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Namibia

Große Gästefarm- und Lodge-Rundreise

Golden leuchten die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf die Weite des Etosha-Nationalparks. Mein Blick wandert zu ein paar herumtollenden Antilopen. Ich beobachte sie und denke „Namibia" – was für ein Land!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Feuer machen & Fallen stellen - ein Bushman zeigt uns, wie es geht

  • Hmmm! Wir kosten die traditionelle namibische Küche mit lokalen Zutaten

  • Schüler zeigen uns ihre Welt am Rand der Namib-Wüste

  • Einmalige Tierbeobachtungen - auf Safari im Etosha Nationalpark

  • Beim Singen und Tanzen mit Einheimischen spüren wir den Rhythmus Afrikas

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukTierbeobachtungInkl. intern. FlugGeländewagenTages-Wanderung (leicht)Begegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Namibia Reisen - Gruppenreise

Wir erleben Namibia mit all seinen Facetten bei spannenden Beobachtungsfahrten im Etosha-Nationalpark. Die höchsten Dünen und einer der tiefsten Canyons der Erde beeindrucken uns mit ihrer Weite und verleiten uns zum Träumen. Beim Besuch von Farmern und den Bushmen bekommen wir die kulturelle und ethnische Vielfalt zu spüren und lernen gleichzeitig die Relikte der Kolonialzeit kennen. Zeit zum Entspannen bleibt dann in den letzten Tagen in der eindrucksvollen "Onjala Lodge". Die Sonne am tiefblauen Himmel, das Erlebnis grenzenloser Weite und die Farbenpracht der Landschaft werden uns lange in Erinnerung bleiben.


1. Reisetag: Anreise


Bahn- oder Fluganreise nach Frankfurt a.M., von wo aus wir am Abend nach Namibia abfliegen. Den Koffer voller Vorfreude haben wir dabei! (-/-/-)

2. Reisetag: Kulturerlebnis in Windhoek


Willkommen in Namibia! Am Morgen werden wir von unserem Reiseleiter am Flughafen von Windhoek in Empfang genommen. Bei einem leckeren Frühstück auf einer namibischen Farm stärken wir uns und vertreten uns dann bei einem Spaziergang über das Gelände die Beine nach dem langen Flug. Danach geht es auf eine kurze Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern. Am Nachmittag fahren wir in den Stadtteil Katutura mit seinem bunten Oshetu-Markt. Bei "Penduka", einer Fraueninitiative, die örtliche Kleinunternehmen von Kunsthandwerk bis Gastronomie vereint, erhalten wir einen Einblick in die Herstellung von Tischdecken, Bettüberwürfen, Rucksäcken und anderen Artikeln in typisch namibischem Design. Wer mag kann selbst Hand anlegen, einen Stoff bemalen oder Perlen aufziehen. Dabei kommen wir mit den Menschen ins Gespräch. Ein typisch afrikanisches Abendessen erwartet uns. Übernachtung in dem persönlich geführten Gästehaus "Tamboti", das über einen Swimmingpool verfügt und in einer ruhigen Wohngegend nur ein paar Gehminuten von der Innenstadt entfernt liegt. Fahrtstrecke: ca. 55 km / ca.1,5 Std.

Hinweis: Ab 2019 findet die Übernachtung in dem „Ouhave Country Home" statt. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 4 Std. (1xF/-/1xA)

3. Reisetag: Von Windhoek nach Otjiwarongo und zur "Frans Indongo Lodge"


Über Okahandja geht es nach Norden in Richtung Otjiwarongo. Am frühen Nachmittag erreichen wir die ca. 40 km nördlich von Otjiwarongo gelegene "Frans Indongo Lodge" und haben Zeit zum Entspannen. Mit ihrer Herzlichkeit, der ausgezeichneten Küche und dem schönen Garten mit Pool schaffen die Gastgeber Astrid und Alf Walter eine Atmosphäre zum Wohlfühlen. Die Lodge ist mit traditionellen Gebrauchsgegenständen der Ovambo dekoriert und wie ein Kral angelegt, beispielsweise mit Holzpfählen als Zaun. Wir übernachten in einem der insgesamt zwölf geschmackvoll eingerichteten Zimmer. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 4 Std.

