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Reisegeschichten

Osterinseln / Chile
Chile
Reisen

Wenn einer eine Reise tut dann kann er was erzählen

Endlich kam der lang ersehnte Tag der Abreise. Alles schon seit einem Jahr bestens geplant und vorbereitet.

Die Fahrt von Hannover nach Düsseldorf Flughafen mit der DB AG ist nichts besonderes. Der Hinweis; sich bei Iberia Airlines ca. 2,5 Stunden vor Abflug zum Einschecken einzufinden, erledigt sich damit, das der Abfertigungsschalter genau zwei Stunden vor dem Start öffnet. Die Abfertigung ist zügig, das elektronische Ticket und der Reisepaß genügen zum Ausstellen der Bordkarten bis Santiago de Chile(SCL). Jetzt der Hinweis, das man sich um die Koffer in Madrid nicht zu kümmern braucht, sie können in SCL wieder in Empfang genommen werden. Guten Flug! Dann der normale Ablauf bei Sicherheitskontrolle, Bordkarte und Paß vorzeigen, einsteigen und dann geht es auch los; die 2,5 Stunden vergehen im Flug!

So nun der Flughafen von Madrid, erst mal fragen, wo denn die nächste Maschine steht? Alle Terminals heißen hier T4-Satellit, das ist natürlich sehr verwirrend, also ab durch die Halle, runter mit dem Fahrstuhl, alles sehr groß und weiträumig angelegt hier; Hinweise, das es bis zum gesuchten Schalter noch 30 min sind? Na denn... Weiter mit einer führerlosen U-Bahn unter dem Flughafen lang, mindestens 3min. Dann die Sicherheitskontrolle der spanischen Behörden, auch sehr gründlich, aber Englisch möchte hier niemand sprechen und wenn die Taschen leer sind und der Detektor des Torbogen nichts mehr zu beanstanden hat, geht es weiter zur Paßkontrolle. Dann wieder mit dem Fahrstuhl nach oben, nochmals 10 min. und der Abfertigungsschalter ist erreicht. So viele Leute, die wollen alle in ein Flugzeug? Die Abfertigung verzögert sich um mindestens 45 min., aber das scheint hier niemand zu stören, es ist vielleicht Flughafenalltag? Dann Bording und irgendwann setzt sich die Maschine in Bewegung und dann ist auch schon der Boden unter den Füßen weg. Auf dem Bildschirm werden Bilder übertragen von einer Kamera, welche auf dem Heck montiert ist, ein schönes Bild bei Nacht. Dann wird das Navigationsystem angezeigt, man ist immer informiert wo man ist, dann Zahlen über Entfernung, Höhe, Geschwindigkeit und Außentemperatur. Nun kann man zwischen zwei warmen Mahlzeiten wählen, es sind ausreichende Portionen und auch schmackhaft. Wenn alle gespeist haben, wird die Maschine abgedunkelt und irgendwann ist man ja auch mal müde und schlummert ein, es ist inzwischen 03.30 Uhr MEZ. Wer nicht schläft, der kann mittels Kopfhörer das aktuelle Kinoprogramm auf dem Bildschirm verfolgen. Dann immer wieder mal der Hinweis, sich wegen Turbulenzen anzuschnallen, am besten wenn man schläft, den Gurt anbehalten. Und irgendwann wird es mal hell und es duftet nach Kaffee! So langsam kommt wieder Leben in die Maschine. Immer noch nicht da, wie lange noch? Erst mal Frühstück und ein bißchen Papierkrieg, Zollerklärung und Touristen Erklärung werden ausgefüllt. Und dann wird die Landung vorbereitet und nach 13,5 Stunden Non-Stop hat man wieder Boden unter den Füßen!

