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21Sep2012

Morgendämmerung in Luang Prabang

Almosengang, Markttrubel und Bergwelt

Es ist noch dunkel und ruhig beim Verlassen des Hotels in den Straßen der kleinen Stadt mit den zahlreichen Tempeln und Klöstern. Stille Frömmigkeit zeigt sich beim allmorgendlicher Almosengang der Mönche, dem „dag bat“ in Luang Prabang. Noch im Morgengrauen begeben sich die gläubigen Anwohner an den Straßenrand, ausgestattet mit kleinen Decken oder Holzhockern und einem großen Topf, in dem sich die Speisen für die Mönche befinden. Man grüßt die Nachbarn, die sich nach und nach einfinden. Auf den immer selben Wegen streifen die endlosen Prozessionen der leuchtend orange gewandeten Mönche mit ruhelosen Schritten von ihren Klöstern durch die Stadt und wieder zurück.

Die umgehängten Almosenbehälter werden geneigten Hauptes den Mönchen geöffnet, um in stoischer Gläubigkeit die zubereiteten Gaben entgegen zu nehmen. Mit geübter Schnelligkeit platzierenden die Menschen des Ortes Löffel für Löffel oder Handvoll für Handvoll der zubereiteten Essensgaben in den Opferschalen. Der Anblick dieses stillen und so selbstverständlichen Rituals buddhistischer Gläubigkeit fasziniert jeden Reisenden. Doch ist hier Zurückhaltung oberstes Gebot will man dieses traditionelle Geben und Nehmen nicht stören! Weder die Mönche noch die Gläubigen mögen sich der unbändigen Fotogier der Schaulustigen mit Riesenobjektiven und Stativen vor der Nase stellen. Wer sich dezent im Hintergrund hält, wird auch von den Einheimischen gern in die morgendliche Gemeinde aufgenommen. 

Im Rahmen unserer 15tägigen Reise Laos – Land des Lächelns verweilen wir für einige Tage in Luang Prabang und bieten die Möglichkeit, an dem morgendlichen Geschehen teilzunehmen. Sobald die Mönche in ihre Klöster zurückgekehrt sind, schließt sich ein Besuch des kleinen Morgenmarktes an: ein klassischer Alltagsmarkt mit Gemüse, Obst, Gewürzen, Fisch und Fleisch. Die Händlerinnen sind offen und freudig, sobald man sich für ihre Waren interessiert. Insbesondere die Frauen der Stadt sind beeindruckend. Mit stilvoller Eleganz und schönen Gesichtszügen schlendern sie zielstrebig durch die kleine Marktgasse. Die Frauen von Luang Prabang zählen zu den schönsten des Landes!

Daneben besuchen wir Vientiane, die gemächliche Hauptstadt. Nicht nur Tempelbesichtigungen und ein skurriler Buddhapark erwarten Sie, sondern auch Projekt-Besuche bei der Organisation COPE, die sich um Opfer von Landminen kümmern, sowie im schmackhaften Restaurantprojekt für Straßenkinder. Das Programm bietet einen kleinen Einblick in den sozialen Alltag des Landes. Im kleinen Ort Vang Vieng erkunden wir die einmalige Landschaft aus Reisfeldern und Karstfelsen zu Fuß, per Fahrrad und mit dem Kajak. Die Natur strahlt in üppigem Grün! In der Bergregion des Nordens führt eine Wanderung uns zu den dortigen Bergvölkern, bei denen wir für eine Nacht zu Gast sind. Wir erfahren mehr über das Nam-Ha-Ecotourism-Projekt und die selbstbestimmte Lebensweise der Bergvölker. Eine Übernachtung im friedvollen Dorf Nong Kiao am Ufer des Flusses Nam Ou, eine Wanderung zu Höhlen in der Nähe des gänzlich abgeschiedenen Dorfes Muang Ngoi Neua und Bootstouren durch die fantastische Berg-, Fels- und Flusslandschaft sind weitere Höhepunkte der Reise. Ein letztes Abendessen am Strom des mächtigen Mekong – dann heißt es dem „Land des Lächelns“ Adieu zu sagen. 
Begleitet Sie uns im November vom 04. bis 18. November 2012 nach Laos - in das Land des Lächelns.

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