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Burma – Mutter der Geister

Expedition ins geheimnisvolle Arakan

Natmataung – die Mutter der Geister, so wird der Mount Victoria von den Burmesen genannt. Von Bagan aus geht die Fahrt durchs unwegsame Land der Chin bis zu den geheimnisvollen Ruinen Arakans.

Begegnungen in Augenhöhe in Burma – Mutter der Geister erleben!

  • Route mit Expeditions-Charakter!

  • Wanderung zum Gipfel des Mount Victoria

  • In den Dörfern der Chin: Stammeskultur hautnah!

  • Durch die Ruinen des alten Königreiches Arakan

  • Erkundungen in Bagan und Mandalay per Fahrrad

  • Eine mystische Überraschung im Land der Chin erleben

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukHütte, Jurte, UrwaldcampÜberlandbusKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTages--Wanderung (mittel)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtTages-Fahrradtouren (mittel)Inkl. intern. FlugGeländewagenBegegnung, Projektbesuch
Diese Myanmar-Rundreise im Überblick

Myanmar Reisen - Verlauf der Rundreise

Mystischer Berg Mount Victoria! Per Jeep wollen wir zu ihm gelangen, in Chin-Dörfern übernachten und das letzte Wegstück des knapp 3.100 m hohen Gipfels des Berges zu Fuß erklimmen. Inmitten des Nationalparks, vom Gesang der zahlreichen Vogelarten begleitet, erwarten uns unberührte Natur und immer wieder animistische Kultstätten mit Totempfählen und Ahnen-Altären. Bei den oft traditionell tätowierten Chin haben sich uralte Rituale erhalten. Durch unwegsames Gebiet machen wir uns auf den Weg in das alte Königreich von Arakan. Erst seit Kurzem darf die Straße befahren werden. Im verzweigten Flusssystem besuchen wir die untergegangene Hauptstadt Mrauk U. Die Ruinen des Königspalastes, der Tempel und Pagoden bilden eine malerische Kulisse, in der man sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt fühlt. Noch heute glänzen die Reisberge nahe des Hafens goldfarben im Sonnenlicht und vermitteln einen Eindruck vom einstigen Reichtum des buddhistischen Reiches von Arakan. Ein beeindruckender Kontrast zu der reichen Pagodenebene von Bagan und der letzten Königsstadt Mandalay. Der Vielvölkerstaat Burma zeigt uns auf dieser Expeditionsreise durch das Land der Chin bis nach Rakhine eine seiner unbekannten Facetten.


1. Reisetag: Ankunft in Yangon


Sie werden werden bereits am Flughafen erwartet und es erfolgt der Transfer ins Hotel. Ihre Myanmar-Rundreise kann starten! Am Nachmittag unternehmen Sie einen ersten Spaziergang durch die geschäftige Hafenstadt am gleichnamigen Fluss: Breite Boulevards wechseln mit engen Gassen, golden glänzende Pagoden und idyllische Seen prägen das Bild der größten Stadt des Landes, in die auch die Moderne inzwischen Einzug gehalten hat. Die von Geschäften umfasste Sule-Pagode inmitten des von Verkehr umfluteten Platzes besichtigen Sie ebenso wie die von kolonialer Architektur geprägten umliegenden Straßenzüge, die erst im 19. Jahrhundert rechtwinklig um den Flusshafen angelegt wurden. Zum Sonnenuntergang erleben Sie die einzigartige Atmosphäre in der golden schimmernden Shwedagon-Pagode, dem weithin sichtbaren Wahrzeichen der ehemaligen burmesischen Hauptstadt. Den Abend verbringen Sie in China Town auf dem typischen Nachtmarkt. Übernachtung im Hotel in Yangon. (-/-/-)