Hinweis: Da ab 2019 die Übernachtung für die erste Nacht im „Ouhave Country Home" stattfindet, unternehmen wir vor der Abfahrt am Vormittag noch einen Rundgang über das Gelände und erfahren so einiges über das namibische Farmleben. Fahrstrecke: ca. 200 km / ca. 2,5 Std. (1xF/-/1xA)

4. Reisetag: Auf zur Safari Etosha-Nationalpark


Gemeinsam mit unserem Reiseleiter erkunden wir zu Fuß in ca. 1,5 Stunden das weitläufige Gelände der "Frans Indongo Lodge" und lernen seine Bewohner hautnah kennen. Die morgendliche Stille macht diesen Ausflug einzigartig. Anschließend geht es über Outjo in den Etosha-Nationalpark. Dort bekommen wir auf ausgedehnten Beobachtungsfahrten einen ersten Eindruck vom Tierreichtum der Region. Bei Sonnenuntergang treffen wir im "Etosha Safari Camp" ein. Die Unterkunft ist eine ideale Übernachtungsmöglichkeit direkt am Etosha NP - nur 10 km vom Andersson-Tor entfernt. Die geräumigen Bungalows mit jeweils eigener Veranda sind an einen Hang geschmiegt und liegen in der typisch namibischen Buschsavanne. Hier kommt man so richtig in Safaristimmung und kann sich nach dem oft etwas staubigen Etosha-Ausflug erholen. Ein toller Ausblick über den Mopanewald ist inklusive. Das Restaurant, eingerichtet im Township-Stil, bietet eine ganz besondere Atmosphäre. Die Küche versteht sich wunderbar darauf, kreativ mit einheimischen Zutaten umzugehen. Fahrtstrecke: ca. 190 km / ca. 2,5 Std.

Hinweis: Ab 2019 findet die Übernachtung in dem „Mopane Village Etosha" statt. (1xF/-/1xA)

5. Reisetag: Wilde Tiere und endlose Weite


Heute erleben wir den abwechslungsreichen Etosha-Nationalpark, der wegen seiner offenen Vegetation ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen bietet. Die meiste Zeit halten wir uns in der Nähe von Wasserlöchern auf und beobachten Elefanten, Giraffen, Antilopen und mit etwas Glück auch Löwen oder Leoparden, die hier ihren Durst stillen. Es werden die Wasserstellen mit den besten Fotografiermöglichkeiten angefahren, z.B. Olifantsbad. In Olifantsbad gibt es sogar einen umzäunten kleinen Hügel, und im Gegensatz zu anderen Wasserstellen können Sie hier das Fahrzeug verlassen. Im Laufe des Tages fahren wir ein Stück direkt an der Etosha-Salzpfanne entlang. Die Luftspiegelungen am Horizont, der sich kilometerweit nach Norden erstreckenden Pfanne, sind ein faszinierendes Schauspiel. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/-/1xA)

6. Reisetag: Das Erongo-Gebirge


Auch an diesem Tag erleben wir den Etosha-Nationalpark und verbringen Zeit in der Nähe von Wasserstellen. Gegen Mittag verlassen wir den Park und fahren über Outjo in Richtung Omaruru zu unserer Unterkunft im Erongo-Gebirge. Nachmittags unternehmen wir eine etwa 1-stündige Wanderung mit unserem Reiseleiter durch die skurrile Felslandschaft. Diese endet am farmeigenen Aussichtspunkt, wo wir einen hoffentlich herrlichen, afrikanischen Sonnenuntergang erleben. Den Tag können wir bei einem gemütlichen Lagerfeuer ausklingen lassen. Die Gästefarm Omandumba liegt südwestlich von Omaruru am Fuße des Erongo-Gebirges. Hier erleben wir den realen Alltag auf einer namibischen Farm. Auf dem weitläufigen Farmgelände gibt es gut erhaltene Felsmalereien der San zu bestaunen. Fahrtstrecke: ca. 350 km / ca. 5 Std. (1xF/-/1xA)