Erst die Paßkontrolle der Einreise, geht reibungslos und nun mal nach den Koffern gucken. Aber bitte nicht auf die Polizeihunde treten, sie machen ja auch nur ihre Arbeit, wenn sie zwischen den Reisenden und dem Koffertransportband nach was auch immer suchend hin und her laufen. Andere Länder, andere Sitten. Die Koffer kommen, jeder nimmt sich seinen, die Halle wird immer leerer, aber es fehlt uns noch ein Koffer! Gibt es so was denn noch? Warum gerade unser Koffer? Da ist auch schon das Personal der Fluggesellschaft und bittet uns an den Schalter zum Abgleich des Gepäckscheines. Endlich kann man sich in Englisch verständigen, der freundliche Herr notiert sich unsere Adresse und verspricht, den Koffer auf die Osterinsel nachzusenden. Und da fällt mir noch der Mitarbeiter unserer Agentur ein, er sagte, das wir in SCL vielleicht nicht unsere Koffer erhalten werden, so war das aber nicht gemeint?

Dann nochmals eine Gepäckkontrolle und jetzt ist man offiziell eingereist. Das wissen auch die Taxifahrer, welche uns gleich zahlreich in Empfang nehmen und sich im Preis unterbieten. Si, sag ich bitte Taxi zum Holiday Inn. Das versteht man und schmunzelt und zeigt nach draußen. Das Hotel ist genau gegenüber.

Beim Empfang lege ich den Voucher-Schein vor und bitte um das bestellte Zimmer. Da Spanisch eine sehr schnelle Sprache ist, kann man englischen Wortlaut einer Spanierin nur schlecht verstehen. Sie zeigt nur auf das Schild neben der Rezeption: Check out to 10:00 Uhr - Check in to 16:00 Uhr. Es ist jetzt 10.30 Uhr Ortszeit, die Uhren wurden 6 Stunden zurückgestellt. Ich bitte um Überprüfung; es war vereinbart, ein Zimmer gleich bei Einreise zu erhalten. Wir werden uns also nicht einig. So bitte ich doch um einen anderen Mitarbeiter und siehe da, er spricht sogar deutsch! Er erzählt mir das gleiche noch mal und ich auch, das ein Zimmer reserviert sei. Eine andere Mitarbeiterin findet die hinterlegten restlichen Reiseunterlagen und übergibt sie. Noch ein wichtiges Gesicht und dreimal auf die Tastatur gedrückt, hier bitte Zimmer 613 ist frei! Na, so ein Zufall?

Das Zimmer ist modern und schön, mit dem Blick auf den Flughafen.

So, erst mal frisch machen, kurze Pause und dann ab in die Stadt, es ist ja noch den ganzen Tag Zeit!

Der Hinweis mit den Sammeltaxis erledigt sich dann auch von selbst, für 5 Dollar wird man sich nicht einig; der Flughafen ist zu weit von Santiago entfernt. Und den Dollar will man hier kaum haben. Ein junger Mann, welcher perfekt deutsch spricht, vermittelt uns die Fahrt ins Zentrum und garantiert auch wieder das Abholen! Nach 20min Fahrt sind wir in der Hauptstadt. An den Fahrstil und den hektischen Verkehr muß man sich auch erst mal gewöhnen; Paris íst dagegen ein Verkehrsgarten! Hupen und Streß bestimmen den Verkehr. Einen § 1 der Verkehrsordnung gibt es hier bestimmt nicht. Aber besser schlecht gefahren als gut gelaufen. Es wird nochmals vereinbart, uns an der selben Stelle abzuholen.

Die Hauptstadt empfängt uns mit strahlenden Sonnenschein bei 20 Grad, es ist hier Winterende, da wir ja auf der anderen Seite der Erde sind. Also rein in die Stadt. Wie vorher bekannt war, ist Chile das Land in Südamerika, welches von diesen Ländern den höchsten Lebensstandard hat. Und das sieht man denn auch. Viele Geschäfte und Kaufhäuser, in der Fußgängerzone herrscht reges Treiben. Die Leute sind modern gekleidet und das Warenangebot ist dem in Europa ähnlich. Auffällig ist, das in den großen Kaufhäusern anscheinend mehr Personal als Kundschaft anzutreffen ist.

