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Höhepunkte Namibias

Hotel- und Lodgetour

Am Fuß der riesigen Dünen des Sossusvlei genieße ich die einzigartige Lichtstimmung am Morgen und beobachte die idyllische Landschaft. Welch ein Anblick!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Namibisches Handwerk bei den Frauen von Penduka

  • Im Morgengrauen barfuß durch die Dünen wandern

  • Wilden Tieren im Etosha-Nationalpark begegnen

  • Mit den San die Ursprünge Namibias erleben

  • Wir genießen idyllische Landschaften auf Onjala

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukÜberlandbusNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)Inkl. intern. FlugGeländewagenBegegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Namibia Reisen - Verlauf der Rundreise

Gemeinsam erkunden wir die kulturelle und ethnische Vielfalt Namibias! Barfuß erklimmen wir die außergewöhnliche Dünenlandschaft zur Morgenstunde. Die Sonne am tiefblauen Himmel, das Erlebnis grenzenloser Weite und die Farbenpracht der Landschaft werden uns lange in Erinnerung bleiben. Auf der Suche nach den Spuren der Geschichte erkunden wir die Relikte der Kolonialzeit und besuchen die älteste Volksgruppe Afrikas – die San. Eine herzliche und individuelle Betreuung erfolgt auf den verschiedenen Gästefarmen und Lodges, in denen wir entspannen und die vielen Eindrücke Revue passieren lassen.


1. Reisetag: Die Reise beginnt!


Vom Frankfurter Flughafen startet unsere Reise am Abend nach Namibia, ins Land der unendlichen Weite. (-/-/-)

2. Reisetag: Spannende Einblicke in Windhoek


Willkommen in Namibia, dem Land der Kontraste! Am Morgen holt uns am Flughafen von Windhoek unser begeisterter Reiseleiter ab. Bei einem leckeren Frühstück stärken wir uns auf einer namibischen Farm und vertreten uns dann bei einem Spaziergang entlang des Flusses die Beine. Auf einer Rundfahrt durch Windhoeks Stadtkern erleben wir ein Stück namibischer Geschichte. Faszinierende Tänze, sowie der Duft traditioneller Speisen erwarten uns am Nachmittag auf dem Oshetu-Markt. Dort erwartet uns bereits die Fraueninitiative Penduka, die uns mit einzigartigen Einblicken in die Herstellung von Tischdecken und anderen Artikeln im namibischen Design erfreut. Wer mag, kann selbst Hand anlegen. Im Anschluss werden wir zum "Londiningi Guest House" o.ä. gebracht, das in einem ruhigen Stadtteil Windhoeks liegt. Die zehn Zimmer sind individuell gestaltet und mit einheimischer Kunst dekoriert. Zu Abend erwartet uns feine namibische Küche. Fahrtstrecke: ca. 55 km / ca. 1,5 Std.  (1xF/-/1xA)

3. Reisetag: Im Land der Baster und entlang der Dünen


Heute geht die Fahrt auf kurvenreicher Straße durch die Auas-Berge durch die Heimat der Baster einer kleinen Volksgruppe in Namibia. Über den legendären Remhoogte-Pass fahren wir weiter zu unserer Unterkunft, der "Namib Desert Lodge" o.ä. Zu Mittag kommen wir in den Geschmack einheimischer Speisen wie dem würzigen Kudusteak oder Hühnchen-Curry und leisten mit unserem Besuch in Conny's Restaurant einen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort. Nachmittags erkunden wir auf einer Wanderung am Fuße der versteinerten Dünen die uralte Wüste. Unsere Unterkunft liegt nördlich von Sesriem auf einer der schönsten Farmen Namibias. Von unserer gemütlichen Terrasse blicken wir hinauf auf die Dünenlandschaft und genießen die eindrucksvollen Anblicke der namibischen Sonnenauf- und -untergänge. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 4,5 Std. (1xF/1xM/1xA)

4. Reisetag: Die Dünen am Sossusvlei


Schon vor Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei und genießen das morgendliche Dünental. Wir spazieren durch die Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 m hohen Sandberge zu erklimmen. Im Dead Vlei bestaunen wir die über 500 Jahre alte abgestorbene Akazien mit knorrigen Stämmen – ein einzigartiger Anblick. Zu Fuß erkunden wir anschließend den Sesriem Canyon. Am Nachmittag erleben wir eine ca. 30-minütige Dünenfahrt im Allradfahrzeug, deren Ziel unsere nächste Unterkunft in unberührter Dünenlandschaft ist. Am Ende des Tages genießen wir den spektakulären Sternenhimmel über der Wüste. Das "Namib Dune Star Camp" o.ä. befindet sich mitten in einer wunderbaren Dünenlandschaft fernab der Zivilisation. Die insgesamt acht komfortablen Bungalows liegen eingebettet in die spektakuläre Landschaft der Namib-Wüste. Jeder der solarbetriebenen Holzbungalows hat große Fenster und bietet die Möglichkeit die Betten auf das Holzdeck zu schieben. So können Sie die Nacht unter freiem Himmel verbringen. Ein Restaurant im Haupthaus ist der gesellige Mittelpunkt des Camps. Fahrstrecke: ca. 240 km / ca. 4,5 Std.  (1xF/-/1xA)

