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Sri Lanka

Intensiv erleben

Ich stehe auf dem mächtigen Plateau, eine feuchte Kühle umhüllt mich. Die alten Königsstädte und der Höhlentempel scheinen weit weg. Ich höre die Affenschreie und verstehe, warum es das Ende der Welt genannt wird.

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Alle einsteigen! Im Zug durchs Hochland tuckern

  • Durch Königsstädte in die Vergangenheit reisen

  • Meer in Sicht! An Traumstränden entspannen…

  • Auf Stock und Stein durch die Knuckles Range

  • Ferngläser raus: Auf Elefanten-Safari gehen!

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukÜberlandbusBahnfahrtKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Kanu-, Kajak-,RaftingtourTages-Fahrradtouren (mittel)Stranderholung
Reise im Überblick

Sri Lanka Reisen - Verlauf der Rundreise

Halbrund wölbt sich die Höhle über Ihnen und gedämpfte Affenschreie dringen an Ihre Ohren. Sie lächeln. Und dabei befinden Sie sich in guter Gesellschaft. Weitere hunderte von Lächeln reflektieren in Ihren Augen. Es ist der friedvolle Gesichtsausdruck der vielen Buddha-Statuen im Höhlentempel von Dambulla. Tage später ernten Sie Ihr nächstes Lächeln: Ein Dorfbewohner reicht Ihnen eine Tasse Ceylon-Tee. Sie setzen sich. Erinnerungen an den Morgen kommen auf, als die Sonne einen rosa Zauber an die Berge malte – dem Beginn einer Wanderung, die jeden Schritt wert war. Wenn Sie gegen Ende der Sri-Lanka-Reise zusehen, wie sich die Surfer an den Strand der Ostküste tragen lassen, können Sie die vielen Eindrücke der Reise noch einmal Revue passieren lassen: Die uralten Königsstädte, das Grün der Teeplantagen und den gigantischen Blick vom Löwenfelsen! Und noch stehen Ihnen zwei Abenteuer mit Elefanten bevor: Eine Sri Lanka Reise, die intensive Erlebnisse garantiert…


1. Reisetag: Colombo - Katunayake / Ankommen & Entspannen


Sie blicken aus dem Fenster: Sie überholen ein buntes Tuk Tuk nach dem anderen und die Kokospalmen wiegen sich am Straßenrand im Wind. Willkommen in Sri Lanka! Eine kurze Fahrt bringt Sie ins Hotel nach Katunayake, wo Ihnen ausreichend Zeit bleibt, die ersten Eindrücke seit Ihrer Ankunft zu verarbeiten und einfach nur zu entspannen... Übernachtung in Katunayake. (-/-/-)

2. Reisetag: Auf ins Kulturelle Dreieck!


Mit einem wortwörtlichen Höhepunkt beginnt Ihre Sri-Lanka-Reise: Schon aus dem Busfenster sehen Sie einen massiven Monolithen, der sich 200 Meter aus dem grünen Dschungel erhebt: der legendäre Löwenfelsen von Sigiriya. Schritt um Schritt besteigen Sie den massiven Berg. Auf dem Weg lächeln Sie verführerisch tanzende Damen aus einem Felsenvorsprung an: Sie passieren die berühmten Fresken der Wolkenmädchen, einer Tempelmalerei, die zu den schönsten der singhalesischen Kunst gehört. Beinahe ist es geschafft: Vorbei an riesigen Löwenpratzen, die aus dem Felsen herausragen, erklimmen Sie die letzten Steinstufen bis zum Gipfel. Hier oben verliert sich Ihr Blick in der endlosen Weite des Dschungels, der sich bis zum Horizont ausbreitet, und Palastruinen aus dem 5. Jahrhundert entführen Sie in die Geschichte eines löwenstarken Königreiches. Welch ein geschichtsträchtiges Panorama! Übernachtung in Sigiriya. (1xF/-/-)

3. Reisetag: Sigiriya / Polonnaruwa & Minneriya-Nationalpark


Er scheint in absolutem Frieden ins Nirwana eingezogen zu sein: Wie versteinert stehen wir vor der 14 Meter langen, liegende Buddha-Statue. Der religiöse Koloss ist nur einer von vielen Höhepunkten, an der Sie heute in der Königsstadt Polonnaruwa vom Fahrradsattel steigen. Die bedeutenden Bauwerke aus dem 12.-14. Jh. sind recht gut erhalten, da die antike singhalesische Hauptstadt lange Zeit durch üppigen Dschungel überwuchert und dadurch geschützt war. Auch heute noch wirkt die Königsstadt aufgrund ihrer isolierten Lage wie eine vergessene Stadt im Dschungel. Am Nachmittag ist es Zeit sich auf die Spuren der einheimischen Tierwelt zu begeben – im immergrünen Minneriya-Nationalpark können Sie mit ein wenig Glück Elefanten beim Baden und zahlreiche Vögel beim Fischfang beobachten. Übernachtung in Sigiriya. (1xF/-/-)

4. Reisetag: Sigiriya / Ausflug nach Anuradhapura


Ein neuer Tag, eine neue Königsstadt: Sri Lankas erste Königsresidenz Anuradhapura ist einer der ganz besonderen Orte der Insel. Eine ganze Epoche trägt ihren Namen und sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Besichtigen Sie die zahlreichen Tempelanlagen und Dagobas der historischen Stadt und lassen sich von der ganz besonderen Atmosphäre gefangen nehmen. Übernachtung in Sigiriya. (1xF/-/-)

5. Reisetag: Sigiriya - Dambulla - Knuckles Range


Hunderte Treppenstufen führen Sie weiter in die Vergangenheit: Vorbei an tollenden Affen erreichen Sie die eindrucksvollen Höhlentempel von Dambulla, wo Ihnen zahlreiche Buddha-Statuen entgegen lächeln und leuchtende Wandmalereien aus dem Leben Buddhas erzählen. Dann fahren Sie weiter in die Berge – die „Knuckles Range“ erwarten Sie! Sie erreichen die wunderschön gelegene Unterkunft mit traumhaften Ausblicken, die Sie für den Komfortverzicht entschädigen! Von hieraus unternehmen Sie am Nachmittag eine 3-4-stündige Wanderung durch kleine Dörfer und schier unberührte Landschaft. Übernachtung in Knuckles Range. (1xF/-/1xA)