Der Termin zum vereinbarten Abholen nähert sich und das Taxi ist wie versprochen an der selben Stelle und bringt uns zum Flughafen zurück. Bei Ankunft werden Taxis mit der Aufschrift: "VIP Transfer" gesehen, sollten diese die Sammeltaxis sein, möge man es den nach uns Reisenden bekannt geben.

Nach der Übernachtung/Frühstück im Hotel und dem Check-Out dann zum Abfertigungsschalter, Koffer abgeben und es sind leider keine Plätze mehr nebeneinander in der Maschine frei. Es ist bekannt, das die Sitzplatzvergabe nach Eintreffen erfolgt und auch bei einigen Fluggesellschaften online erfolgen kann, also gibt es keine andere Lösung. Vielleicht sollte beachtet werden, das auch zwei Gangplätze neben- oder hintereinander zusammen sind. Oder das System gibt es nicht her. Nach dem gewohnten Ablauf setzt sich die Maschine in Bewegung und nun sind es nur noch 4,5 Stunden bis zum ersehnten Ziel. Es wird ein Frühstück angeboten und nach zwei Stunden nochmal ein kleiner Snack. Der A 340 ist für eine lange Reise deutlich moderner als die B 777, hier kann jeder sein Programm auf dem eigenen Bildschirm bestimmen!

Dann endlich ist aus dem Fenster Land in Sicht!

Start und Landung auf der Osterinsel sind inzwischen eine Zeremonie geworden, die Landebahn ist ca 4.000 Meter lang, da sie eine Ersatzlandebahn der NASA für das Space-Shuttle ist. Und so wird bei Start und Landung immer die gesamte Rollbahn abgefahren, da sich die Wendeschleife am Ende befindet.

Endlich am Ziel!

Da die Osterinsel verwaltungsmäßig zu Chile gehört, handelt es sich hier um einen Inlandflug und es gibt keine Einreisekontrolle. Nach dem Empfang des Koffers wird man freundlich in deutscher Sprache von der Reiseagentur nach polynesichem Brauch mit einer Blumenkette empfangen. Es erfolgt der Transfer zum O-Tai Hotel und das Check in läuft reibungslos ab. Und wieder wird die Uhr auf die Ortszeit 3 Stunden zurückgestellt und es wird bekanntgegeben, Ihr habt heute schon eure erste Halb-Tagestour! Der Plan sah sie erst in drei Tagen vor, aber man ist ja flexibel und da man nur einen Koffer auspacken braucht und auch durch die Übernachtung in SCL nicht so müde ist, geht das schon.

Das Hotel und die Zimmer sind wie im Internet beschrieben, nur der Swimming Pool ist nicht gefüllt? Na klar, hier ist ja Winter bei 22 Grad und Sonnenschein! Wie wir später erfahren werden, gibt es hier nur zwei Jahreszeiten; den Sommer und den Winter.

Pünktlich werden wir von der Reiseagentur abgeholt und unsere Begleiterin Claudia empfängt uns freundlich in deutscher Sprache. Sie sollte sich als wahrer Glücksgriff erweisen; denn was wir von ihr über die Osterinsel erfahren haben, steht auch nicht im Internet oder sonstwo. Sie managt perfekt in deutsch und ihrer Heimatsprache Spanisch. Die Organisation ist perfekt, man erkennt die Mitarbeiter an den blauen Jacken und die Ausflüge werden nach Sprachen zusammengestellt. Es wurde auch eine Mitarbeiterin gesehen, welche englisch für eine Person übersetzt. Wir besuchen die Höhle des Menschenfressers mit Wandmalereien und dann Orongo, hier spielte sich jahrelang die Zeremonie des Vogelmanns ab, es ist schon ein sehr schönes Gefühl, an diesem Ort zu verweilen. Alles sehr ordentlich und gepflegt. Im angrenzenden Vulkankrater läßt sich das Alter der Insel erahnen. Es wird auch für einen kurzen Fotostop angehalten, Claudia macht auch Fotos mit unseren Kameras und so ist man auch mal selbst auf den Bildern zu sehen. Noch einen Besuch an einer Stelle, wo viele der für die Moais typische, rote Kopfbedeckungen liegen und die Halb-Tagestour ist zu Ende. Es wird noch gegen Bezahlung eine andere Halb-Tagestour angeboten; aber die steht doch im Reiseplan? Vielleicht ist es nur ein Übermittlungsfehler.