7. Reisetag: Gästefarm Omandumba & San-Kultur


Während einer morgendlichen, 3-stündigen Rundfahrt erkunden wir im besten Tageslicht die prähistorischen Felszeichnungen auf dem Farmgelände sowie die faszinierende Landschaft des Erongo, u.a. den Leopardenhügel. Einer unserer Gastgeber erklärt uns mit viel Herzblut die kunstvollen und gut erhaltenen Malereien, von denen einige weltweit einmalig sind. Außerdem erfahren wir viel über das namibische Leben und die Entstehung der Farm. Am Nachmittag erleben wir eine spannende Begegnung mit den Ju/Hoansi-San. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Das von den San eigenständig betriebene »Lebende Museum« ist wie in alten Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und Ausgangspunkt für eine etwa 1½-stündige Wanderung. Die San erklären und zeigen uns, wie man Feuer macht, Fallen legt und wie man auf althergebrachte Weise mit Pfeil und Bogen jagt. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/1xM/1xA)

8. Tag: Von den Bergen an den Atlantik


Wir lassen die Erongo-Berge hinter uns: Die Reise führt an die Atlantikküste nach Swakopmund. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt. Auf einer Erkundungstour entdecken wir Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Die Pension à la Mer liegt im Herzen von Swakopmund und nur wenige Gehminuten vom Meer entfernt. Ruhig und dennoch zentral gelegen, lässt sich von hier aus die Innenstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und Restaurants bequem zu Fuß entdecken. Das kleine Hotel befindet sich in einem schmucken Gebäude aus den Gründungsjahren der Stadt. Die Zimmer im Innenhof sind mit handgefertigten Metallmöbeln eingerichtet. Fahrtstrecke: ca. 200 km / ca. 3 Std. (1xF/-/-)

9. Tag: Swakopmund - Ein Tag am Meer


Der heutige Tag im Küstenstädtchen Swakopmund steht uns zur freien Verfügung. Unternehmen Sie einen Einkaufsbummel und entdecken den Holzmarkt unter Palmen auf eigene Faust. Anschließend empfiehlt sich ein Spaziergang am Meer bis zur alten Landungsbrücke Jetty, ein Wahrzeichen der Stadt. Die Pension à la Mer ist auch heute unsere Unterkunft. (1xF/-/-)

10. Tag: Vom Meer in die Wüste


Rechts das Meer, links die Dünen, geht die Fahrt weiter von Swakopmund zunächst in die Hafenstadt Walvis Bay. In der Lagune halten sich zuweilen Hunderte von Flamingos und Pelikanen auf. Anschließend statten wir der J.-P.-Brand-Grundschule, die abgeschieden von der Zivilisation mitten in der Wüste am Rande des Namib-Naukluft-Parks liegt, einen Besuch ab. Hier erhalten wir einen Einblick in das Schul- und Internatsleben und erfahren, wie den Kindern trotz schwieriger Bedingungen eine Schulbildung zuteil wird (Hinweis: Der Besuch der Grundschule kann nicht garantiert werden, z.B. an unterrichtsfreien Tagen fällt er aus.). Unsere nächste Station ist das „Desert Quiver Camp". Es besticht durch seine Lage in einer weiten Graslandschaft sowie seinem atemberaubenden Blick in die Ebene der Namib. Die Lodge befindet sich vor den Toren von Sossusvlei, umgeben von einer wunderbaren Landschaft. Nach der Fahrt über die staubige Piste lädt der Pool zur Erfrischung ein. Am Nachmittag erkunden wir die Landschaft zu Fuß und erleben einen spektakulären Sonnenuntergang. Fahrtstrecke: ca. 460 km / ca. 7,5 Std.

