Übernachtung bleiben in der lokalen Bevölkerung und ermöglichen somit ein sicheres Einkommen und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur vor Ort. Übernachtung Maun: Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool, Restaurant und Bar. 2 x wildes Zelten im Okavangodelta mit minimalen sanitären Einrichtungen und Eimerdusche. Fahrtstrecke: 300 km / ca. 4,5 Std. (Tag 15) und Jeepfahrt ins Okavangodelta (Tag 16) ca. 2 Std. (3xF/3xM/2xA)

18. Reisetag: Zu den schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi


Von den Wasserkanälen des Okavangodelta geht es heute zu den weiß schimmernden Salzpfannen von Makgadikgadi. Vor rund 10.000 Jahren trocknete hier ein See aus und ließ an seinen tiefsten Stellen bis zu 5 m tiefe Salzkrusten zurück, die heutigen Salzpfannen. Hier erleben wir noch einmal die Weite und Extreme der afrikanischen Natur! Nach einem Regenschauer füllen sich die Salzpfannen schnell mit Wasser und locken Tausende von Wasservögeln, Zebraherden, Gnus und Springböcken an. Spüren Sie die unermessliche Weite Afrikas bei einem hoffentlich unvergesslichen Sonnenuntergang, der die Natur in ein sattes Grün färbt. Übernachtung auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool, Restaurant und Bar. Fahrtstrecke: ca. 320 km / ca. 4 Std. zzgl. Jeepfahrt aus dem Okavangodelta ca. 3 Std. (1xF/1xM/-)

19. - 21. Reisetag: Viktoria-Fälle in Simbabwe


Wir verlassen Botswana und überqueren die Grenze nach Simbabwe, wo uns die einmaligen Viktoria-Fälle erwarten. Welch ein krönender Abschluss unserer Reise durch das Südliche Afrika. Der erste Europäer, der die Viktoria-Fälle im Jahre 1855 entdeckte, war der Afrika-Forscher David Livingstone. Die Fälle, die von dem Einheimischen Mosi-oa-Tunya („Donnernder Rauch“) genannt werden, erhielten von Livingstone den Namen der damaligen englischen Königin. Auf einer Breite von fast zwei Kilometern stürzt der gewaltige Zambesi River 120 Meter in die Tiefe und ist damit der breiteste Wasserfall der Welt. Gischtwolken steigen aus den Schluchten und bilden mit den Regenbögen und dem breiten Wasservorhang (je nach Jahreszeit) einen wunderbaren Anblick. Spüren Sie schon die feinen Wassertropfen auf Ihrer Haut? Diese Tage stehen zur freien Verfügung. Es stehen zahlreiche optionale Aktivitäten zur Auswahl, die vor Ort bei lokalen Veranstaltern gebucht werden können (auf eigene Kosten). 2 x Übernachtungen auf einem Zeltplatz mit guten sanitären Einrichtungen mit Duschen, Swimmingpool, Restaurant und Bar. Fahrtstrecke: ca. 400 km / ca. 5 Std. (3xF/-/-)

Spitzkoppe Felsen bei Sonnenuntergang

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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
22.11.1812.12.18Termin leider nicht mehr buchbar!
€ 2.490,-
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06.12.1826.12.18Termin leider nicht mehr buchbar!
€ 2.490,-
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13.12.1802.01.19Termin leider nicht mehr buchbar!
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20.12.1809.01.19Achtung, nur noch wenige Plätze!
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10.01.1930.01.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.490,-
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31.01.1920.02.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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14.02.1906.03.19Es sind noch Plätze frei!
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28.02.1920.03.19*Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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07.03.1927.03.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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21.03.1910.04.19Es sind noch Plätze frei!
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11.04.1901.05.19*Es sind noch Plätze frei!
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18.04.1908.05.19Es sind noch Plätze frei!
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02.05.1922.05.19Es sind noch Plätze frei!
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23.05.1912.06.19Es sind noch Plätze frei!
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30.05.1919.06.19*Es sind noch Plätze frei!
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06.06.1926.06.19Es sind noch Plätze frei!
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13.06.1903.07.19Es sind noch Plätze frei!
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11.07.1931.07.19*Es sind noch Plätze frei!
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18.07.1907.08.19Es sind noch Plätze frei!
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25.07.1914.08.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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GARANTIERTE DURCHFÜHRUNG!
* Diese Abfahrtstermine werden von einem deutschsprechenden Übersetzer / Reiseleiter begleitet.

Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer/-zeltzuschlag
200,-
Einzelzimmer/-zeltzuschlag 2019
300,-
Zusatzübernachtung Kapstadt p.P. im DZ
inkl. Frühstück
54,-
Zusatzübernachtung Kapstadt p.P. im DZ 2019
inkl. Frühstück
56,-
Zusatzübernachtung Kapstadt im EZ
inkl. Frühstück
82,-
Zusatzübernachtung Kapstadt im EZ 2019
inkl. Frühstück
86,-
Zusatznacht Victoria Falls p.P. im DZ
inkl. Frühstück
89,-
Zusatznacht Victoria Falls p.P. im DZ 2019
inkl. Frühstück
93,-
Zusatznacht Victoria Falls im EZ
inkl. Frühstück
150,-
Zusatznacht Victoria Falls im EZ 2019
inkl. Frühstück
154,-
Transfer pro Person / Strecke
30,-

Leistungen

  • 3 Übernachtungen in Gästehäusern, 17 Übernachtungen im Zelt / DZ, davon 2 Nächte wildes Zelten
  • Verpflegung wie aufgeführt 20 x Frühstück (F), 16 x Mittagessen (M), 12 x Abendessen (A)
  • Rundreise im Safari-Truck (Überlandfahrzeug) oder Minibus, teilweise im Geländewagen laut Programm
  • Aktivitäten, Wildsafaris inkl. Eintrittsgelder wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Campingausrüstung (Zelte, Schlafmatten, Kocher etc.; jedoch ohne Schlafsack/Kissen)
  • Zwei englischsprechende Reiseleiter (Driverguide). Einige Termine werden zusätzlich von einem deutschsprechendem Übersetzer begleitet. Weitere Informationen hierzu lesen Sie bitte unter den Programmhinweisen nach.

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren (Simbabwe: USD 30,- p.P., einmalige Einreise, an der Grenze erhältlich, Änderungen vorbehalten)
  • Reiseversicherungen
  • Botswana Touristensteuer USD 30,- (siehe Programmhinweise)

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 4
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Hinweise

  • Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung der Flüge Frankfurt - Kapstadt / Victoria Falls - Frankfurt behilflich. Preise je nach Verfügbarkeit und Saison. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen bzw. Rail & Fly-Ticket sind evtl. buchbar. Bitte anfragen!
  • Die Reise wird in internationaler Gruppe mit englischsprechender Reiseleitung durchgeführt. Die mit * gekennzeichneten Abfahrtstermine werden von einem deutschsprechenden Übersetzer begleitet. Bitte beachten Sie, dass zumeist deutsche bzw. deutschsprechende Trainees als Übersetzer die Reise begleiten, diese jedoch nicht als Reiseleiter fungieren.
  • Alle inkludierten Mahlzeiten werden von den Reiseleitern zubereitet und erfordern die Mithilfe der Teilnehmer.
  • Bitte beachten Sie, dass es sich bei dieser Reise um eine abenteuerliche Tour in zum Teil noch recht "untouristische" Regionen handelt. Die Reise erfordert die Mithilfe der Teilnehmer, so sollten Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein.
  • Diese aktive und abenteuerliche Tour ist für Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet. Kinder zwischen 12 und 17 Jahren können in Begleitung Ihrer Eltern an der Tour teilnehmen.
  • Reiseteilnehmer ab 65 Jahre bitten wir um eine ärztliche Bestätigung, dass Sie gesund und fit für eine solche aktive und abenteuerliche Gruppenreise sind.
  • Fakultative / Optionale Ausflüge: Diese sind nicht in den Leistungen enthalten. Sie können vor Ort je nach Verfügbarkeit und Saison zwischen verschiedenen (sportlichen) Aktivitäten wählen und diese bei lokalen Veranstaltern buchen. Informationen hierzu erhalten Sie von Ihrem Reiseleiter während der Tour.
  • Alle Teilnehmer der Reise müssen über eine individuelle Reiseversicherung (Reiseunfall- und Auslandskrankenversicherung inklusive Rücktransport) verfügen. Diese Versicherungen sind für die Teilnahme an der Reise obligatorisch.
  • Safari-Truck: Für die längeren Strecken zu unseren Etappenzielen fahren wir mit speziellen Safari-Trucks, die zwölf nach vorne ausgerichtete Sitze haben. Damit reist es sich bequem und man sieht viel von der Landschaft, denn großflächige Panoramafenster und Aussichtsluken machen es möglich. Alternativ nutzen wir auch einen Zehnsitzer-Minibus mit Dachgepäckträgern für Gepäck und Ausrüstung. An einigen Reisetagen finden lange Fahrten statt. Wir bewegen uns dann bequem und zügig, aber nie hastig über die Straßen.
  • Der Raum im Safari-Fahrzeug ist begrenzt. Deshalb bitten wir Sie, sich auf das notwendige Gepäck zu beschränken (12 kg pro Person / keine Hartschalen-Koffer).
  • Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise große Distanzen zurück gelegt werden, die z.T. zu langen Fahrten führen. Die Straßen in den abgelegenen Gebieten sind nicht im besten Zustand und die Fahrt kann mitunter langsam und staubig vonstatten gehen. Die angegebenen Fahrtstrecken sind ohne Pausen und Grenzformalitäten angegeben und verstehen sich als Anhaltspunkt und vorbehaltlich Änderungen durch lokale Straßenverhältnisse. Das Motto ist "Der Weg ist das Ziel". Diese Überlandfahrten erlauben uns einen Einblick in das lokale Leben und führt uns durch abwechslungsreiche Landschaften.
  • Unterbringung in Zelten: Wir übernachten auf guten Zeltplätzen, teilweise in Nationalparks. Im Allgemeinen sind die Zeltplätze sehr gut ausgestattet, teilweise können diese jedoch auch sehr einfach sein. Die meisten Einrichtungen besitzen warme Duschen, Restaurants, Waschgelegenheiten und Telefone. Für die gesamte Tour wird die gesamte Zeltausrüstung, ausgenommen Schlafsäcke und Kissen gestellt. Die Zelte, die wir benutzen, sind komfortabel (2,2 x 2,2 x 1,8 m). Das Auf- und Abbauen ist relativ einfach und dauert lediglich ca. 5 min. An den Fenstern und Türen sind Insektennetze angebracht. Wir verwenden etwa 5 cm dicke Matratzen, die warm und bequem sind.
  • Wildes Zelten: Zwei Nächte zelten wir wild ohne Infrastruktur. Wir werden unser eigenes Wasser und die gesamte mitgebrachte Ausrüstung benötigen, um uns selbst zu versorgen. Wildes Zelten kann eine schöne Erfahrung sein, aber bitte denken Sie daran: Wir wollen keinerlei Spuren zurücklassen und nehmen unseren Müll komplett wieder mit. Minimale Einrichtungen, als Dusche dient uns eine einfache Busch-Dusche, sprich ein Wassereimer.
  • Die Tour wird ebenfalls als Variante mit festen Unterkünften angeboten. Die Detailausschreibung finden Sie auf unserer Internetseite.
  • Die Versorgung in Simbabwe mit Bargeld durch Abhebung mit internationalen Bankkarten an Bankautomaten ist fast unmöglich geworden. Kreditkarten werden nur noch sehr selten akzeptiert. Reisende sollten sich daher vor Antritt der Reise mit ausreichend Bargeld versorgen. In Bezug auf das bestehende, hohe Diebstahlrisiko ist dadurch risikobewusstes Verhalten um so notwendiger.
  • Ab dem 01. Juni 2017 wird bei der Einreise nach Botswana eine Touristensteuer in Höhe von USD 30,- erhoben, die in bar oder mit Kreditkarte gezahlt werden kann. Der Reisende erhält hierüber einen Beleg, der 30 Tage lang gültig ist. Mit den Erlösen aus der Steuer soll die touristische Infrastruktur weiterentwickelt und der Naturschutz gefördert werden.
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Afrikaans, Englisch
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen deutsche Staatsangehörige den Reisepass und ein Visum für Simbabwe. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein und über genügend freie Doppelseiten verfügen. Das Visum für Simbabwe kann bei Einreise direkt an der Grenze erteilt werden.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A/(B) und ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Die Gelbfieberimpfung ist für alle Reisenden zwischen Sambia und Botswana nur erforderlich wenn Sie in den letzten 6 Monaten in ein als Gelbfieber klassifiziertem Land gereist sind. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.430 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 103,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
    Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten örtlichen Veranstalter.
  • Stand: 06.07.2018 (DO)
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Lupe Sternenhimmel über AfrikaSternenhimmel über Afrika

Reisegeschichten

Sternenhimmel über Afrika

"Ein paar Freiwillige fanden sich dann noch, um die Düne 45 zu erklimmen, von dort hatte man einen tollen Weitblick."