6. Reisetag: Zu Fuß durch die Knuckles Range


Heute schnüren Sie Ihre Wanderstiefel. Über wilde Pfade und durch kleine Bäche führt Sie eine erlebnisreiche Wanderung (ca. 3-4 Stunden) in das kleine Bauerndorf Meemure inmitten des Knuckles-Tals. Umgeben von dichtem Nebelwald wartet hier ein erfrischender Tee auf Sie, bevor Sie sich in das Dorftreiben und vielleicht sogar in das kühle Nass des Berggewässers stürzen. Rückweg ca. 3 Stunden. Übernachtung in Knuckles Range. (1xF/1xM/1xA)

7. Reisetag: Über Corbet's Gap nach Kandy


Heute verlassen Sie die Knuckles-Bergkette und zum Abschluss bietet Ihnen Corbet's Gap auf ca. 1.100 m Höhe einen grandiosen Ausblick über das gesamte Tal. Ihre Weiterfahrt führt Sie in Sri Lankas stolze Königsstadt Kandy – UNESCO-Weltkulturerbe. Die letzte Hauptstadt der singhalesischen Könige gilt als religiöses Zentrum des Buddhismus. Eines der Highlights ist der heilige Zahntempel – hier wird ein Zahn Buddhas als Reliquie verehrt! Lassen Sie den Tag hier bei einer traditionellen Puja-Zeremonie ausklingen, um nun gesegnet in Ihre Betten zu fallen. Übernachtung in Kandy. (1xF/-/-)

8. Reisetag: Per Zug ins Hochland


Schleife um Schleife tuckert Ihr Zug durch die Teelandschaft, die in allen Grüntönen schimmert: Sie befinden sich auf einer von Sri Lankas schönsten Bahnstrecken. Die Sitzplätze können vorab nicht reserviert werden und die Züge sind meist sehr voll, so dass ein Sitzplatz nicht garantiert werden kann. Dafür erleben Sie, wie sich Ihre lokalen Mitreisenden aus den offenen Zugtüren lehnen und sich zahlreiche Obsthändler durch die Gänge schieben, um ihre Kost feilzubieten. Ihr Ziel ist Nuwara Eliya, Sri Lankas höchstgelegenster Bergkurort. Mit Fachwerkhäusern und viktorianischen Hotels ist es auch heute noch „very british“. Und auch das Wetter präsentiert sich oftmals so – mit feinem Nieselregen, dichten Nebelschwaden und für die heißen Tropen überraschender, ja angenehmer Kühle. Da kommt eine Tasse dampfenden Ceylon-Tees gerade recht. Und wo genießt man diesen authentischer als auf einer Teeplantage, wo Sie selbst zusehen können, wie der Ceylon-Tee traditionell angebaut und zubereitet wird? Übernachtung in Nuwara Eliya. (1xF/-/-)

9. Reisetag: Nuwara Eliya / Horton-Plains-Nationalpark - Ella


Wussten Sie, dass mitten in Sri Lanka das Ende der Welt liegt? Um es mit eigenen Augen zu sehen, brechen Sie schon frühmorgens in die Horton Plains auf, einem grasbewachsenen, hügeligen Hochplateau auf ca. 2.000 Meter Höhe. Zu Fuß durchstreifen Sie diese entlegene Wildnis bis vor Ihnen plötzlich die Erde über 1.000 Meter tief abfällt. Sie stehen am „World’s End“, einer Schlucht aus der graue Nebelschwaden aus der Tiefe heraufziehen. Zusammen mit den Schreien der Affen lässt dieses Ambiente Gänsehaut aufkommen. Eine weniger gespenstische Umgebung erwartet Sie etwas später in Ella, das in wunderschöner Berglandschaft liegt. An guten Tagen kann man von hier bis zum ca. 100 km entfernten Leuchtturm im Meer vor Kirinda im Süden schauen. Übernachtung in Ella. (1xF/-/-)

10. - 11. Reisetag: Stranderholung in Arugam Bay


Die langen Surfbretter, die auf die Dächer der bunten Tuk Tuks gespannt sind, deuten es an: Sie erreichen Sri Lankas Strände! Die nächsten zwei Tage verweilen Sie in Arugam Bay – einer malerischen Bucht mit breitem Sandstrand an der Ostküste des Inselstaates. Stürzen Sie sich doch selbst in die Wellen: Die Gegend ist als Surfer-Paradies bekannt. Oder tauchen Sie ein in die bunte Unterwasserwelt, gönnen Sie sich einen erfrischenden Limettensaft in einem gemütlichen Strandcafé oder genießen Sie einfach den Moment im Paradies mit Blick auf das türkisblaue Wasser! Übernachtungen in Arugam Bay. (2xF/-/-)

12. Reisetag: Elefanten-Waisenhaus am Udawalawe-Nationalpark


Nach einem entspannten Morgen am Strand steht heute der Besuch eines Elefantenwaisenhauses bei Udawalawe auf dem Programm. Hier werden elternlose Elefantenbabies großgezogen. Kleine Jumbos, die sich verletzt haben oder aus anderen Gründen „heimatlos“ wurden, werden hier in diesem Vorzeigeprojekt wieder liebevoll aufgepäppelt, um später in kleinen Gruppen wieder in den Nationalpark entlassen zu werden. Erste Erfolge kann das Projekt schon vorweisen – 2008 kamen die ersten Elefantenbabies in freier Wildbahn zur Welt! Übernachtung in Embilipitiya. (1xF/-/-)

13. Reisetag: Jeep-Safari im Nationalpark & weiter nach Colombo


Der frühe Vogel fängt den Wurm… oder erblickt die meisten Elefanten! Nach einem frühen Frühstück geht es auf Jeep-Safari in den Udawalawe-Nationalpark. Die regenreiche Region ist geprägt durch abwechslungsreiche Grüntöne und der Wasserreichtum zieht große Elefantenherden, Wildbüffel und viele andere Tiere an. Dann fahren Sie weiter zurück in Richtung Westküste. Ihr Ziel ist Sri Lankas Hauptstadt Colombo, wo Sie Ihren letzten Abend in Sri Lanka genießen. Übernachtung in Colombo. (1xF/-/-)

