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Kamele in der Rub al-Khali

Oman Reisen

Dhofar & Musandam

Ein Meer aus Sandkörnern liegt hinter mir. Sanft pustet der Wüstenwind meine Gedanken über die glitzernden Wogen des Indischen Ozeans. Ein letztes Mal die Stille genießend wandle ich an Bord der schunkelnden Dhau.

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Gruppenreise
  • 6 bis 12 Teilnehmer
  • ab/an Frankfurt
  • 23 Tage
ab € 2.950,-
  • Die Stille der Sandwüste Rub al-Khali genießen

  • Auf traditioneller Dhau durch Musandams Fjorde

  • Canyon von Shuwaymiyah erkunden

  • Unterm Sternenhimmel der Wüste Ramlat al-Wahiba

  • Besuch der abgelegenen Enklave Musandam

Routenkarte zur Reise Dhofar & Musandam

Routenkarte zur Reise Dhofar & Musandam
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Allgemeine Informationen zu Oman Reisen

Die beste Reisezeit für Oman Reisen
Im Osten der Arabischen Halbinsel gelegen lassen sich in dem Sultanat Oman grob zwei Jahreszeiten unterscheiden. Der Sommer dauert von Mai bis September und ist mit Tageshöchsttemperaturen von 40 bis 48°C extrem heiß und die Luftfeuchtigkeit ist mit über 90 % sehr hoch. In der Hauptstadt Muscat kühlt es in dieser Zeit selbst nachts kaum ab. Die Wintermonate von Oktober bis April sind mit durchschnittlichen Temperaturen von 20 bis 30°C dagegen angenehm. Die Luft ist klar und trocken und es regnet nur selten. In den Bergregionen des Landes sind die Temperaturen das ganze Jahr über etwas niedriger als an der Küste. Im Gegensatz dazu wird es in den Wüstengebieten heißer, dort ist die Luftfeuchtigkeit auch deutlich geringer. Die Monsunzeit beginnt Mitte Mai und dauert bis September an. Regelmäßige Niederschläge fallen allerdings nur in der südlichen Provinz Dhofar.
Als beste Zeit für Oman Reisen empfehlen wir die Wintermonate von Oktober bis April. Die angenehmen Temperaturen und die wenigen Regentage sorgen dann für optimale Reisebedingungen.


Die besten Sehenswürdigkeiten auf Oman Reisen

# 1. Muscat
In der historischen Hauptstadt des Omans, Muscat, trifft Brauchtum auf Moderne. Die von schroffen Felsen umfasste Stadt schmiegt sich in eine Bucht und ist durchzogen von Palastbauten, Moscheen und moderne Bauten mit arabischen Stilelementen. In der Altstadt, die von einer mittelalterlichen Mauer umgeben ist, können Sie den Regierungssitz des Sultans, den prunkvollen Al-Alam Palast, besichtigen. Die Große Sultan-Qabus-Moschee ist eine der weltweit größten Moscheen – der gesamte Komplex bietet Platz für insgesamt 20.000 Gläubige. Wussten Sie, dass Muscat mit dem Royal Opera House Muscat über das derzeit einzige Opernhaus in den Golfstaaten verfügt?

Unser Tipp: Statten Sie auch dem Stadtteil Mutrah mit seinem orientalischem Flair einen Besuch ab: Hier locken der traditionelle Souk mit seinen charmanten Gassen und die Corniche, die Promenade am Meer.

