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Sri Lanka

Like a local

Der Fischer lächelt. Eine Geste, so typisch für Sri Lanka. Ob wir etwas fangen? Hoffentlich, denn meine Gastfamilie hat versprochen, mit mir ein Fisch-Curry zu kochen. Ich fühle mich aufgenommen, mitten im Leben!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Teepflückern im Hochland unter die Arme greifen

  • Holzmasken schnitzen: ein persönliches Souvenir

  • Bauernalltag auf Zimtinseln und im Dorf erleben

  • Vom Straßenkoch lernen – authentische Küche!

  • Auge in Auge mit Riesenschildkröten

  • Im Dorftempel übernachten: Wir wünschen gesegnete Träume!

HotelHütte, Jurte, UrwaldcampÜberlandbusBahnfahrtKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtInkl. intern. FlugHomestayTages-Fahrradtour (leicht)Begegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Sri Lanka Reisen - Verlauf der Rundreise

Wir fühlen, wie das Boot sanft unter uns schaukelt und das Zirpen der Tropen umfängt uns. Es wird Zeit, selbst mit anzugreifen: Mit einem Ruck entlassen wir unsere Netze ins Wasser. Wir warten. Freudig denken wir an das bevorstehende Fisch-Curry, das wir mit unserer Gastfamilie aus dem Fang zaubern werden. Im Hochland umfängt uns ein grünes Meer aus Teeplantagen. Langsam fällt Blatt um Blatt in unsere Körbe: Wir sind im Leben eines Teepflückers und fühlen selbst, wie viel Geschicklichkeit es braucht, den berühmten Ceylon-Tee zu ernten. Neben zahlreichen Begegnungen vermitteln uns die kulturellen Höhepunkte im goldenen Dreieck ein Gefühl für die Insel. Begleiten Sie uns auf eine Rundreise durch Sri Lanka, die direkt zu den Menschen führt, hinein in ihren Alltag. Wir packen selbst mit an, erleben kleine Abenteuer. Wir sehen nicht nur zu, wir sind mittendrin!


1. Reisetag: Abflug Deutschland


Voraussichtlich am Nachmittag geht unser Flug, der uns in das sri-lankische Alltagsleben bringt… (-/-/-)

2. Reisetag: Balapitiya / Von Kokosnüssen zur Zimtinsel


Die tropisch-warme Luft umfängt uns im kleinen Inselstaat, satte Kokospalmen säumen die Wegränder und bunte Tuk Tuks bevölkern die Straßen: Ayubovan - Herzlich Willkommen in Sri Lanka! Unsere Rundreise durch Sri Lanka führt uns zunächst zum goldenen Sandstrand von Balapitiya. Wir lernen die landesübliche Kunst, Kokosnüsse zu öffnen. Mit Blick aufs Meer lassen wir uns den Geschmack der Tropen auf der Zunge zergehen. Frisch gestärkt geht es hinein in das erste Abenteuer: Sanft schaukelt unser Boot auf dem sattgrünen Madu-Ganga-Fluss, auf dem wir bis zu einer kleinen Zimtinsel schippern. Wir greifen den Bauern unter die Arme und lernen so hautnah, wie der süßliche Ceylon-Zimt hergestellt wird. Übernachtung in Balapitiya. (-/-/-)

3. Reisetag: Galle - Tangalle: Maskenschnitzen & Schildkröten bei Nacht


Wie reist die Mehrheit der Einheimischen in Sri Lanka? Neben den landesüblichen Tuk Tuks auch in den knallbunten Bussen, die die Straßen bevölkern. Es geht also auf zum Straßenrand: In lokaler Manier winken wir nach den Bussen. Die fröhliche Baila-Musik empfängt uns in unserem lokalen Gefährt und Verkäufer mit kleinen Bauchläden kommen an Bord und bieten Mango- und Ananas feil. Vergessen Sie bei all dem Kontakt mit den Einheimischen auch nicht aus dem Fenster zu blicken: Vielleicht sind heute die traditionellen Stockfischer bei der Arbeit. In der Weltkultuerbestadt Galle schlendern wir durch die trubeligen Gassen. Dann wird es wieder Zeit, selbst Hand anzulegen: Wir schnitzen die knallbunten Masken, die bis heute bei volkstümlichen Tänzen und magischen Riten verwendet werden. Ein selbstgemachtes Souvenir der ganz anderen Art! Unsere vielen Eindrücke können wir bei unserer Weiterfahrt nach Tangalle Revue passieren lassen. Der kleine Ort ist nicht nur bekannt für seine langen Traumstrände, sondern auch für das Rekawa-Schildkröten-Projekt, das sich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tierart einsetzt. Nur das Rauschen des Meeres durchdringt die Stille, wenn wir mit den Umweltschützern am goldenen Strand auf die Riesenschildkröten warten. Pssst, wir wollen sie ja nicht stören. Mit etwas Glück können wir so aus nächster Nähe beobachten, wie die Tiere ihre Löcher graben und nach dem Eierlegen wieder in den Weiten des Meeres verschwinden. Übernachtung bei einer Gastfamilie in Tangalle. (1xF/-/1xA)

