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Höhepunkte Namibias

Hotel- und Lodgetour

Am Fuß der riesigen Dünen des Sossusvlei genieße ich die einzigartige Lichtstimmung am Morgen und beobachte die idyllische Landschaft. Welch ein Anblick!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Namibisches Handwerk bei den Frauen von Penduka

  • Im Morgengrauen barfuß durch die Dünen wandern

  • Wilden Tieren im Etosha-Nationalpark begegnen

  • Mit den San die Ursprünge Namibias erleben

  • Wir genießen idyllische Landschaften auf Onjala

HoteGasthaus, Pension, Landhaus, FundukÜberlandbusNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Inkl. intern. FlugGeländewagenBegegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Namibia Reisen - Gruppenreise

Gemeinsam erkunden wir die kulturelle und ethnische Vielfalt Namibias! Barfuß erklimmen wir die außergewöhnliche Dünenlandschaft zur Morgenstunde. Die Sonne am tiefblauen Himmel, das Erlebnis grenzenloser Weite und die Farbenpracht der Landschaft werden uns lange in Erinnerung bleiben. Auf der Suche nach den Spuren der Geschichte erkunden wir die Relikte der Kolonialzeit und besuchen die älteste Volksgruppe Afrikas – die San. Eine herzliche und individuelle Betreuung erleben wir auf den verschiedenen Gästefarmen und Lodges, in denen wir entspannen und die vielen Eindrücke Revue passieren lassen.


1. Reisetag: Frankfurt – Windhoek
Die Reise beginnt!


Taschen gepackt? An alles gedacht? Dann kann es ja losgehen: Vom Frankfurter Flughafen startet unsere Reise am Abend nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite. (-/-/-)

2. Reisetag: Windhoek
Spannende Einblicke in Windhoek


Willkommen in Namibia, dem Land der Kontraste! Am Morgen holt uns am Flughafen von Windhoek unser Reiseleiter ab. Bei einem leckeren Frühstück stärken wir uns auf einer namibischen Farm und vertreten uns dann bei einem Spaziergang auf dem Hof die Beine. Auf einer Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern erleben wir ein Stück namibischer Geschichte. Am Nachmittag faszinieren uns auf dem Oshetu-Markt die kunstvollen Tänze der Einheimischen und der Duft traditioneller Speisen steigt uns in die Nase. Dort erwartet uns bereits die Fraueninitiative Penduka, die uns mit einzigartigen Einblicken in die Herstellung von Tischdecken und anderen Artikeln im namibischen Design erfreut. Wer mag, kann selbst Hand anlegen. Im Anschluss werden wir zum "Londiningi Guest House" o.ä. gebracht, das in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks liegt. Die zehn Zimmer sind individuell gestaltet und mit einheimischer Kunst dekoriert. Am Abend erwartet uns feine namibische Küche. Fahrtstrecke: ca. 55 km / ca. 1,5 Std. (1xF/-/1xA)

3. Reisetag: Windhoek – Sesriem
Im Land der Baster und entlang der Dünen


Auf einer kurvenreichen Straße durch die Auas-Berge führt der Weg durch karge Landschaften bis Rehoboth, die Heimat der Baster, Nachfahren der Khoikhoi und weißen Siedler, einer kleinen Volksgruppe in Namibia. Über den legendären Remhoogte-Pass fahren wir weiter zu unserer Unterkunft, der "Namib Desert Lodge" o.ä. Mittags kommen wir in den Geschmack einheimischer Speisen und leisten mit unserem Besuch in Conny's Restaurant einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort. Nachmittags erkunden wir auf einer Wanderung am Fuße der versteinerten Dünen die uralte Wüste. Seien Sie gespannt auf kleine Geheimnisse. Unsere Unterkunft liegt nördlich von Sesriem auf einer der schönsten Farmen Namibias. Von unserer gemütlichen Terrasse blicken wir in die Dünenlandschaft und genießen die verzaubernden, namibischen Sonnenauf- und -untergänge. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 4,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