2. Musandam – das Norwegen des Mittleren Ostens
Die wunderschöne Musandam-Halbinsel im Norden des Landes sollte auf keiner Oman Reise fehlen. Die abgelegene Enklave ist durch die Vereinigten Arabischen Emirate vom Oman getrennt und ragt als felsige Landspitze weit in die Meerenge von Hormuz hinein. Nicht umsonst wird die Halbinsel als Fjordparadies im Norwegen Arabiens bezeichnet, denn die steilaufragenden, meterhohen schroffen Felswände, tief eingeschnittenen Schluchten und Buchten bilden eine einzigartige Landschaft. Am besten entdecken Sie Musandam mit dem Boot oder einer alten Dhau von der gemächlichen Hafenstadt Khasab aus. Wir empfehlen Ihnen die Tagestour durch den Khor Shimm, dem mit 16 km längsten arabischen Fjord. Vorbei an sich an Felswände schmiegende Dörfchen können Sie mit etwas Glück auch Meeresschildkröten und Delfine beobachten.

3. Hajar-Gebirge
Die Suma´il-Schlucht teilt das mächtige Hajar-Gebirge in einen westlichen Hajar, den Hajar Al Gharbi aus Sedimentgestein und einen östlichen Hajar, den Hajar Al Sharqi, dessen beeindruckende Felsformationen auf vulkanischen Ursprung zurückzuführen sind. Zu Fuß können Sie auf verschiedenen Wanderwegen die Bergwelt erkunden. Ein schönes Wandergebiet ist der Jabal Akhdar, der Grüne Berg. Ausgeklügelte Kanäle, die 2006 von der UNSESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden, lassen kleine Gärten zu grünen Oasen werden. So kann man hier durch Terrassenfelder und Gärten streifen, in denen Aprikosen und Walnüsse wachsen und Rosen blühen. Von seiner wilden Seite zeigt sich das Gebirge mit Schotterpisten, schroffen Felswänden und canyonartigen Schluchten auf dem Say-Plateau. Von dort können Sie atemberaubende Blicke in das Tal und auf die Gebirgswelt mit dem Gipfel des Jebel-Harims, dem mit 2.087 m höchsten Punkt, genießen.

4. Sandwüste Ramlat al-Wahiba
Sanddünen soweit das Auge reicht. Sand in allen Variationen in Rot-, Gelb- und Weißtönen. Südlich des Jajar Gebirges und bis an den Indischen Ozean erstreckt sich die über 180 km lange und etwa 100 km breite Wüste, die auch unter dem Namen „Wahiba Sands“ bekannt ist. Die bis zu 150 m hoch aufragenden Dünen sind ein Highlight jeder Oman Reise, die man auch auf dem Kamelrücken erleben kann. Durch die Nähe zum Meer und ein Grundwasserreservoir ist das Überleben von ungefähr 130 verschiedenen Pflanzen- und 200 Arten von Tieren in der Ramlat-al Wahiba gesichert. Am Rande der Wüste, dem Eingangstor zu den Wahiba Sands, befindet sich die Oase Al-Mintarib mit einem sehenswerten historischen Kern. Hier finden Sie eine der ältesten Festungen des Omans und einen Souk. Sind Sie bereits für Ihre Wüsten-Abenteuer?

5. Salalah in der Weihrauchregion Dhofar
Der Besuch der Hauptstadt der Provinz Dhofar sollte bei keiner Oman Reise fehlen. Salalah ist die zweitgrößte Stadt des Landes und das moderne Verwaltungszentrum des Südens. Zwischen der Küste und der Stadt befinden sich ausgedehnte Plantagen mit Kokospalmen, Papayabäumen und Bananenstauden – so wundert es nicht, dass Salalah als Eldorado für Liebhaber tropischer Früchte gilt. In die Geschichte der berühmten Weihrauchstraße kann man am besten bei einer Besichtigung der mittelalterlichen Siedlung auf der Landzunge al-Baliid eintauchen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Weiterhin kann man den Al-Hisn Sultanspalast, die Sultan-Qaboos-Moschee sowie die Ruinen des einstigen Weihrauchhafen Khor Rori entdecken. Während im Norden Salalahs Weihrauch-Anbaugebiete zu finden sind, ist auch im Zentrum selbst ein Bummel über den Weihrauch-Souk ein Erlebnis. Lassen Sie sich von den verschleierten Frauen des Souks die unterschiedlichen Qualitäten des duftenden Harzes erklären.