Kirsten Backhus, Südafrika, Botswana, Namibia, Simbabwe
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Unsere Reise zu den Glanzlichtern des südlichen Afrika 29.07. – 17.08.2009

Am 25.07.2009 ging es endlich los – per Flug über den neugestalteten Flughafen in Johannesburg (Fußball-WM sei Dank) nach Kapstadt, wo wir vorab 3 Nächte im Park Inn am zentralen Green Market Square gebucht hatten.

Die Stadt empfing uns mit einem Strahlen – entgegen der im Winter sonst üblichen regnerischen 17°C verbrachten wir ein paar sonnige Tage am Kap (hauptsächlich an der Waterfront, wo man einen tollen Blick auf den Tafelberg genießt und sich kaum entscheiden kann, wo man denn zu Abend essen möchte.)

Leider war die Gondel auf den Tafelberg gerade außer Betrieb wegen der jährlichen Wartungsarbeiten, so dass wir den Platteklip Gorge-Wanderweg zum Gipfel erklommen haben (fast der einzige der ca. 300 Wege, der ohne Bergsteiger-Ausrüstung gegangen werden kann). Aber Achtung: Es ist kein „Weg“ im eigentlichen Sinne, sondern man kämpft sich Schritt für Schritt über Felsen nach oben (ca. 2 ½ Stunden – ordentlich Trinkwasser mitnehmen).

Aber der Ausblick war es wert – und oben herrschte erstaunlich viel Betrieb, auch wenn das Restaurant geschlossen war. Bergab war es dann fast genauso anstrengend , aber hinterher waren wir froh - „We made it !“.

Für den nächsten Tag hatten wir einen Tagesausflug zur Kaphalbinsel gebucht, mit – natürlich – dem Kap. Weitere Zwischenstops legten wir zuvor in Hout Bay ein (mit optionaler Bootstour zu einer kleinen Robben-Insel, manchmal kann man hier in der Bucht auch Delphine sehen), sowie in Boulder bei der Pinguin-Kolonie (sehr niedlich) und in Kirstenbosch, dem sehr schön angelegten botanischen Garten. Im Winter blüht hier natürlich nicht so viel, der kurze Besuch hat sich aber trotzdem gelohnt.

Am nächsten Morgen sollten wir uns dann um 8 Uhr im Nomad-Reisebüro (direkt beim Hotel) einfinden, wo gleichzeitig auch die Camping-Tour auf der gleichen Route startete. Somit waren es viele, viele Leute – von denen aber nur 8 die Accomodated-Tour gebucht hatten.

Unsere Guides waren zwei Männer aus Zimbabwe sowie eine Praktikantin aus Südafrika und waren uns gleich von Anfang an sehr sympathisch.

Dann ging es auch schon nach Norden, in die Cedarberge, mit wine tasting auf einer Bio-Weinfarm (leider bin ich kein Rotweintrinker, aber die Führung war sehr interessant).

Schon die erste Unterkunft im Blommenberg Guesthouse war sehr gemütlich und persönlich eingerichtet – und es gab Heizdecken, die durchaus angebracht waren !

Das war nämlich die größte Überraschung – es war in der ersten Woche nachts noch kälter als erwartet. Wir hatten von 8°C gehört – tatsächlich aber war es abends / nachts z.T. nur 2-3°C.

Die Mahlzeiten wurden ja zum Großteil am Overland-Truck (einem riesigen, bequemen Gefährt, wo man sehr hoch sitzt und somit einen super Ausblick hat) auf Campingstühlen sitzend, eingenommen. Also: Zwiebel-Look war angesagt – je mehr Lagen, desto besser.

Tagsüber wurde es dann aber trotzdem immer recht heiß (T-Shirt und kurze Hose).

Die Verpflegung war durchgehend lecker und abwechslungsreich – z.T. typisch afrikanische Küche, aber auch Hähnchen, Fisch, Burger oder BBQ, wie auch wir Europäer es kennen.

Auf dem Grenzfluß zu Namibia, dem Gariep River, konnte man optional Kanu fahren und dabei die Landschaft und die vielen Vögel beobachten.

Die Unterkunft bestand aus runden Hütten mit Strohdach und war gemütlich-afrikanisch eingerichtet – nur eben kalt (Heizungen sind halt unüblich in der Gegend). Abendessen gab’s in einer großen, offenen Rundhütte am Feuer.

