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La Réunion

Tropen und Vulkane

Wir wandern durch die Eruptionslandschaft des Vulkans Piton de la Fournaise und ich genieße den Anblick der endlosen Lavaströme, die in den Ozean gleiten – eine Szenerie, wie von einem anderen Planeten!

Begegnungen in Augenhöhe in La Réunion erleben!

  • 7-tägige Hüttenwanderung in den drei Talkesseln

  • Am wunderschönen Strand St.-Gilles-les-Bains entspannen

  • Wanderung am Piton de la Fournaise (2.632 m)

  • Riesige mondartige Lavafelder im Südwesten

  • Mit dem Boot zur Delfin-Beobachtung

  • Fantastische Ausblicke bei der Besteigung des Piton des Neiges

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukHütte, Jurte, UrwaldcampÜberlandbusNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Mehrtägige Wanderungen "am Stück" (mittel)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtStranderholungDelfin Wal-Beobachtung
Diese La Réunion Rundreise im Überblick

Réunion Reisen - Verlauf der Rundreise

Auf dieser außergewöhnlichen Wanderrundreise erleben wir die wilde Schönheit der Natur hautnah! Paradiesische Kaskaden, mondähnliche Eruptionslandschaften, märchenhafte Wälder und weite Blicke über den Ozean: Wir können uns auf zahlreiche Naturspektakel freuen. In den Bergdörfern Hellbourg und Salazie bewundern wir kreolische Kolonialhäuser und prächtige Bambusstauden. Auf unserer Bootstour begeben wir uns auf die Suche nach Delfinen und Walen. Den Höhepunkt unserer Wanderung bildet der Piton des Neiges, von dessen hoher Gipfelspitze aus wir den atemberaubenden Ausblick auf die gesamte Insel genießen können.


1. Reisetag: Ankunft in St. Denis & Fahrt in den Süden


Nach dem individuellem Nachtflug landen wir in St. Denis, der Hauptstadt von La Réunion, wo wir von unserer Reiseleitung erwartet werden. Unser erstes Ziel ist die Südwestküste der Ile de La Réunion, die wir nach zweistündiger Fahrt erreichen. Hier beziehen wir unser herrlich direkt an der Küste gelegenes Hotel bei St. Pierre für die kommenden drei Nächte. Der Blick auf den Indischen Ozean ist ein Genuss für alle Sinne und wir entspannen uns in der Ruhe. Übernachtung im Hotel. (-/-/-)

2. Reisetag: Küstenexkursion im „wilden Süden“: Sud Sauvage


Heute wollen wir während einer Rundfahrt den spärlich besiedelten "wilden Süden" der Insel erkunden: Am Cap Méchant spüren wir die Kraft der Natur bei dem Anblick der gewaltigen Brandung und meterhohen Wellen bevor wir den Fischerort Anse des Cascades besuchen. Während des 17./18. Jahrhunderts machten sich Piraten die Einsamkeit und den zum Teil undurchdringlichen Pflanzenbewuchs an den Vulkanhängen zu Nutze und versteckten sich in diesem Gebiet. Ein Stopp an den idyllischen Wasserfällen des Cascade du Grand Galet ist ebenfalls lohnenswert. Anschließend tauchen wir in eine andere Welt bei der Grand Brûlé ein: Das Landschaftsbild ist geprägt von den Lavaströmen des Piton de la Fournaise bis hinab zum Indischen Ozean, die für spektakuläre Naturschauspiele sorgen. Die Lavafelder am Pointe de la Table mit dem Lavafluss von 2007 (Jahrhundertausbruch) lassen wir uns nicht entgehen. Weitere Abstecher legen wir bei der Kirche Notre Dame des Laves und der malerische Bucht von Anse des Cascades ein, die zu unseren Tageshighlights zählen. Während einer kurzen Küstenwanderung entlang der zerklüfteten Südostküste zwischen Pointe Lacroix und Anse des Cascades werden wir aktiv bevor wir den erlebnisreichen Tag am herrlichen Palmenstrand von Grand Anse am Indischen Ozean ausklingen lassen. Hotelübernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 2,5 Std. / 50 Höhenmeter aufwärts, 50 Höhenmeter abwärts. (1xF/-/-)