2. Reisetag: Mandalay - per Fahrrad durch die alte Königsstadt


Am Morgen bringt Sie ein kurzer Flug nach Norden in die letzte der burmesischen Königsstädte: Mandalay. Ein Name, der die Melodie längst vergangener Zeiten erklingen lässt. Auf den ersten Blick wirkt das heutige Stadtbild überwiegend modern, sogar ein Hochhausturm wird sich künftig über die vielbefahrenen Straßen des Zentrums erheben, doch der alte Charme der Stadt lässt sich auch heute noch aufspüren. Per Fahrrad begeben Sie sich auf Entdeckungsfahrt und mischen sich mitten unter die etwa 100.000 burmesischen Zweirradfahrer Mandalays. Die Maha-Muni-Pagode, eines der wichtigsten Heiligtümer des Landes, sowie die Kuthadaw-Pagode mit den Marmortafeln des größten steinernen Buches erleben Sie vom Sattel des Drahtesels aus. Nach Erklimmen der Stufen des Mandalay Hills eröffnet sich ein beeindruckender Panoramablick: Weite Reisfelder mit Bewässerungskanälen durchzogen, das Shangebirge im Osten, die mit Pagoden übersäten Hügel von Sagaing sowie das weite Flussbett des Irrawaddy breiten sich vor Ihren Augen im warmen Licht des Sonnenuntergangs aus. Übernachtung im Hotel in Mandalay. (1xF/-/-)

3. Reisetag: Sagaing & die U Bein-Brücke in Amarapura


Mit einem lokalen Boot unternehmen Sie am Vormittag eine Fahrt auf dem Irrawaddy stromaufwärts nach Mingun. Dort befindet sich die größte, jedoch unvollendete Pagode Myanmars. König Badawpaya plante 1790 das gewaltigste Bauwerk aller Zeiten in Burma zu errichten. Doch wurden die Arbeiten nach seinem Tode eingestellt und ein Erdbeben setzte dem Ziegelsteinbau arg zu. Zu Fuß geht es hinauf auf die Ruinen der Pagode, von der man einen schönen Blick über die Umgebung und bis nach Mandalay hat. Die größte, funktionstüchtige Glocke der Welt mit einem Umfang von 15 Metern und die verspielt wirkende, in strahlendem Weiß für Prinzessin Hsinbyume errichte gleichnamige Pagode rundet Ihr Besuchsprogramm in Mingun ab. Flussabwärts geht es dann nach Sagaing weiter. Die ehemalige königliche Hauptstadt ist heute das spirituelle Zentrum des Landes. Hunderte von Pagoden und Tempeln ziehen sich über den Hügel. Daneben haben sich zahlreiche Klöster für Mönche und auch Nonnen gebildet. Sie besuchen einige der berühmtesten Pagoden, darunter die Tupayom-Pagode und die Hsinmyashin-Pagode. Später erwartet Sie der Besuch der knorrigen U Bein-Brücke bei Amarapura, die sich auf alten Teakholzpfählen auf immerhin 1,2 Kilometer Länge über dem Thaungthaman-See erhebt. Im Licht der untergehenden Abendsonne erscheint sie allabendlich wie eine belebte Schattenskulptur. Übernachtung im Hotel in Mandalay. (1xF/-/-)

4. Reisetag: Auf den Wellen des Irrawaddy


Per Fähre reisen Sie über den mächtigen Irrawaddy nach Bagan. Das früh am Morgen startende Boot legt unterwegs immer einmal wieder am Ufer an, so dass man das geschäftge Treiben der ein- und aussteigenden Passagiere beim Verladen von allerlei Waren und Gütern beobachten kann. Kontakt zu den Einheimischen inklusive! Gemächlich gleitet die idyllische Uferlandschaft an Ihnen vorbei und Sie genießen den geruhsamen Ausblick vom Deck aus. Gegen späten Nachmittag erreichen Sie den kleinen Anleger bei Bagan, wo Sie im Hotel übernachten werden. (1xF/1xM/-)

5. Reisetag: Radtour durch die weite Pagodenebene


Die Ebene von Bagan am Irrawaddy-Fluss bietet einen beeindruckenden Anblick. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel, heute sind es immerhin noch ca. 2.200. Aktiv per Fahrrad nähern Sie sich einigen der faszinierenden Tempeln und Pagoden des archäologischen Feldes an: Natürlich darf einer der schönsten, größten, besterhaltensten und meist verehrtesten Tempel in Bagan auf dem Ausflugsprogramm nicht fehlen: der Ananda Patho. Sie besuchen zudem den kleinen, eleganten Shwegugyi-Tempel, der 1131 erbaut wurde. Auch der ‚Tempel der Allwissenheit’, der Thatbyinnyu-Tempel, mit seinen 61 Metern einer der höchsten Tempel von Bagan, steht auf dem Programm. Zudem besichtigen Sie einen Hindu-Tempel, den Gawdawpalin-Tempel und die Bupaya-Pagode, direkt am Flussufer des Irrawaddy gelegen. Die Shwesandaw-Pagode, bei der man über Treppen von den quadratischen unteren Terrassen zur runden Basis der Stupa gelangen kann, eignet sich sehr gut zur Beobachtung des malerischen Sonnenuntergangs, der die Ebene in ein atmosphärisches Licht versinken lässt. Übernachtung im Hotel in Bagan. (1xF/-/-)