(1xF/-/1xA)

11. Tag: Sossusvlei-Dünen & Canyon-Wanderung


Schon vor Sonnenaufgang brechen wir auf zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei. Wir genießen am frühen Morgen die einzigartige Stimmung der Dünenlandschaft. Die letzten 5 km bis ins Vlei legen wir in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Wir spazieren durch die Dünenwelt. Wenn Sie mögen, versuchen Sie einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei sind über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien zu sehen, deren knorrige Stämme vor den hohen Dünen ein einzigartiges Bild abgeben. Anschließend erkunden wir zu Fuß den Sesriem Canyon. Unsere heutige Unterkunft, die „We Kebi Safari Lodge" liegt südlich von Sesriem in der wundervollen Landschaft des Namib-Rand: weite Flächen mit rotem Sand, umgeben von bläulich schimmernden Bergen, vereinzelt gelbes Gras, hier und da ein Kameldornbaum. Zur Erfrischung gibt es einen Swimmingpool, der im Winter solargeheizt wird. Fahrtstrecke: ca. 215 km / ca. 4 Std.

(1xF/-/1xA)

12. Tag: Durch die Tiras-Berge bis nach Aus


Durch die ausgesprochen reizvollen und wechselnden Landschaften des Namib-Rand und der Tiras-Fläche geht die Fahrt weiter nach Aus. Westlich des Ortes Aus, an der Grenze zum Sperrgebiet, liegt die Lodge "Klein-Aus Vista" in der einsamen Wüstenlandschaft. Von der Lodge aus blicken wir in die wunderschöne Landschaft der großen Farm. Neben dem Hauptgebäude mit gemütlicher Lounge und Restaurant liegen die schönen an den Westernstil angelehnten Bungalows mit dem klingenden Namen "Desert Horse Inn", wo wir übernachten werden. Am Nachmittag wandern wir auf angelegten Wegen durch das unter Naturschutz stehende Farmgelände und sehen mit etwas Glück Oryx- und Kuduantilopen sowie Springböcke und Strauße. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 5 Std. (1xF/-/1xA)

13. Tag: Diamantenstadt & Garub-Wüstenpferde


Heute besuchen wir zunächst Kolmanskop, eine ehemalige Diamantenstadt. Nicht umsonst wird diese Siedlung auch als Geisterstadt bezeichnet, da sie mit Ausnahme ihrer Besucher menschenleer vorzufinden ist. Hier betreten wir verfallene, spektakuläre Häuser, deren Innenräume mit Dünensand bis zu den Fenstern oder gar zu den Decken gefüllt sind. Anschließend fahren wir an die Atlantikküste nach Lüderitz. Die Stadt, einst der Eingang zur Kolonie Deutsch-Südwestafrika, erlebte durch die Diamantenfunde ab 1908 einen starken Aufschwung, um anschließend in Stillstand zu verfallen. Heute ist Lüderitz ein riesiges Open-Air-Museum des Jugendstils. Am Nachmittag unternehmen wir eine Fahrt entlang der Küste, die uns auch am Diaz-Kreuz vorbeiführt. Auf der Rückfahrt nach "Klein-Aus Vista" legen wir einen Stopp bei den legendären Wüstenpferden von Garub ein. Übernachtung wie am Vortag. Fahrtstrecke: ca. 250 km / ca. 3 Std. (1xF/-/1xA)

14. Tag: Gigantisch – der Fish River Canyon


Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon der Welt. Entstanden durch einen Bruch in der geologischen Formation und dann Millionen Jahre lang ausgewaschen, zählt er zu den Naturwundern Afrikas. Am Ostrand des Canyons können wir an der Kante entlanglaufen. Es fällt schwer, diesen beeindruckenden Ort wieder zu verlassen. Nur wenige Kilometer vom Eingang zum Fish-River-Nationalparks entfernt befindet sich das "Canyon Roadhouse". Die Zimmer sind ansprechend und geräumig. Das gemütliche Restaurant mit einer rustikalen Bar ist ungewöhnlich und sehr fantasievoll mit antiken Gegenständen rund ums Automobil dekoriert. Von dem etwas erhöht gebauten Schwimmbecken haben wir eine schöne Aussicht in die Landschaft. Fahrtstrecke: ca. 310 km / ca. 4,5 Std.  (1xF/-/-)