3. Reisetag: Piton de la Fournaise / Wanderung


Es lohnt sich früh aufzustehen: Unsere Wanderung zum Piton de la Fournaise ist ein absoluter Höhepunkt. Kurvenreich windet sich die Straße hinauf bis zum Pas de Bellecombe in 2.315 m Höhe. Von hier aus genießen wir einen fantastischen Ausblick auf den Piton des Neiges und den Indischen Ozean. Beim Blick in die 1.000 m tiefe Schlucht des Canyon Nez du Boeuf sind wir überwältigt! Nun wandelt sich die Landschaft und wir erblicken weite Lavafelder wie in einer mondähnlichen Landschaft. Bei einer Wanderung durch diese faszinierende Eruptionslandschaft lassen wir den Blick über das Meer und die mit kleinen Parasitenvulkanen gespickten Abhängen schweifen. Zurück in St. Pierre am Nachmittag, besuchen wir das Museum Maison du Volcan, wo uns auf anschauliche Weise der aktive Vulkanismus der Insel nahegebracht wird. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 6 Std. / 520 Höhenmeter aufwärts, 520 Höhenmeter abwärts. (1xF/-/-)

4. Reisetag: Plaine des Cafres / Wanderung Grand Bassin


Wir verabschieden uns vom Südwesten der Insel und brechen zur Hochebene Plaine des Cafres auf, deren Landschaft uns überraschen wird: Grasende Kühe auf grünen Weiden vermutet man eher in Irland als in den Tropen von La Réunion. Nachdem wir 650 m in das Tal des Grand Bassin, das einen Miniatur-Cirque darstellt, gewandert sind, schlendern wir zum Wasserfall und durch das abgeschiedene Dorf. Nur wenige Familien leben hier, die über eine kleine Seilbahn versorgt werden. Wir übernachten in einer schön gelegenen Gîte (Berghütte). Gehzeit: ca. 2 Std. / 700 Höhenmeter abwärts. (1xF/-/1xA)

5. Reisetag: Vulkanmuseum & Cirque de Salazie


Zwischen dem höchsten Berg Réunions, dem Piton des Neiges, und dem 2.632 m hohen aktiven Vulkan, dem Piton de la Fournaise, befindet sich die Hochebene. Es ist Zeit die Vulkanlandschaft am Piton de La Fournaise zu verlassen und Richtung Ostküste zu fahren. Nachmittags kommen wir in Cirque de Salazie, den Ausgangspunkt für unsere 7-tägige (ab 2019: 6-tägige) Wanderung, an. Wir übernachten für 2 Nächte in einer gemütlichen Herberge im kleinen Ort Hellbourg. Gehzeit: ca. 2,5 - 3 Std. / 700 Höhenmeter aufwärts. (1xF/1xM/-)

6. Reisetag: Bergdörfer Hellbourg und Salazie


Ein ganzer Tag steht uns für die Erkundungen der Bergdörfer Hellbourg und Salazie zur Verfügung. In Hellbourg erblicken wir prachtvolle, alte Kolonialhäuser im kreolischen Baustil etwas versteckt hinter riesigen, beeindruckenden Bambusstauden. Der Wasserfall Voile de la Mariée ist durch seinen weißen Wasserschleier, der ihm den Namen, zu deutsch Brautschleier einbrachte, sehr sehenswert. Eine Wanderung im grünen Talkessen von Salazie ist ebenfalls empfehlenswert. Übernachtung im Gästehaus wie am Vortag. (1xF/-/-)

