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Burma-Expedition

Abenteuer im Goldenen Land 2017

"Nirgends haben sie eine solche Begabung zum Lachen wie in Burma" – so heißt es. Ich spüre es überall, während wir uns zu Fuß, per Rad und mit dem Boot dem buddhistischen Land und seinen Menschen nähern.

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Zu Gast bei Mönchen im alten Holzkloster

  • Fischenden Flussdelfinen auf der Spur!

  • Auf dem Fahrradsattel durch Bagans Pagodenfelder

  • Dschungelerlebnis mit Elefanten & Mahouts

  • Auf einem alten Pilgerpfad zum Goldenen Felsen

  • Little Sun reist mit: Die kleine Solarlampe an Dorfbewohner verschenken

  • Naturstrände im unbekannten Süden am Salween-Fluss entdecken

  • Königliches Mandalay vom Fahradsattel aus erkunden

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukHütte, Jurte, UrwaldcampÜberlandbusKulturhöhepunkteNaturlandschaftenMehrtägige Wanderungen "am Stück" (mittel)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtInkl. intern. FlugTages-Fahrradtour (leicht)Tages-Wanderung (leicht)Begegnung, ProjektbesuchDelfin Wal-Beobachtung
Reise im Überblick

Myanmar Reisen - Verlauf der Rundreise

Entdecken Sie mit uns eines der faszinierendsten und ursprünglichsten Länder Südostasiens: das sagenumwobene "Goldene Land" – Burma, auf unserer Myanmar-Rundreise. Die tief verwurzelte, buddhistische Tradition ist allgegenwärtig im Alltag der höflich lächelnden Burmesen. Eine zweitägige Trekkingtour führt vorbei an Teeplantagen mit wunderbaren Ausblicken hinauf ins Shan-Gebirge, wo wir in einem einfachen alten Kloster übernachten und auf Mönche treffen. Ein paar Tage später finden wir uns erwartungsvoll auf einem schwankenden Boot auf dem mächtigen Irrawaddy wieder. Wir beobachten die seltenen Flussdelfine beim gemeinsamen Fischfang mit den Fischern. Beim Dorfspaziergang im Fischerdorf umringen uns die lachenden Kinder und unsere mitgebrachten Little Sun-Solarlampen wechseln die Hand. Trotz des Fortschritts der letzten Jahre, scheint die Zeit mancherorts noch stehen geblieben zu sein in diesem Land, das wie kein anderes das alte Asien verkörpert.


1. - 2. Reisetag: Hinflug & Yangon entdecken


Von Frankfurt startet der Flug nach Yangon, das wir voraussichtlich gegen Vormittag des zweiten Tages erreichen. Bereits am Nachmittag unternehmen wir erste Besichtigungen in der burmesischen Metropole. Neben einer Synagoge steht auch der Besuch des Kandawgyi-Sees auf dem Programm, bis uns die magisch goldglänzende Shwedagon-Pagode zum Sonnenuntergang erwartet! Übernachtung in Yangon.

Hinweis: Alle vier Jahre wird die Shwedagon-Pagode mit neuem Blattgold versehen, daher wird zwischen September 2017 und März 2018 die Pagode von einem Bambus-Gerüst umgeben sein. Der Blick auf die Pagode ist eingeschränkt möglich, aber Sie haben die Chance eine alte Tradition ganz nah mitzuerleben!
(-/-/-)

3. Reisetag: Yangon - Pindaya


Ein kurzer Flug bringt uns nach Heho, von wo es überland durch eine fruchtbare, blühende Landschaft bis nach Pindaya weiter geht. Im Inneren der „Pindaya Caves“ befinden sich Hunderte von Buddha-Statuen in verschiedenen Größen aus Alabaster, Teakholz, Marmor, Backstein oder Lack. Ein Ort tief verwurzelter Gläubigkeit, an dem noch heute aus aller Welt neue Buddha-Figuren gespendet werden. Dann sehen wir uns die Herstellung von Papierschirmen an, vielleicht erstehen Sie hier schon ein erstes Souvenir Ihrer Myanmar-Rundreise? Übernachtung in Pindaya.  (1xF/-/-)

4. Reisetag: Pindaya - Ya Sa Kyi Dorf / Trekking


Nach dem Morgenmarkt startet von Pindaya aus unsere 2-tägige Trekkingtour in die Shan-Berge. Vorbei an Teeplantagen, durch entlegene Dörfer der Pa-O und Danu, erreichen wir nach ca. 3 Stunden ein idyllisch gelegenes Dorf zu Rast. Eine ansässige Familie hat für uns gekocht, wir können uns stärken. Dann sind es ca. 1,5 Stunden zum Palaung-Dorf Ya Sa Kyi. Hier werden wir in einem traditionellen hölzernen Kloster übernachten (1.800 m). Hinter dem Dorf führt ein Weg bis auf den Gipfel des Ya Sa Kyi Hills (2.300 m), der von einer goldenen Pagode bekrönt wird. Der etwas anstrengendere Aufstieg (optional, ca. 3 Stunden) wird mit einem wunderbaren Ausblick in das Tal und das umgebende Shan-Gebirge belohnt. Zurück im Kloster erwartet uns ein köstliches Abendessen. Übernachtung im einfachen Holzkloster. 

Gerne können Sie auch in Pindaya verweilen, wenn Sie nicht mit auf die Trekkingtour möchten. Sprechen Sie uns gerne darauf an. 
(1xF/1xM/1xA)

5. Reisetag: Ya Sa Kyi Dorf - Inle-See


Wir verabschieden uns von unseren buddhistischen Gastgebern. Der Abstieg führt uns zurück aus der Einsamkeit des Klosters nach Pindaya. Von hier geht es per Fahrzeug durch die malerische Landschaft an den Inle-See. Per Boot erreichen wir unser Übernachtungsquartier. Übernachtung am Inle-See.  (1xF/1xM/-)

6. Reisetag: Inle-See / per Rad zu verwunschenen Tempeln


Mit dem Boot fahren wir heute Morgen zum Dorf Mye Ni Gone, das am Ufer des Inle-Sees liegt. Von hier aus starten wir unsere gemütliche, ca. 3-stündige Radtour entlang eines Kanals und kleinen Straßen, die nach Indein führen. Wir spazieren durch den Ort und nehmen unser Mittags-Picknick an einer Aussichts-Pagode ein, die uns herrliche Ausblicke über den See bietet. Nach der Stärkung wandern wir entlang des Kanals und durch Reisfelder bis zur Phaung-Daw-Oo-Pagode. Wir streifen durch zwei Dörfer und können die Weberei und die Grundschule besuchen. Sie möchten lieber nicht wandern? Dann bringt Sie das Boot schon zur Pagode, wo Sie auf die Gruppe treffen oder ggf. auch zurück zum Hotel für einen entspannten Nachmittag. Rückkehr zum Hotel mit dem Boot. Übernachtung am Inle-See. (1xF/-/-)

7. Reisetag: Inle-See / Bootstour & Flug nach Mandalay


Nach Möglichkeit besuchen wir am Morgen einen Markt in der Umgebung, bevor wir einen Einblick in den Alltag der See-Bewohner gewinnen können, die vom Fischen, Weben oder der Zigarrenherstellung leben. Beim Drehen der „Cheroots“ können wir den jungen Burmesinnen über die Schulter schauen. Am Nachmittag erfolgt der Weiterflug nach Mandalay. Übernachtung in Mandalay.  (1xF/-/-)