15. Tag: Auf in die Kalahari


Auf dem Farmgelände des "Mesosaurus Fossil Camp" gibt es ca. 5.000 Köcherbäume. Der Farminhaber Giel Steenkamp erklärt auf der interessanten "Fossil Tour" mit viel Enthusiasmus die Mesosaurus-Fossilien. Der Rundgang führt uns auch zum farmeigenen Köcherbaumwald, der eine imposante Sammlung der Aloenart Aloe dichotoma vorweisen kann. Wir bestaunen die "singende Steine", bevor die Fahrt weiter durch die roten Kalahari-Dünen geht. Steigen Sie aus und spazieren durch den roten Sand. Heutiges Ziel ist das "Kalahari Farmhouse" in der Nähe des Dorfes Stampriet. Die Zimmer sind rustikal im Stil vergangener Zeiten eingerichtet. Im Restaurant, das sich im ehemaligen Farmhaus befindet, setzt sich diese Gestaltung fort, beispielsweise mit 100 Jahre alten Küchengegenständen. Es gibt einen schönen Garten mit vielen Obstbäumen und Palmen sowie einen Swimmingpool. Besonders stolz ist man auf das sogenannte "Self Sufficiency Centre" (Selbstversorgungszentrum), zu dem ein Gemüsegarten sowie eine Metzgerei gehören. Fahrtstrecke: ca. 500 km / ca. 8 Std. (1xF/-/1xA)

16. Tag: Von der Kalahari zur "Onjala Lodge"


Heute erleben wir einen Rundgang durch das Self Sufficiency Centre, bei dem wir einen Einblick in den farmeigenen Garten erhalten. Hier werden allerlei Gemüse und Obst angebaut sowie erstklassige Wurst produziert. Anschließend besuchen wir die Farm Krumhuk und lernen den Farmbetrieb u.a. mit der Schlachterei kennen. Eine Besonderheit auf Krumhuk sind eine Kirche sowie ein Kindergarten für die Kinder der Farmangestellten. Hier wird uns auf der idyllisch gelegenen Farm das Mittagessen serviert. Es gibt Wildfleisch aus der eigenen Schlachterei oder hausgemachte "Boerewors". Anschließend geht es weiter zur Onjala Lodge. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und Ihre Reise ausklingen zu lassen. Die Onjala Lodge liegt nordöstlich von Windhoek und ist aus Naturmaterialien errichtet. Mit ihren individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist sie fantasievoll in die Landschaft integriert. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Die Lodge liegt in einer für Namibia typischen Landschaft mit weiten Ebenen und vereinzelten kleinen Gebirgsformationen. Nach der Ankunft auf Onjala verabschiedet sich der Reiseleiter von uns. An den folgenden 3 Tagen werden wir von dem freundlichen, deutsch-sprechenden Team der Lodge betreut. Fahrtstrecke: ca. 380 km / ca. 6 Std. (1xF/1xM/1xA)

17. Tag: Safari & Entspannung


Morgens erkunden wir zu Fuß den afrikanischen Busch. Wir erleben wie der Tag erwacht und mit ihm die kleinen und großen Bewohner der afrikanischen Dornbuschsavanne. Mit etwas Glück erspähen wir Giraffen, Weißschwanzgnus und Kudus. Die warme Mittagszeit entspannen wir in der Lodge und am Nachmittag geht es auf eine ca. 2-stündige Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Wir können Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten bevor die Sonne wieder einmal spektakulär am Horizont versinkt. Von unserem Balkon aus haben wir einen fantastischen Blick auf den Sternenhimmel der südlichen Hemisphäre. Übernachtung wie am Vortag.