4. Reisetag: Sesriem
Die wohl höchsten Dünen der Welt


Schon vor Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei und genießen die morgendliche Stimmung. Wir spazieren durch die Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei bestaunen wir die über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien mit knorrigen Stämmen – ein einzigartiger Anblick. Zu Fuß erkunden wir anschließend den Sesriem Canyon. Am Nachmittag erleben wir eine ca. 30-minütige Dünenfahrt im Allradfahrzeug, deren Ziel unsere nächste Unterkunft in unberührter Landschaft ist. Am Ende des Tages genießen wir den spektakulären Sternenhimmel über der Wüste. Das "Namib Dune Star Camp" o.ä. befindet sich mitten in einer wunderbaren Dünenlandschaft fernab der Zivilisation. Die insgesamt acht komfortablen Bungalows liegen eingebettet in der spektakulären Landschaft der Namib-Wüste. Jeder der solarbetriebenen Holzbungalows hat große Fenster und bietet die Möglichkeit, die Betten auf das Holzdeck zu schieben. So können Sie die Nacht unter freiem Himmel verbringen. Ein Restaurant im Haupthaus ist der gesellige Mittelpunkt des Camps. Fahrstrecke: ca. 240 km / ca. 4,5 Std. (1xF/-/1xA)

5. Reisetag: Sesriem – Swakopmund
Eine Reise entlang der Wüste bis ans Meer


Am Morgen fahren wir durch die Dünen und durch den Namib-Naukluft-Park und erreichen schließlich die Atlantikküste. Ein wahres Vogelparadies ist die Lagune von Walvis Bay (saisonabhängig). Am frühen Nachmittag geht es dann weiter in die Küstenstadt Swakopmund. Während eines Spaziergangs erfreut uns der Anblick prächtiger Bauten aus der deutschen Kolonialzeit. Im "Sea Breeze Guesthouse" o.ä., welches in Vineta liegt, einer ruhigen Gegend nördlich des Swakopmunder Stadtkerns, werden wir bereits erwartet. Der Atlantik und der einen Kilometer lange Strand befinden sich in Fußentfernung. Die Gästezimmer sind nach Edelsteinen wie Jade, Aquamarin und Granat benannt und sind harmonisch in der jeweiligen Farbe des Steines gehalten. Genießen Sie den Meerblick vom Frühstücksraum aus. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 5 Std. (1xF/-/-)

6. Reisetag: Swakopmund – Omaruru
Zu Fuß auf den Lalas-Berg im Erongo-Gebirge


Der Vormittag steht uns frei zur Verfügung. Nach Belieben kommen wir in den Genuss traditioneller Spezialitäten. Probieren Sie doch mal das herzhafte Trockenfleisch, genannt „Biltong", das Sie in vielen verschiedenen Varianten fast überall kaufen können. Unternehmen Sie einen Bummel durch Swakopmund oder erkunden Sie die zahlreichen Relikte aus der Kolonialzeit. Gegen Mittag fahren wir am Erongo-Gebirge vorbei bis nach Omaruru. Am Nachmittag machen wir uns zu Fuß auf und erklimmen den Lalas-Berg. Dort erleben wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Die "Gästefarm Etendero" o.ä. liegt nordwestlich von Omaruru mit stilvoll eingerichteten Zimmern und einigen Besonderheiten. Wie wäre es mit einem erfrischenden Sprung in den Swimmingpool? Fahrtstrecke: ca. 345 km / ca. 5,5 Std. (1xF/-/1xA)

7. Reisetag: Erongo-Gebirge – Damaraland
Zu Besuch bei echten Farmern


Heute folgen wir dem Ruf der Berge! Auf dem Weg zur Unterkunft besuchen wir am Ugab River die Herero-Frauen. Von der Brücke aus haben wir einen herrlichen Blick auf den Brandberg, der von den Herero „Omukuruwaro", Berg der Götter, genannt wird. Nachmittags unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt, die uns zu einem besonderen Aussichtspunkt führt. Wir genießen den Anblick der Berge und den herrlichen Sonnenuntergang. Die "Gästefarm Gelukspoort" o.ä. liegt versteckt in einem kleinen Tal und bietet eine prächtige Aussicht auf die namibischen Berge. Das positive Lebensgefühl der Gastgeber und die Nähe zu den Farmtieren bieten uns ein spannendes Erlebnis. Die Fahrtstrecke: ca. 270 km / ca. 4 Std. (1xF/-/1xA)

8. Reisetag: Damaraland – Etosha-Nationalpark
Auf Pirsch im Etosha NP


Über Outjo geht es in den artenreichen Etosha-Nationalpark. Die Wasserstellen mit ihren geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen wir den Park. Wir übernachten im "Etosha Safari Camp" oder dem "Etosha Village". Beide Unterkünfte liegen unweit des Eingangstors zum Etosha-Nationalpark. Fahrtstrecke: ca. 150 km / ca. 2 Std. (1xF/-/1xA)