8. Reisetag: Mandalay vom Radsattel aus


Am frühen Morgen radeln wir los, um die Stadt aus einer anderen Perspektive zu entdecken. Wir strampeln zum Mandalay Hill und erklimmen zu Fuß die 1.500 Stufen hinauf auf den heiligen Berg: Der Blick auf den Irrawaddy, die Shan-Berge und die umliegenden weiten Reisfelder ist fantastisch und wir freuen uns auf die Flussfahrten morgen und übermorgen auf unserer Myanmar-Rundreise. Am Nachmittag gehts weiter mit dem Bus. Wir bestaunen den 4 m großen Mahamuni  Buddha. Gläubige haben über die Jahre so viele Goldblättchen auf den Buddha geklebt, sodass die ursprüngliche Form nur noch erahnt werden kann. Wir spazieren durch das, in der Nachbarschaft gelegene, Handwerksviertel und schauen uns einmal genauer an, wie denn das hauchdünne Blattgold überhaupt hergestellt wird. Zum Abschluss des Tages, pünktlich zum Sonnenuntergang, wandeln wir über die 200 Jahre alte, aus Teakholz gefertigte U-Bein Brücke. Hier ergibt sich oft die Möglichkeit mit einem neugierigen Mönch ins Gespräch zu kommen. Übernachtung in Mandalay.  (1xF/-/-)

9. Reisetag: Irrawaddy-Flussfahrt & Little Suns


Am Morgen geht es mit einem Boot über den Irrawaddy nach Mingun zur größten hängenden Glocke der Welt und zur unvollendeten Pagode mit ihren gigantischen, durch ein Erdbeben hervorgerufenen, Rissen. Nach einem erfrischenden Kokosnuss-Drink erreichen wir weiter flussaufwärts das kleine Dorf Ye Le Kyun. Wir legen für die Nacht an und unternehmen einen Spaziergang durch die Felder. Auch unsere "Little Suns“ finden hier ein neues Zuhause. Die sonnenförmigen Solarlampen reisen mit uns um die Welt und werden als Gastgeschenke in Gegenden verteilt, die mangelnden Zugang zu Elektrizität haben. So schafft die kleine Leuchte durch Licht neue Räume: Räume zum Kochen, zum Lesen, zum Arbeiten und zum Zusammenkommen. Sauberes Licht – ohne Ruß und ohne überteuerte Brennstoffe. Licht ist Lebensgrundlage und schafft Bildung und Chancengleichheit. Ein angemessenes Gastgeschenk für die herzlichen Familien, denen Sie hier begegnen! Übernachtung auf dem einfachen Holzboot auf Feldbetten. (1xF/1xM/1xA)

10. Reisetag: Flussdelfine beim Fischen beobachten


Frühes Aufstehen lohnt sich! Gegen 06.00 Uhr starten wir mit kleinen Booten, um nach Delfinen Ausschau zu halten. Derzeit leben nur noch etwa 20 Delfine in diesem Gebiet, je nach Wasserstand stromauf- oder stromabwärts. Die Tümmler helfen traditionell den Fischern beim Fischen. Mit hölzernen Stöcken, die schräge Töne am Boot erzeugen, werden die Tiere angelockt. Die schwimmenden Säuger machen sich dann auf die Suche nach Fischschwärmen, gefolgt von den Booten. Mit ihren Flossen zeigen sie den Fund an, sodass die Fischer ihre Netze dort auswerfen. Zum Schluss bekommen die Tümmler etwas vom Fang ab. Ein ganz besonderes Fischfang-Erlebnis – Mensch und Tier in Einklang mit der Natur! Leider gibt es auch in Burma Fischer, die mit illegalen Methoden auf Fischfang gehen, z.B. mit Dynamit. Das alte Gleichgewicht ist damit bedroht. Flussabwärts geht es anschließend zurück nach Mandalay. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie die schöne Flusslandschaft während der 4-stündigen Fahrt an sich vorbeiziehen. Überland erreichen wir, kurz vor Monywa, die gewaltige Thanbodday-Pagode mit Hunderten von Türmchen und Stupas und einen Thanaka-Markt, wo man die burmesische „Schminke“, die die Damen tragen, erstehen kann. Übernachtung in Monywa.  (1xF/-/-)

11. Reisetag: Höhlenbesuch, Landleben & Flussfahrt nach Bagan


Auf ruckeliger Piste reisen wir nach Hpo Win Daung. In der Felswand verbergen sich 947 Sandsteinhöhlen, Buddhaskulpturen und Wandmalereien, die diesen verehrten Ort zu einem besonderen Erlebnis machen. Traditionelle Heilmedizin wird in Erinnerung an den einst hier lebenden Alchimisten U Hpo Win verkauft. Über Treppenaufgänge gelangt man in das labyrinthische Höhlensystem und blickt in die Augenpaare von Tausenden von Buddha-Figuren. Wir erreichen die kleine Flussstadt Pakokku. Unterwegs stoppen wir im Dorf, in dem wir eine kleine Familienfabrik für Räucherstäbchen besuchen. Weiter geht es zum Fluss. Der Hafen Pakokkus dient als Umschlagplatz für Tabak, Baumwolle und Thanaka. Wegen der zahlreichen Tabakfelder und -fabriken in der Region wird Pakokku auch gern als "Stadt des Tabaks" bezeichnet. Mit einem lokalen Boot setzen wir bei einer ca. 2-stündigen Fahrt auf dem Irrawaddy nach Bagan über. Übernachtung in Bagan.  (1xF/-/-)

12. Reisetag: Bagan – per Fahrrad zu Pagoden


Aktiv geht es weiter: Auf Mountainbikes entdecken wir das riesige archäologische Gelände von Bagan und einige der schönsten Pagoden. Die Ebene von Bagan bietet eine beeindruckende Aussicht. Ursprünglich gab es hier 13.000 Pagoden, Paläste und Tempel. Heute sind es immerhin noch ca. 2.200. Den farbenprächtigen Sonnenuntergang erleben wir von einer Pagodenspitze aus mit Blick ins Tal. Was für ein magischer Moment. Übernachtung in Bagan.  (1xF/-/-)

13. Reisetag: Bagan auf individuellen Wegen erkunden


Ein weiterer Tag steht für die faszinierende Landschaft um Bagan zur freien Verfügung. Unternehmen Sie z.B. weitere Besichtigungen der Pagoden und Tempel mit dem Fahrrad oder auch mit der Pferdekutsche! Auch der Besuch einer Lackwarenfabrik ist lohnenswert – lassen Sie sich dort die aufwendige Herstellungstechnik erklären und erstehen Sie das eine oder andere Souvenir für zuhause. Nach eigenen Erkundungen wartet inmitten des Flusses eine kleine Überraschung auf uns! Übernachtung in Bagan.  (1xF/-/-)

14. Reisetag: Bagan - Mt. Popa


Kurz hinter Bagan halten wir, um die Palmschnaps-Gewinnung zu begutachten und stoppen in einem weiteren Dorf, wo wir die Grundschule besuchen. Auf einem interessanten Obst-Markt können Sie ein leckeres Früchtchen erstehen, das Sie zum Mittag am Hotelpool mit Blick auf den Mt. Popa genießen können. Der Berg erblüht in allen erdenklichen Farben – daher auch sein Name: „Mt. Popa“, was Blumenberg bedeutet. Er wird als Wohnsitz der mächtigsten Geister, der Nats, gesehen. Der barfüßige, ca 30-minütige Aufstieg am Nachmittag zum Bergkegel, vorbei an zahlreichen heiligen Altären, über die sehr steilen Stufen ist zu empfehlen. Man trifft auf unzählige freche Affen und wird an klaren Tagen mit einem schönen Ausblick belohnt. Wenn Sie mögen, können Sie auch gern im Hotel bleiben. Übernachtung am Mt. Popa.  (1xF/-/-)

15. Reisetag: Ins Gebiet der Betelnusspalmen um Taungoo


Ein langer Fahrttag liegt vor uns. Langsam führt unsere Myanmar-Rundreise immer weiter hinein ins unbekanntere Burma: Zunächst geht es mit dem Bus nach Taungoo, einst Hauptstadt des frühen burmesischen Königreichs. Hier besuchen wir die Shwe-San-Daw-Pagode und können uns am Abend im Biergarten mit Blick auf den See zurücklehnen. Übernachtung in Taungoo.  (1xF/-/-)