Ab 2019 spazieren wir gemeinsam mit einem Mitarbeiter von Onjala am Abend zur Sternwarte und beobachten unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel. (1xF/1xM/1xA)

18. Reisetag: Reiseausklang


Wir genießen den Tag am Pool mit schönem Blick über die weite Berglandschaft oder erkunden die Umgebung zu Fuß auf eigene Faust. Auf angelegten, gut gekennzeichneten Wegen können wir die Buschsavanne erkunden. Ob wir wohl Glück haben und den Rotbauchwürger, Felsenadler und den vom Aussterben bedrohten Ohrengeier entdecken? Entlang eines Wanderpfads sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/1xM/1xA)

19. Tag: Abschied von Namibia


Wir genießen heute nochmals die reizvolle Landschaft Namibias. Nachmittags werden wir zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus wir am Abend den Rückflug nach Frankfurt antreten. Fahrtstrecke: ca. 50 km / ca. 45 Min. (1xF/1xM/-)

20. Tag: Ankunft zu Hause


Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen wir weiter in unseren Heimatort. Viel haben nun Verwandten und Freunden zu erzählen und zehren noch lange von dieser Namibia-Rundreise. (-/-/-)

Neugierige Giraffe

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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmerzuschlag
399,-

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Windhoek - Frankfurt
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse
  • 17 Übernachtungen auf Gästefarmen, in Lodges und Gästehäusern (laut Reiseverlauf oder gleichwertig)
  • Verpflegung: 18 x Frühstück (F), 5 x Mittagessen (M), 14 x Abendessen (A)
  • Rundreise im klimatisierten landestypischen Safaribus/Reiseminibus
  • 3 Safaris im Etosha-Nationalpark, 1 Safari im offenen Geländewagen im Wildpark der Onjala Lodge
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Großes Hallo in der J.-P.-Brand-Grundschule
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Zertifikat über 100 qm Regenwald auf Ihren Namen
  • Reiseliteratur
  • Deutschsprechende einheimische Reiseleitung
  • Ab 2019: Besuch der Onjala-Sternwarte

Nicht enthaltene Leistungen

  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 1
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Anschlussflug ab/an Deutschland
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Österreich
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Graz, Linz, Wien
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Schweiz
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Basel, Genf, Zürich
ab € 299,-
Aufpreis Business Class inkl. Rail & Fly 1. Klasse
auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit
ab € 1.900,-

Hinweise

  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Bei den angegebenen Fahrtstrecken handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Große Nachfrage! Aufgrund der Beliebtheit dieser Reise sind zahlreiche Termine schon sehr frühzeitig ausgebucht. Wir möchten Ihnen daher bei Interesse an einem Reisetermin empfehlen, sich möglichst langfristig im Voraus anzumelden. Gerade eine Reise mit nur maximal 12 Teilnehmern pro Tourstart ist natürlich entsprechend schnell gefüllt.
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Englisch, Deutsch
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Reisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten erforderlich.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A/(B) und ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.091 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 96,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 31.07.18 (CS/NO)
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Reisegeschichten

Familie Weis in Namibia

"Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen."

Hubert Weis, Namibia
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Familie Weis in Namibia
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Wir haben über das a&e erlebnis:reisen eine 15-Tage-Rundreise durch Namibia im August 2009 gebucht. Erstmal das Positive: alles verlief glatt, ohne Stress, nicht ankommendes Gepäck, Krankheitsfälle etc. Wir waren in einer Reisegruppe mit Guide. Unsere kleine Fahrgemeinschaft war eigentlich immer nett und fröhlich und wir waren schon nach wenigen Tagen fast schon befreundet. Hierzu muss man sagen: wir hatten Glück. Es geht natürlich auch anders. Schließlich kann man sich seine Mitreisenden nicht aussuchen.

Auch unser Guide war sehr nett, immer hilfsbereit, konnte jederzeit zu allem Informationen liefern, ohne einen dabei zuzutexten. Er ging mit Einheimischen genau so respektvoll um, wie mit uns und beherrschte zum Teil sogar deren Sprachen (was besonders bei Schnalzlautsprachen sehr beeindruckend ist). 

Das Hotelpersonal in den Lodges und Gasthäusern war immer hilfsbereit und man fühlte sich überall schnell zuhause. 

Die Landschaft war zu schön, als dass man sie so in einem Artikel beschreiben könnte. Es gab Tiere, die man sonst nur im Zoo oder im Fernsehen zu Gesicht bekommt. Aber es ist mit einem Zoo überhaupt nicht vergleichbar. Eine gigantische Elefantenherde zog direkt neben unserem Bus her. In allen Größen. Vom Jungtier bis zum Bullen. Alle hielten den Atem an... sogar der Guide. Er sagte, wir hätten großes Glück. So etwas sei sehr sehr selten. Neben Elefanten gab es noch Springböcke, Kudus, Elans, Zebras, Bergzebras, Strauße, Schakale, riesenhafte Raubvögel, Löwen, Giraffen...