9. Reisetag: Etosha-Nationalpark – Grootfontein
Unvergessliche Begegnungen mit den Tieren Namibias


Auch heute werden wir viel Zeit an den Wasserlöchern im Etosha-Nationalpark verbringen. Dabei bewegen wir uns allmählich von Süd nach Ost. Wir beobachten Zebras, Elefanten und viele weitere Tiere beim Baden und Trinken. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt, bevor es am Nachmittag zum liebevoll geführten "Gästehaus Seidarap" o.ä. in der Nähe von Grootfontein geht. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben das großväterliche Haus zu einem modernen Gästehaus umgebaut. Nach der langen Fahrt können Sie sich am Pool entspannen. Eine wirkliche Besonderheit ist der für namibische Verhältnisse wunderbar grüne Garten mit vielen Obstbäumen sowie dem wahrscheinlich einzigen Jackfruchtbaum in Namibia. Seidarap rückwärts gelesen hält, was es verspricht. Fahrstrecke: ca. 350 km / ca. 5 Std. (1xF/-/1xA)

10. Reisetag: Grootfontein
Einzigartige Begegnungen im Historic Living Village


Ein spannender Tag im Historic Living Village der Ju/Hoansi-San erwartet uns. Die San-Siedlung ist in der Nähe des heutigen Dorfes wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten unter großen alten Mangetti-Bäumen. Im Historic Living Village bekommen wir einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als "Buschmänner" bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Auf einem lehrreichen Spaziergang erkunden wir das traditionelle Leben: So wird Feuer gemacht, eine Falle gelegt und so wird mit Pfeil und Bogen gejagt. Und wo findet man in der Wüste eigentlich Wasser? Gibt es Heilpflanzen? Die San zeigen es uns und bei den Tänzen und Spielen im Anschluss sind wir herzlich zur Teilnahme eingeladen. Übernachtung wie am Vortag. Fahrtstrecke: ca. 270 km / ca. 6 Std. (1xF/1xM/1xA)

11. Reisetag: Grootfontein – Onjala Lodge
Entspannung im Hochland


Über Otjiwarongo und Okahandja geht es heute in das zentrale namibische Hochland. Am Nachmittag erreichen wir die nordöstlich von Windhoek gelegene "Onjala Lodge" o.ä. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge mit ihren 11 individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Entlang eines Wanderpfades sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Unser Reiseleiter verabschiedet sich heute von uns. An den folgenden beiden Tagen werden wir von dem freundlichen, deutschsprechenden Team der Lodge betreut. Fahrtstrecke: ca. 520 km / ca. 7 Std. (1xF/-/1xA)

12. Reisetag: Onjala Lodge
Auf der Suche nach Tieren im Wildpark Onjala


Heute erleben wir bei einem morgendlichen Spaziergang die afrikanische Buschsavanne hautnah. Am Nachmittag geht es auf eine Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Wir können Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten. Ein spektakulärer Sonnenuntergang sowie ein Meer von Sternen der südlichen Hemisphäre erleben wir am Abend gemeinsam mit einem Mitarbeiter der "Onjala Lodge". Wir spazieren zur Sternwarte und beobachten unter dem kristallklaren Himmel mit einem der weltbesten Teleskope, einem Zeiss-Refraktor, Doppelsterne, Sternhaufen und Gasnebel. Die "Onjala Lodge" o.ä. ist auch heute unsere Unterkunft. (1xF/1xM/1xA)

13. Reisetag: Abreise Onjala Lodge – Windhoek
Die letzten Momente in Namibia


Der Abschied naht: Noch ein halber Tag bleibt uns, um die reizvolle Landschaft unserer Lodge zu genießen. Dann heißt es Abschied nehmen. Nachmittags werden wir zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus wir am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten. Fahrtstrecke: ca. 50 km / ca. 45 Min. (1xF/1xM/-)

14. Reisetag: Frankfurt
Ankunft zuhause


Nach der Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen wir weiter in unsere Heimatorte. (-/-/-)

Gepard auf Wachposition

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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
299,-