6. Reisetag: Geisterhafte Nats am blühenden Mount Popa


Geisterhaftes steht auf dem heutigen Programm: Per Bus fahren Sie durch die von Palmyrapalmen gesäumte Landschaft in Richtung Shangebirge zum bewaldeten Mount Popa, der seit jeher von Mythen umrankt ist. Er wird als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, gesehen. Auf der Spitze des 737m hohen Popa Taung Kalat findet sich ein Heiligtum, das über 777 überdachte Stufen zu erreichen ist. Der barfüßige Aufstieg zum Bergkegel vorbei an heiligen Altären und Händlerständen über die steilen Stufen ist sehr zu empfehlen. Man trifft auf unzählige freche Affen und wird an klaren Tagen mit einem schönen Ausblick belohnt. Nachmittags schunkeln Sie mit traditionellen Pferdekutschen über die staubigen Landwege, um weitere Highlights aus Bagans reicher Vergangenheit zu erkunden. Unter anderem sehen Sie die golden glänzende Shwezigon-Pagode, deren Stupa mit ihrer graziösen Glockenform zum Vorbild für fast alle in späteren Zeiten in Myanmar errichteten Stupas wurde, den Gubyaukyi Tempel in Myinkaba und auch den gleichnamige Tempel in Wetkyi-Inn mit seinen beeindruckenden Fresken. Übernachtung im Hotel in Bagan. (1xF/-/-)

7. Reisetag: Per Boot & Jeep ins Gebiet der Chin nach Mindat


Mit einem kleinen örtlichen Boot überqueren Sie den Irrawaddy und erreichen Kyung Chaung am anderen Ufer. Von dort machen Sie sich mit Jeeps über unbefestigte Pisten auf den Weg nach Mindat (ca. 7-stündige Fahrt). Die Landschaft ist zunächst flach und trocken, wird weiter nach Westen immer hügeliger und grüner. Der Amay Ye Yin-Schrein markiert den Beginn des Chin-Staates. Bergan geht es in die ehemalige, britische Hillstation Mindat auf ca. 1480 Metern über dem Meeresspiegel. Die dörflich anmutende Häuseransiedlung der Chin gruppiert sich im angenehmen Bergklima um einen kleinen Marktplatz. Am Abend spazieren Sie durch das Dorf Bang Oo, das an einem steilen Berghang etwas außerhalb von Mindat liegt. Sie können gespannt sein auf eine Überraschung! Übernachtung im einfachen Gasthaus. (1xF/1xM/1xA)

8. Reisetag: Am Fuße des Mount Victoria


Am Morgen unternehmen Sie einen Spaziergang durch einige umliegende Dörfer. Unterschiedliche Stämme leben hier, darunter die Ngara, Yin Du, Dai, Okpu, Magan und Munn. Alle diese Gruppen sprechen eigene Dialekte und tragen verschiedene traditionelle Kleidung. In manchen Dörfern der Chin-Stämme pflegen die älteren Frauen des Munn Stammes zum Teil noch die Sitte der Gesichtstätovierung. Fünf Stile werden bei der Tätowierung eingesetzt: Punkte, Spinnen, Linien, Locken und schwarze Flächen. Die Spaziergänge zu den einzelnen Dörfern dauern jeweils ungefähr ein bis eineinhalb Stunden. Die Chin sind hauptsächlich christlichen Glaubens. Tierfelle, Steinpfeiler und heilige Zeichen an und vor den Häuserwänden sind Relikte des alten, animistischen Glaubens. Letzte Schamanen praktizieren noch die beschwörerischen Rituale der Vorfahren. Mit dem Fahrzeug reisen Sie im Anschluss tiefer in die Bergwelt zum kleinen Dorf Aye (2.100m) zu Füßen des mächtigen Mount Victoria, wo Sie ein traditionelles Chin-Abendessen erwartet. Übernachtung im einfachen lokalen Haus im Dorf.