Unser Tipp:
Nach einem Tag voller Erkundungen entspannt man sich am besten an den wunderschönen Stränden Dhofars, um die Erlebnisse Revue passieren zu lassen oder zu Korallenriffe und Schiffswracks abzutauchen.

6. Jabrin
Im Norden des Landes im Landesinneren überrascht eine ganz besondere Festung: der mächtige Lehmpalast von Jabrin. Schnell wird bei einer Besichtigung deutlich, dass es sich um ein wahres Juwel handelt, denn die mit geometrischen Arabesken verzierten Fresken, Holzgalerien und bunt bemalten Decken sind einzigartig in ihrer Schönheit. Zu dem Komplex gehören eine Moschee, eine Bibliothek, Wirtschaftsräume und ein großer Innenhof. Lassen Sie sich in die Geschichte des Sultas al-Yaruba entführen, der 1670 das Schloss zunächst als Sommerresidenz erbauen ließ. Erst später wurde Jabrin sein Herrschersitz und der Ausbau zur Festung mit mächtigen Wehrmauern und Kanonentürmen erfolgte.

Unser Tipp: Verpassen Sie nicht den wunderschönen Ausblick von ganz oben der Festung auf die umliegenden Dattelhaine.

7. Nizwa
Die ehemalige Hauptstadt des Omans, befindet sich umgeben von vielen Palmenhainen am Fuße des Berges Jebel Akhbar. Um 630 wurden nicht nur die ersten Moscheen im Oman in Nizwa errichtet, sondern auch der erste Iman der Ibaditen, einer religiösen Sondergemeinschaft des Islams, gewählt: Wie damals gilt Nizwa auch heute noch als Zentrum für Politik und Religion im Oman. Die reich verzierte Kuppel der Hauptmoschee schmückt das Stadtbild und auch das beeindruckende Fort ist einen Besuch wert. Von dem 23 m hohen Turm der Festung, die aus dem 17. Jahrhundert stammt, kann man einen sehr schönen Blick über die Oasenstadt genießen. Nicht nur auf Touristen wirkt die Stadt anziehend, denn auch die Menschen aus den umliegenden Dörfern kommen in die Stadt, um ihre Waren anzubieten und selbst einzukaufen. Beste Gelegenheiten dafür bieten der riesige Souk von Nizwa mit seinen unterschiedlichen Waren wie Obst und Gemüse, Öle und Töpferwaren, und der Viehmarkt. Die Stadt ist zudem für ihre Silberschmieden bekannt – vielleicht erstehen Sie hier das ein oder andere Souvenir.

# 8. Barka in der Batinah

Die grüne Batinah, eine schmale Ebene zwischen den Küsten des Golfes von Oman und dem Hajargebirge, ist als Kornkammer des Oman bekannt. Wir möchten Ihnen das kleine, etwas verschlafen wirkende Küstenstädtchen Barka für Ihre Reise durch das nördliche Oman empfehlen. Frühes Aufstehen lohnt sich hier, denn der Besuch des Fischmarktes ist ein einmaliges Spektakel: In der offenen Markthalle wird der fangfrische Fisch lebhaft versteigert, gewogen und gehandelt. Auf dem Souk, zu dem auch der Fischmarkt gehört, wird auch heimische Handwerkskunst angeboten. Besonders schön sind die kleinen Teppiche, die in den Naturfarben Weiß, Orange, Schwarz und Rot angefertigt werden. Im Zentrum der Stadt und doch in Strandnähe können Sie das alte Fort mit drei beeindruckenden Rundtürmen aus dem 18. Jahrhundert besichtigen.