14. Reisetag: Rückflug


Auf dem Weg zum Flughafen überholen Sie ein letztes Mal die knatternden Tuk Tuks und erhaschen im Vorbeifahren einen letzten Blick auf den Ozean, bevor Sie vom Flugzeugfenster aus Sri Lanka langsam im Dunst verschwinden sehen… (1xF/-/-)

Elefantenfamilie in Sri Lanka

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Björn Schümann
Telefon:
Email:

Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
16.01.1830.06.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 1.520,- unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
Standard-Hotels / bei 4 Teilnehmern pro Person
01.07.1831.08.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 1.620,- unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
Standard-Hotels / bei 4 Teilnehmern pro Person
01.09.1831.10.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 1.520,- unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
Standard-Hotels / bei 4 Teilnehmern pro Person
01.11.1815.12.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 1.650,- unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
Standard-Hotels / bei 4 Teilnehmern pro Person
16.12.1815.01.19*Es sind noch Plätze frei! ab € 1.680,- unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
Standard-Hotels / bei 4 Teilnehmern pro Person
* Bei den oben genannten Preisen handelt es sich um die Ab-Preise der günstigsten Hotelkategorie in den jeweiligen Saisonzeiten. Nachfolgend finden Sie die Preise pro Person im Doppelzimmer für die verschiedenen Saisonzeiten, Zimmerkategorien und Teilnehmerzahlen:

ZEITRAUM 01.01. – 30.06.2017
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.780,- / € 2.030,-
4-6 Teilnehmer: € 1.520,- / € 1.770,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 480,- / € 610,-

ZEITRAUM 01.07. – 31.08.2017
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.860,- / € 2.150,-
4-6 Teilnehmer: € 1.620,- / € 1.860,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 490,- / € 640,-

ZEITRAUM 01.09. – 31.10.2017
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.780,- / € 2.030,-
4-6 Teilnehmer: € 1.520,- / € 1.770,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 480,- / € 610,-

ZEITRAUM 01.11. – 15.12.2017
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.890,- / € 2.180,-
4-6 Teilnehmer: € 1.650,- / € 1.890,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 490,- / € 650,-

ZEITRAUM 16.12. – 15.01.2018
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.930,- / € 2.230,-
4-6 Teilnehmer: € 1.680,- / € 1.990,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 510,- / € 650,-

ZEITRAUM 16.01. – 30.06.2018
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.780,- / € 2.030,-
4-6 Teilnehmer: € 1.520,- / € 1.770,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 480,- / € 610,-

ZEITRAUM 01.07. – 31.08.2018
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.860,- / € 2.150,-
4-6 Teilnehmer: € 1.620,- / € 1.860,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 490,- / € 640,-

ZEITRAUM 01.09. – 31.10.2018
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.780,- / € 2.030,-
4-6 Teilnehmer: € 1.520,- / € 1.770,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 480,- / € 610,-

ZEITRAUM 01.11. – 15.12.2018
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.890,- / € 2.180,-
4-6 Teilnehmer: € 1.650,- / € 1.890,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 490,- / € 650,-

ZEITRAUM 16.12. – 15.01.2019
Hotelkategorie Standard / Hotelkategorie Superior
2-3 Teilnehmer: € 1.930,- / € 2.230,-
4-6 Teilnehmer: € 1.680,- / € 1.990,-
Einzelzimmer-Zuschlag: € 510,- / € 650,-

Bei Reisen während der Kandy Perahera sowie über Weihnachten und Silvester kann es zu Feiertagsaufpreisen kommen. Fragen Sie gerne ein konkretes Angebot zu diesen Terminen an.

Leistungen

  • Unterkunft in gewählter Kategorie; teilweise ortsbedingt einfachere Übernachtungen in einfachen Hütten / Zelten in den Knuckles Range
  • Verpflegung: 13 x Frühstück (F), 1 x Mittagessen (M), 2 x Abendessen (A)
  • Rundreise und Transfers wie aufgeführt in klimatisierten Fahrzeugen
  • Besichtigungen und Aktivitäten inkl. Eintrittsgelder wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Englischsprechender "Driverguide" (Reiseleiter & Fahrer ist eine Person; deutschsprechender "Driverguide" gegen Aufpreis möglich)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Visum (USD 35,-; Online-Antrag 3 Wochen vor Abreise)
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 2

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Internationale Flüge
Gerne machen wir Ihnen ein Angebot für die passende internationale Flugverbindung!
auf Anfrage

Hinweise

  • VORAUSSICHTLICHE HOTELS:
    HOTELKATEGORIE STANDARD:
    Katunayake: Ramada Hotel
    Sigiriya: Kassapa Lions Rock
    Knuckles: Corbets Rest
    Kandy: Thilanka Hotel
    Nuwara Eliya: Heaven Seven
    Ella: Mountain Heaven
    Arugam Bay: Stardust Beach Hotel
    Embilipitiya: Nildiya Mankada Hotel
    Colombo: Grand Oriental Hotel
    HOTELKATEGORIE SUPERIOR:
    Katunayake: The Tamarind Tree Hotel
    Habarana: Chaaya Village
    Knuckles: Corbets Rest
    Kandy: Cinnamon Citadel
    Nuwara Eliya: Grand Hotel
    Ella: Ella Mountain Heaven
    Arugam Bay: Bay Vista
    Embilipitiya: Grand Udawalawe Resort
    Colombo: Cinnamon Red
  • Es werden, sofern nicht anderweitig ausgewiesen, die jeweiligen Standardzimmer in der gebuchten Hotelkategorie gebucht.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Das Visum kann vorab als "Electronic Travel Authorization" (ETA) online auf der Internetseite www.eta.gov.lk beantragt werden. Reisende anderer Staatsangehörigkeiten bitten wir sich bei den jeweils zuständigen Behörden zu erkundigen.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A sowie ggfs. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3.550 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 82,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
  • Stand: 04.07.2017 (BS)
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Lupe Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreichSri Lanka: Überraschend abwechslungsreich

Reisegeschichten

Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreich

"Die anschließende Rundreise führte uns durch das sogenannte kulturelle Dreieck [...], wo zahlreiche Buddha-Statuen, Stupas und versunkene Königsstädte zu Fuß, per Fahrrad oder kletternd erkundet werden konnten."