4. Reisetag: Tangalle / Im Leben eines Fischers


Wir verwandeln uns am heutigen Tag in Fischer und schippern zusammen mit den erfahrenen Männern zu einer sattgrünen Lagune. Umfangen von der Stille der Natur werfen wir unsere Netze aus. Dann heißt es warten und es bleibt Zeit, sich mit den Fischern über ihre Arbeit und ihr Leben auszutauschen. Hoffentlich mit einem selbst gefangenen Fisch im Gepäck kehren wir zu unseren Gastfamilien zurück. Zusammen mit ihnen setzen wir den Reis auf die Flammen und lernen, ihr traditionelles Fisch-Curry zuzubereiten. Einfach köstlich! Frisch gestärkt geht es so ans Meer: Wer möchte, entspannt unter Palmen oder probiert sich mit unserem Reiseleiter bei den Nationalsportarten Cricket und Rugby aus. Sollte das Fischen aus saisonalen Gründen nicht möglich sein, schippern wir alternativ durch die engen Kanäle eines sattgrünen Mangrovengebietes. Vielleicht erhaschen wir sogar einen Blick auf einen der riesigen Kormorane, die hier beheimatet sind. Übernachtung bei einer Gastfamilie in Tangalle. (1xF/1xM/1xA)

5. Reisetag: Bundala-Nationalpark & Übernachtung in Baumhäusern


Wir verlassen die Küste und dringen weiter ins Landesinnere vor. Wir speisen inmitten eines Feldes und lernen an diesem Ort über den lokalen Brandrodungsfeldaufbau. Danach heißt es Ferngläser ausgepackt: Wir sind auf Safari im nicht weit vom Naturschutzgebiet Yala gelegenen Bundala-Nationalpark. Der noch wenig bekannte Nationalpark besteht aus Buschland und flachen Küstenlagunen und liegt direkt am Indischen Ozean. Er beeindruckt mit einer riesigen Vogelpopulation, verschiedenen Schildkrötenarten, imposanten Krokodilen und vielen Großtieren wie Elefanten. Den übersetzten Namen "Platz für Tiere" hat sich der Bundala-Nationalpark wahrlich verdient. Die Bilder von Elefantenherden und seltenen Vogelarten begleiten uns hoffentlich auch noch in unseren Träumen. Die richtige Kulisse dafür bietet unsere heutige Unterkunft: Wir nächtigen inmitten der Baumwipfel in komfortablen Baumhäusern. (1xF/1xM/-)