16. Reisetag: Elefanten in Sicht – zu Besuch bei sanften Riesen


Auf unwegsamer Strecke machen wir uns auf den Weg in den dichten Regenwald. Im Dorf der Karen erwartet uns unser Mittagessen, bevor wir die Möglichkeit haben, die sanften Riesen Asiens aus nächster Nähe zu beobachten. Hier im Dorf treffen wir nicht nur auf die Bewohner, sondern können auch erleben, wie sie noch auf ganz traditionelle Art und Weise gemeinsam mit den Elefanten die tägliche Arbeit verrichtet. Bei einer Wanderung durch den Wald haben wir Gelegenheit, das Ökosystem und die Tierwelt zu erkunden. Wenn möglich, setzen wir uns zum Abend an einem kleinen Lagerfeuer zum Essen zusammen. Übernachtung in einer Schule oder in einfachen Hütten im Dorf. (1xF/1xM/1xA)

17. Reisetag: Weiter nach Bago


Am Morgen beobachten wir die Elefanten bei ihrem Bad. Weiter geht es per Fahrzeug zurück nach Taungoo. Hier können Sie sich im Hotel erfrischen, bevor es gen Süden, nach Bago, geht. Übernachtung in Bago. (1xF/-/-)

18. Reisetag: Hafenstadt Mawlamyine


Auf abenteuerlichen Straßen geht es durch den Kayin-Staat. Zur Abwechslung steigen wir für eine kurze Fahrt auf das traditionelle Verkehrsmittel, das Tuk Tuk, um und besuchen die umliegenden Dörfer. Mawlamyine ist eine malerische Hafenstadt: Koloniale Häuserfassaden, Moscheen sowie buddhistische Klöster und Pagoden verleihen der palmenbegrünten Stadt ihren nostalgischen Charme. Hier im Süden befinden wir uns abseits der gängigen Touristenwege. Nur wenige Reisende dringen hierher vor. Am Nachmittag lernen Sie den Ort kennen oder gestalten ihn nach Ihren Wünschen. Zum entspannten Tagesausklang können Sie zum Beispiel einen nahegelegener Hügel zum Sonnenuntergang besuchen. Übernachtung in Mawlamyine.  (1xF/-/-)

19. Reisetag: Hpa An: Abgelegener Kayin-Staat


Wir besuchen den morgendlichen Markt und fahren ins nahegelegene Dorf Ka Do, wo uns eine ca. einstündige Wanderung erwartet. Zurück gelangen wir mit dem Tuk Tuk. Wir stoppen bei einer Karen-Familie und nehmen unser Picknick dort ein. Dann können wir uns auf einer Bootsfahrt nach Hpa An entspannen. Der Ort ist erst seit wenigen Jahren für Reisende zugänglich und beeindruckt durch seinen ursprünglichen Charme. Eine kurze Tour gibt Ihnen einen ersten Eindruck. Übernachtung in Hpa An.  (1xF/-/-)

20. Reisetag: Pilgerstimmung am Goldenen Felsen


Um Hpa An liegen zahlreiche natürliche Höhlen, wie die Kawt-Gon-Höhlen, die mit Buddha-Statuetten und farblich schön gestalteten Wanddekorationen ausgestattet sind, die wir heute besuchen werden. In der alten Mon-Stadt Thaton unternehmen wir eine Stadtbesichtigung und fahren dann zum Goldenen Felsen. Mit zum Personentransport umgebauten LKWs schaukeln wir den Berg hoch und checken in unser Hotel ein. Die eigentliche Pagode ist sehr klein. Sie steht auf einem vergoldeten Findlingsblock, der den Eindruck erweckt, als würde er jeden Moment in die Tiefe stürzen. Der Ausblick von hier ist fantastisch. Besonders am Abend können wir die einmalige Atmosphäre genießen: Überall sitzen Pilger, zünden Kerzen an, meditieren und beten rund um den Felsen, der in einem magischen Gleichgewicht über dem Abgrund schwebt. Übernachtung in Kyaikthiyo.  (1xF/-/-)

21. Reisetag: Vom Goldenen Felsen zurück nach Yangon


Nach dem Frühstück bleibt noch Gelegenheit die Stimmung am Goldenen Felsen bei Tageslicht zu genießen, bevor wir uns auf den Rückweg machen. Wer mag, kann auch zu Fuß den Rückweg in ca. 4-5 Stunden bestreiten. Wir stoppen in Bago zur Besichtigung und erreichen dann am späten Nachmittag Yangon. Übernachtung in Yangon.  (1xF/-/-)

22. - 23. Reisetag: Yangon / Rückflug


Der letzte Tag Ihres Burma-Abenteuers steht Ihnen zur freien Verfügung. Steigen Sie zum Beispiel an Bord des Circular Train und unternehmen Sie eine Fahrt inmitten der Einheimischen. Die Bahnstrecke führt vom Zentrum der Stadt einmal quer durch einige Außenbezirke und ist ein wichtiges Verkehrsmittel für Arbeiter und Studenten. Zahlreiche Händler besteigen unterwegs den Zug und bieten ihre Waren feil. Oder shoppen Sie das ein oder andere Mitbringsel auf dem Scott Market. Voraussichtlich am späten Nachmittag werden wir zum Flughafen gebracht und starten unseren Rückflug. Ankunft in Deutschland am 23. Tag.  (1xF/-/-)

VERLÄNGERUNG 1: Strandtage am Ngapali Beach (6 Tage / 5 Nächte)


Die Strände Burmas gehören mit Sicherheit zu den schönsten in Südostasien und sind (noch) fast unentdeckt. Ein Geheimtipp für den Erholungssuchenden, der die Ruhe liebt und auf Nightlife verzichten kann. Drei Kilometer endloser Strand, klares Wasser sowie Möglichkeiten zum Schnorcheln und zu Bootsausflügen auf vorgelagerte Inseln erwarten Sie! Der Ngapali Beach ist per Flug von Yangon nach Thandwe zu erreichen. Nach vier erholsamen Nächten im Strandhotel verbringen Sie eine letzte Übernachtung in der faszinierenden Metropole Yangon. (5xF/-/-)

VERLÄNGERUNG 2: Strandtage am Ngwe Saung (6 Tage / 5 Nächte)


Eine Strandalternative in der Nähe von Yangon: Überland geht es durch das verzweigte Irrawaddydelta von Yangon an die Küste von Ngwe Saung. Für die etwas abenteuerlichen, z.T. recht ruckeligen Straßenverhältnisse wird man durch Ausblicke in die schöne Landschaft des Flussdeltas entschädigt (Fahrtdauer pro Strecke ca. 5-6 Stunden je nach Zustand der Straße). Der 14 km lange Strand von Ngwe Saung ist noch ein Geheimtipp! Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten, Bootstouren & Ausflüge ins Hinterland sind möglich. (5xF/-/-)

VERLÄNGERUNG 3: Kambodscha (5 Tage / 4 Nächte)


Im Anschluss an die Burma-Rundreise können Sie eine optionale Verlängerung nach Kambodscha ins Grabungsgebiet von Angkor buchen. Die fünftägige Tour bietet ausführlich Zeit für die Erkundung der größten sakralen Anlage der Welt, die lange im Urwald verborgen war, sowie für einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap.