A. & F., Sri Lanka
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Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreich
Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreich
Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreich

Sri Lanka: Überraschend abwechslungsreich

Unsere 14-tägige Individual-Rundreise durch Sri Lanka startete Ende Dezember in der Hauptstadt Colombo. Nach nur kurzem Aufenthalt im Hotel ging es gleich am ersten Tag auf eine 4-stündige Tuk-Tuk-Safari mit „Big Papa“ zu den Highlights Colombos. Zum Abschluss der Safari konnten wir den Sonnenuntergang im Indischen Ozean betrachten und eine kulinarische Spezialität Sri Lankas (Hopper) genießen.

Die anschließende Rundreise führte uns durch das sogenannte kulturelle Dreieck (Sigiriya und Dambulla – Anuradhapura – Polonnaruwa), wo zahlreiche Buddha-Statuen, Stupas und versunkene Königsstädte zu Fuß, per Fahrrad oder kletternd erkundet werden konnten.

Im weiteren Verlauf erlebten wir die abwechslungsreiche Natur der Insel hautnah. Abenteuerlich war z. B. die 22 km lange Anreise auf Schlagloch übersäter Bergstraße zu unserer Unterkunft in der Knuckles Range. Leider konnten wir die herrliche Aussicht am ersten Tag unserer Wanderung nicht bestaunen, da es wie aus Kübeln goss. Dafür haben wir erste Bekanntschaft mit den Blutegeln gemacht, denen es tatsächlich gelang, sich unbemerkt eine Stelle am Körper zum Blutsaugen zu erobern.

Hoch interessant waren auch die beiden Jeep-Safaris im Kaudulla N.P. und im Udawalawe N.P., wo wir u. a. eine Vielzahl wilder Elefanten und Pfauen vor die Linse bekamen.

Die Hotels auf der Reise waren durchweg alle gut und sehr abwechslungsreich. Besonders beeindruckt hat uns auf der einen Seite das luxuriöse Grand Hotel in Nuwara Eliya, wo wir ein grandioses Silvester-Buffet erleben durften. Auf der anderen Seite die ungewöhnlichen Konzepte der Unterkünfte in Ella (Ella Jungle Resort), zu dem man nur per Seilbahn gelangen konnte sowie die Rainforest Eco Lodge im Sinharaja Rainforest, deren Bungalows aus schön eingerichteten ehemaligen Schiffscontainern bestehen.

Insgesamt also eine kurzweilige, interessante und abwechslungsreiche Rundreise. Vielen Dank an das a&e-Team für die hervorragende Planung.

Sie suchen nach Abwechslung auf Ihren Reisen? Dann durchstöbern Sie unsere Sri Lanka-Reisen nach der für Sie passenden Reise oder lassen Sie sich von unserer Expertin Nora Schüßler eine maßgeschneiderte Reise nach Sri Lanka zusammenstellen.

VerfasserIn des Reiseberichts: A. & F.

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Ein Lächeln bei Vollmond – berührender Tempelbesuch in Sri Lanka

"Bilder von der Reise schießen durch meinen Kopf. Berührende Begegnungen. Saftig grüne Teelandschaften. Das Rattern des Zuges im Hochland. Weiße Strände. Das Lichtermeer..."

Anna Dütsch, Sri Lanka
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Ein Lächeln bei Vollmond – berührender Tempelbesuch in Sri Lanka
Ein Lächeln bei Vollmond – berührender Tempelbesuch in Sri Lanka
Ein Lächeln bei Vollmond – berührender Tempelbesuch in Sri Lanka

Ein Lächeln bei Vollmond – berührender Tempelbesuch in Sri Lanka

Der Mond strahlt voll vom nachtblauen Himmel. Er taucht die hohen Tempelwände in weißes Licht. Vom gepflasterten Innenhof scheint mir ein Lichtermeer aus brennenden Kerzen entgegen. Jeder Gläubige ist in weiß gekleidet. Es ist Vollmondtag. Das heißt Tempelzeit für die Buddhisten von Sri Lanka.

Mein letzter Tag auf der Insel ist angebrochen. Zahllose Erinnerungen an eine erlebnisreiche Reise durch Sri Lanka sammeln sich unsortiert in meinem Gedächtnis. Ich suche einen würdevollen Abschied im Tempel in Colombo. Dort angekommen setze ich mich auf kühle Steintreppen. Ich beobachte einfach. Familien nähern sich dem Kerzenmeer. Sie erblicken leere Tonschälchen, die nicht wie die übrigen mit einer Flame erfüllt sind. Kinder pflücken den alten Docht aus dem Tongefäß. Flüssigkeit wird in das Behältnis gegossen, ein frischer Wachsstrang hineingelegt. Ein neues Licht gesellt sich in die Kerzenflut.

Eine Melodie aus monotonen Gesängen umgibt mich. Direkt vor meiner Treppe prangt ein enormer Banyan-Baum. Der Mittelpunkt des Tempels. Murmelnd umrunden vier junge Frauen den Baum. Ihre Aufmerksamkeit gilt nur dem Riesen. Versunken im Gebet. In ihren zarten Händen tragen sie bunte Wasserkrüge. Ich beobachte, dass sie bei jeder Umrundung an mehreren Stellen Wasser auf die Wurzeln gießen. Gläubige geben dem lebenden Heiligtum Nahrung und Abkühlung von der schwülen Hitze. Ein schönes Bild.