5. Reisetag: Eine Reise entlang der Wüste bis ans Meer


Am Morgen fahren wir durch die Dünen und durch den Namib-Naukluft-Park und erreichen schließlich die Atlantikküste. Ein wahres Vogelparadies ist die Lagune von Walvis Bay (saisonabhängig). Am frühen Nachmittag geht es dann weiter in die Küstenstadt Swakopmund. Während eines Spaziergangs erfreut uns der Anblick prächtiger Bauten aus der deutschen Kolonialzeit. Im "Sea Breeze Guesthouse" o.ä., welches in Vineta liegt, einer ruhigen Gegend nördlich der Swakopmunder Stadtkerns, werden wir bereits erwartet. Der Atlantik und ein Kilometer langer Strand befindet sich in Fußentfernung. Die Gästezimmer sind nach Edelsteinen wie Jade, Aquamarin und Granat benannt und sind harmonisch in der jeweiligen Farbe des Steines gehalten. Genießen Sie den Meerblick vom Frühstücksraum. Fahrtstrecke: ca. 300 km / ca. 5 Std.  (1xF/-/-)

6. Reisetag: Von Swakopmund an den Rand des Erongo-Gebirges


Der Vormittag steht uns frei zur Verfügung. Nach Belieben kommen wir in den Genuss traditioneller Spezialitäten, unternehmen einen Einkaufsbummel durch Swakopmund oder erkunden die zahlreichen Relikte aus der Kolonialzeit. Gegen Mittag fahren wir am Erongo-Gebirge vorbei bis nach Omaruru. Am Nachmittag machen wir uns zu Fuß auf und erklimmen den Lalas-Berg. Dort erleben wir einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Die "Gästefarm Etendero" o.ä. liegt nordwestlich von Omaruru mit stilvoll eingerichteten Zimmern und einigen Besonderheiten. Wie wäre es mit einem erfrischenden Sprung in den Swimmingpool? Fahrtstrecke: ca. 345 km / ca. 5,5 Std.  (1xF/-/1xA)

7. Reisetag: Vom Erongo-Gebirge zur Gästefarm


Heute folgen wir dem Ruf der Berge! Auf dem Weg zur Unterkunft besuchen wir am Ugab River die Herero-Frauen. Von der Brücke aus haben wir einen herrlichen Blick auf den Brandberg, der von den Herero „Omukuruwaro", Berg der Götter, genannt wird. Nachmittags unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt, die uns zu einem besonderen Aussichtspunkt führt. Wir genießen den Anblick der Berge und den herrlichen Sonnenuntergang. Die "Gästefarm Gelukspoort" o.ä. liegt versteckt in einem kleinen Tal und bietet eine prächtige Aussicht auf die namibischen Berge. Das positive Lebensgefühl der Gastgeber und die Nähe zu den Farmtieren bieten uns ein spannendes Erlebnis. Die Fahrtstrecke: ca. 270 km / ca. 4 Std.  (1xF/-/1xA)

8. Reisetag: Von den Bergen in den Etosha-Nationalpark


Über Outjo geht es in den artenreichen Etosha-Nationalpark. Die Wasserstellen mit ihren geheimnisvoll klingenden Namen wie Gemsbokvlakte und Olifantsbad sind bei Antilopen und Elefanten beliebt und versprechen beste Fotografiermöglichkeiten. Erst kurz vor Sonnenuntergang verlassen wir den Park. Das "Etosha Safari Camp" o.ä. liegt direkt am Etosha-Nationalpark. Die geräumigen Bungalows mit jeweils eigener Veranda schmiegen sich an einen Hang in der typisch namibischen Buschsavanne. Das Restaurant im Township-Stil bietet eine besondere Atmosphäre. Fahrtstrecke: ca. 150 km / ca. 2 Std.  (1xF/-/1xA)