6. Reisetag: Hochland: Ungewöhnliche Kochstunde & Nacht im Tempel


Die Luft wird angenehm kühler, die Landschaft bergiger und die Natur üppiger: Allmählich erreichen wir das Hochland. Auf 1.000 m über Meereshöhe liegt der kleine Ort Ella, der weite Ausblicke auf die dicht bewaldete Berglandschaft bietet. Die ideale Gegend, um die Wanderschuhe auszupacken: Wir spazieren durch Reisfelder und dichte Wälder bis das Rauschen eines Wasserfalls die Ruhe durchbricht. Mit Blick auf die herabstürzenden Wassermassen schlemmen wir unser Picknick und wer möchte, kühlt sich bei einem Bad unter dem Wasserfall ab. Unser Weg führt uns weiter durch kleine Dörfer, in der wir die Einfachheit des Landlebens erleben, bis nach Bandarawela, wo ein selbstgekochtes Kottu auf dem Speiseplan steht – eine Art herzhafter Pfannkuchen, der unter spektakulärem Getöse zerhackt und mit Gemüse verfeinert wird. Und wo lernt man das Gericht authentischer zuzubereiten als an einem Straßenstand, an dem Kottu tagtäglich geschlemmt wird? Ruhe kehrt etwas später im Dorftempel ein. Zusammen mit den Dorbewohnern zelebrieren wir eine Puja, bevor wir nach Lust und Laune den Tempel erkunden oder durch die satte Vegetation rund um das Dorf spazieren. Wer möchte, bereitet sich bei einer Meditation mit einem Mönch auf die Nacht vor: Die Bewohner des Tempels haben uns eingeladen, bei ihnen zu nächtigen. Wir wünschen gesegnete Träume! Übernachtung im Tempel in Bandarawela. (1xF/-/1xA)

7. Reisetag: Per Zug ins Teepflücker-Leben im Hochland


Auf einer der spektakulärsten Bahnstrecken weltweit tuckern wir durch die in allen Grüntönen schimmernde Teelandschaft. Nicht nur wir staunen über die bergige Kulisse, sondern auch unsere einheimischen Sitznachbarn, die sich sicherlich über eine nette Unterhaltung freuen. Die Sitzplätze können vorab nicht reserviert werden und die Züge sind meist sehr voll, so dass ein Sitzplatz nicht garantiert werden kann. Dafür erwarten Sie hier Einblicke in das lokale Leben und wunderschöne Ausblicke. Wer nicht mitfahren möchte, kann alternativ mit unserem Bus parallel fahren. Unser Zug erreicht die Dörfer der Teepflücker, denen wir heute einen Besuch abstatten. Wir erleben die Dorfbewohner beim Wäschewaschen im Fluss und dürfen ihnen dabei unter die Arme greifen. Beim Teepflücken ist unser Geschick gefragt: Ob wir es wohl schaffen, so schnell wie die geübten Teepflückerinen die grünen Blätter von den Büschen zu ernten? Verwöhnen Sie sich nach getaner Arbeit mit einer köstlichen Tasse Ceylon-Tee - frischer geht es kaum! Übernachtung in Nuwara Eliya. (1xF/-/-)

8. - 9. Reisetag: Sonnenaufgang am Adam's Peak & Überraschung in Kandy


Engagierte Tuk-Tuk-Fahrer nehmen uns in Hatton in Empfang: Der kühle Fahrtwind weht uns durch die Seiten der Dreiräder um die Ohren - so knattern wir gemächlich durch die See- und Teelandschaft! Die Fahrt wird zu Ihrem selbstgestalteten Erlebnis: Sie würden gerne einem der kleinen Hindu-Tempeln am Wegesrand einen Besuch abstatten, sich an einer kleinen Teefabrik mit frisch gepflücktem Ceylon-Tee eindecken oder noch einmal durch die Plantagen spazieren? Fragen Sie Ihren Tuk-Tuk-Fahrer, er kennt die Gegend wie kaum ein anderer. Wir treffen uns in Dalhousie wieder, wo wir uns für das bevorstehende Abenteuer erholen: In tiefer Nacht machen wir uns gemeinsam mit den Pilgern daran, in ca. 5 Stunden die vielen in Stein gehauenen Treppenstufen des Adam's Peak zu erklimmen. Das sanfte Licht der zahlreichen Laternen leuchtet uns den Weg und kleine Teestuben laden zu kurzen Verschnaufpausen ein. In der Pilgersaison vom Dezember-Vollmond bis zum Vollmond im Mai ist die gesamte Strecke mit Fackeln ausgeleuchtet und bietet ein pittoreskes Bild. Außerhalb der Saison sind hier weniger Menschen unterwegs und wir genießen die Idylle und Ruhe beim Aufstieg. Das Ziel der Pilger ist ein verehrter Fußabdruck, der je nach Glauben von Buddha, Shiva oder Adam hinterlassen wurde. Beim Tempel am Gipfel angekommen, macht sich große Spannung breit. Begleitet vom Gebet der Mönche erwarten wir mit den Pilgern die ersten gold-roten Sonnenstrahlen des Tages, die langsam das nächtliche Schwarz in ein traumhaftes Berg- und Seenpanorama verwandelt. Zurück in Dalhousie bleibt Zeit, sich frisch zu machen, bevor wir uns auf eine Überraschung in der Königsstadt Kandy freuen können. Und die haben wir uns heute redlich verdient! Wer möchte, kann zusammen mit unserem Reiseleiter den Tag in einem lokalen Pub ausklingen lassen. Übernachtung in Kandy. (2xF/-/-)