Hinweis zum NATIONALFEST der Chin: Einmal jährlich wird in der kleinen Provinzhauptstadt des südlichen Chin-Staates der Nationalfeiertag der Chin-Stämme in traditionellen Volkstrachten gefeiert. Die auffällige Kopfbedeckung ist mit Federn geschmückt und die Kleidung aus bunten Fasern gewebt. Sportliche Wettkämpfe und das beliebte Khaung Ye, ein selbstgebrautes Hirse-Getränk, begleiten das Fest. Gern machen wir Ihnen ein Angebot für den Fest-Termin im Februar! (1xF/1xM/1xA)

9. Reisetag: Der Berg ruft – hinauf auf den Mt. Victoria


Zunächst starten Sie mit dem Jeep in die Berge. Dann beginnt Ihre Wanderung hinauf zum knapp 3.100 Meter hohen Gipfel des verehrten Berges, der burmesisch Natmataung und von den Chin Khaw-nu-thone genannt wird: Die Mutter der Geister des animistischen Kultglaubens! Im dichten Wald des umgebenden Natmataung-Nationalparks flankieren knorrige Eichen, Lorbeerbäume und buschiger Rhododendron Ihren Weg. Für Vogelliebhaber ist das Waldgebiet aufgrund der Artenvielfalt ein wahres Paradies. Sie lassen sich vom Gezwitscher begleiten bis Sie nach ca. 3 Stunden vom Panoramablick am Gipfel belohnt werden. Später erreichen Sie zu Fuß und per Jeep das Dorf Kantpatlet am Rande des Nationalparks, wo Sie wieder in einem einfachen Gasthaus übernachten. (1xF/1xM/1xA)

10. Reisetag: Fahrt durch das tiefe Chin-Gebiet


Mit dem Jeep geht es auf gerade erst für Fremde befahrbarer ruckelnder Piste durch das bergige Gebiet. Sie besuchen einige Dörfer und genießen am Mittag ihre Gastfreundschaft. Zum Dinner erwartet Sie das Acho Chin Dorf auf dem Berg zwischen Chin-Berg und Arakan-Berg gelegen. Übernachtung im Dorf. (1xF/1xM/1xA)

11. Reisetag: Vom Acho Chin Village nach Mrauk U


Morgens unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang durch das Dorf. Auf der Weiterfahrt passieren sie die offizielle Grenze zum Rakhine-Staat. Nach den Formalia erwartet Sie noch eine lange Überlandstrecke bis nach Mrauk U. Sie machen immer wieder Stopps bei den Dorfbewohnern. Am späten Abend erst werden Sie ankommen – ein Hotelzimmer erwartet Sie. Übernachtung im Hotel in Mrauk U. (1xF/1xM/1xA)

12. Reisetag: Mrauk U erwandern


Mrauk U – einst eine der strahlendsten buddhistischen Königsstädte Asiens – ist heute eine verschlafene Kleinstadt rund um die Ruinen der machtvollen Vergangenheit: Ihre Blütezeit erlebte sie während des 15. bis 18. Jahrhunderts. Zu Fuß machen Sie sich vom zerfallenen Königspalast, dem alten Machtzentrum des Reiches, auf den Weg die Tempel der Umgebung zu erkunden, die zum Teil von Urwald überwachsen sind. Unzählige Buddhafiguren sind im Unterholz um die Stadt zu entdecken und die Bauern bestellen ihre Felder zwischen den Pagoden. Nachmittags fahren Sie per Jeep nach Wethali. Die alte Handelsstadt wurde bereits im 4. Jahrhundert gegründet und birgt inmitten unberührter Natur Monumente, die weit vor die Zeit Bagans zurückreichen. Übernachtung im Hotel in Mrauk U. (1xF/1xM/1xA)