1. Reisetag (=22. Reisetag): Yangon – Siem Reap & Angkor Thom


Voraussichtlich am späten Vormittag erfolgt der Flug von Yangon nach Siem Reap (voraussichtlich via Saigon). Nach der Ankunft erfolgt der Transfer zum Hotel. Mit dem Tuk Tuk geht es in die Königstadt Angkor Thom. Hier können Sie die fünf gewaltigen Tore, den Tempelberg Bayon mit seinen lächelnden Gesichtern, den verwinkelten, engen Gängen und steilen Treppen, Baphuon und die Elefantenterrasse bewundern. Die ruhige Stimmung des Sonnenuntergangs inmitten von Reisfeldern und Zuckerpalmen lässt sich besonders gut vom Pyramidentempel Pre Rup genießen. Übern. in Siem Reap.  (1xF/-/-)

2. Reisetag: Rolous-Gruppe & berühmtes Angkor Wat


Ein spannendes Programm erwartet Sie: Die Roluos-Gruppe, deren Monumente noch aus der Vor-Angkor-Periode stammen, ist unser erstes Ziel. Die alte Stadt der Könige liegt inmitten von Reisfeldern ca. 15 km außerhalb von Siem Reap. Der Tempel Bakong war einst Staatstempel und größter Tempel der Stadt. In einer der Pagoden werden Sie von einem buddhistischen Mönche gesegnet – ein ganz besonderes Erlebnis! Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Tempelanlage von Angkor Wat mit dem Sandsteintempel, der zu Ehren des Gottes Vishnu errichtet wurde. Er enthält das längste zusammenhängende Flachrelief der Welt, das Einblick in die hinduistische Mythologie gewährt. Die Anlage aus dem frühen 12. Jahrhundert soll die Gipfel des Berges Mount Meru, die Heimat der Götter, darstellen. Wir haben Zeit bis zum Sonnenuntergang die beeindruckende Architektur und wunderbare Stimmung zu erkunden. Übernachtung in Siem Reap.  (1xF/-/-)

3. Reisetag: Banteay Srei, Kochschule & Dschungeltempel Ta Prohm


Am Morgen geht es zu dem etwas abgelegeneren Tempel Banteay Srei. Der volkstümliche Name bedeutet „Zitadelle der Frauen“. Das Dekor des Shiva geweihten Tempels ist außergewöhnlich virtuos gestaltet: Ganze Wände sind bedeckt mit den prächtig gekleideten himmlischen Tänzerinnen und Göttinnen, den Apsaras und Devatas, die ein vollendetes Ballett in Stein aufführen. Um Banteay Srei ist die Gegend noch sehr ländlich geprägt. Zum Mittagessen kehren Sie ein in die Sala-Bai-Hotel- und Restaurantfachschule. Hier erfahren Sie mehr über das Bildungsprojekt, das einheimischen Kindern aus armen Familien den Weg in eine bessere Zukunft ebnet. Die Absolventen werden Ihnen gerne ihr Können präsentieren und ein schmackhaftes Mittagessen servieren. Nachmittags machen wir uns auf dem Weg zum "kleinen Rundkurs": Der königliche Badepool Sras Srang und das massive, buddhistische Tempelkloster Banteay Klei sowie der Tempelberg Ta Keo, aus Sandstein gebaut, erwarten Sie. Natürlich darf der Tempel Ta Prohm nicht fehlen! Dieser Tempel gehört zu den Hauptattraktionen, da er naturbelassen vom Urwald überwuchert ist. Übernachtung in Siem Reap. (1xF/1xM/-)

4. Reisetag: Von der Werkstatt zum Tonle Sap


Freuen Sie sich auf einen weiteren Tag in dieser bezaubernden Region. Nach dem Frühstück besuchen Sie die kleine Werkstatt der "Senteurs d'Angkor": Duftende Seifen, kräftige Gewürze und Kerzen werden hier von Jugendlichen in dem Projekt produziert. Eine schöne Gelegenheit, den engagierten Produzenten bei der Arbeit über die Schulter zu schauen und vielleicht ein kleines Souvenir zu erstehen. Anschließend unternehmen Sie einen Bootsausflug auf dem Tonle Sap. Die schöne Fahrt auf dem Wasser führt unter anderem nach Kampong Phluck – ein schwimmendes Dorf, das auf bis zu 10 m hohen Stelzen errichtet ist. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Übernachtung in Siem Reap.  (1xF/-/-)

5. - 6. Reisetag : Heimreise


Es bleibt noch genügend Zeit für individuelle Unternehmungen bis der Transfer zum Flughafen erfolgt. Rückflug ab Siem Reap nach Frankfurt. Ankunft am Morgen des folgenden Tages in Frankfurt.  (1xF/-/-)

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Josephine Huth
Telefon:
Email:

Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
18.11.1710.12.17Termin leider nicht mehr buchbar!
€ 4.350,-
unverbindliche Anfrage senden
16.12.1707.01.18Es sind noch Plätze frei!
€ 4.990,-
unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung
23.12.1714.01.18Es sind noch Plätze frei!
€ 4.450,-
unverbindliche Anfrage senden Verbindliche Buchung

Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
620,-
Rail & Fly-Zugticket
55,-
Verlängerung 3 / Kambodscha
470,-
Verlängerung 3 / Kambodscha EZ-Zuschlag
120,-

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Yangon, Yangon - Heho, Heho - Mandalay, Yangon - Frankfurt
  • Übernachtungen: 17 x in guten, landestypischen Mittelklassehotels / DZ, 3 x in Gemeinschaftsunterkünften im Kloster, im Dorf und an Bord eines lokalen Bootes
  • Verpflegung: 20 x Frühstück (F), 4 x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M), 3 x Abendessen (A)
  • Rundreise mit Bus, Boot und Fahrrad
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung
  • LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG 3 / KAMBODSCHA (5 Tage / 4 Nächte): Economy-Flug Yangon - Hanoi/Saigon - Siem Reap, 4 x Übernachtung im Mittelklassehotels im Doppelzimmer inkl. Frühstück, Transfers und Besichtigungen inkl. Eintrittsgeldern mit englischsprechendem, örtlichen Guide (Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visum Burma: USD 50,- bei Online-Antrag; EUR 25,- bei Beantragung in Deutschland. Bei Antrag in Deutschland zzgl. Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,- (Änderungen vorbehalten!), Antrag ca. 4 Wochen vor Reisebeginn.
  • Visum Kambodscha: z.Zt. USD 30,- bei Einreise am Flughafen (bei Kambodscha-Verlängerung)
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Hinweise

  • Die ersten 13 Tage dieser Myanmar-Rundreise werden zusammen mit der Reise "Burma - Ursprünglichkeit Asiens" durchgeführt (insgesamt sind es dann max. 14 Personen).
  • MEHRBETT-UNTERKÜNFTE: Beim Trekking (Klosterunterkunft), bei der Übernachtung an Bord des Holzbootes und im Elefantencamp (Dorfunterkunft), ist keine Unterbringung in Doppel- bzw. im Einzelzimmern möglich (Mehrbettunterkunft mit einfachen sanitären Anlagen).
  • DELFINTOUR: Derzeit leben noch etwa 20 der Säugetiere in den Stromschnellen des Irrawaddy. Wir können leider nicht garantieren, dass wir die Tiere auf jeder Tour antreffen, denn je nach Wasserstand leben sie mal etwas weiter nördlich oder südlich unseres Standortes. Leider minimiert sich die Anzahl der Tiere zunehmend – auch aufgrund von illegalen Fischfangmethoden. Die Wildlife Conservation Society forscht derzeit in diesem Gebiet. Nach Möglichkeit versuchen wir, einen der Mitarbeiter vor Ort zu sprechen. Mit unseren Reisen möchten wir die Arbeit der WCS zum Schutz der Delfine unterstützen.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere senden wir Ihnen mit der Buchungsbestätigung zu. Reisende anderer Staatsangehörigkeiten bitten wir, sich bei den jeweils zuständigen Behörden zu erkundigen.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie) und Hepatitis A sowie ggf. Hepatitis B und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.280 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 98,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
    Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn
    Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
  • Stand: 01.07.2016 (JH)
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Lupe Der Mahamuni-Buddha und die Delphine vom<br>Ayeyarwady Fluss, eine unglaubliche Geschichte Der Mahamuni-Buddha und die Delphine vom<br>Ayeyarwady Fluss, eine unglaubliche Geschichte

Reisegeschichten

Der Mahamuni-Buddha und die Delphine vom<br>Ayeyarwady Fluss, eine unglaubliche Geschichte

"Damals besuchte ich einen Diavortrag über Myanmar und ich wusste sofort, dieses Land möchte ich einmal bereisen, mit eigenen Augen diese faszinierende Kultur sehen und erleben."