10. Reisetag: Kandy / Bunte Saris, berühmte Tänze & heiliger Zahntempel


Der heutige Tag steht im Zeichen der lokalen Kultur. Wir schlendern rund um den malerischen See und können dabei aus der Distanz schon den ersten Blick auf den berühmten Zahntempel erhaschen. Der Überlieferung zufolge wird hier der linke Eckzahn Buddhas als Reliquie aufbewahrt. Buntes Gedränge umfängt uns schließlich in den Gassen der Königsstadt, wo wir in einem Seidengeschäft lernen, uns in bunte Saris und Sarongs – eine Art Männerrock – zu wickeln. Wie sehen wir wohl in den prächtigen sri-lankischen Gewändern aus? Vor dem Beginn der berühmten Kandy-Tänze lernen wir, wie sich die Tänzer kleiden und erfahren von der beeindruckenden Trommelkunst in Sri Lanka. Dann heißt es einfach nur noch zurücklehnen und sich von der Musik und den kunstvollen Tanzbewegungen verzaubern lassen. Der Tag geht weiter im Zeichen des Buddhismus: Mit einer Puja-Zeremonie im Zahntempel geht unser Kulturtag in der Königsstadt zu Ende. Am Rande des Mahaweli Reservoirs, nicht weit von Kandy entfernt, liegt das "Live like a local"-Projekt Tamarind Gardens, wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen. Herzlichst heißen uns die Gastgeber Ayesha und Nalin willkommen und zeigen uns unser neues Zuhause: vier an eine Farm angegliederte Hütten, die im typischen Stil der umliegenden Dorfhütten gebaut sind und von den Dorfbewohnern betrieben werden. Möchten Sie beim Stallbau helfen oder die Zubereitung der typischen Speisen lernen? Ebenso haben Sie die Möglichkeit, einfach zu entspannen und die friedvolle Atmosphäre zu genießen. Übernachtung im Homestay in Digana. (1xF/-/1xA)

11. Reisetag: Digana / "Live like a Local" – in den Dorfalltag eintauchen


Für die Frühaufsteher unter uns besteht bereits um 6 Uhr morgens die Möglichkeit, Ayesha und Nalin bei der Fütterung der Tiere zu helfen. Nach dem Frühstück erkunden wir das Dorf. Gern zeigen uns die stolzen Bewohner ihre Tätigkeiten: vom Juwelier, der aus Kupfer und lokalen Steinen individuelle Schmuckstücke fertigt, über den Kindergarten bis zur Dolomit-Mine. An der dörflichen Milchsammelstelle treffen sich die Familien. Gemeinsam wird der Milchbestand der Gemeinschaft an die Industrie verkauft. Schließlich besuchen wir eine Gruppe von Frauen, die wohl-duftende Räucherstäbchen herstellen. Und dann wird selbst gerollt: Wir dürfen unsere eigenen Kreationen herstellen. Übernachtung in Digana. (1xF/1xM/1xA)

12. Reisetag: Dambulla & Sigiriya: Von lächelnden Buddhas zum Löwenfelsen


Wir verabschieden uns von unseren herzlichen Gastgebern und begeben uns hinein in das Leben längst vergangener Zeiten: Begleitet von tollenden Affen erreichen wir über einige Treppenstufen die berühmten Höhlentempel von Dambulla – UNESCO-Weltkulturerbe! Zahlreiche Buddha-Statuen und bunt leuchtende Wandmalereien erzählen aus der langen buddhistischen Geschichte der Insel. Es geht weiter nach Sigiriya, wo wir in traditionellen Ochsenkaren zum Fuß des legendären Löwenfelsens holpern. Vor uns erhebt sich der massive Monolith 200 Meter aus dem grünen Dschungel. Schon auf dem Weg hinauf können wir den Blick über den dichten Urwald unter uns schweifen lassen und an den Felsen die berühmten Fresken der Wolkenmädchen, einer verführerischen Tempelmalerei, bewundern. Auf einer Plattform kurz vor dem Ziel recken sich uns mächtige, in Stein geschlagene Löwenpranken entgegen und geben uns einen ersten Eindruck von den sagenhaften Ruinen, die uns am Gipfel erwarten. Belohnt werden wir für die Anstrengung mit einem faszinierenden Panoramablick über den sattgrünen Dschungel. Ein löwenstarker Anblick! Übernachtung in Habarana. (1xF/-/-)