7. Reisetag: Cirque de Salazie / Trekkingbeginn


Voller Vorfreude blicken wir unserem heutigen Trekkingbeginn durch die drei Talkessel Cirques Salazie, Mafate und Cilaos entgegen. Das wilde Herz im Inneren von Réunion wartet darauf von uns erkundet zu werden! Wir wandern lediglich mit leichtem Gepäck (Lunchpaket, Waschzeug und Bekleidung für die täglichen Etappen von Hütte zu Hütte). Das Hauptgepäck stellen wir in Hellbourg unter. Bergsteigersche Vorkenntnisse sind für die anspruchsvollen Wanderetappen keine Voraussetzung, jedoch sind Ausdauer, eine gute Kondition und Trittsicherheit erforderlich. Pro Tag wandern wir zwischen 5 und 7 Stunden. Somit sind die Etappen nicht lang, dafür aber durch große Höhenunterschiede gekennzeichnet. Heute umgeben uns zunächst die tropische Vegetation des Cirque de Salazie und Reste des Primärwaldes mit Baumfarnen und Fuchsien bevor wir entlang eines Hochplateaus wandern. Von hier aus genießen wir die überwältigenden Ausblicke auf die Steilwände des hier noch tropischen Cirque de Mafate. Wir übernachten in einer Gîte in der Ansiedlung Grand Place. Gehzeit: ca. 6 - 7 Stunden / 300 Höhenmeter aufwärts, 1.400 Höhenmeter abwärts. (1xF/-/1xA)

8. Reisetag: Cirque de Mafate / Wanderung


Der Cirque de Mafate ist so einsam, dass der Weg nach Roche Plate, dem wir heute folgen wollen, nur zu Fuß oder mit dem Hubschrauber erreichbar ist. Der Cirque de Mafate ist mit 70 km² der kleinste und gleichzeitig wildeste der drei Talkessel. Die trockene, karge Landschaft bildet einen enormen Kontrast zu dem satten Grün des gestrigen Tages. Über steile Auf- und Absteige erreichen wir vorbei am Aussichtspunkt Le Breche die Gîte von Roche Plate am Fuße der 1.100 m hohen Steilwand des Piton Maido, wo wir heute in der Hütte übernachten. Gehzeit: ca. 6 Stunden / 1.100 Höhenmeter aufwärts, 500 Höhenmeter abwärts. (1xF/1xM/1xA)

9. Reisetag: Tal Trois Roches im Cirque de Mafate / Wanderung


Heute folgen wir der Abbruchkante des Piton Maido in das Tal der Trois Roches. Grandiose Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und Felsnadeln gestalten die Wanderung zu einer Wohltat für die Sinne. Wir durchqueren den Fluss Rivière des Galets einige Male und gönnen unseren Füßen eine kühle Erfrischung. Auf unserer Wanderung durch hunderttausenden von Jahren erkaltete Lavaströme und die Steinwüste mit spärlicher Vegetation fühlen wir uns auf einen anderen Planeten versetzt. Wir übernachten in einer Gîte in Marla. Gehzeit: ca. 5 Stunden / 780 Höhenmeter aufwärts, 280 Höhenmeter abwärts. (1xF/1xM/1xA)

10. Reisetag: Cirque de Cilaos / Wanderung


Noch ganz fasziniert vom Cirque de Mafate machen wir uns auf zum nächsten Talkessel, dem Cirque de Cilaos. Zunächst geht es steil bergauf zum Pass Col du Taibit, wo wir uns bei herrlichen Ausblicken auf die beiden Talkessel und den Indischen Ozean erholen. In Cilaos checken wir in unser Hotel ein und übernachten in einem Ort, der aufgrund seiner Thermalquellen und seines spektakulären hochalpinen Bergpanoramas als Bade- und Kurort Bekanntheit genießt. Gehzeit: ca. 6 Stunden / 700 Höhenmeter aufwärts, 1.000 Höhenmeter abwärts. (1xF/1xM/-)