Weltenbummler Jens aus Chemnitz , Burma / Myanmar
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Der Mahamuni-Buddha und die Delphine vom<br>Ayeyarwady Fluss, eine unglaubliche Geschichte

Es ist dunkel im Raum, auf der Leinwand glänzen golden die Pagoden und Buddha-Statuen in voller Pracht, ein Anblick, der mich nicht mehr loslassen will. Seit diesem Erlebnis sind fast zwanzig Jahre vergangen. Damals besuchte ich einen Diavortrag über Myanmar und ich wusste sofort, dieses Land möchte ich einmal bereisen, mit eigenen Augen diese faszinierende Kultur und spektakulären Landschaften sehen und erleben. 

Nun stehe ich im November 2013, umringt von den Fahrrädern der Reisegruppe, mitten in Mandalay und bahne mir einen Weg zur Werkstatt der Goldschläger. Hier werden die hauchdünnen Goldblättchen hergestellt, die von Pilgern als Opfergabe dem sagenumwobenen Mahamuni-Buddha aufgeklebt werden. Eine schwere Arbeit verrichten die Männer hier. Mit scheinbar endlosen Schlägen werden die Goldblättchen bearbeitet, bis nur noch ein Hauch von Gold übrig ist. Nur ein Hauch, wie ich später noch leidvoll erfahren sollte. 

Während draußen das Fahrradknäul langsam entwirrt ist, kommt mir da so eine Idee. Schnell kaufe ich noch ein Päckchen Goldblättchen und beeile mich, den Anschluss nicht zu verpassen. Unschätzbarer Vorteil, kommt man als letzter, ist nur noch ein Fahrrad übrig. Zügig sitze ich auf und hänge mich an unsere Mandalay-Fahrrad-Perlenschnur an. 

Nach ein paar abenteuerlichen Abbiege-Manövern, man sollte an einer ampellosen Kreuzung niemals anhalten, erreichen wir die Mahamuni-Pagode. Barfuß stehe ich beeindruckt vor dem goldglänzenden 3,8 Meter hohen Mahamuni-Buddha. Die Gebete der Pilger verbreiten eine andächtige Stimmung. Männliche Touristen dürfen sogar den Altarraum betreten. Etwas unsicher steige ich die Treppen hinauf und stehe staunend hinter dem goldbeladenen Mahamuni-Buddha. 

Ich halte die Goldblättchen in meiner Hand. Ja, ich hatte da doch so eine Idee. Morgen werden wir auf dem Ayeyarwady Fluss nach Delphinen Ausschau halten, die mit Flussfischern auf Fischfang gehen. Klingt unglaublich und ist so außergewöhnlich, dass man schon großes Glück braucht, um dieses Naturschauspiel zu erleben. Wäre es nicht eine gute Idee, so denke ich bei mir, mit einer kleinen Opfergabe...? 

Aufgeregt fingere ich an eines der Goldblättchen herum, um es zu öffnen. Es ist verschnürt wie ein kleines Päckchen. Dieser unscheinbare dünne Faden leistet erbitterten Widerstand, Schweißperlen treten mir auf die Stirn. Doch endlich Gold. Beim Versuch dieses Gold vom Papier auf den Mahamuni-Buddha zu kleben, schmückt es mehr meine Hände. Nervös öffne ich ein zweites Päckchen und endlich glückt die Übergabe! Nun, es war schon ein kleines Opfer, denke ich so bei mir und steige auf der anderen Seite die Treppen wieder hinunter. Etwas unruhig erwartet mich schon die Gruppe, wo ich denn so lange gewesen sei, fragen sie mich. Ich habe ein Delphin-Opfer dargebracht, sage ich kurz. Ungläubige Blicke scheinen zu fragen, was wohl der Mahamuni-Buddha mit Delphinen zu tun hat. 

Der Ayeyarwady Fluss ist ein mächtiger Strom, an den Ufern liegen unzählige Schiffe. Die Reisegruppe, die ein paar Tage länger in Myanmar bleibt, reist einen Tag voraus und kommt gerade vom Schiff. Natürlich wollen wir wissen, ob sie Delphine gesehen haben, leider nein, kommt die Antwort. Ich habe da noch ein Ass im Ärmel, denke ich so bei mir und balanciere auf den schmalen Holzsteg zu unserem Schiff. 

Ein bisschen erinnert es mich an ein Piratenschiff, ganz aus Holz mit tollen Schnitzereien und dem Charme vergangener Tage. Auf dem Oberdeck lassen wir uns den Wind um die Nase wehen und die Seele baumeln. 

Nach der Besichtigung von Mingun geht es weiter stromauf, es breitet sich eine wundervolle Ruhe aus. Ich stehe vorn an Deck und hänge meinen Gedanken nach. Ruhe empfinde ich immer auch als Zeitgeschenk in der heute so hektischen Welt. 

Langboote kommen in Sicht. Wir ankern. Nun, man muss sich das so vorstellen: Ein großer Holzpfahl wird in den sandigen Flussboden gerammt, ein dickes Tau daran befestigt, fertig. Genial einfach, einfach genial.

Jetzt wird es spannend, werden wir die Delphine sehen? Um in die Langboote zu gelangen, müssen wir erst einmal ins Wasser. Über den nun schon mehrfach getesteten schmalen Holzsteg balancieren wir im Gänsemarsch in den herrlich warmen Ayeyarwady Fluss. Wir verteilen uns auf die Boote und fahren weiter stromauf. Dann herrscht Stille. 

Wie gebannt schaue ich auf den Fluss. Der Fischer hat sich in seinem Boot in Stellung gebracht, das Netz in den Händen. Und dann passiert das Unglaubliche: Delphine! 

Mit einem Schlag der Schwanzflosse auf die Wasseroberfläche deutet der Delphin den Fischschwarm an und der Fischer wirft sein Netz aus. Kurze Zeit später holt er den Fang ein und die Delphine bekommen ihren Teil des Fanges. Diese unglaubliche Harmonie von Mensch und Natur habe ich noch nie erlebt. Tief steht jetzt die Sonne und der Fluss glitzert golden. Gold? Da war doch was! Lächelnd schaue ich hinüber zum Fischer, der sein Netz wieder in den Händen hält, ein Flossenschlag und das Netz segelt wieder elegant ins Wasser. 

Nach einer Weile scheinen die Delphine verschwunden, nichts ist zu sehen. Zeit verströmt. Hier bestimmt nicht der Mensch den Fang, sondern die Delphine, denke ich so bei mir. Hier ist Zeit noch greifbar, geradezu fühlbar, nicht flüchtig wie in unserer oft hektischen Gesellschaft. 

Noch einmal tauchen sie auf, die Delphine, und zeigen uns ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten, dann fahren wir tief beeindruckt zurück zum Schiff. 

In das seichte Wasser des Ayeyarwady stellen wir Plastikstühle im Halbkreis auf, mit Blick zum Sonnenuntergang über dem Fluss. Einen Augenblick lang scheint die Zeit still zu stehen. Die Gedanken gehen zurück an meine Begegnung mit dem Mahamuni-Buddha und zu den Delphinen im Ayeyarwady, was für eine unglaubliche Geschichte! 