13. Reisetag: Picknick am See & Königsstadt Polonnaruwa


Auf dem Weg zur antiken Königsstadt Polonnaruwa gönnen wir uns eine Pause am malerischen Minneriya-See. Lokale Fischer helfen uns in ihren Katamaranen über das spiegelglatten Gewässer. Pssst! Seltene Vögel sind hier beheimatet und mit etwas Glück können wir Weißbauchseeadler und Kormorane entdecken. Das Ziel unserer Bootsfahrt ist eine Insel, die uns einen Rundumblick über den See und die bewaldete Landschaft rundherum bietet – die ideale Kulisse für ein Picknick! Wir verabschieden uns von den Fischern und ihren Familien, um etwas später in Polonnaruwa unsere Drahtesel zu besteigen. Mit Fahrrädern „er-fahren“ wir die zweite antike singhalesische Hauptstadt, die zu den UNESCO-Weltkulturerben zählt. Die bedeutenden Bauwerke aus dem 12.-14. Jh. sind recht gut erhalten - Polonnaruwa war lange Zeit durch üppigen Dschungel überwuchert und dadurch geschützt. Auch heute noch wirkt die Königsstadt aufgrund ihrer isolierten Lage wie eine vergessene Stadt im Dschungel und zieht uns mit ihrer einzigartigen Atmosphäre in den Bann. Übernachtung in Habarana. (1xF/-/-)

14. - 15. Reisetag: Alltagsoase "Mudhouse"


Eine idylllische, ländliche Oase umfängt uns in unseren traditionellen, komfortablen Lehmhütten im Nordosten der Insel. Die Unterkünfte wurden nach alt-traditioneller Bauweise errrichtet und verbinden sich durch die verwendeten Naturmaterialien wunderschön mit dem umliegenden Grün des Dschungels. Gestalten Sie die Tage in diesem Ambiente ganz nach Ihren Wünschen: Paddeln Sie in den Kajaks der Lodge über die Seen und lauschen Sie dem Zwitschern der endemischen Vögel oder erkunden Sie die nahen Dörfer mit dem Fahrrad. Wer möchte, kann gern auf der biologischen Farm mithelfen oder lernen, wie mit den frisch geernteten Zutaten traditionell über dem Feuer gekocht wird. Oder lehnen Sie sich mit einer köstlichen Tasse heißen Ceylon-Tees einfach in den bunten Hängematten zurück, genießen Sie die tropische Wärme auf der Haut und träumen Sie von vielen Begegnungen und Erlebnissen, die sie auf der vergangenen Reise erlebt haben. Eine Zeit, um noch einmal das sri-lankische Lebensgefühl zu genießen… Übernachtung in Anamaduwa. Am Abend des 15. Reisetages endet unsere Rundreise durch Sri Lanka nach einem Transfer zum Flughafen oder zu Ihrem Strandhotel für eine individuelle Badeverlängerung. (2xF/2xM/2xA)

16. Reisetag: Rückflug nach Deutschland


Mit vielen neuen Erinnerungen im Gepäck verabschieden wir uns von der tropischen Insel und seinen herzlichen Bewohnern. Vorraussichtlich am Morgen erreichen wir Frankfurt. (-/-/-)

4 T. / 3 N.: BADEVERLÄNGERUNG AN SRI LANKAS TRAUMSTRÄNDEN


Sie möchten das Inselgefühl noch länger genießen? Verlängern Sie doch diese Sri Lanka Reise mit einem Aufenthalt an den Traumstränden der Insel. Das Arrangement beinhaltet 4 Tage / 3 Übernachtungen im Bar Reef Beach Resort in Kalpitiya inkl. Frühstück (Start am 15. Tag der Reise) und den Transfer zurück zum Flughafen in Colombo. Erholen Sie sich an den unberührten Sandstränden der langen Landzunge, genießen Sie die ruhigen Lagunen und erleben Sie einen der besten Orte für Delphinbeobachtung zwischen November und April. Auch Wale werden gelegentlich gesichtet. Gerne machen wir Ihnen auch ein Angebot für einen kürzeren oder längeren Aufenthalt oder ein anderes individuelles Verlängerungsprogramm.