Der Fish River Canyon war dann sehr beeindruckend, nur leider darf man ohne permit für den Mehrtagesmarsch überhaupt kein Stück hinabgehen und kann somit nur eine kleine Strecke am Rand entlanggehen.

Der Bushmen-Walk durch die Kalahari war schon sehr „touristisch“, man hat aber viel über die (ehemalige) Lebensweise dieser Menschen erfahren und konnte der Sprache mit den vielen Schnalz- und Klicklauten lauschen (nachsprechen unmöglich...).

Die roten Dünen von Sossusvlei waren dann der erste große Höhepunkt der Reise.

Früh ging’s los – Abfahrt um 05:30 Uhr (dafür wurden wir mit einem unglaublich schönen Sternenhimmel belohnt), damit wir zum Sonnenaufgang am Eingangstor sein konnten. Dann ging es erstmal 60 km vorbei an den Dünen, zu einer geführten Wanderung zum Dead Vlei. 

Hier haben wir unglaublich viel über das Leben in der Wüste gelernt – wenn nur die Schule früher auch immer so interessant gewesen wäre !

Wer wollte, konnte barfuss gehen – noch war es früh und somit noch nicht zu heiß.

Ein paar Freiwillige fanden sich dann noch, um die Düne 45 zu erklimmen, von dort hatte man einen tollen Weitblick. 

Der Sesriem Canyon zum Tagesabschluss war zwar nur ein kleiner Canyon, aber sehr hübsch und angenehm kühl.

Im sehr deutsch daherkommenden Küstenstädtchen Swakopmund hat man dann ein bisschen Zeit zum Relaxen / Shoppen / Wäsche waschen – oder eben Action !

Aus vielen Angeboten (z.B. Fallschirmspringen, Rundflüge, Bootsfahrt zu Delphinen etc.) haben wir eine Kombitour ausgewählt: 

Quadfahren durch die Dünen mit anschließendem Sandboarding. Es hat richtig viel Spaß gemacht – man bekommt dabei ganz gut die Dimensionen der Wüste zu spüren – und ist froh, einen Guide dabeizuhaben, da man recht schnell die Orientierung verliert... 

Hier hat sich dann leider schon ein Teil unserer „family“ verabschiedet, im Gegenzug sind aber 7 Personen neu hinzugekommen, so dass wir nun mit 12 Personen (+ 3 Guides) weitergereist sind.

Die erste Station war dann ein Himba-Dorf, in dem die Touristen einen kleinen Eindruck vom Leben der Himbas bekommen können, dem einzigen Stamm, der noch so lebt wie eh und je.

Die Kinder möchten gern auf den Arm genommen werden und freuen sich, wenn man mit ihnen spielt. Die Frauen bieten ihren selbst gefertigten Schmuck an und bringen Interessierten in einer der Hütten ein paar Bräuche und Riten näher.

Die Meinungen der Gruppe zu diesem Besuch waren im Nachhinein etwas gespalten – teilweise kam das Gefühl auf, als würde man die Menschen dort wie Tiere in einem Zoo bestaunen. Auf jeden Fall war es ein Erlebnis und regt zum Nachdenken an.

Als nächstes stand der Etosha-NP auf dem Programm – ein weiterer Höhepunkt.

Wir sahen viele, viele Tiere, nicht nur an den (z.T. künstlichen) Wasserlöchern.

Um nur einige aufzuzählen: Elefanten, Giraffen, Löwen, Hyänen, Nashörner, Warzenschweine, Oryx-Antilopen, Impalas, Springböcke, Zebras, Gnus, Kudus...

In den Camps (mit besonders schönen Unterkünften) wohnten wir in der ersten Nacht direkt am Wasserloch, welches auch nachts beleuchtet ist.

Das ist ein ganz besonderes Erlebnis, abends im Dunkeln ganz leise dort zu sitzen und die Tiere zu beobachten.

In der zweiten Nacht sahen wir an der Wasserstelle – nachdem sich 2 Stunden (abgesehen von einer einzelnen Hyäne) kein einziges Tier gezeigt hatte, plötzlich eine Herde von 17 Elefanten mit vielen Kleinen, die sich dem kühlen Nass ganz leise, aber ungewöhnlich schnell näherten. Wow...