11. Reisetag: Cirque de Cilaos / Ruhetag oder Wanderung


​Wer sich von den Wanderungen und Eindrücken der letzten Trekkingtage erholen möchte, kann heute einen Ruhetag einlegen und den Tag nach Herzenslust gestalten. Ob Ausschlafen und eine Erkundungstour durch den Ort oder im Cirque de Cilaos auf einem der zahlreichen Wanderwege mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in die Natur eintauchen - die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Empfehlenswert ist z.B. eine Wanderung in das Tal des Bras Rouges, das durch den gleichnamigen Fluss durchzogen wird. Für einen kurzen Abschnitt verläuft der Fluss unterirdisch bis er in der Felsspalte La Chapelle wieder zu Tage tritt. Eine ganz besondere Atmosphäre entsteht einmal am Tag zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr, wenn die Sonnenstrahlen von oben durch einen engen Spalt brechen und das Innere in einen sakralanmutenden Raum verwandeln. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit (fakultativ): ca. 5 Std. / 700 Höhenmeter aufwärts, 700 Höhenmeter abwärts. (1xF/-/-)

12. Reisetag: Piton de Neiges / Wanderung


Gut gestärkt starten wir voller Energie nach dem Frühstück starten wir voller Energie nicht nur in unseren letzten Wandertag, sondern es erwartet uns auch der "Höhepunkt" mit der Besteigung des Piton des Neiges, dem höchsten Berg Réunions (3.070 m). Zunächst statten wir der Höhle Caverne Dufour einen Besuch ab und wandern fast ca. 1.200 m über hohe Steinstufen bergauf - der vielleicht anstrengendste Part unseres Trekkings. Grandiose Ausblicke auf den Cirque de Cilaos lassen uns die Anstrengung schnell vergessen. Wir übernachten in einer Gîte (Hütte) unterhalb des Gipfels. Gehzeit: 5 Std. über den ganzen Tag verteilt, 1200 Höhenmeter aufwärts. (1xF/-/1xA)

13. Reisetag: Piton de Neiges – Forêt de Bélouve / Wanderung


Unser frühes Aufstehen - wir starten ca. 3 Stunden vor Sonnenaufgang in den neuen Tag - wird belohnt: Auf dem Gipfel des Piton des Neiges erleben wir ein einmaliges Naturspektakel. Fasziniert beobachten wir, wie die Sonne aufgeht und genießen den wunderbaren Ausblick über die gesamte Insel bei klarer Sicht. Nachdem der Abstieg hinter uns liegt, wandern wir oberhalb des Talkessels Cirque de Salazie bis zur Gîte im "Forêt de Bélouve". Wir durchstreifen märchenhafte Tamarindenwälder und nehmen die Schönheit und Wildheit Réunions noch einmal ganz bewusst wahr. Das geheimnisvolle Dämmerlicht lässt die Flora mit wilden Fuchsien, Orchideen und Baumfarne fast mystisch erscheinen. Mit etwas Glück entdecken wir den kleinen Vogel "Tec-Tec", der nur auf La Réunion beheimatet ist. Die Übernachtung erfolgt in der "Gîte de Bélouve". Gehzeit: 7 - 8 Std. über den ganzen Tag verteilt, 700 Höhenmeter aufwärts, 1600 Höhenmeter abwärts. (1xF/1xM/1xA)

14. Reisetag: Hellbourg – Westküste St.-Gilles-les-Bains


Es fällt uns nicht leicht die Bergwelt von La Réunion zu verlassen. Einem kurzen Abstieg folgend, kommen wir wieder in Hellbourg an, wo unser Trekkingabenteuer begann. Hier nehmen wir unser Hauptgepäck entgegen und brechen Richtung Westen auf, wo wir an an den schönen Stränden St.-Gilles-les-Bains, La-Saline-les-Bains und St. Leu zwei Tage verbringen. Wie wäre es mit einem ersten Strandspaziergang am Nachmittag? Wir übernachten in einem gemütlichen Strandhotel. Gehzeit ca. 1,5 Stunden / ca. 550 Höhenmeter abwärts. (1xF/1xM/-)