Fischer an der Küste in Sri Lanka

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Björn Schümann
Telefon:
Email:

Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
04.11.1719.11.17Es sind noch Plätze frei!
€ 3.190,-
unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
23.12.1707.01.18Es sind noch Plätze frei!
€ 3.790,-
unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung

Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag (bis November)
350,-
Einzelzimmer-Zuschlag (Dezember)
390,-
4 Tage / 3 Nächte Strandverlängerung im Bar Reef Beach Resort, Kalpitiya im Doppelzimmer (bis April)
Preis pro Person inkl. Frühstück und Rücktransfer zum Flughafen (ab 2 Personen)
330,-
4 Tage / 3 Nächte Strandverlängerung im Bar Reef Beach Resort, Kalipitiya / Einzelzimmer-Zuschlag (bis April)
160,-
4 Tage / 3 Nächte Strandverlängerung im Bar Reef Beach Resort, Kalpitiya im Doppelzimmer (ab November)
Preis pro Person inkl. Frühstück und Rücktransfer zum Flughafen (ab 2 Personen)
380,-
4 Tage / 3 Nächte Strandverlängerung im Bar Reef Beach Resort, Kalipitiya / Einzelzimmer-Zuschlag (ab November)
210,-

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt – Colombo – Frankfurt
  • 5x Übernachtung in landestypischen Mittelklassehotels im Doppelzimmer, 2x Übernachtung in Dorfhäusern im Projektdorf im Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad, 2x Übernachtung im einfachen Homestay bei Familien im Doppelzimmer mit Gemeinschaftsbad, 1x Übernachtung im Tempel im Mehrbettzimmer, 1x Übernachtung im Baumhaus im Doppelzimmer, 1x im einfachen Gästehaus im Doppelzimmer, 2x in traditionellen Naturhäusern im Mehrbettzimmer
  • Verpflegung: 13x Frühstück (F), 5x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M), 7x Abendessen (A)
  • Rundreise und Transfers wie aufgeführt in klimatisierten Fahrzeugen
  • Besichtigungen und Aktivitäten inkl. Eintrittsgelder wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum (USD 35,-; Online-Antrag 3 Wochen vor Abreise)
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 4
  • Max. Teilnehmerzahl: 10

Hinweise

  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Das Visum kann vorab als "Electronic Travel Authorization" (ETA) online auf der Internetseite www.eta.gov.lk beantragt werden. Reisende anderer Staatsangehörigkeiten bitten wir sich bei den jeweils zuständigen Behörden zu erkundigen.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A sowie ggfs. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3.560 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 82,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
  • Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH
  • Stand: 28.02.2017 (NSCH)
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Lupe Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

Reisegeschichten

Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

"Plötzliches Murmeln um mich herum. Bewegung in der Menge. Reckende Köpfe. Aufgeregtes Deuten. Die ersten Strahlen des Tages brechen aus einer Wolkendecke hervor. Ein magischer Moment."

Anna Dütsch, Sri Lanka
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Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak
Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak
Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

Inmitten von Pilgern: Sonnenaufgang am Gipfel des Adam’s Peak

Ich spüre eine warme Hand an meiner linken Schulter. Zu meinen Füßen hat sich ein Kind zum Schlafen eingerollt. Sein Kopf ruht sanft auf meinem linken Schuh. Hinter mir streckt sich ein Kopf gespannt in die Höhe. Seite an Seite mit zahllosen Pilgern stehe ich am Gipfel des heiligen Bergs Adam’s Peak in Sri Lanka. Nahezu völlige Dunkelheit umgibt uns. Es ist 05.15 Uhr morgens. Spannung liegt in der Luft. Wir warten auf den Sonnenaufgang.