Häufige Fragen zu Oman Reisen

Wie reise ich in den Oman ein? Brauche ich ein Visum?
Für die Einreise in den Oman benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der mindestens noch sechs Monate nach der Einreise gültig ist. Weiterhin ist ein Visum notwendig, das Sie als e-Visum bei der Royal Oman Police über die Website https://evisa.rop.gov.om/home beantragen können. Die Einreise soll seit dem 21. März 2018 nur noch mit diesem e-Visum möglich sein. Die Erteilung eines Visums für Touristen ist ersatzweise bei der Einreise noch am Flughafen, an den Häfen und an Grenzübergängen möglich, dort ist allerdings mit Wartezeiten zu rechnen. Einzelheiten zur Einreise können Sie bei der Botschaft des Oman in Berlin (https://www.auswaertiges-amt.de/de/vertretungenoman/204152) erfragen oder sich bei der osmanischen Polizei informieren (https://evisa.rop.gov.om/). Sollten weitere Fragen offen sein, können Sie sich auch gern telefonisch bei uns melden.

Wie zahle ich auf meiner Oman Reise?
Die lokale Währung in Oman ist der Rial (RO). 1 Rial unterteilt sich dabei in 1000 Baisa. Über die aktuellen Umtauschkurse können Sie sich auf der Website http://www.oanda.com/convert/classic informieren. In lokalen Wechselstuben oder Banken können Sie Euro oder US-Dollar in die Landeswährung umtauschen, mit US-Dollar erhalten Sie jedoch meistens einen besseren Kurs. Mit internationalen Kreditkarten (am besten VISA oder Mastercard) können Sie in den großen Hotels und Restaurants sowie bei internationalen Autovermietern bezahlen. In manchen Geschäften gibt es allerdings Preisvorteile beim Bezahlen mit Bargeld. Auch das Geldabheben ist mit Kreditkarte an zahlreichen Bankautomaten möglich, mit der EC-Karte (mit Maestro-Logo) dagegen nur an wenigen. Führt Sie Ihre Reise in ländlichere Gebiete, ist es sinnvoll einen Bargeldvorrat mitzuführen, auch um Trinkgelder geben zu können.

Wie bereite ich mich gesundheitlich auf meine Oman Reise vor?
Für Oman Reisen sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben, außer Sie reisen aus einem Gelbfiebergebiet ein. Die Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sollten in Ihrem Impfpass allerdings nicht fehlen. Des Weiteren werden als Reiseimpfungen Hepatitis A und bei Langzeitaufenthalten auch Hepatitis B und Tollwut empfohlen. Malariarisiko besteht nur noch gelegentlich im Norden in Musadam, eine Chemoprophylaxe wird aber nicht empfohlen. Generell können Sie sich einige Woche vor der Reise bei einem Reisemediziner oder einem Tropeninstitut über den aktuellen Stand der medizinischen Lage im Oman informieren und ggf. notwendige Schritte einleiten.

Was gehört bei Oman Reisen sonst noch in den Koffer?
Grundsätzlich sollte Ihre Kleidung robust sein und eher lang und weit als eng und kurz. Neben den normalen Kleidungsstücken sollten Sie auch an einen Pullover für kühlere Abende und an einen Regenschutz denken. Des Weiteren empfehlen wir Badebekleidung, leichte Wanderschuhe mit festen Sohlen und Sandalen oder Sportschuhe. Wegen der hohen Sonneneinstrahlung sollten Sie eine gute Sonnenbrille und eine Kopfbedeckung tragen sowie ausreichend Hautschutz auftragen. Für Männer und Frauen sind kurze Hosen (außer am Pool oder Strand) unpassend, kurze Ärmel sind dagegen kein Problem. Trotzdem empfehlen wir Ihnen ein oder auch zwei große Tücher mit sich zu führen, um sich gegebenenfalls die Arme oder Beine zu bedecken. Nur in kleineren Dörfern und während des Fastenmonats sollten Sie langärmlige Kleidung aus Rücksicht auf die Religion tragen. Haben Sie an alles gedacht? Dann kann Ihre Reise auf die Arabische Halbinsel losgehen!

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