9. Reisetag: Begegnungen mit Tieren unweit der Kalahari


Auch heute werden wir viel Zeit an den Wasserlöchern im Etosha-Nationalpark verbringen. Dabei bewegen wir uns allmählich vo Süden nach Osten. Wir beobachten Zebras, Elefanten und andere Tiere beim Baden und Trinken. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt, bevor es am Nachmittag zum liebevoll geführten "Gästehaus Seidarap" o.ä. in der Nähe von Grootfontein geht. Die sympathischen Gastgeber Silvia und Stephan Lukaschik haben das großväterliche Haus zu einem modernen Gästehaus umgebaut. Nach der langen Fahrt können Sie sich am Pool entspannen. Eine wirkliche Besonderheit sind der für namibische Verhältnisse wunderbar grüne Garten mit vielen Obstbäumen sowie dem wahrscheinlich einzigen Jackfruchtbaum in Namibia. Seidarap rückwärts gelesen hält, was es verspricht. Fahrstrecke: ca. 350 km / ca. 5 Std.  (1xF/-/1xA)

10. Reisetag: Einzigartige Begegnungen im Historic Living Village


Ein spannender Tag im Historic Living Village der Ju/Hoansi-San erwartet uns. Die San-Siedlung ist in der Nähe des heutigen Dorfes wie zu Zeiten des freien Nomadentums aufgebaut und besteht aus einigen traditionellen Grashütten unter großen alten Mangetti-Bäumen. Im Historic Living Village bekommen wir einen authentischen Einblick in das Leben der San, die von den weißen Einwanderern als "Buschmänner" bezeichnet wurden. Die San sind die älteste Bevölkerungsgruppe in Namibia und leben seit vermutlich 20.000 Jahren im südlichen Afrika. Auf einem lehrreichen Spaziergang erkunden wir das traditionelle Leben und bei traditionellen Tänzen und Spielen im Anschluss sind wir herzlich zur Teilnahme eingeladen. Übernachtung wie am Vortag. Fahrtstrecke: ca. 270 km / ca. 6 Std.  (1xF/1xM/1xA)

11. Reisetag: Entspannung auf dem Hochland: "die Onjala Lodge"


Über Otjiwarongo und Okahandja geht es heute in das zentrale namibische Hochland. Am Nachmittag erreichen wir die nordöstlich von Windhoek gelegene "Onjala Lodge" o.ä.. Die reizvolle Landschaft, die gastfreundliche Atmosphäre und die gute Küche bilden den idealen Rahmen, um die Eindrücke der letzten Tage wirken und die Reise ausklingen zu lassen. Die Lodge mit ihren 11 individuell und stilvoll eingerichteten Zimmern ist phantasievoll in die Landschaft integriert und aus Naturmaterialien errichtet. Sie verfügt über einen großen Swimmingpool und einen kleinen Pool mit Wasserfall. Entlang eines Wanderpfades sind Bäume gekennzeichnet und deren Besonderheiten beschrieben. Unser Reiseleiter verabschiedet sich heute von uns. An den folgenden beiden Tagen werden wir von dem freundlichen, deutschsprechenden Team der Lodge betreut. Fahrtstrecke: ca. 520 km / ca. 7 Std. (1xF/-/1xA)

12. Reisetag: Auf der Suche nach Tieren im Wildpark Onjala


Heute erleben wir bei einem morgendlichen Spaziergang die afrikanische Buschsavanne hautnah. Am Nachmittag geht es auf eine Safari im offenen Geländewagen durch den Wildpark der Lodge. Wir können Oryxantilopen, Springböcke und Strauße beobachten. Ein spektakulärer Sonnenuntergang, sowie ein Meer von Sternen der südlichen Hemisphäre: Diesen Anblick genießen wir am Abend von unserem Balkon aus. Die "Onjala Lodge" o.ä. ist auch heute unsere Unterkunft.  (1xF/1xM/1xA)

13. Reisetag: Die letzten Momente in Namibia


Der Abschied naht: Noch ein halber Tag bleibt uns, um die reizvolle Landschaft unserer Lodge zu genießen. Dann heißt es Abschied nehmen. Nachmittags werden wir zum Flughafen von Windhoek gebracht, von wo aus wir am Abend den Rückflug nach Frankfurt a.M. antreten. Fahrtstrecke: ca. 50 km / ca. 45 Min.  (1xF/1xM/-)

14. Reisetag: Ankunft zuhause


Nach Landung in Frankfurt a.M. am Morgen reisen wir weiter in unsere Heimatorte.  (-/-/-)

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Termine und Preise

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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
299,-