Vergangene Szenen ziehen an mir vorbei: Ich betrete die erste Treppenstufe auf meiner Pilgerwanderung den Schmetterlingsberg hinauf. Die kühle Nacht des Hochlands umfängt mich. Alle paar Meter werfen Laternen einen fahlen Schein auf den Weg. Monotones Gebet durchdringt die Stille. Ich blicke um mich. Die Dunkelheit verschweigt, wie die Umgebung aussieht.

Blick nach vorn. Der Gipfel ist zum Greifen nahe. Es geht nur langsam vorwärts. Der Weg ist sehr schmal geworden. Ich blicke auf die Lotusblumen in meiner Hand. Rosa, leicht geöffnet. Mein Reiseleiter Ashan hat sie gekauft. Es ist unsere Opfergabe für den heiligen Fußabdruck am Gipfel. Der Fußabdruck, den je nach Glaube Buddha, Adam oder Shiva dort vor langer Zeit hinterlassen hat. Die Stufen werden größer und größer. Meine Beine zittern bei jedem Schritt. Vorfreude beim Anblick des Gipfels.

Ich stehe in einer Menschenreihe vor dem Tempel am Gipfel. Tiefe, leuchtende Augen blicken mir neugierig entgegen. Eine junge Frau lächelt mich schüchtern an. Ich reiche ihr eine Lotusblume. Mit einem Augenzwinkern scheint sie sich bei mir zu bedanken. Ich zwinkere zurück. Nur noch drei Pilger vor uns trennen mich vom Fußabdruck. Die lächelnde Frau bricht den Stängel der Lotusblume. Sie deutet auf meinen Straus. Ich mache es ihr nach. Ein helles, zurückhaltendes Lachen. Sie nimmt meine Hand. Zusammen treten wir vor den Fußabdruck. Alles geht schnell. Sie führt ihre gefalteten Hände zur Stirn und dann zum Herzen. Dann kniet sie sich nieder. Legt ihren Kopf auf den Sockel vor dem Schrein. Verweilt kurz. Ich verbeuge mich aus dem Hintergrund. Lege meine Blumen ab. Zusammen verlassen wir den schmalen Durchgang.

Und nun stehen wir hier oben. Erwartungsvoll. Ihre Hand verweilt auf meiner Schulter. Ihr Kind liegt schlafend auf meinem Fuß. Plötzliches Murmeln um mich herum. Bewegung in der Menge. Reckende Köpfe. Aufgeregtes Deuten. Die ersten Strahlen des Tages brechen aus einer Wolkendecke hervor. Ein magischer Moment. Wie ein Schleier hebt sich langsam das Dunkel. Das erste Mal gibt die Nacht den Blick auf die Berg- und Seenlandschaft um uns frei. Wie ein Blinder, der auf einmal sehen kann. Der Horizont wird von gold-rotem Glanz überzogen. Ein heller Glockenton erklingt. Es ist Ashan, der die Glocke für mich läutet. Sie verkündet, dass wir hier oben angekommen sind. Das ist unser Moment.

Wollen auch Sie unvergessliche Augenblicke auf Reisen erleben? Dann stöbern Sie durch unsere Sri Lanka Reisen oder lassen Sie sich von unserer Expertin Johanna Lohse eine maßgeschneiderte Individualreise entwerfen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Anna Dütsch

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Unsere Erfahrungen in Sri Lanka

"Der Aufenthalt im Homestay Tamarind Gardens war ein Highlight der Reise - beeindruckend, was unsere zwei Gastgeber vor Ort leisten."

F. Belz, Sri Lanka
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Unsere Erfahrungen in Sri Lanka

Unsere Erfahrungen in Sri Lanka

Der Aufenthalt im Homestay Tamarind Gardens war ein Highlight der Reise - beeindruckend, was unsere zwei Gastgeber vor Ort leisten. Wir haben in den 24 Stunden mehr über Sri Lanka erfahren als in den restlichen Reisetagen zusammen. Auch The Mudhouse ist eine außergewöhnliche Unterbringung gewesen, die wir jederzeit weiterempfehlen können. Das Mittagessen bei einer Familie in Wirawila war ebenfalls etwas ganz Besonderes!

Erfahren Sie perönlich die Gastfreundlichkeit der Sri Lanker: Sri Lanka - Like a local

VerfasserIn des Reiseberichts: F. Belz

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Sri Lanka Pocket Guide
Sri Lanka Pocket Guide

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