13. Reisetag: Bootsfahrt auf dem Kaladan nach Sittwe


Sie schiffen sich auf der Fähre nach Sittwe ein: Während der Fahrt den Kaladan-Fluss stromabwärts vorbei an der Urittaung-Pagode kann man mit etwas Glück Reiher, Störche, Wildenten und Bussarde beobachten. Ganz selten zeigen sich tummelnde Irrawaddy-Delfine in den Wellen. Die kleinen Säuger sind auch hier vom Aussterben bedroht. Unterwegs macht die Fähre bei Ponnagyun (Braham-Insel) in der Regel einen interessanten Zwischenstopp. Über einen schmalen Nebenfluss erreichen Sie nach ca. 5-stündiger Flussfahrt die Hafenstadt Sittwe. Hier lassen Sie Ihr Abenteuer durch Rakhine ausklingen. Übernachtung im einfachen Hotel in Sittwe. (1xF/1xM/1xA)

14. Reisetag: Sittwe - Yangon per Flug


Die Hauptstadt des Staates Rakhine liegt an der Mündung des Kaladan-Flusses. Die Vegetation in diesem vom Rest des Landes mehr oder weniger isolierten Teil ist üppig: es wachsen Bambuswälder in den bergigen Regionen; Kokospalmen, Orangen, Bananen, Mangos und Lychees kommen in großer Vielfalt vor. Die Fruchtbarkeit des Landstriches hatte ehemals für den Reichtum der Region gesorgt. Noch heute werden große Mengen an Reis im Hafen von Sittwe umgeschlagen. Oft sieht man noch Frauen, die wie vor Hundert Jahren den Reis in Bastkörben auf dem Kopf transportieren. Durch das nahegelegene Bangladesch leben viele Muslime in der Region. Die schöne alte Moschee spiegelt dies im Stadtbild wider. Sie unternehmen eine kleine Besichtigungstour. Dann heißt es Abschied nehmen. Ein kurzer Flug bringt Sie an den Ausgangspunkt Ihrer Reise in Yangon zurück. 

Verlängerung der Myanmar-Rundreise: Von Sittwe ist es mit dem Flugzeug nur ein "Katzensprung" zum Strand Ngapali Beach. Vielleicht sind ein paar Tage Entspannung jetzt genau das Richtige für Sie? Fragen Sie uns gerne, wir erstellen Ihnen ein Angebot!
(1xF/-/-)

Portrait eines Burmesen

Ihr Reiseexperte für Burma – Mutter der Geister:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Myanmar-Rundreise unter folgender Rufnummer:

Josephine Huth
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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
650,-

Leistungen der Myanmar-Rundreise

  • Economy-Flüge Yangon - Mandalay, Sittwe - Yangon
  • 13 Übernachtungen: 8 x Mittelklassehotels/ DZ (3*), 1 x einfaches Hotel/ DZ(1-2*), 4 x Dorfhäuser (ggf. Mehrbett)
  • 13 x Frühstück (F), 8 x Mittagessen / Lunch (M), 7 x Abendessen
  • Rundreise mit Bus, Boot, Fahrrad und Jeep
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Englischsprechende, örtliche wechselnde Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Flüge
  • Visagebühren Burma z.Zt. EUR 25,00, Bearbeitung und Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,00 (Änderungen
  • vorbehalten!). Antrag 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 2

Hinweise zur Myanmar-Rundreise

  • Für den Besuch des Chin-Staates in Burma bedarf es einer Sondergenehmigung seitens der Regierung. Diese muss rechtzeitig vor Anreise beantragt werden. Damit wir die Durchführung der Reise sichern können, bitten wir um möglichst frühzeitige Anmeldung. Bitte beachten Sie, dass es sich bei der Region der Chin und der Überlandfahrt nach Arakan um eine noch gänzlich vom Tourismus unberührte Region handelt. Daher gibt es keine an westlichen Maßstäben zu messende Infrastruktur in Bezug auf Hotels und Straßenbau.
  • VERLÄNGERUNGSMÖGLICHKEIT: Auf dem Rückweg von Sittwe nach Yangon kann gut ein Zwischenstopp an den Stränden von Ngapali eingelegt werden. Gern machen wir Ihnen hierfür ein Angebot!
  • SICHERHEITSHINWEIS: Seit Oktober 2012 kommt es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der buddhistischen Bevölkerung und der in Rakhine ansässigen muslimischen Minderheit der Rohingya gekommen im Bundesstaat Rakhine. Dabei handelt es sich um einen sehr alten kulturellen Konflikt. Die ursprünglich aus Bangladesch stammende Minderheit hat in Burma keine staatlich anerkannten Rechte.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit für Burma – Mutter der Geister