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Windhoek - Frankfurt
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands in der 2. Klasse
  • Übernachtungen in Gästefarmen, Lodges, und Hotels; 1 Übernachtung im komfortablen Holz-Chalet in der Namib-Wüste
  • Verpflegung: 12x Frühstück (F), 3x Mittagessen und 1x Picknick (M), 10x Abendessen (A)
  • Rundreise im klimatisierten landestypischen Safaribus/Reiseminibus
  • 2 Safaris im Etosha NP, 2 Safaris im offenen Geländewagen im Wildpark der Gästefarm Gelukspoort und im Wildpark der Onjala Lodge
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Zertifikat über 100qm Regenwald für Sie
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • Reiseliteratur

Nicht enthaltene Leistungen

  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 1
  • Max. Teilnehmerzahl: 12

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Anschlussflug ab/an Deutschland
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Berlin, Bremen, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Leipzig, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Stuttgart
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Österreich
Mögliche Abflughäfen nach Verfügbarkeit: Graz, Lien, Wien
ab € 199,-
Anschlussflug ab/an Schweiz
auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit
ab € 299,-
Aufpreis Business Class inkl. Rail & Fly 1. Klasse
auf Anfrage, vorbehaltlich Verfügbarkeit
ab € 1.200 ,-

Hinweise

  • Falls einzelne der genannten Unterkünfte nicht verfügbar sind, wird eine möglichst gleichwertige Alternative gebucht.
  • Bei den angegebenen Fahrtstrecken handelt es sich um die reine Fahrtdauer. Pausen und Fotostopps bleiben unberücksichtigt.
  • Sonntags ist die Fraueninitiative Penduka für Gäste grundsätzlich geschlossen. Natürlich werden Sie dennoch von einer Penduka-Mitarbeiterin erwartet, die Sie durch die Räumlichkeiten führt. Möglicherweise sind einzelne Abteilungen sonntags nicht besetzt.
  • Aus ökologischen Gründen wird während der Tierbeobachtung im Etosha-Nationalpark die Klimaanlage im Kleinbus/Safaribus ausgeschaltet.
  • Ausführliche Beschreibungen zu Verlängerungsmöglichkeiten schicken wir Ihnen gerne zu. Bitte fragen Sie diese bei uns an!
  • Große Nachfrage! Aufgrund der Beliebtheit dieser Reise sind zahlreiche Termine schon sehr frühzeitig ausgebucht. Wir möchten Ihnen daher bei Interesse an einem Reisetermin empfehlen, sich möglichst langfristig im Voraus anzumelden. Gerade eine Reise mit nur maximal 12 Teilnehmern pro Tourstart ist natürlich entsprechend schnell gefüllt.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise ist ein Reisepass mit Gültigkeitsdauer von mindestens 6 Monaten über das Rückreisedatum hinaus und mit mindestens zwei freien Seiten erforderlich.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A und B sowie ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.091 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 96,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 10.07.2017 (CS/NO)
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Lupe Familie Weis in NamibiaFamilie Weis in Namibia

Reisegeschichten

Familie Weis in Namibia

"Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen."

Hubert Weis, Namibia
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Familie Weis in Namibia
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Familie Weis in Namibia

Wir haben über das a&e erlebnis:reisen eine 15-Tage-Rundreise durch Namibia im August 2009 gebucht. Erstmal das Positive: alles verlief glatt, ohne Stress, nicht ankommendes Gepäck, Krankheitsfälle etc. Wir waren in einer Reisegruppe mit Guide. Unsere kleine Fahrgemeinschaft war eigentlich immer nett und fröhlich und wir waren schon nach wenigen Tagen fast schon befreundet. Hierzu muss man sagen: wir hatten Glück. Es geht natürlich auch anders. Schließlich kann man sich seine Mitreisenden nicht aussuchen.

Auch unser Guide war sehr nett, immer hilfsbereit, konnte jederzeit zu allem Informationen liefern, ohne einen dabei zuzutexten. Er ging mit Einheimischen genau so respektvoll um, wie mit uns und beherrschte zum Teil sogar deren Sprachen (was besonders bei Schnalzlautsprachen sehr beeindruckend ist). 

Das Hotelpersonal in den Lodges und Gasthäusern war immer hilfsbereit und man fühlte sich überall schnell zuhause. 

Die Landschaft war zu schön, als dass man sie so in einem Artikel beschreiben könnte. Es gab Tiere, die man sonst nur im Zoo oder im Fernsehen zu Gesicht bekommt. Aber es ist mit einem Zoo überhaupt nicht vergleichbar. Eine gigantische Elefantenherde zog direkt neben unserem Bus her. In allen Größen. Vom Jungtier bis zum Bullen. Alle hielten den Atem an... sogar der Guide. Er sagte, wir hätten großes Glück. So etwas sei sehr sehr selten. Neben Elefanten gab es noch Springböcke, Kudus, Elans, Zebras, Bergzebras, Strauße, Schakale, riesenhafte Raubvögel, Löwen, Giraffen...