Lediglich das frühe Aufstehen und die zum Teil endlosen Busfahrten nervten ein wenig. Jedoch muss man lange Fahrten in Kauf nehmen, um viel sehen zu können. Der Flug dauerte sehr lang und die Sitze in der Economy-Class waren sehr eng gereiht. Kaum Beinfreiheit und eine kleine Sitzfläche machten das Schlafen fast unmöglich. Und unser Bus war nicht allzu gut gefedert, was für mich auf diesen Schotterstraßen ein Unding ist. Das war eigentlich auch schon alles Negative.

Natürlich landeten viele dieser netten Tierchen auch auf unseren Tellern. Abends gab es nicht selten Springbock, Kudu, Elan oder Zebra. Es schmeckte oft wie normales Wild, nur etwas milder. Sehr zu empfehlen. Und durch die deutschen Kolonien in Namibia findet man oft Spätzle, Eisbein oder Semmelknödel auf der Speisekarte. Das Essen ist also keine große Umstellung. Auch sehr gute Weine und Schnaps war im Angebot. Internationale Getränke wie Cola gab es natürlich auch. Wer jedoch einen McDonalds etc. sucht, wird wohl enttäuscht werden. Aber wer will schon dahin, wenn es nebenan Zebra gibt?

Auch sehr schön war eine kleine Bootstour in der Walvis Bay in der Nähe der Stadt Swakopmund. Wir haben den Austerfischern bei der Arbeit zugesehen, waren hautnah an einer riesigen Robbenbank mit tausenden von Tieren, Möwen und Reiher flogen direkt neben dem Boot her und einige Robben kamen sogar aufs Boot... und wollten dann nicht mehr runter. Und an Bord war kein Fisch mehr um sie wegzulocken. Vor allem für die jüngeren Reisenden ein Spaß, da sie sich auch streicheln ließen.

Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen. Und Langschläfer werden auch nicht immer ihren Spaß haben. Aber lieber um 5:00 Uhr aufstehen als mittags von der Wüstensonne gebraten zu werden. Aber Achtung: am Abend wir es mitunter sehr kalt! Vor allem an der Küste. Also auch dicke Sachen mitnehmen.

Alles Gute an alle Reisenden und vielen Dank an das AE-Team,

Familie Weis

VerfasserIn des Reiseberichts: Hubert Weis

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Unsere Begegnungen in Namibia

"Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß [...]."

Sabine & Alex, Namibia
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Unsere Begegnungen in Namibia

Unsere Begegnungen in Namibia

Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß bleibt uns ebenso in sehr beeindruckender Erinnerung wie der anfängliche Regen im Sossusvlei, welcher sich nach etwas Geduld in blauen Himmel auflöste.

Sie möchten den tierischen Bewohnern Namibias auch so nahe kommen? Dann durchstöbern Sie unsere Namibia-Reisen nach der für Sie passenden Reise oder lassen sich von unserer Expertin Caroline Smith eine maßgeschneiderte Reise nach Namibia zusammenstellen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Sabine & Alex

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Meine Erfahrungen in Namibia

"Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen."

K. C., Namibia
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Meine Erfahrungen in Namibia

Meine Erfahrungen in Namibia

Ich kann gar nicht sagen, dass es einen schönsten Moment gab. Es gab so viele beeindruckende und  faszinierende Momente. Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen. Einen ähnlichen Moment hatten wir auch mit einer Gruppe Löwen. Aber auch die unendliche Weite und Ruhe, die dieses Land zeigte, waren unvergesslich.

Sie möchten auch unvergessliche Momente mit den "Big 5" erleben? Dann finden Sie passende Namibia-Reise auf unserer Übersichtsseite!

VerfasserIn des Reiseberichts: K. C.

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