  • Einreise: Für die Einreise bei Myanmar Rundreisen benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie) und Hepatitis A sowie ggf. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag der Myanmar-Rundreise

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.276 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 100,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Downloads für die Myanmar-Rundreise

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
    Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH
  • Stand: 05.09.2016 (JH)
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Reisegeschichten

Reise ins Land der goldenen Pagoden

"Wir blicken zurück auf zwei intensive und erlebnisreiche Wochen, die uns zu den zauberhaften Höhepunkten dieses faszinierenden Landes Myanmar geführt haben."

Kathrin und Susanne Hänggi, Burma / Myanmar
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Reise ins Land der goldenen Pagoden
Reise ins Land der goldenen Pagoden

Reise ins Land der goldenen Pagoden

Ein letztes Mal sitzen wir zu Füßen der überwältigenden Shwedagon-Pagode in Yangon. Goldglanz, so weit das Auge reicht! Dazu leise lächelnde Buddha-Figuren, die die unzähligen Sorgen und Nöte, aber auch die Freuden und Gebete, die sie in ihrem langen Leben gehört haben, als wohl gehütete Geheimnisse bewahren.

Wir blicken zurück auf zwei intensive und erlebnisreiche Wochen, die uns zu den zauberhaften Höhepunkten dieses faszinierenden Landes Myanmar geführt haben: das lebhafte, aufstrebende Yangon, die spirituelle Atmosphäre am Goldenen Felsen, die mit 8.000 Buddhas gefüllte Tropfsteinhöhle in Pindaya, der mystische Inle-Lake mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang, Mandalay mit seinen unterschiedlichen Handwerksbetrieben, das einmalige Pagodenfeld von Bagan und der lange, noch weitgehend unberührte Sandstrand vom Ngapali Beach. Dazu viele farbenfrohe Märkte und natürlich die unzähligen wunderschönen goldenen Stupas und Pagoden, die dieses Land so einzigartig machen.

Ganz besonders beeindruckt haben uns aber auch die äußerst freundlichen, lächelnden Menschen, deren tiefe Religiosität und Spiritualität immer wieder spür- und sichtbar werden und ihnen wohl dabei helfen, die wirklich harten Lebensbedingungen auszuhalten. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken kehren wir zurück aus diesem goldenen Land, dem wir für die weitere Entwicklung nur das Allerbeste wünschen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Kathrin und Susanne Hänggi

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Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

"Bilder von Heißluftballons über Bagan, Bilder von der Shwedagon-Pagode und der längsten Teakholzbrücke der Welt (genau genommen ein seltsamer Rekord) haben uns nach Myanmar gelockt…"

Frank Gießelmann, Burma / Myanmar
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Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!
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Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

Bilder von Heißluftballons über Bagan, Bilder von der Shwedagon-Pagode und der längsten Teakholzbrücke der Welt (genau genommen ein seltsamer Rekord) haben uns nach Myanmar gelockt. Und tatsächlich, die Bilder haben nicht gelogen, all die goldenen Buddhas und die jahrhundertealten Klöster machen nicht nur auf Postkarten richtig was her, fanden wir. Nach den Highlights dieses Landes gefragt, kommen jedoch andere Szenen in den Sinn, soweit es uns betrifft. Hier eine kleine Auswahl:

 

Szene 1:

 

Wir schlendern den Mandalay Hill bei mind. 37 Grad im Schatten hinauf: Passanten klopfen uns auf die Schulter, Kinder lächeln begeistert, Frauen treten schüchtern vor und fragen nach einem Foto, das händchenhaltend mit uns geknipst wird. Auf dem Markt überreicht eine Händlerin plötzlich im Vorbeigehen Blumen (aber nur der Dame!). Ein Mönch tätschelt beim unvermeidlichen Fotoshooting meine Hand.

 

Szene 2:

Tage später: Wie spazieren eine namenlose Dorfstraße hinunter. Eine kräftige Bäuerin winkt uns zum Tee unters Strohdach, während ihre zehnjährige Tochter losläuft, um ihre Freundinnen aus der Nachbarschaft zu holen. Schließlich sollen sich alle die blassen Fremden aus der Nähe ansehen dürfen. Wir seien so eine Art Event, meint unsere Reiseführerin lakonisch dazu.