Tschee-szuu tin-ba-de! Myanmar 

Und herzliche Grüße vom Weltenbummler 

VerfasserIn des Reiseberichts: Weltenbummler Jens aus Chemnitz

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Mein Moment in Myanmar

"Diese Erlebnisse berühren das Herz auf eine einzigartige Weise."

Andrea, Burma / Myanmar
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Mein Moment in Myanmar

Mein Moment in Myanmar

Mein schönster Moment war, einem kleinen Kind in einem abgelegenen Dorf ohne Strom die Solarsonne zu überreichen und zu sehen, wie sehr sich das kleine Mädchen gefreut hat über die für uns so banale Kleinigkeit.

Da wird einem bewusst, dass wir zwar "reich" sind, aber uns Dinge wie echte Freude manchmal verloren gegangen sind, wenn man sieht, wie sehr sich das kleine Mädchen freuen kann.

Diese Erlebnisse berühren das Herz auf eine einzigartige Weise.

Erfahren auch Sie berührende Begegnungen im Land der goldenen Pagoden: Burma-Expedition - Abenteuer im Goldenen Land &
Burma / Myanmar - Ursprünglichkeit Asiens


VerfasserIn des Reiseberichts: Andrea

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Reise ins Land der goldenen Pagoden

"Wir blicken zurück auf zwei intensive und erlebnisreiche Wochen, die uns zu den zauberhaften Höhepunkten dieses faszinierenden Landes Myanmar geführt haben."

Kathrin und Susanne Hänggi, Burma / Myanmar
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Reise ins Land der goldenen Pagoden
Reise ins Land der goldenen Pagoden

Reise ins Land der goldenen Pagoden

Ein letztes Mal sitzen wir zu Füßen der überwältigenden Shwedagon-Pagode in Yangon. Goldglanz, so weit das Auge reicht! Dazu leise lächelnde Buddha-Figuren, die die unzähligen Sorgen und Nöte, aber auch die Freuden und Gebete, die sie in ihrem langen Leben gehört haben, als wohl gehütete Geheimnisse bewahren.

Wir blicken zurück auf zwei intensive und erlebnisreiche Wochen, die uns zu den zauberhaften Höhepunkten dieses faszinierenden Landes Myanmar geführt haben: das lebhafte, aufstrebende Yangon, die spirituelle Atmosphäre am Goldenen Felsen, die mit 8.000 Buddhas gefüllte Tropfsteinhöhle in Pindaya, der mystische Inle-Lake mit einem unvergesslichen Sonnenuntergang, Mandalay mit seinen unterschiedlichen Handwerksbetrieben, das einmalige Pagodenfeld von Bagan und der lange, noch weitgehend unberührte Sandstrand vom Ngapali Beach. Dazu viele farbenfrohe Märkte und natürlich die unzähligen wunderschönen goldenen Stupas und Pagoden, die dieses Land so einzigartig machen.

Ganz besonders beeindruckt haben uns aber auch die äußerst freundlichen, lächelnden Menschen, deren tiefe Religiosität und Spiritualität immer wieder spür- und sichtbar werden und ihnen wohl dabei helfen, die wirklich harten Lebensbedingungen auszuhalten. Mit vielen unvergesslichen Eindrücken kehren wir zurück aus diesem goldenen Land, dem wir für die weitere Entwicklung nur das Allerbeste wünschen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Kathrin und Susanne Hänggi

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Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

"Bilder von Heißluftballons über Bagan, Bilder von der Shwedagon-Pagode und der längsten Teakholzbrücke der Welt (genau genommen ein seltsamer Rekord) haben uns nach Myanmar gelockt…"

Frank Gießelmann, Burma / Myanmar
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Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!
Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!
Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!
Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!
Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

Myanmar: Vertrauen Sie den Postkarten!

Bilder von Heißluftballons über Bagan, Bilder von der Shwedagon-Pagode und der längsten Teakholzbrücke der Welt (genau genommen ein seltsamer Rekord) haben uns nach Myanmar gelockt. Und tatsächlich, die Bilder haben nicht gelogen, all die goldenen Buddhas und die jahrhundertealten Klöster machen nicht nur auf Postkarten richtig was her, fanden wir. Nach den Highlights dieses Landes gefragt, kommen jedoch andere Szenen in den Sinn, soweit es uns betrifft. Hier eine kleine Auswahl:

 

Szene 1:

 

Wir schlendern den Mandalay Hill bei mind. 37 Grad im Schatten hinauf: Passanten klopfen uns auf die Schulter, Kinder lächeln begeistert, Frauen treten schüchtern vor und fragen nach einem Foto, das händchenhaltend mit uns geknipst wird. Auf dem Markt überreicht eine Händlerin plötzlich im Vorbeigehen Blumen (aber nur der Dame!). Ein Mönch tätschelt beim unvermeidlichen Fotoshooting meine Hand.

 

Szene 2:

Tage später: Wie spazieren eine namenlose Dorfstraße hinunter. Eine kräftige Bäuerin winkt uns zum Tee unters Strohdach, während ihre zehnjährige Tochter losläuft, um ihre Freundinnen aus der Nachbarschaft zu holen. Schließlich sollen sich alle die blassen Fremden aus der Nähe ansehen dürfen. Wir seien so eine Art Event, meint unsere Reiseführerin lakonisch dazu.

 

Szene 3:

Westküste: Es sollte ein ruhiger abendlicher Spaziergang an der Landstraße werden, würde nicht jeder zweite Mopedfahrer spontan anhalten, um zu fragen, ob er einen denn mitnehmen dürfe. Unentgeltlich natürlich. Man wird das Gefühl nicht los, Myanmar sei das bislang unentdeckte Tramperparadies. Das Risiko überfahren zu werden, sinkt übrigens umgekehrt proportional zur Helligkeit der mitgeführten Taschenlampe.

Man könnte nun glauben, wir hätten als Rockstars auf Tour Ex-Burma durchquert und das breite öffentliche Interesse sei unserem Ruhm geschuldet. In Wahrheit ist es natürlich Myanmar, das rockt, und das breite öffentliche Interesse ist ganz anderem geschuldet. Zum einen nämlich der jahrelangen Isolation des Landes, für dessen Bewohner „westlich“ aussehende Fremde generell spannende und sympathische Geschöpfe sind. Zum anderen der Tatsache, dass die Myanmaren selbst die sympathischsten vorstellbaren Gastgeber sind.

Myanmar 2012 war eine seltene Gelegenheit, ein landschaftlich einmalig schönes Land zu sehen, ein Land mit eindrucksvoller Kultur, bewohnt von sehr entspannten und offenen Menschen. Sehenswert im eigentlichen Sinne war dabei aber auch, wie sich Frauen und Kinder im Straßenbau abrackern, bei dem der Teer noch aus Kanistern auf der Fahrbahn verteilt wird; wie sich das halbe Land mit den roten Fahnen der „National League für Democracy“ ausrüstete vor den Nachwahlen am 1. April; wie sich der im Reiseführer angepriesene zauberhafte Wald mittlerweile in eine Palmölplantage verwandelt hatte. Besonders dank unserer unverwüstlichen Reiseleiterin, die nach einer kleinen Aufwärmphase für nahezu jeden Schabernack zu haben war, entstand ein Mittendrin-statt-nur-dabei-Gefühl, etwa als wir bei einer Dorfschule der Gurkha-Minderheit hielten und die (riesige) Klasse uns im Chor begrüßte. Oder eingequetscht zwischen 40 buddhistischen Pilgern auf der Laderampe eines LKW die Bergstraße zum Goldenen Felsen hochdonnerten (definitiv ein erinnerungswürdiges Erlebnis). Nach drei intensiven Wochen Myanmar sind wir sicher, das war so gut, da geht noch mehr: Mehr Yangon, mehr Sonnenuntergänge, mehr Teeblättersalat, mehr myanmarischer Weißwein, mehr plaudernde Mönche auf der U-Bein-Brücke, mehr Einladungen zum Tee, mehr Wasserbüffel. Vielleicht nicht unbedingt mehr Pagoden.