Ich werde auf einmal aus meinen Gedanken geholt. Eine Frau mit langem, silber-weißen Zopf tippt mich von der Seite an. Schiefe, weiße Zähne strahlen mir entgegen. Passend zu ihrem perlweißen, langen Rock. Mit lachenden Augen beginnt sie, auf mich einzureden. In einer Sprache, die ich nicht verstehe. Ich lache mit ihr. Unsicher, mit Freude über ihre Herzlichkeit. „Sie möchte, dass du einen Wunsch am Banyan-Baum machst“, erklärt mir ein amüsierter Jugendlicher auf Englisch. „Dann musst du zurück auf unsere Insel kommen. Und zwar, wenn der Wunsch in Erfüllung geht. Und dem Baum Wasser geben zum Dank für die Hilfe.“ An ihrer Hand folge ich der lachenden Frau. Wir bleiben direkt vor dem mächtigen Baumriesen stehen. Sie ergreift meine Handgelenke. Legt meine Hände auf die Rinde. Sie tut es mir gleich. Seite an Seite stehen wir vor dem Koloss. Blick auf die Rinde, völlig wortlos. Ich spüre die harte, raue Borke unter meinen Händen. Bilder von der Reise schießen durch meinen Kopf. Berührende Begegnungen. Saftig grüne Teelandschaften. Das Rattern des Zuges im Hochland. Weiße Strände. Das Lichtermeer. Ich schließe meine Augen. Was soll ich mir wünschen? Mein Wunsch ist, dieses herzlich-lächelnde Land bald wieder zu besuchen. Ich stelle mir vor, wie ich mich nach der Rückkehr in Weiß kleide. Wie ich in denselben Tempel gehe, einen Docht anzünde. Mir einen bunten Wasserkrug besorge. Und lächelnd meine Runden drehe...

Wollen auch Sie unvergessliche Augenblicke auf Reisen erleben? Dann stöbern Sie durch unsere Sri Lanka Reisen oder lassen Sie sich von unserer Expertin Johanna Lohse eine maßgeschneiderte Individualreise entwerfen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Anna Dütsch

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Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

"Plötzliches Murmeln um mich herum. Bewegung in der Menge. Reckende Köpfe. Aufgeregtes Deuten. Die ersten Strahlen des Tages brechen aus einer Wolkendecke hervor. Ein magischer Moment."

Anna Dütsch, Sri Lanka
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Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak
Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak
Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

Ich spüre eine warme Hand an meiner linken Schulter. Zu meinen Füßen hat sich ein Kind zum Schlafen eingerollt. Sein Kopf ruht sanft auf meinem linken Schuh. Hinter mir streckt sich ein Kopf gespannt in die Höhe. Seite an Seite mit zahllosen Pilgern stehe ich am Gipfel des heiligen Bergs Adam’s Peak in Sri Lanka. Nahezu völlige Dunkelheit umgibt uns. Es ist 05.15 Uhr morgens. Spannung liegt in der Luft. Wir warten auf den Sonnenaufgang.

Vergangene Szenen ziehen an mir vorbei: Ich betrete die erste Treppenstufe auf meiner Pilgerwanderung den Schmetterlingsberg hinauf. Die kühle Nacht des Hochlands umfängt mich. Alle paar Meter werfen Laternen einen fahlen Schein auf den Weg. Monotones Gebet durchdringt die Stille. Ich blicke um mich. Die Dunkelheit verschweigt, wie die Umgebung aussieht.

Blick nach vorn. Der Gipfel ist zum Greifen nahe. Es geht nur langsam vorwärts. Der Weg ist sehr schmal geworden. Ich blicke auf die Lotusblumen in meiner Hand. Rosa, leicht geöffnet. Mein Reiseleiter Ashan hat sie gekauft. Es ist unsere Opfergabe für den heiligen Fußabdruck am Gipfel. Der Fußabdruck, den je nach Glaube Buddha, Adam oder Shiva dort vor langer Zeit hinterlassen hat. Die Stufen werden größer und größer. Meine Beine zittern bei jedem Schritt. Vorfreude beim Anblick des Gipfels.

Ich stehe in einer Menschenreihe vor dem Tempel am Gipfel. Tiefe, leuchtende Augen blicken mir neugierig entgegen. Eine junge Frau lächelt mich schüchtern an. Ich reiche ihr eine Lotusblume. Mit einem Augenzwinkern scheint sie sich bei mir zu bedanken. Ich zwinkere zurück. Nur noch drei Pilger vor uns trennen mich vom Fußabdruck. Die lächelnde Frau bricht den Stängel der Lotusblume. Sie deutet auf meinen Straus. Ich mache es ihr nach. Ein helles, zurückhaltendes Lachen. Sie nimmt meine Hand. Zusammen treten wir vor den Fußabdruck. Alles geht schnell. Sie führt ihre gefalteten Hände zur Stirn und dann zum Herzen. Dann kniet sie sich nieder. Legt ihren Kopf auf den Sockel vor dem Schrein. Verweilt kurz. Ich verbeuge mich aus dem Hintergrund. Lege meine Blumen ab. Zusammen verlassen wir den schmalen Durchgang.

Und nun stehen wir hier oben. Erwartungsvoll. Ihre Hand verweilt auf meiner Schulter. Ihr Kind liegt schlafend auf meinem Fuß. Plötzliches Murmeln um mich herum. Bewegung in der Menge. Reckende Köpfe. Aufgeregtes Deuten. Die ersten Strahlen des Tages brechen aus einer Wolkendecke hervor. Ein magischer Moment. Wie ein Schleier hebt sich langsam das Dunkel. Das erste Mal gibt die Nacht den Blick auf die Berg- und Seenlandschaft um uns frei. Wie ein Blinder, der auf einmal sehen kann. Der Horizont wird von gold-rotem Glanz überzogen. Ein heller Glockenton erklingt. Es ist Ashan, der die Glocke für mich läutet. Sie verkündet, dass wir hier oben angekommen sind. Das ist unser Moment.

Wollen auch Sie unvergessliche Augenblicke auf Reisen erleben? Dann stöbern Sie durch unsere Sri Lanka Reisen oder lassen Sie sich von unserer Expertin Johanna Lohse eine maßgeschneiderte Individualreise entwerfen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Anna Dütsch

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Reisebericht aus Sri Lanka

"Die Straßen waren quirlig und belebt. Fröhlich vor sich hin hupende Tuk Tuks zogen an uns vorbei. Die vielen kleinen Geschäfte nebeneinander erzeugten ein eindrucksvoll buntes, vielseitiges Straßenbild."