Schließlich überquerten wir die Grenze nach Botswana, wo es vom relativ nichtssagenden Örtchen Maun („Tourismus-Zentrum“) per Cessna ins Okavango-Delta ging. Bereits auf dem Flug konnte man die Wasserwege der größeren Tiere erkennen und sogar Giraffen und Elefanten aus der Vogelperspektive sehen.

Auf einer kleinen Insel mit einer noch kleineren Sandpiste landeten wir und wurden von dort aus per Mokoro (Einbaum) zu unserer Unterkunft geschippert.

Es war einfach toll, so lautlos durch’s Schilf zu gleiten – so friedlich !

Bei unserer Unterkunft angekommen, dem unbeschreiblich schönen Moremi Crossing (welches erst wenige Wochen zuvor eröffnet worden war), spazierte in einiger Entfernung erst mal ein Elefant vorbei.

Vom „Aussichts-Deck“ aus, auf dem auch gegessen wurde und wo sich die Bar befand, hatte man einen tollen Blick in die Umgebung und die nicht weit entfernte größte Insel des Deltas – Chief’s Island.

Unsere Unterkünfte – feste Luxus-Zelte auf Holz-Stelzen, die ins Wasser hineinreichten, waren super. Die Dusche befand sich draußen.

Per Mokoro ging es zu Game Walks, auf denen wir den Tieren (Zebras, Gnus, Antilopen und eine riesige Elefantenherde) teilweise recht nah kamen.

Nachts konnte man der Sinfonie des Deltas lauschen – Grillen, Frösche, Hippos (seien es ihre Santa-Claus-Rufe „Hohoho“, oder aber auch wie sie vor den Zelten entlang durch’s Wasser planschten).

Eine Motorbootfahrt, wo wir die imposanten Tiere antreffen konnten, durfte natürlich auch nicht fehlen.

Alles in allem fühlten wir uns in diesen Tagen wie im Paradies...

Im Chobe NP im Norden des Landes sahen wir auf einer spätnachmittaglichen Bootsfahrt noch einmal richtig viele Tiere – zu den bereits aufgeführten kamen nun noch jede Menge Krokodile sowie die Afrikanischen Wasserbüffel hinzu.

Am nächsten Morgen stand ein optionaler Game Drive zur Wahl (kalt ! aber viele Elefanten und viele andere Tiere).

Geendet hat die Tour für uns dann an den Victoriafällen in Zimbabwe.

Ich war beeindruckt von ihrer Größe – man kann einen langen Weg mit mehreren Aussichtspunkten entlang schlendern – und sie hören einfach nicht auf...

Achtung: Regencape mitnehmen (kann man notfalls auch vor Ort leihen).

Im luxuriösen (aber leider wenig besuchten) Elephant Hills Hotel genossen wir mit einem letzten „Savannah Dry“ (Cidre – unbedingt probieren!) unseren letzten Abend in Afrika im Kreise der uns sehr liebgewonnenen „family members“ mit einem wahnsinnig schönen Blick auf das erleuchtete Livingston auf sambischer Seite sowie den unglaublichen afrikanischen Sternenhimmel.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Reise sehr gut organisiert war. Wir sind von Anfang an gut beraten worden. 

Vor Ort waren die beiden Guides sehr kompetent und zuverlässig und haben uns einen Einblick in den afrikanischen „Way of life“ geben können. 

Die Unterkünfte waren gut ausgewählt, meistens besser als „einfach“ (wie im Katalog angegeben - aber vielleicht sind wir ja auch nur so einfach zufriedenzustellen ;o), meistens "landestypisch" (wie man es sich so vorstellt) und gerade im Okavango-Delta ein Traum.

Es war die erste Gruppenreise für uns und wir haben es nicht bereut. Wir haben viel über Land & Leute & Tiere gelernt und in dieser Zeit viele nette und interessante Menschen (aus Belgien, Polen, Russland, Großbritannien, Irland und den USA - und natürlich Afrika) kennen gelernt.

Wir sind uns alle sicher – dies war nicht unser letzter Urlaub in Afrika!

Verfasserin: Kirsten Backhus

VerfasserIn des Reiseberichts: Kirsten Backhus

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Meine Highlights im Südlichen Afrika

"Auf der höchsten Düne der Welt in der Namib zu stehen und auch wirklich genug Zeit zu haben, den Ausblick zu genießen."