Danke an a&e, danke an Thandar,

VerfasserIn des Reiseberichts: Frank Gießelmann

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Unsere Erlebnisse in Burma

"Wir werden diese Reise sicher nicht vergessen, auch deshalb nicht, weil die Teilnehmer sich sehr gut verstanden haben und wir viel Spaß hatten."

Eheleute Wolfgang und Andrea Jörger, Burma / Myanmar
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Unsere Erlebnisse in Burma
Unsere Erlebnisse in Burma

Unsere Erlebnisse in Burma

Die Begegnungen mit Menschen aus einem Dorf haben uns sehr beeindruckt und es war eine sehr gute Idee, "Ihre Sonnenblumen" zu verschenken. Wir waren immer sehr nah an den Menschen und die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit hat uns sehr beeindruckt. Die Ballonfahrt (haben wir vor Ort gebucht) war ein besonderes Erlebnis. Kann man nur Empfehlen. Die Radtouren durch Mandalay und Bagan waren ebenfalls ein Highlight. Auch haben wir in Bagan einen Elektroroller gemietet, auch das war spannend.

Die Übernachtungen im Kloster sowie die Übernachtungen auf dem Boot waren super organisiert. Hier hatten wir auch sehr guten Kontakt zu dem Einheimischen (Essen beim Bauern).

Die Schifffahrt nach Bagen und dann die Überraschung: Buffet am Wasser und den Sonnenuntergang beoachten. Einfach genial.

Ich könnte noch vieles aufzählen. Uns hat wirklich alles gefallen, auch unser Guide Wuna und Juju haben ihre Arbeit hervorragend gemacht. Nochmals vielen Dank. Wir werden diese Reise sicher nicht vergessen, auch deshalb nicht, weil die Teilnehmer sich sehr gut verstanden haben und wir viel Spaß hatten.

PS: Auch Silverster am Inle-See war mit ein Highlight. Getanzt und gefeiert mit den Einheimischen. Was will man mehr.

Danke Danke Danke

Reisen Sie mit uns nach Burma, erleben Sie hautnah die herzlichen Burmesen und tauchen Sie tief ein in deren tägliches Leben: Burma / Myanmar - Ursprünglichkeit Asiens & Burma-Expedition - Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Eheleute Wolfgang und Andrea Jörger

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Meine Erfahrungen in Myanmar

"Alles war ausgezeichnet organisiert und unser Guide Wunna war wunderbar. Ich könnte sofort von vorne beginnen!"

Friederike N. , Burma / Myanmar
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Meine Erfahrungen in Myanmar

Meine Erfahrungen in Myanmar

Unsere dreiwöchige Abenteuer- und Erlebnisreise durch Myanmar war unglaublich toll, intensiv und bereichernd auf so vielen Ebenen. Neben den klassischen Highlights haben wir so viel von Religion, Landschaft und der Lebensart der Menschen kennenlernen dürfen! Wir haben diverse Wanderungen und Fahrten auf Schiffen, Booten und Fahrrädern gemacht, durften im Elefantencamp mitten im Dschungel in Bambushütten übernachten, genau wie im Kloster in den Bergen der Shan. Die Mischung aus körperlicher Betätigung, Kontakt zu Einheimischen und deren Lebensart, Kultur und Abenteuer war perfekt! Alles war ausgezeichnet organisiert und unser Guide Wunna war wunderbar. Ich könnte sofort von vorne beginnen!

Begeben auch Sie sich auf eine unvergessliche Erlebnisreise durch das faszinierende Myanmar: Burma-Expedition - Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Friederike N.

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Unsere Erfahrungen in Burma

"Der Besuch der Shwedagon-Pagode im Abendlicht war unvergleichlich, auch die Bootsfahrt auf dem Inle-See bei Sonnenuntergang [...]"

die Vierergruppe aus München, Burma / Myanmar
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Unsere Erfahrungen in Burma
Unsere Erfahrungen in Burma

Unsere Erfahrungen in Burma

Der Besuch der Shwedagon-Pagode im Abendlicht war unvergleichlich, auch die Bootsfahrt auf dem Inle-See bei Sonnenuntergang und die Fahrt vom Flughafen in Heho durch die gelb und weiß blühenden Felder, auf denen Bauern mit den Ochsenkarren gearbeitet haben, waren sehr reizvoll.

Auf unserer Wanderung zum Kloster in der Nähe von Pindaya hatten wir als 4er-Gruppe außer unserem Führer noch einen Koch und 2 Träger dabei, die uns mittags unterwegs, abends im Kloster und auch noch zum Frühstück wunderbares Essen zubereitet haben.

Sie möchten auch einmalige Erfahrungen im malerischen Burma machen? Dann schauen Sie auf der Übersicht unserer Burma-Reisen nach und finden Sie die passende Reise.

VerfasserIn des Reiseberichts: die Vierergruppe aus München

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Meine Erinnerungen an Burma

"Neben den unvergesslichen Hightlights der Reise [...] wird uns die Fahrt über den Irrawaddy nach Mingun in bester Erinnerung bleiben."

D. Munzel, Burma / Myanmar
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Meine Erinnerungen an Burma

Meine Erinnerungen an Burma

Neben den unvergesslichen Hightlights der Reise - einem Ballonflug über den Pagodenwald in Bagan zum Sonnenaufgang und einem Rundgang durch das Herz von Angkor Wat - wird uns die Fahrt über den Irrawaddy nach Mingun in bester Erinnerung bleiben, auf der wir mit unserem Guide Artur und dem Schiffsingenieur nicht nur die Fahrt über den Fluss genossen, sondern auch mit viel Spaß über den Fußball in Deutschland und in Myanmar sowie über "J.J. Klop" (gemeint war Jürgen Klopp, früher Trainer bei Borussia Dortmund) gesprochen haben.

Sie möchten auch unvergessliche Momente im zauberhaften Burma erleben? Dann schauen Sie auf der Übersicht unserer Burma-Reisen nach und finden Sie die passende Reise.

VerfasserIn des Reiseberichts: D. Munzel

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Meine Erlebnisse in Burma

"Ein sehr schöner Moment war im Elefantencamp, als Dr. Chan Aye mit seinen “Angestellten” und mit uns Gitarre gespielt und gesungen hat."

Burma Reisende/r, Burma / Myanmar
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Meine Erlebnisse in Burma

Meine Erlebnisse in Burma

Die schönsten Erlebnisse waren die Begegnungen mit Kindern, die in den noch nicht so touristisch geprägten Gegenden sehr offen und begeistert auf Touristen zugekommen sind und fotografiert werden wollten. Auch einige Erwachsenen waren bemerkenswert freundlich zu "weißen" Touristen und haben auch mal direkten Kontakt gesucht – Hautkontakt (wie sich wohl weiße Haut anfühlt?). Ein sehr schöner Moment war im Elefantencamp, als Dr. Chan Aye mit seinen “Angestellten” und mit uns Gitarre gespielt und gesungen hat.

Erleben Sie unvergessliche Momente in Burma: Burma-Expedition - Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Burma Reisende/r

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Meine Highlights in Burma

"Die Stimmung am Abend in der Shwedagon-Pagode ist wunderschön, Alltagsleben und tiefe Versunkenheit treffen aufeinander, dazu das Licht!"

R. Zilske, Burma / Myanmar
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Meine Highlights in Burma

Meine Highlights in Burma

Die Stimmung am Abend in der Shwedagon-Pagode ist wunderschön, Alltagsleben und tiefe Versunkenheit treffen aufeinander, dazu das Licht! Ebenfalls schön die vielen bunten Märkte, durch die uns der Guide führte und wo er uns etliches an Knabbereien und Obst probieren ließ und es uns erklärte. Sehr schön auch die Fahrt auf dem Inle-See, wobei man den Eindruck hatte, das Alltagsleben sehr nah betrachten zu können. Und das Pagodenfest bei den Kakku Pagoden gab einen großartigen Querschnitt durch Menschen und Religion des Landes. Der goldene Felsen - eine faszinierende Mischung aus spiritueller Stimmung und Effizienz der Erschließung für den Massentourismus, beides wichig!