15. Reisetag: St.-Gilles-les-Bains / Delfin-Safari


Mit dem Boot fahren wir aufs Meer hinaus zur Delfin- und Walbeobachtungstour (ca. 2,5 Std.). Für gewöhnlich spielen die neugierigen Delfine in unmittelbarer Nähe des Bootes und wir sehen ihre Rückenflossen immer wieder aus dem Wasser auftauchen. Zwischen Juni und Oktober ist die Chance auch hoch, gewaltige Buckelwale an den Küstengewässern zu sichten. Jeden Südwinter kommen die Wale an die Küsten La Réunions, um nach der 6.000 km langen Reise von der Arktis die Jungen in den wärmeren Gewässern zur Welt zu bringen. Es besteht auch die Möglichkeit zum Tauchen (falls Verlängerung gebucht), Segeln, Reiten, Fahrradfahren usw. (fakultativ). Es bleibt ausreichend Zeit zum Schwimmen, Schnorcheln oder Faulenzen. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/-/-)

16. Reisetag: St. Paul – St. Denis – Rückflug


Wir besuchen einen der schönsten und buntesten Wochenmärkte der Insel in St. Paul, auf dem Händler verschiedener Nationen an der Strandpromenade ihre Waren wie Obst, Gemüse, Kunsthandwerk, Kleidung etc. anbieten (nur freitags oder samstags). Am Nachmittag nutzen wir die Zeit, um durch St. Denis zu schlendern und das historische Zentrum zu erkunden. Wir spüren die einzigartige Mischung verschiedener Ethnien und die kulturelle Verschmelzung mit dem Mutterland Frankreich. Die kleinen Villen im kreolischen Baustil verleihen dem tropischen Kolonialstädtchen einen ganz eigenen Charme. Am Abend erfolgt der Transfer zum Flughafen und der individuelle Rückflug nach Deutschland, wo wir am nächsten Morgen ankommen. (1xF/-/-)

Traumhafter Blick auf den Talkessel des Cirque de Mafate

Ihr Reiseexperte für La Réunion:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese La Réunion Rundreise unter folgender Rufnummer:

Caroline Smith
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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
11.12.1826.12.18Achtung, nur noch wenige Plätze!
€ 2.880,-
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13.04.1927.04.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.670,-
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08.06.1922.06.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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14.09.1928.09.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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05.10.1919.10.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.726,-
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21.10.1904.11.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.726,-
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09.11.1923.11.19Es sind noch Plätze frei!
€ 2.726,-
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11.04.2025.04.20Es sind noch Plätze frei!
€ 2.590,-
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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag 2018 (9 Nächte)
570,-
Einzelzimmer-Zuschlag 2019 (9 Nächte)
440,-
Einzelzimmer-Zuschlag 2020 (9 Nächte) auf Anfrage

Leistungen der La Réunion Rundreise

  • 7 (2018) bzw. 6 (ab 2019) Hotelübernachtungen in guten 3*- Hotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, 2 Übernachtungen im Gästehaus im Doppelzimmer inkl. Frühstück & 6 Übernachtungen in Berghütten inkl. Vollverpflegung (Mehrbettzimmer)
  • Hotel/Flughafentransfers bei Beginn und Ende der Reise
  • Wanderrundreise laut Programm
  • Transfers laut Tagesprogramm
  • 7-tägige (2018) bzw. 6-tägige (ab 2019) geführte Trekkingtour
  • Bootstour zur Delfin- bzw. Walbeobachtung
  • Eintritt ins Vulkanmuseum
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Weihnachtsmenü bei dem Termin 11.12.- 26.12.18