Clemens, Südafrika, Botswana, Namibia, Simbabwe
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Meine Highlights im Südlichen Afrika
Meine Highlights im Südlichen Afrika

Meine Highlights im Südlichen Afrika

Auf der höchsten Düne der Welt in der Namib zu stehen und auch wirklich genug Zeit zu haben, den Ausblick zu genießen.

Der lange friedliche "Besuch" eines Elefantenbullen 50 Meter von unserem Zeltplatz im Okawangodelta zum Frühstück.

In der Gruppe, mit lokalem Guide, bei der walking-safari 2 brüllenden Löwinnen auf 30 Meter gegenüberzustehen.

Die gemeinsame Zubereitung und anschließend der Genuss der Abendessen.

Erleben Sie den Zauber des Südlichen Afrikas: Safari durch 4 Länder - Glanzlichter des Südlichen Afrikas (Campingtour) & Safari durch 4 Länder - Glanzlicher des Südlichen Afrikas (feste Unterkünfte)

VerfasserIn des Reiseberichts: Clemens

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Meine Begegnungen im Südlichen Afrika

"Simbabwe ist ein tolles Land, für lustige und faszinierende Tierbegegnungen."

A. K., Simbabwe, Namibia, Südafrika, Botswana
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Meine Begegnungen im Südlichen Afrika

Meine Begegnungen im Südlichen Afrika

In VicFalls gab es zwei lustige Situationen. Einmal ging ein Affe, wie als wäre es normal auf dem Bürgersteig zu spazieren. Im Hintergrund die normale Menschenmasse. Und einmal kreuzte ein Warzenschwein die Straße bzw. kam hinter parkenden Autos hervor, ging ein wenig die Straße entlang und verschwand wieder in einer Seitenstraße.

Simbabwe ist ein tolles Land, für lustige und faszinierende Tierbegegnungen.

Erkunden Sie das Südliche Afrika: Safari durch 4 Länder - Glanzlichter des Südlichen Afrikas (Campingtour) oder Safari durch 4 Länder - Glanzlichter des Südlichen Afrikas (feste Unterkünfte)

VerfasserIn des Reiseberichts: A. K.

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Unsere Erlebnisse im Südlichen Afrika

"Mein Mega-Erlebnis war [...] Etoscha, abends am Wasserloch [...] zuschauen, wie sich die Tiere nähern, trinken, langsam wieder davonziehen: Zebras, [...] Elefanten, ein Nashorn! Hu, das packt mich jetzt noch…"

Tina und Hartmut, Namibia, Südafrika, Botswana, Simbabwe
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Unsere Erlebnisse im Südlichen Afrika

Unsere Erlebnisse im Südlichen Afrika

Wenn wir - mein Mann und ich - unser Highlight benennen sollen: Mein Mann hebt besonders die zwei Tage und Nächte im Okawangodelta hervor; das war echte GOING WILD: gut als Gruppenerlebnis und unbeschreiblich als Naturerlebnis: Einbaumfahren, Elefanten und Büffel am Ufer, und abends am Lagerfeuer zusammen mit den Guides aus dem Dorf… Ich habe das auch so empfunden, aber mein Mega-Erlebnis war dennoch ein anderes: Etoscha, abends am Wasserloch (direkt beim Camp): zuschauen, wie sich die Tiere nähern, trinken, langsam wieder davonziehen: Zebras, Impalas, Kudus, Elefanten, ein Nashorn! Hu, das packt mich jetzt noch… 

Begegnen Sie den Tieren des Südlichen Afrikas auf unseren Reisen Safari durch vier Länder - Glanzlichter des Südlichen Afrikas (Campingtour) und Safari durch vier Länder -  Glanzlichter des Südlichen Afrikas (feste Unterkünfte).

VerfasserIn des Reiseberichts: Tina und Hartmut

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Meine Erfahrungen in Namibia

"Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen."

K. C., Namibia
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Meine Erfahrungen in Namibia

Meine Erfahrungen in Namibia

Ich kann gar nicht sagen, dass es einen schönsten Moment gab. Es gab so viele beeindruckende und  faszinierende Momente. Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen. Einen ähnlichen Moment hatten wir auch mit einer Gruppe Löwen. Aber auch die unendliche Weite und Ruhe, die dieses Land zeigte, waren unvergesslich.

Sie möchten auch unvergessliche Momente mit den "Big 5" erleben? Dann finden Sie passende Namibia-Reise auf unserer Übersichtsseite!

VerfasserIn des Reiseberichts: K. C.

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