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25Jul2013

Äthiopien – Geheimnisvolle urchristliche Welt

Faszinierendes Hochland am Horn von Afrika

Die in den Felsen errichteten Kirchen Lalibelas gelten als eines der Weltwunder! Die sagenumwobene Königin von Saba soll die heilige Bundeslade aus dem Tempel Salomons nach Äthiopien verbracht haben. So sagt es die Gründungslegende des Landes. Eine unvergleichliche Mystik verbreitet diese christliche Legende, auf deren Spuren wir uns im Norden Äthiopiens begeben.

Eine Reise durch Äthiopien ist ein wenig wie eine Zeitreise. Auf den Überlandfahrten zeigt sich das christlich-orthodox geprägte Hochland heute noch wie seit Jahrtausenden: Hunderte von Menschen begeben sich tagtäglich zu Fuß von Dorf zu Dorf oder auf die Felder, Viehherden begleiten sie, Brennholz, Getreide oder Ähnliches wird, zu dicken Bündeln gebunden, auf dem Rücken getragen und Eselskarren mischen sich hochbeladen dazwischen. An Sonn- und Feiertagen überwiegt die Farbe weiß und aus allen Richtungen strömen die Menschen, in wehende, weiße Tücher gehüllt, in die Kirchen des Landes. Es gibt nur wenige Länder, in denen der christliche Glaube so tief und archaisch im Volk verwurzelt ist, wie hier.

Keine Reise durch Äthiopien ist vollkommen ohne den Besuch einer Kaffeezeremonie. Wo könnte dies schöner sein als in Lalibela? Wir sind zu Gast in einem traditionellen äthiopischen Haus. Äthiopien gilt als das Ursprungsland des Kaffees. Glaubt man der Legende, so begann der Siegeszug der Bohnen vor 1.200 Jahren im äthiopischen Hochland. Ein Hirte trieb seine Ziegen in neues Grasland. Dort knabberten die Tiere rote Beeren – mit anhaltender Wirkung. Bald hielt die Frucht, ausgekocht zu einem bitter-dunklen Getränk, auch Menschen wach. Durch Händler, Pilger und andere Reisende verbreitete sich die Kenntnis in der ganzen Welt. Die Urbohne soll aus der Region Kaffa im Südwesten des äthiopischen Hochlandes kommen. Der außerordentlich aromatische Wildkaffee wird wegen seiner Qualität besonders geschätzt und dies auch von den Äthiopiern selbst!

Ein weiterer Ort des Landes ist ein echtes Sehnsuchtsziel: Der Blaue Nil. Die Quelle des Blauen Nil, von Mythen und Legenden umwoben, war über Jahrtausende nicht auffindbar. Erst 1613 entdeckte der portugiesische Jesuit Pedro Paéz die Quellen beim Tanasee im äthiopischen Hochland. Beeindruckender als die Quellen sind für den heutigen Besucher seine Wasserfälle: Rauch des Feuers werden die tosenden Wassermassen von den Einheimischen genannt. Das Wasser fällt auf einer Breite von bis zu 400 Metern aus ca. 45 Metern Höhe in den Flusslauf des Blauen Nils. 

Begleiten Sie uns nach Äthiopien – an die Wiege der Menschheit. Erleben Sie christliche Geschichte und Naturschutz am Horn von Afrika! 

Äthiopien - Wiege der Menschheit - Unser nächster Termin 02.11. bis 17.11.2013.

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