Zurück zum Hotel. Nun wird erstmal die einzige Ortschaft der Insel erkundet. Die Geschäfte haben von 13.00 Uhr bis 17.00 geschlossen. Für den Supermarket ist es auch gut so, denn es wird täglich Ware aufgefüllt, welche mit dem Flugzeug eintrifft. Es gibt meistens pro Tag nur einen Flug von und nach Mataveri, so heißt der Flughafen auf der Insel. Da hier nichts produziert wird, ist das Warenangebot vom Flugzeug abhängig.

Der Verkehr auf der Insel ist mäßig, es fahren wenig Autos und Motorräder. Die Verkehrsregeln werden eingehalten, aber von einem TÜV hat hier noch keiner was gehört. Auto ohne Fahrertür, Kombi ohne Heckklappe sind da noch einfache Angelegenheiten. Die Mehrzahl der Fahrzeuge hat bestimmt 20 Jahre und mehr hinter sich und so fahren sie dann auch noch ohne Reifenprofil usw.

Das Einkaufen auf der Insel ist in den Supermarkets möglich, man kann in Peso oder Dollar bezahlen; bei Zahlung mit Dollar gibt es aber Pesos als Wechselgeld zurück. Das Angebot ist ausreichend.

Am nächsten Morgen gibt es dann Frühstück im schönen hellen Speiseraum des Hotels. An löslichen Kaffe kann man sich gewöhnen und die selbstgefertigte Marmelade ist super. Zweimal die Woche gibt es frisch zubereitete Eierkuchen, sehr lecker. Das Wurstangebot besteht hier nur aus Kochschinken, obwohl im Supermarkt mindestens drei verschiedene Wurstsorten liegen.

Dann der große Tagesausflug, es wird zuerst die Bestellung für das Mittagessen erfragt, man kann aus vier verschiedenen Gerichten wählen, wenn das kein Service ist?

Es werden verschiedene Orte mit umgeworfen Moais besucht und wir sehen von weitem ein landendes Flugzeug.

Guck mal, jetzt kommt unser Koffer!

Da es an diesem Tag nur eine Landung gab, sollte sich unsere Vermutung bestätigen.

Der Besuch im Steinbruch der Moais ist auch sehr ergreifend, man kann die angefangenen Steinarbeiten erkennen. Und dann ist auch schon Mittagszeit, es gibt die bestellte Mahlzeit an einem Tisch, sogar mit weißer Tischdecke, es schmeckt sehr gut. Es wird Werbung gemacht für den nächsten Abend; Vorführung der Tanzgruppe mit anschließendem Essen „aus der Erde" wie seit Jahrhunderten auf dieser Insel üblich. Wir lassen uns überzeugen und melden uns an.

Danach der Besuch des großen Ahu Tongariki, es ist die größte Anlage dieser Art mit 15 Moais, sehr beeindruckend.

Dann besuchen wir den Rapa Nui, den Nabel der Welt, so wird der Ort mit den runden Steinen bezeichnet.

Zum Abschluß der Tour sind wir am Annakena Strand der Insel angekommen. Ein schönes Fleckchen; von hier aus erfolgte die Besiedlung der Insel. Es ist Sonntagnachmittag, die Bewohner und Besucher genießen das herrliche Wetter, es herrscht normales Strandleben. Es ist zu sehen der Moai, welcher vom Osterinsel-Forscher T. Heyerdahl auf ursprüngliche Weise an seinen Standort gebracht wurde. Die anderen Moais haben Muster auf dem Rücken.