E & P, Sri Lanka
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Reisebericht aus Sri Lanka
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Reisebericht aus Sri Lanka

Anfang Dezember. Das Wetter ist nass und eiskalt. Sowohl vor als auch nach der Arbeit scheint kein Tageslicht. Es ist dunkel. Wenn Schnee fällt, schmilzt er sofort und durchnässt die Schuhe. Falls es nicht taut, ist die weiße Pracht spätestens am Folgetag zu einem vom Autoabgas versifften, braunen Kristallhaufen verkommen. Selbst die Hunde vermeiden ausgedehnte Spaziergänge am mit Kieselsteinen verschütteten Bürgersteig. Es ist Winterbeginn in einer zentraleuropäischen Großstadt.

Doch während sich die dysphorischen Verstimmungen der drohenden Winterdepression immer lauter und lauter aufdrängen, kommt wie aus dem Nichts der rettende Gedanke: „Wir könnten auf Urlaub fahren“. Doch wohin? Hinsichtlich der Reisezeit wäre Asian interessant. Dort gibt es ja einiges an Auswahl. Hätte ich doch bloß während der Schulzeit etwas besser in Geographie aufgepasst. In Thailand war mittlerweile schon jeder. Auch Vietnam wird langsam touristisch. Indien kommt als Vaterland des Gang-Rapes nicht in Frage, aber Curry schmeckt sehr gut. Die kleine Insel südöstlich davon, Sri Lanka, wäre eine Option. Dort gab es bis vor wenigen Jahren auch noch einen blutigen Bürgerkrieg mit zahlreichen Kriegsverbrechen. Das könnte das Land vor den negativen Folgen des Massentourismus geschützt haben.

Der schnell besorgte Reiseführer liest sich mehr als vielversprechend. Gewürze, Ayurveda (was auch immer das genau sein soll), Elefanten, Strände, Tempel, Buddha und Tee klingt jedenfalls viel sympathischer als Winterdepression, Psychotherapie und Serotonin-Wieder-Aufnahme-Hemmer einmal täglich morgens nüchtern. Selbst die Flugverbindung ist unkompliziert und der Chef ist mit zwei Wochen Urlaub im Jänner einverstanden. Perfekt, der Flug ist gebucht. Wir fliegen also auf Urlaub nach Sri Lanka. Doch was tun wir dann dort eigentlich? Nach gemeinsamem Brainstorming fiel die Antwort schnell auf eine Mischung aus Inselrundreise und Strandurlaub. Auf die Ziele der Rundreise konnten wir uns schnell und konfliktfrei einigen, doch die Planung und Buchung der einzelnen Hotels und Transfers gestaltete sich zunehmend kompliziert in den raren Freiräumen einer 70-Stunden-Arbeitswoche. Auch der Zeitpunkt des Abflugs rückte immer näher und näher.

Zum Glück brachte uns ein naher Verwandter auf die Internetseite von a&e erlebnis:reisen. Der erste Eindruck war sehr sympathisch und auch das telefonische Gespräch über unsere Wünsche und Vorstellung wurde bereits am Folgetag von der sehr freundlichen und kompetenten Mitarbeiterin Frau Lohse um einen individuell für uns zusammengestellten Reisevorschlag ergänzt – großartig. Reisebüroveranstaltung verband ich bis jetzt immer mit Heizdecken, großen Autobussen und Menschen über 75 Jahren mit körperlichen Gebrechen und unbändigbarem Meteorismus. Dass es perfekt auf persönliche Wünsche zugeschnittene Individualreisen gibt, die man sich dann auch noch leisten kann, wusste ich nicht. Frau Lohse meinte wir sollten uns schnell für oder gegen die einzelnen Hotels entscheiden, da wir für die Hauptsaison schon sehr kurzfristig dran sind. Das konnte ich zwar nicht ganz nachvollziehen, immerhin waren noch fast 14 Tage Zeit bis zum Abflug, doch wir waren so und so begeistert und sagten sofort zu.

In den Tagen vor Abflug war von winterdepressiven Verstimmungen gar nichts mehr zu spüren, der Start unserer Reise rückte mit großen Schritten immer näher und auf einmal waren wir nach einem unkomplizierten, angenehmen Flug in Colombo, Sri Lankas Hauptstadt, angekommen.

Der erste Eindruck von Colombo war toll. Die Sonne strahlte. Es war glühend heiß. Die Menschen waren allesamt von Anfang an freundlich, unaufdringlich und wirkten glücklich. Die Straßen waren quirlig und belebt. Fröhlich vor sich hin hupende Tuk Tuks zogen an uns vorbei. Die vielen kleinen Geschäfte nebeneinander erzeugten ein eindrucksvoll buntes, vielseitiges Straßenbild. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich in einer asiatischen Großstadt und war total begeistert. Auch zum Essen fanden wir ein sympathisches Restaurant mit verschiedenen ausgezeichneten Curry Gerichten. So konnte es weitergehen.

Als wir wieder im Hotel eintrafen, wurden wir gleich informiert, dass uns unser Guide und Fahrer morgen zeitig in der Früh für die Rundreise abholt und nach einem tiefen und festen 10-stündigen Jet-Lag Schlaf und darauffolgendem köstlichen Frühstück mit frischen regionalen Früchten lernten wir ihn kennen. Wijay war ein circa 50-jähriger immer lächelnder Singhalese mit freundlicher Ausstrahlung und guten Englischsprachkenntnissen, mit dem sich wie von selbst schnell und unkompliziert eine freundschaftliche Beziehung aufbauen ließ. Bereits nach der ersten halben Stunde Autofahrt waren wir heilfroh über ihn als Fahrer. Nie und nimmer wäre eine Erholung während des Urlaubs möglich gewesen, hätten wir uns selbst durch die Wirren des lokalen Straßenverkehrs kämpfen müssen.