Leistungen

  • Economy Flüge Frankfurt - Windhoek - Frankfurt
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse
  • Übernachtungen in Gästefarmen, Lodges und Hotels; 1 Übernachtung im komfortablen Holz-Chalet in der Namib-Wüste
  • Verpflegung: 12x Frühstück (F), 3x Mittagessen und 1x Picknick (M), 10x Abendessen (A)
  • Rundreise im klimatisierten landestypischen Safaribus/Reiseminibus
  • 2 Safaris im Etosha NP, 2 Safaris im offenen Geländewagen im Wildpark der Gästefarm Gelukspoort und im Wildpark der Onjala Lodge
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Besuch der Onjala-Sternwarte & eine Fußsafari im Wildpark der Onjala-Lodge
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Zertifikat über 100qm Regenwald für Sie
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
  • Reiseliteratur

Nicht enthaltene Leistungen

  • Reiseversicherungen
  • Visa

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 1
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Anschlussflug ab/an Deutschland
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Österreich
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Graz, Lien, Wien
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Schweiz
auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit
ab € 299,-
Aufpreis Business Class inkl. Rail & Fly 1. Klasse 2019
auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit
ab € 1.900 ,-

Hinweise

  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Bei den angegebenen Fahrtstrecken handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Sonntags ist die Fraueninitiative Penduka für Gäste grundsätzlich geschlossen. Natürlich werden Sie dennoch von einer Penduka-Mitarbeiterin erwartet, die Sie durch die Räumlichkeiten führt. Möglicherweise sind einzelne Abteilungen sonntags nicht besetzt.
  • Wenn Sie zum Namib Dune Star Camp aufbrechen, bleibt Ihr Koffer in der Namib Desert Lodge. Das Gepäck wird dort sicher verwahrt. Wir empfehlen Ihnen, lediglich die für den Aufenthalt in der Wüste nötigen Dinge mitzunehmen. Am besten eignet sich hierfür eine kleine faltbare Reisetasche.
  • Aus ökologischen Gründen wird während der Tierbeobachtung im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Kleinbus/Safaribus ausgeschaltet.
  • Ausführliche Beschreibungen zu Verlängerungsmöglichkeiten schicken wir Ihnen gerne zu. Bitte fragen Sie diese bei uns an!
  • Große Nachfrage! Aufgrund der Beliebtheit dieser Reise sind zahlreiche Termine schon sehr frühzeitig ausgebucht. Wir möchten Ihnen daher bei Interesse an einem Reisetermin empfehlen, sich möglichst langfristig im Voraus anzumelden. Gerade eine Reise mit nur maximal 12 Teilnehmern pro Tourstart ist natürlich entsprechend schnell gefüllt.
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Englisch, Deutsch
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten erforderlich.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), Masern, Hepatitis A und B sowie ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
  • Aufgrund des Hepatitis E Ausbruchs seit Juli 2018 in vier Regionen Namibias sollten Reisende, insbesondere Schwangere, eine strenge Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene beachten.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.091 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 96,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 15.03.2019 (KK)
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Lupe Familie Weis in NamibiaFamilie Weis in Namibia

Reisegeschichten

Familie Weis in Namibia

"Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen."

Hubert Weis, Namibia
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Familie Weis in Namibia
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Wir haben über das a&e erlebnis:reisen eine 15-Tage-Rundreise durch Namibia im August 2009 gebucht. Erstmal das Positive: alles verlief glatt, ohne Stress, nicht ankommendes Gepäck, Krankheitsfälle etc. Wir waren in einer Reisegruppe mit Guide. Unsere kleine Fahrgemeinschaft war eigentlich immer nett und fröhlich und wir waren schon nach wenigen Tagen fast schon befreundet. Hierzu muss man sagen: wir hatten Glück. Es geht natürlich auch anders. Schließlich kann man sich seine Mitreisenden nicht aussuchen.

Auch unser Guide war sehr nett, immer hilfsbereit, konnte jederzeit zu allem Informationen liefern, ohne einen dabei zuzutexten. Er ging mit Einheimischen genau so respektvoll um, wie mit uns und beherrschte zum Teil sogar deren Sprachen (was besonders bei Schnalzlautsprachen sehr beeindruckend ist). 

Das Hotelpersonal in den Lodges und Gasthäusern war immer hilfsbereit und man fühlte sich überall schnell zuhause. 