Dann ist auch schon die Tagestour vorbei.

Bei der Rückkehr in unser Zimmer fanden wir dann auch wirklich unseren zweiten Koffer vor!

Die nächsten Tage verbringen wir mit dem Besuch des Museums, Ansichtskarten schreiben, Picknick am Strand und dann abends die Vorführung der Tanzgruppe. Sehr zu empfehlen, es läßt sich erahnen, wie schön das Leben auf der Insel vor Jahren hier war. Das Essen „aus der Erde" ist der uralten Tradition nachgestellt, es wird Gemüse und Fisch in Bananenblättern eingegraben und gegrillt, es wird nach der Tanzzeremonie ausgegraben und serviert.

Der Besuch in einer Markthalle der Insel ist auch ein Muß, es gibt viele Souvenirs, sogar Korallen kann man kaufen, aber was sagt der Zoll dazu? Da ich mir die Korallen sehr genau betrachte ist die Anbieterin sogar bereit, diese gegen die Bluse meiner Frau zu tauschen! So kann man auch an die neueste Mode kommen. Insgesamt sind die Bewohner freundlich, sehr hilfsbereit und offen. Man wird unterstützt, bei der Suche nach dem Museum. Im Supermarket gibt es Beratung beim Weinkauf usw.

Der letzte Halb-Tagesausflug bringt uns an eine andere Stelle, wo aus dem roten Vulkangestein die Kopfbedeckung der Moais gemeißelt wurde. Wir besuchen eine Höhle, wo sich die Bewohner vor den Sklavenhändlern versteckten. Und den einzigen Ahu, wo die Moais aufs Meer schauen, es sind sieben Stück, da von hier sieben Männer losgesegelt sind, um zu sehen, ob man doch nicht allein auf der Welt ist?

Die Bezahlung der Tour ist mit der Übergabe des Reisechecks dann auch geregelt.

Es erfolgt die Abreise. Die Gepäckkontrolle ist sehr genau. Das Vorlegen des e-Tickets veranlaßt die freundliche Frau der LAN-Airlines zum Ausstellen der Bordtickets bis nach Düsseldorf! Wenn das kein Leistung ist! Es dauert ja auch nur 20 Minuten, für die hiesigen Verhältnisse nichts besonderes.

Von der Osterinsel zum Flughafen SCL geht es auch zügig.

Zurück geht es immer schneller, so dauert der Flug von SCL nach Madrid diesmal „nur" 12 Stunden. Wieder getrennte Sitzplätze. Diesmal waren die Turbulenzen sehr häufig, erst 30 min. nach dem Start durfte man sich abschnallen. Dann verschob sich dreimal wegen der Turbulenzen die Verteilung der Mahlzeit, es kommt wohl nicht so oft vor? Das Personal sah diesmal nicht gefaßt aus.

Aber der Abflug von Madrid erfolgt wieder verspätet, warum? In Düsseldorf dann angekommen, verzögert sich die Kofferausgabe auch noch mal ins unerträgliche, demnächst wird nicht wohl mehr bei der Landung applaudiert, sondern wenn die Koffer endlich auf dem Band liegen. Der Flughafen Düsseldorf ist der einzige mit Anzeige der Uhrzeit, wenn diese Uhr auch ca. 30 min nachgeht.

Wir hatten 90 min Übergang zur DB eingeplant, es hat nicht gereicht; als wir auf der Treppe zum Bahnsteig waren, fuhr der ICE mit der Platzreservierung ohne uns ab.

So waren wir dann ganze 2 Stunden später zu Hause, als eingeplant.

Insgesamt wurden meine Erwartungen übertroffen, es hat sich wirklich gelohnt, diese Insel zu besuchen.

Ich danke hiermit allen, welche an den Vorbereitungen beteiligt waren.

Verfasser: Peter Gleichert

 

VerfasserIn des Reiseberichts: Peter Gleichert

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