Das Ziel unserer zweiten Station war Sigiryia, von wo aus wir noch am gleichen Tag die Felsenfestung besichtigten. Der Aufstieg über die zahlreichen steinernen Treppen und Leitern war anfangs durchaus anstrengend, wurde jedoch bereits auf halber Strecke durch die drallen Riesenbrüste der 22 zuversichtlich lächelnden Wolkenmädchen belohnt. Bei also insgesamt 44 wunderschönen, im Felsen versteckten, gut erhaltenen Riesenbrüsten waren die paar Stufen nicht der Rede wert. Die anschließende zweite Hälfte des Aufstiegs wurden wir von einem aufmüpfigen Makaken begleitet, der uns bis zum höchsten Plateau verfolgte. Wahrscheinlich war dieser Makake der bis dahin einzige penetrant aufdringliche Einheimische der Insel. Die Aussicht von der Spitze der Felsenfestung war fantastisch. Wir blickten abwechselnd auf unsere begeisterten Gesichter und das wunderschöne Grün des uns umgebenden Regenwaldes, während das langsam untergehende Sonnenlicht rötlich an der Felswand schimmerte. Laut der Reiseführer-Legende wurde die Felsenfestung von einem Königssohn erbaut, der aus finanziellen Nöten seinen Vater tötete und sich dann vor der Rache und dem Neid seines Bruders verschanzte. Was im Reiseführer brutal und unbarmherzig klingt, wird während der wunderschönen Aussicht vom Felsen beinahe irgendwie nachvollziehbar – man sagt doch, jeder Mensch hat seinen Preis. Gegen Abend wurden wir von Wijay in unser Hotel gebracht, von welchem man in ungefähr einem Kilometer Entfernung den aus der Ebene herausragenden Sigiryia-Felsen aus dem Infinity Pool heraus bestaunen konnte.

Für den nächsten Tag stand die Ruinenstadt Anuradhapura auf dem Programm. Diesen buddhistischen Wallfahrtsort besichtigten wir gemeinsam mit unserem Guide, einem gläubigen Buddhisten, der uns in die verschiedenen religiösen Bräuche einführte. Am ganzen Gelände verbreitete sich der Sandelholzduft von den Räucherstäbchen der Opfergaben und von überallher tönten die stimmungsvollen Choräle der Betenden. Vom Buddhismus kannten wir bis dahin nicht viel mehr als die europäische, romantisierte Darstellung adipöser Genügsamkeit durch großteils gescheiterte Existenzen, die ihr Burnout und ihren Selbsthass mit Aussteigertum, Meditation und der Verherrlichung fremder Religionen zu dämpfen versuchen. Die andächtige Atmosphäre der mit aller größter Mehrheit tief gläubigen Besucher dort erzeugte jedoch ehrliche Gänsehaut, selbst für glühende, fundamentalistische Atheisten.

Am Morgen des nächsten Tages brachen wir auf nach Kandy, der zentralen Königsstadt Sri Lankas. Auf dem Weg dorthin besichtigten wir noch die sehr ansehnlichen Höhlentempel in Dambulla. Auch diese mussten durch eine Bergbesteigung erarbeitet werden und auch auf diesem Aufstieg wurden wir von einer großen Makaken-Bande begleitet. Einer davon versuchte am Gipfel einer Touristin eine Kräcker-Packung zu rauben. Für einen Außenstehenden war es ein Kampf auf Augenhöhe ohne klaren Sieger. In Kandy gab es dann das nächste Highlight, den buddhistischen Zahntempel mitsamt authentisch einheimischer Führung durch unseren Guide. Der Tempel liegt mitten in der Stadt, an einem riesigen künstlich angelegten See, mit ebenso andächtiger Atmosphäre wie in Anuradhapura am Tag davor. Überall funkeln goldene Buddha-Statuen und man wird von betenden Gläubigen permanent freundlich angelächelt. Angeblich finden in dem Tempel einmal jährlich prachtvolle Umzüge mitsamt Fanfare und geschmückter Elefanten statt, wovon Wijay uns begeistert erzählte. Die Nacht verbrachten wir in einem Hotel namens Sky Pavillon, bestehend aus insgesamt fünf Zimmern an der Spitze eines Berges mit großer Glasfassade und einem wunderschönen Panorama – toll.

Von Kandy ging es mit dem Zug weiter ins Hochgebirge. Unser Fahrer brachte uns mit dem Auto zum Bahnhof, zeigte uns das richtige Gleis und erwartete uns dann mitsamt dem Gepäck am Ankunftsbahnhof nahe Nuwara Eliya. Der Zug selbst war rammelvoll und zunächst ohne Chance auf einen Sitzplatz, doch die Atmosphäre war einzigartig. Bis auf einige wenige Rucksacktouristen war der Zug gefüllt mit gut gelaunten Einheimischen, die sich miteinander lautstark unterhielten. Hin und wieder tauchten Essensverkäufer auf, mit geflochtenen Körben voller gerösteter Nüsse, Mandarinen oder Samosa. Nach kurzer Wegstrecke verließ der Zug das Stadtgebiet und führte uns bergauf und -ab durch das Hochgebirge Sri Lankas. Die Region dort ist bekannt für ihre zahlreichen Teeplantagen, was sich sowohl durch prachtvolle grüne Farben an den steilen Berghängen als auch durch einen wohltuenden Jasmintee-Duft bemerkbar machte, der unser gesamtes Zugabteil durchflutete. Unvorstellbar, dass in derart wunderschöner Atmosphäre tausende Menschen in 12-stündigen Schichtdiensten sechs Tage die Woche als Teepflückerinnen und Teepflücker für vier Euro Tagesgage ausgebeutet werden.

Unser Zielort war Nuwara Eliya, ein kleines Städtchen in den Bergen, dem man die frühere britische Besatzung noch durchaus anmerkte. Neben einem Postamt im kolonialistischen Landhausstil gab es einen riesigen Garten mit kurz gestutztem Rasen und zu guter Letzt mitten im Stadtzentrum einen 18-Loch-Golfplatz, auf dem man sich in authentischer Atmosphäre von gebückten Singhalesen die schwere Golftasche tragen lassen kann. Als Nichtgolfer verschlug es uns hingegen auf einen liebevollen Markt mit wundervoll bunten Gemüseständen und laut ihre Produkte anpreisenden Händlern. Die Wahl des Abendessens wurde einem dort demnach sehr leicht gemacht.

