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26Jan2019

Magie auf Indisch

Wenn Worte einem Ort nicht gerecht werden können...

Dem einen oder anderen ist das indische Hampi ein Begriff und diejenigen, die noch nie davon gehört haben, wundern sich wahrscheinlich, ob es sich dabei um einen der zahlreichen hinduistischen Götter, eine schmackhafte Curry-Speise oder den neuesten Bollywood-Tanz handelt...

Nichts dergleichen entspricht der Wahrheit! Lassen Sie uns auf Spurensuche in ein ehemaliges Königreich und seine Märchen aus 1001 Nacht gehen...

"Ich blicke in die Ferne. Ein goldener Schimmer hat sich über die Silhouette der jahrtausendealten Steine und Tempel gelegt, die ich schemenhaft erkennen kann. Bei einem Rundumblick erkenne ich einen Fluss, der im Licht der Abendsonne die ihn umgebenden Palmenhaine anzulächeln scheint. Ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus: So weit mein Auge blicken kann, sehe ich riesige Granitfelsen und glattgeschliffene Gesteinsbrocken, die wie die Fußbälle von Riesen aussehen. Und zwischen all den bizarren Felsformationen blinzeln immer wieder sattgrüne Reisfelder und Kokospalmen auf. Ich fühle mich, als ob ich im Freilicht-Museum eines Königreiches gelandet wäre..."

Hampi ist die frühere Hauptstadt des letzten großen Hindu-Reiches, dem prächtigen Vijayanagar-Königreich im Bundesstaat Karnataka in Südindien. Drei verschiedene Dynastien beherrschten das Vijayanagar-Reich, deren wohlbetuchte Hindu-Könige damals Tempel und Paläste des weitläufigen Imperiums bauten. Zu Hochzeiten zählte die Stadt mehr als eine halbe Million Einwohner. Reisende aus aller Welt berichteten damals von dem Prunk, von Thronen aus Gold und Juwelen und der Größe des Reiches, die an Rom erinnerte. In der Blütezeit Mitte des 16. Jahrhunderts wurde das Königreich allerdings von Sultanen aus dem Norden Indiens gestürmt.

Der einzige Tempel, der den Angriff und Zerstörungen jeglicher Art unbeschadet überstand, ist der Virupaksha-Tempel, der bis heute als eine der heiligsten Gebetsstätten für Anhänger von Lord Shiva gilt und Pilger aus ganz Indien anlockt. Und was ist sonst von Hampi übriggeblieben?

Auf ganzen 26 Quadratkilometern erstreckt sich die magisch-schöne Stadt heute mit ihren mehr als 3.000 Monumenten in alle Himmelsrichtungen. Das Dorf Hampi ist in eine surreale Granitfelsen- und Tempelruinenlandschaft eingebettet, die durch fruchtbare Bananenplantagen, Zuckerrohrstauden, leuchtend grüne Reisfelder und den idyllisch dahinschlängelnden Fluss Tungabhadra durchzogen ist. 

Welche Aktivität in Hampi wird Sie auf Ihrer Indien Reise wohl am meisten begeistern?
Den besten Sonnenauf- oder Sonnenuntergang haben Sie wohl vom Matanga Hill aus! Aber auch tagsüber lohnt sich der ca. 30-minütige Aufstieg. Sie werden Sich wie im Zentrum des ehemaligen Königreiches fühlen, denn in alle Himmelsrichtungen erheben sich steinige Berge mit massiven Granitfelsen und die Überbleibsel von Ruinen aus Granit, Ziegel und Kalkmörtel...

In einer Nachbargemeinde Hampis liegt auf dem Anjaneya-Hügel der berühmte Hanuman-Tempel, der dem Affengott Hanuman gewidmet ist. Der Hügel gilt auch gleichzeitig als Geburtsort von Hanuman. 500 steile Stufen sind zu erklimmen, bevor Sie ein unvergesslicher Rundumblick der Fels- und Ruinenlandschaft erwartet. Und egal ob Sie den Sonnenuntergang von dort aus genießen oder im Inneren des Tempels den weißgekleideten Indern lauschen, die die Verse des altindischen Epos „Ramayana“ rezitieren: Gänsehaut-Stimmung ist vorprogrammiert!

Vielleicht finden Sie auch Gefallen daran mit dem Fahrrad durch die unwirkliche Landschaft zu radeln? Egal ob jedoch mit dem Fahrrad oder zu Fuß, Sie werden sich nicht sattsehen können an grottesk geformten Steinstatuen, die sich mit fertigen oder unfertigen, bunten oder schnörkellosen Tempelbauten die Klinke in die Hand geben, Frauen, die anmutig in Saris durch die staubigen Straßen laufen, majestätischen Säulenpavillons, die auf Skulpturen von siebenköpfigen Schlangen treffen, prächtigen Steinschnitzereien und in den Felsenhöhlen lebenden Sadhus (heiligen Aussteigern)...

Auf unserer individuellen Südindien Rundreise „Magische Tempel, Meer und Metropolen“ können Sie Hampi live erleben und der Faszination des Vijayanagar-Königreiches auf den Grund gehen. Und Euphorie kommt auf dieser Reise nicht nur in den mystischen Tempelanlagen Hampis auf! Ob beim Erlernen eines klassisch indischen Tanzes, beim Radeln durch Teeplantagen, dem Besuch einer tibetischen Exil-Kolonie, beim Relaxen an den palmengesäumten Küsten Goas oder dem Besuch der indischen Metropole Mumbai mit all ihren Gegensätzen – diese Reise könnte der kulturelle Höhepunkt Ihres Jahres 2019 werden!

Welche Geschichten und Legenden Sie aus der wildromantischen Landschaft um Hampi wohl mitnehmen?

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