Lediglich das frühe Aufstehen und die zum Teil endlosen Busfahrten nervten ein wenig. Jedoch muss man lange Fahrten in Kauf nehmen, um viel sehen zu können. Der Flug dauerte sehr lang und die Sitze in der Economy-Class waren sehr eng gereiht. Kaum Beinfreiheit und eine kleine Sitzfläche machten das Schlafen fast unmöglich. Und unser Bus war nicht allzu gut gefedert, was für mich auf diesen Schotterstraßen ein Unding ist. Das war eigentlich auch schon alles Negative.

Natürlich landeten viele dieser netten Tierchen auch auf unseren Tellern. Abends gab es nicht selten Springbock, Kudu, Elan oder Zebra. Es schmeckte oft wie normales Wild, nur etwas milder. Sehr zu empfehlen. Und durch die deutschen Kolonien in Namibia findet man oft Spätzle, Eisbein oder Semmelknödel auf der Speisekarte. Das Essen ist also keine große Umstellung. Auch sehr gute Weine und Schnaps war im Angebot. Internationale Getränke wie Cola gab es natürlich auch. Wer jedoch einen McDonalds etc. sucht, wird wohl enttäuscht werden. Aber wer will schon dahin, wenn es nebenan Zebra gibt?

Auch sehr schön war eine kleine Bootstour in der Walvis Bay in der Nähe der Stadt Swakopmund. Wir haben den Austerfischern bei der Arbeit zugesehen, waren hautnah an einer riesigen Robbenbank mit tausenden von Tieren, Möwen und Reiher flogen direkt neben dem Boot her und einige Robben kamen sogar aufs Boot... und wollten dann nicht mehr runter. Und an Bord war kein Fisch mehr um sie wegzulocken. Vor allem für die jüngeren Reisenden ein Spaß, da sie sich auch streicheln ließen.

Nach 15 wundervollen Tagen lässt sich nur sagen: wer das verpasst, ist selber schuld. Wer jedoch ein entspanntes Sightseeing erwartet, sollte sich anderweitig umschauen. Und Langschläfer werden auch nicht immer ihren Spaß haben. Aber lieber um 5:00 Uhr aufstehen als mittags von der Wüstensonne gebraten zu werden. Aber Achtung: am Abend wir es mitunter sehr kalt! Vor allem an der Küste. Also auch dicke Sachen mitnehmen.

Alles Gute an alle Reisenden und vielen Dank an das AE-Team,

Familie Weis

VerfasserIn des Reiseberichts: Hubert Weis

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Unsere Begegnungen in Namibia

"Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß [...]."

Sabine & Alex, Namibia
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Unsere Begegnungen in Namibia

Unsere Begegnungen in Namibia

Ein Gepard in 5 Meter, drei Nashörner in 15 Meter und ein Elefantenbulle in 30 Meter Entfernung - und das alles zu Fuß bleibt uns ebenso in sehr beeindruckender Erinnerung wie der anfängliche Regen im Sossusvlei, welcher sich nach etwas Geduld in blauen Himmel auflöste.

Sie möchten den tierischen Bewohnern Namibias auch so nahe kommen? Dann durchstöbern Sie unsere Namibia-Reisen nach der für Sie passenden Reise oder lassen sich von unserer Expertin Caroline Smith eine maßgeschneiderte Reise nach Namibia zusammenstellen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Sabine & Alex

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Meine Erfahrungen in Namibia

"Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen."

K. C., Namibia
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Meine Erfahrungen in Namibia

Meine Erfahrungen in Namibia

Ich kann gar nicht sagen, dass es einen schönsten Moment gab. Es gab so viele beeindruckende und  faszinierende Momente. Was ich allerdings nie vergessen werde, ist der Moment, als wir im Etosha-Nationalpark waren und zwei riesige Elefanten ganz dicht an uns vorbei über die Straße gingen. Einen ähnlichen Moment hatten wir auch mit einer Gruppe Löwen. Aber auch die unendliche Weite und Ruhe, die dieses Land zeigte, waren unvergesslich.

Sie möchten auch unvergessliche Momente mit den "Big 5" erleben? Dann finden Sie passende Namibia-Reise auf unserer Übersichtsseite!

VerfasserIn des Reiseberichts: K. C.

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