Für den nächsten Morgen stand eine Wanderung auf dem Programm. Bereits um sechs Uhr früh brachte uns ein Jeep auf die Hochebene des Naturschutzgebietes Horton Plains, von wo aus uns ein 3-stündiger Rundwanderweg durch das Areal führte. Die Attraktionen des Weges bildeten die Aussichtspunkte Mini World’s End  und World’s End mit jeweils kilometerweiten Blicken auf die umliegenden Gebirge. Nicht weniger interessant waren die sich auf den Aussichtspunkten sammelnden Gruppen älterer chinesischer Touristen, die sich kreischend in spektakuläre Posen an den felsigen Abgrund warfen, nur mit einem Selfie-Stick bewaffnet auf der Jagd nach dem besten Urlaubsfoto. Scheinbar sind durch den quantitativen Konkurrenzdruck auch die Auflagen für ein eindrucksvolles Urlaubsfoto größer als bei uns in Europa. Wahrscheinlich opfern für dieses im Jahr mehr Chinesen ihr Leben als Europäer im Straßenverkehr, wobei mir konkrete Zahlen dazu nicht bekannt sind. Der Blick in den Abgrund und die umliegende Region ist jedoch wirklich eindrucksvoll. Am Rückweg der Rundreise passierten wir noch die Wasserfälle Baker Falls und verspeisten den vom Hotel mitgegebenen Proviant picknickend am Ufer eines kleinen Sees. Am Nachmittag verschlug es uns spazierengehend in eine kleine Siedlung nahe Nuwara Eliya, wo uns aus Wellblechhütten kleine Kinder in wunderschönen Gewändern entgegeneilten mit der Bitte nach einem Schreibstift oder von ihnen ein Foto zu machen. Auch die Eltern begrüßten uns nach kurzer Zeit und wollten ebenfalls fotografiert werden. Die so stolz, würdevoll lächelnden Gesichter der für unsere Verhältnisse in ärmsten Verhältnissen lebenden Bevölkerung zu beobachten, war mitunter sicherlich eine der eindrucksvollsten und schönsten Erfahrungen der gesamten Reise.

Die vorletzte Station des Trips war der UdawalaweNationalpark, berühmt für seine Vielzahl an Vögeln und Elefanten. Auch dort wurde für uns ein wunderschönes Hotel gebucht, mit eigenem Biogemüsegarten und einem Pfauenpärchen, das jeden Nachmittag auf Besuch kam, sowie einigen älteren britischen Vogelfanatikern mit Tarngewändern, riesigen Ferngläsern und beigen Safarihüten auf kahlweißen Köpfen. Beim Sonnen am Pool mit den zwitschernden Melodien der einen umgebenden hundert verschiedenen Vogelarten schliefen wir ein und holten uns so unsere ersten leichtgradigen Verbrennungen, doch bereut wurde nichts. Zum Abendessen gab es eine Auswahl an über zehn verschiedenen vegetarischen Curries. Wir haben alle probiert und sie waren alle köstlich. Unsere ersten Elefanten im Udawalawe-Nationalpark sahen wir bei der morgendlichen Fütterung im Elefantenwaisenhaus. Ganz im Gegensatz zu unseren anfänglichen Befürchtungen war das kein Zoo oder Sea World für Dickhäuter, sondern der ehrliche Versuch verstoßenen Tieren ein Heranwachsen in natürlicher Atmosphäre zu ermöglichen, um sie nach einigen Jahren wieder in die Natur zu entlassen. Auf der Safari am Nachmittag haben wir dann sicher einige frühere Mitbewohner der Elefantenwaisenhaus-Community zu sehen bekommen, wahnsinnig eindrucksvoll. Wasserbüffel und Elefanten waren nur wenige Armlängen entfernt und Zweitere einmal sogar fast mit dem Rüssel bis in unseren Jeep reichend. Fast vier Stunden konnten wir ihren Alltag beobachten, was leider viel zu schnell verging. Ein wirklich absolut empfehlenswertes Erlebnis und ein weiteres Highlight der Sri Lanka-Rundreise.

Zum krönenden Abschluss des Urlaubs ging es an die Südküste der Insel nach Dikwella in ein kleines Strandhotel. Zum Empfang gab es Longdrinks aus Kokosnüssen. Das Hotelareal bestand aus einigen wenigen Bungalows mit Strandblick. Der Eingangsbereich und das Badezimmer waren offen und direkt mit der Natur verbunden, sodass man sich beim Duschen je nach Tageszeit in den Sternen oder im Meer verlieren konnte. Das ganze Hotel war harmonisch mit warmen bunten Farben durchzogen. Täglich wurden Yoga und Meditation angeboten. Der Strand war weiß, das Meer hellblau. Rund um die Uhr gab es regional saisonales Obst und auch das Essen, wir buchten Halbpension mit mehrgängigen raffinierten Frühstück- und Abendmenüs, war täglich köstlich. Unseren Erwartungen hätte, wie schon während der Reise zuvor, nicht besser entsprochen werden können und die Tage und Nächte dort waren der Ideale Abschluss des  perfekt gelungenen Urlaubs.

VerfasserIn des Reiseberichts: E & P

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Unsere Erfahrung mit a&e in Sri Lanka

"Sri Lanka, wir kommen auf jeden Fall wieder!"

H. & T. B., Sri Lanka
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Mein Mann und ich haben eine von a&e organisierte 14-tägige Rundreise durch Sri Lanka im Januar 2016 gemacht. Besonders gefallen hat uns hier die freundliche und geduldige Beratung durch a&e. Die netten Damen sind sehr flexibel auf unsere Wünsche eingegangen und haben damit unsere Rundreise exakt auf unsere Wünsche angepasst. In puncto Organisation hat alles wie am Schnürchen geklappt - Flüge, Abholung, Hotelreservierungen etc.
 
Sri Lanka selbst hat uns außerordentlich fasziniert. Die Mischung aus wunderbarem Wetter, extrem freundlichen Menschen, einer faszinierenden und abwechslungsreichen Landschaft, sehr alter Kultur und dem einem überall begegnenden Buddhismus hat uns sehr beeindruckt. Die Kombination von 9 Tagen Rundreise und 5 Tagen Badeurlaub war optimal.
 
Sri Lanka, wir kommen auf jeden Fall wieder!

Sie haben Fernweh bekommen und wollen auf Erkundungstour in Sri Lanka gehen? Dann stöbern Sie doch mal in unseren vielseitigen Sri Lanka-Reisen oder lassen Sie sich Ihre maßgeschneiderte Privatreise gestalten!

VerfasserIn des Reiseberichts: H. & T. B.

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Sri Lanka Pocket Guide
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