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 8

Hinweise zur La Réunion Rundreise

  • Bitte beachten Sie, dass die Reise ab 2019 mit 15 Reisetagen stattfindet. Die Hüttenwanderung verkürzt sich um einen Tag, von 7 auf 6 Tage. Bereits an Tag 6 findet eine Tageswanderung im Cirque de Salazie statt. Alternativ besteht auch die Möglichkeit zu einem freien Tag in Hellbourg. Anschließend finden die Wandertage entsprechend der aktuellen Ausschreibung statt mit der Änderung, dass der Ruhetag an Tag 11 wegfällt. An Tag 13 verlassen Sie die Bergwelt wieder und die Rückreise findet am 15. Reisetag statt. Auf Anfrage schicken wir Ihnen den neuen Reiseverlauf gerne zu.
  • Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung der Flüge Frankfurt – St. Denis – Frankfurt behilflich. Preise je nach Verfügbarkeit und Saison. Anschlussflüge ab anderen deutschen Flughäfen bzw. Rail & Fly-Ticket sind ebenfalls buchbar. Bitte anfragen!
  • Diese Reise kombiniert eine Vielzahl landschaftlicher Höhepunkte mit herrlichen Wanderungen. Bei einer Trekking-Reise sollte man sich voll und ganz den Gegebenheiten des Landes anpassen. Aufgrund der Infrastruktur und organisatorischer Schwierigkeiten kann es gerade bei Reisen in abgelegene Naturgebiete hin und wieder zu Verzögerungen oder Veränderungen des Reiseablaufes kommen. Wir möchten Sie deshalb bitten, ein erhöhtes Maß an Flexibilität, Geduld und Toleranz mitzubringen.
  • Bei dieser Reise steht aktives Wandern auf dem Tages- und Mehrtagestouren im Vordergrund. Sie sollten für diese Reise bei guter Gesundheit sein und aufgrund der klimatischen Schwankungen sollte Ihr Kreislauf sehr stabil sein. Für die anspruchsvollen Wanderetappen sind keine bergsteigerischen Vorkenntnisse erforderlich, jedoch benötigen Sie Ausdauer, eine gute Kondition, Höhenverträglichkeit und Trittsicherheit. Die Etappen sind weniger durch lange Distanzen als durch große Höhenunterschiede gekennzeichnet. Die durchschnittliche Gehzeit beträgt ca. 4 - 7 Stunden.
  • Für das Hüttentrekking ist ein Rucksack mit einem Volumen von 35 bis 40 Litern empfehlenswert. Das Gepäck muss während der Trekkingtour selbst getragen werden, jedoch kann man sich auf das Notwendigste beschränken, da das Hauptgepäck deponiert wird. Sie bekommen das Hauptgepäck dann an Tag 14 (2018) bzw. an Tag 13 (ab 2019) zurück. Während der Hüttenübernachtungen gibt es Frühstück und Abendessen und so muss lediglich Brotzeit, Waschzeug und Bekleidung für die täglichen Etappen von Hütte zu Hütte selbst getragen werden (ca. 10 kg). Die Verpflegung auf den Hütten ist einfach, aber nahrhaft. Die Unterbringung erfolgt in Schlafsälen.
  • Gerne buchen wir auf Wunsch auch eine Verlängerung in einem Strandhotel auf La Réunion oder auf Mauritius. Bitte informieren Sie uns ggfs. über Ihre Vorstellungen.
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Englisch, Französisch
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit für La Réunion

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass. Dieser muss mindestens für die Dauer des geplanten Aufenthaltes gültig sein.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie). Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag der La Réunion Rundreise

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.736 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 110,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Downloads für die La Réunion Rundreise

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 26.09.2018 (CS)
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Lupe Lauf der Verrückten auf La RéunionLauf der Verrückten auf La Réunion

Reisegeschichten

Lauf der Verrückten auf La Réunion

"Das Hotel war traumhaft, das Meer auch. Die Fische konnte man direkt vom Strand beobachten, da das Wasser so klar war, und nach der Wanderung war es einfach herrlich und entspannend."

Katarina, La Réunion
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Lauf der Verrückten auf La Réunion
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Lauf der Verrückten auf La Réunion

Vor Jahren habe ich eine DVD über Trou de Fer in die Hände bekommen und zum ersten Mal von La Réunion gehört. Seitdem spielte ich mit dem Gedanken, dahin zu fahren und mir diese tropische Insel hautnah anzuschauen.  Einziges Problem – ich spreche kein Französisch und die Leute da sind nicht ganz willig Englisch zu sprechen. Aus dem Grund habe ich mich wieder für eine Gruppenreise entschieden.