 

Szene 3:

Westküste: Es sollte ein ruhiger abendlicher Spaziergang an der Landstraße werden, würde nicht jeder zweite Mopedfahrer spontan anhalten, um zu fragen, ob er einen denn mitnehmen dürfe. Unentgeltlich natürlich. Man wird das Gefühl nicht los, Myanmar sei das bislang unentdeckte Tramperparadies. Das Risiko überfahren zu werden, sinkt übrigens umgekehrt proportional zur Helligkeit der mitgeführten Taschenlampe.

Man könnte nun glauben, wir hätten als Rockstars auf Tour Ex-Burma durchquert und das breite öffentliche Interesse sei unserem Ruhm geschuldet. In Wahrheit ist es natürlich Myanmar, das rockt, und das breite öffentliche Interesse ist ganz anderem geschuldet. Zum einen nämlich der jahrelangen Isolation des Landes, für dessen Bewohner „westlich“ aussehende Fremde generell spannende und sympathische Geschöpfe sind. Zum anderen der Tatsache, dass die Myanmaren selbst die sympathischsten vorstellbaren Gastgeber sind.

Myanmar 2012 war eine seltene Gelegenheit, ein landschaftlich einmalig schönes Land zu sehen, ein Land mit eindrucksvoller Kultur, bewohnt von sehr entspannten und offenen Menschen. Sehenswert im eigentlichen Sinne war dabei aber auch, wie sich Frauen und Kinder im Straßenbau abrackern, bei dem der Teer noch aus Kanistern auf der Fahrbahn verteilt wird; wie sich das halbe Land mit den roten Fahnen der „National League für Democracy“ ausrüstete vor den Nachwahlen am 1. April; wie sich der im Reiseführer angepriesene zauberhafte Wald mittlerweile in eine Palmölplantage verwandelt hatte. Besonders dank unserer unverwüstlichen Reiseleiterin, die nach einer kleinen Aufwärmphase für nahezu jeden Schabernack zu haben war, entstand ein Mittendrin-statt-nur-dabei-Gefühl, etwa als wir bei einer Dorfschule der Gurkha-Minderheit hielten und die (riesige) Klasse uns im Chor begrüßte. Oder eingequetscht zwischen 40 buddhistischen Pilgern auf der Laderampe eines LKW die Bergstraße zum Goldenen Felsen hochdonnerten (definitiv ein erinnerungswürdiges Erlebnis). Nach drei intensiven Wochen Myanmar sind wir sicher, das war so gut, da geht noch mehr: Mehr Yangon, mehr Sonnenuntergänge, mehr Teeblättersalat, mehr myanmarischer Weißwein, mehr plaudernde Mönche auf der U-Bein-Brücke, mehr Einladungen zum Tee, mehr Wasserbüffel. Vielleicht nicht unbedingt mehr Pagoden.

Danke an a&e, danke an Thandar,

VerfasserIn des Reiseberichts: Frank Gießelmann

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Meine Erinnerungen an Burma

"Neben den unvergesslichen Hightlights der Reise [...] wird uns die Fahrt über den Irrawaddy nach Mingun in bester Erinnerung bleiben."

D. Munzel, Burma / Myanmar
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Meine Erinnerungen an Burma

Meine Erinnerungen an Burma

Neben den unvergesslichen Hightlights der Reise - einem Ballonflug über den Pagodenwald in Bagan zum Sonnenaufgang und einem Rundgang durch das Herz von Angkor Wat - wird uns die Fahrt über den Irrawaddy nach Mingun in bester Erinnerung bleiben, auf der wir mit unserem Guide Artur und dem Schiffsingenieur nicht nur die Fahrt über den Fluss genossen, sondern auch mit viel Spaß über den Fußball in Deutschland und in Myanmar sowie über "J.J. Klop" (gemeint war Jürgen Klopp, früher Trainer bei Borussia Dortmund) gesprochen haben.

Sie möchten auch unvergessliche Momente im zauberhaften Burma erleben? Dann schauen Sie auf der Übersicht unserer Burma-Reisen nach und finden Sie die passende Reise.

VerfasserIn des Reiseberichts: D. Munzel

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Burma Pocket Guide
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