Die Landschaft war zu schön, als dass man sie so in einem Artikel beschreiben könnte. Es gab Tiere, die man sonst nur im Zoo oder im Fernsehen zu Gesicht bekommt. Aber es ist mit einem Zoo überhaupt nicht vergleichbar. Eine gigantische Elefantenherde zog direkt neben unserem Bus her. In allen Größen. Vom Jungtier bis zum Bullen. Alle hielten den Atem an... sogar der Guide. Er sagte, wir hätten großes Glück. So etwas sei sehr sehr selten. Neben Elefanten gab es noch Springböcke, Kudus, Elans, Zebras, Bergzebras, Strauße, Schakale, riesenhafte Raubvögel, Löwen, Giraffen...

Lediglich das frühe Aufstehen und die zum Teil endlosen Busfahrten nervten ein wenig. Jedoch muss man lange Fahrten in Kauf nehmen, um viel sehen zu können. Der Flug dauerte sehr lang und die Sitze in der Economy-Class waren sehr eng gereiht. Kaum Beinfreiheit und eine kleine Sitzfläche machten das Schlafen fast unmöglich. Und unser Bus war nicht allzu gut gefedert, was für mich auf diesen Schotterstraßen ein Unding ist. Das war eigentlich auch schon alles Negative.

Natürlich landeten viele dieser netten Tierchen auch auf unseren Tellern. Abends gab es nicht selten Springbock, Kudu, Elan oder Zebra. Es schmeckte oft wie normales Wild, nur etwas milder. Sehr zu empfehlen. Und durch die deutschen Kolonien in Namibia findet man oft Spätzle, Eisbein oder Semmelknödel auf der Speisekarte. Das Essen ist also keine große Umstellung. Auch sehr gute Weine und Schnaps war im Angebot. Internationale Getränke wie Cola gab es natürlich auch. Wer jedoch einen McDonalds etc. sucht, wird wohl enttäuscht werden. Aber wer will schon dahin, wenn es nebenan Zebra gibt?

Auch sehr schön war eine kleine Bootstour in der Walvis Bay in der Nähe der Stadt Swakopmund. Wir haben den Austerfischern bei der Arbeit zugesehen, waren hautnah an einer riesigen Robbenbank mit tausenden von Tieren, Möwen und Reiher flogen direkt neben dem Boot her und einige Robben kamen sogar aufs Boot... und wollten dann nicht mehr runter. Und an Bord war kein Fisch mehr um sie wegzulocken. Vor allem für die jüngeren Reisenden ein Spaß, da sie sich auch streicheln ließen.

Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen. Und Langschläfer werden auch nicht immer ihren Spaß haben. Aber lieber um 5:00 Uhr aufstehen als mittags von der Wüstensonne gebraten zu werden. Aber Achtung: am Abend wir es mitunter sehr kalt! Vor allem an der Küste. Also auch dicke Sachen mitnehmen.

Alles Gute an alle Reisenden und vielen Dank an das AE-Team,

Familie Weis

VerfasserIn des Reiseberichts: Hubert Weis

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Unsere Begegnungen in Namibia

"Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß [...]."

Sabine & Alex, Namibia
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Unsere Begegnungen in Namibia

Unsere Begegnungen in Namibia

Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß bleibt uns ebenso in sehr beeindruckender Erinnerung wie der anfängliche Regen im Sossusvlei, welcher sich nach etwas Geduld in blauen Himmel auflöste.

Sie möchten den tierischen Bewohnern Namibias auch so nahe kommen? Dann durchstöbern Sie unsere Namibia-Reisen nach der für Sie passenden Reise oder lassen sich von unserer Expertin Caroline Smith eine maßgeschneiderte Reise nach Namibia zusammenstellen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Sabine & Alex

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Meine Erfahrungen in Namibia

"Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen."

K. C., Namibia
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Meine Erfahrungen in Namibia

Meine Erfahrungen in Namibia

Ich kann gar nicht sagen, dass es einen schönsten Moment gab. Es gab so viele beeindruckende und  faszinierende Momente. Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen. Einen ähnlichen Moment hatten wir auch mit einer Gruppe Löwen. Aber auch die unendliche Weite und Ruhe, die dieses Land zeigte, waren unvergesslich.

Sie möchten auch unvergessliche Momente mit den "Big 5" erleben? Dann finden Sie passende Namibia-Reise auf unserer Übersichtsseite!

VerfasserIn des Reiseberichts: K. C.

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