Vorteil einer kleinen Insel ist, dass man nicht viel Zeit mit Transport im Auto/Bus (außer im Stau in St.Denis;) verbringt. Dafür hat man viel Zeit, sich zu Fuß zu bewegen. Wie es schon in der Beschreibung stand: Wir brauchen Ausdauer, eine gute Kondition, Höhenverträglichkeit und Trittsicherheit. Die Etappen sind weniger durch lange Distanzen als durch große Höhenunterschiede gekennzeichnet… Ich würde es so auch unterschreiben! ;) In der Gruppe haben sich verschiedene Leute mit unterschiedlichen Fähigkeiten getroffen – von erfahrenen Bergsteigern bis zu sportlichen Wander-Anfängern und so hat sich kurz vor dem offiziellen „Lauf der Verrückten 2016“ auf La Réunion eine andere wilde Gruppe auf den Weg gemacht. Wir alle haben es auch geschafft, meistens noch schneller als in der Programmübersicht stand. Das Wetter war herrlich und die Aussicht auch. Das Einzige, was nicht ganz stimmte, sind die Höhenmeterangaben. Da man ständig hoch und runter läuft, ist die Distanz nicht nur der Unterschied zwischen dem niedrigsten und höchsten Punkt… ;)  Ich bin ehrlich und sage, dass auch ich – trotz guter Kondition und als Wanderliebhaberin – ein-, zweimal die Nase voll hatte. Man läuft bei ca. 30°C und oft sieht man nur eine steile Wand vor sich, aber dann kommt die Aussicht und die ist so spektakulär, dass alles wieder vergessen ist. Am schlimmsten sind die langen Wege nach unten. Ich habe selber zum ersten Mal brav die Wanderstöcke benutzt, um die Knie ein wenig zu entlasten.

Die Wege sind OK, man kann gut wandern. Ab und zu sind sie enger oder nah an der Kante ohne Seil oder Geländer, aber nichts, was man nicht schaffen könnte. Falls es vorher viel geregnet hat und eine Abrutschgefahr besteht, entscheidet der Reiseleiter, dass man eine andere Wanderung macht. Bei uns war ein aktiver Vulkan der Grund für eine Planänderung – es war aber trotzdem schön.

Rucksack für Treck – lieber weniger, dafür hochwertige Funktionskleidung einpacken. Wir haben immer beim Duschen auch die T-Shirts waschen können und somit war es mit 35 Liter machbar. Was man aber definitiv braucht, ist eine gute Jacke. Es kann nachts auf den Vulkanen sehr kalt werden und man freut sich über jede Schicht, die man noch drüber ziehen kann (auch bei der Sonnenaufgangswanderung zu Piton des Neiges).

Da es eine Insel ist, ist die Tierwelt nicht so beeindruckend. Wer Safari sucht, muss auf dem afrikanischen Festland Urlaub machen. Leider kommen auch nur wenige Wale an die Küste, da eine Umgehungsstraße an der Ostküste gebaut wird. Delfine haben wir aber gesehen.

Was ich anders machen würde?
Zum ersten Mal habe ich bereut, dass ich keine Verlängerung am Strand gebucht habe. Das Hotel war traumhaft, das Meer auch. Die Fische konnte man direkt vom Strand beobachten, da das Wasser so klar war, und nach der Wanderung war es einfach herrlich und entspannend.

Es gibt viele Angebote für Touristen. Einige von uns haben den Rundflug mit einem Ultralight-Flugzeug mitgemacht. Es war schön, aber es lohnt sich nur, wenn man ganz früh morgens fliegen kann, wo die Wolken die Täler noch nicht bedecken und eine klare Sicht herrscht. Wenn mehrere fliegen wollen, unbedingt als Erster einsteigen.

Insgesamt eine gelungene Reise mit sehr netter Gruppe. Leute, die sich gerne bewegen und gerne feiern ;) Ein toller Reiseleiter, der jeden Quatsch mitgemacht hat, aber trotzdem seine Präsenz und Verantwortung voll gezeigt hat.

PS: Gute Reiseapotheke mitnehmen. Es gibt in den Schlafsälen und bei den Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht einen Phänomen, das „Gruppenschnupfen“ (inkl. Halsschmerzen etc.) heißt.

VerfasserIn des Reiseberichts: Katarina

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