Ich könnte so weitermachen, es war einfach eine sehr schöne Reise.

Tauchen Sie ein in das alltägliche Burma: Burma - Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: R. Zilske

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Meine Momente in Burma

"Tatsächlich ein paar Delfine zu sehen - ein echte Überraschung, da ich nicht damit gerechnet habe."

Andrea, Burma / Myanmar
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Meine Momente in Burma

Meine Momente in Burma

Tatsächlich ein paar Delfine zu sehen - ein echte Überraschung, da ich nicht damit gerechnet habe.

Das große Pilgerfest in Bagan - faszinierend.

Die LKW-Fahrt hoch zum Goldenen Felsen - einmal auf jeden Fall ein Erlebnis.

Erleben Sie Burmas Einzigartigkeit: Burma - Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Andrea

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Mein Highlight in Burma

"Das Erkunden von Großstädten mit dem Fahrrad, wo viele zufällige Begegnungen wie das Teilnehmen an einer Hochzeit oder Anschauen einer Prozession möglich war."

Antje Meyer, Burma / Myanmar
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Mein Highlight in Burma

Mein Highlight in Burma

Der Kontakt zu den Arbeitselefanten im Dschungel hat mich sehr beeindruckt, wie sensibel diese großen Tiere sind. Außerdem das fast freundschaftliche Verhältnis zu unserem Reiseleiter, der sehr aufgeschlossen und überdurchschnittlich engagiert war. Das Erkunden von Großstädten mit dem Fahrrad, wo viele zufällige Begegnungen wie das Teilnehmen an einer Hochzeit oder Anschauen einer Prozession möglich war.

Begegnen Sie den Burmesen: Burma – Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Antje Meyer

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Meine Erfahrung in Burma

"Menschenleerer sauberer Strand, sauberes warmes Meer. Die gepflegten, im Palmenwald integrierten Hütten und die saubere Anlage waren ein Traum."

Werner G., Burma / Myanmar
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Meine Erfahrung in Burma

Meine Erfahrung in Burma

Nach den vielen kleinen Abenteuern der anspruchsvollen Rundreise war der Badeanschluss am Ngwe Saung Beach, im Palm Beach Resort, zum Erholen und Erinnern an die vielen Eindrücke genau das Richtige. Menschenleerer sauberer Strand, sauberes warmes Meer. Die gepflegten, im Palmenwald integrierten Hütten und die saubere Anlage waren ein Traum. Wer sich für dieses Resort entscheidet, sollte die Hütten mit Meerblick nehmen, denn von der überdachten Terrasse hat man einen sehr schönen Blick aufs Meer.

Entdecken Sie Burmas Herzlichkeit: Burma – Abenteuer im Goldenen Land

VerfasserIn des Reiseberichts: Werner G.

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Anders als alles andere...

"Am meisten waren wir aber, von Tag zu Tag mehr, von der Freundlichkeit der Menschen beeindruckt. Egal wohin wir kamen, wir wurden mit einem Lächeln empfangen."

Sabine Bork, Burma / Myanmar
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Anders als alles andere...
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Anders als alles andere...

Anders als alles andere...

Viele Bücher hatte ich gelesen, Bildbände angeschaut, Filme gesehen und Erzählungen über ein angebliches Märchenland gelauscht… Burma, das wie Rydyard Kipling schon feststellt hat, anders sein sollte als alles, was er bis dahin gesehen hatte....

Im Oktober 2007 bekam ich überraschend Urlaub und wollte mich nun selbst von der Besonderheit dieses Landes überzeugen. Leider war Burma, oder wie es in der Landessprache heißt Myanmar, wenige Wochen vorher von großen Unruhen erschüttert worden. Mönche hatten friedlich aber trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, sehr eindringlich gegen die Machthaber der Militärjunta protestiert und wurden mit Gewalt und Blutvergießen „ruhiggestellt“. Schlimmer hätte man Menschenrechte nicht verletzen können.

Nun stellte sich natürlich für alle Burmareisenden und damit auch für mich die Frage: Soll man dieses Land bereisen und damit evtl. die Machthaber noch mit Devisen unterstützen? Wie gefährlich ist eine solche Reise für Ausländer? Was ist, wenn es neue Aufstände gibt?

Ich habe mich entschieden zu reisen, weil ich glaube und hoffe, dass Tourismus Öffentlichkeit schafft und dass mit Wegschauen und Umbuchen den Menschen dort in Burma nicht geholfen ist und nicht zuletzt, weil ich mit eigenen Augen sehen wollte, was in dem Land vorgeht.

Das Team von a&e erlebnis:reisen hat mich letztendlich vollends überzeugt, indem man mir versicherte, dass man Wert darauf lege, Privatfamilien zu unterstützen und dass man möglichst wenig große Hotel- und Restaurantorganisationen nutzt, die unter staatlicher Aufsicht stehen. Schließlich hat man mit spontaner Flexibilität und Unterstützung diese Reise in allerletzter Minute möglich gemacht, während die berühmten Mitbewerber in dem Reisegeschäft nur kopfschüttelnd abgelehnt haben. Vielen Dank an alle Mitarbeiter bei a&e!

Nun ging es also am 3. November 2007 los zu einer 22-tägigen „Burma Expedition“. Ausgesucht hatte ich die Reise schon viele Monate vorher, weil sie für mich sehr reizvolle Erlebnisse wie Trekkingtage in den Bergen, den Besuch eines Elefantencamps, eine Fahrradtour sowie einen Abstecher nach Moulmein enthielt.

In Yangon wurden ich und noch 10 weitere Teilnehmer der Reise von unserem Reiseleiter Herrn Thet Oo mit offenen Armen empfangen und in unser Hotel gebracht. Wir waren die einzigen Gäste in dem großen Haus mitten in Yangon. Das sollte während der Reise noch oft der Fall sein, denn es waren anscheinend nur einige wenige deutsche Reisegruppen im Land. Die Situation in Yangon machte auf mich einen angespannten, aber keinesfalls für uns gefährlichen Eindruck. Wir besuchten die großen Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt und flogen dann nach Norden, um unser Trekking in den Shan-Bergen zu beginnen. 

Üppig grüne Urwaldlandschaften, Bambuswälder und landwirtschaftlich genutzte Gebiete begleiteten unseren Weg, leider auch Regen. Wir kamen durch Dörfer, wo man uns fröhlich zuwinkte, und am Ziel unserer Wanderung empfing man uns, nass und kalt wie wir waren, mit heißem Tee und Keksen und unser Nachtlager war auch schon gerichtet. Privateinladungen zu Tee folgten und mit großem Spaß unterhielten wir uns mit Händen und Füßen, was zu einiger Verwirrung und noch mehr Spaß führte. Unsere Begleiter hatten unser Essen geschleppt und für uns lecker gekocht, sodass wir frisch gestärkt am nächsten Tag, zum Glück ohne Regen, weiterwandern konnten. 

Die nächsten Tage verbrachten wir am Inlesee und in Mandalay. Staunten über das Geschick und die Fingerfertigkeiten der Menschen bei der Herstellung von Marionetten, Schirmen aus handgeschöpftem Papier, Buddhas aus Marmor, wunderbaren Lackarbeiten, handgedrehten Zigarren, feinsten Seiden- und Baumwollstoffen und Stoffen aus Lotosfasern. Es waren immer Familien, vom Opa bis zu den jungen Frauen und Männern, die sich beteiligten, jeder wie er konnte. Stolz wurde dann das fertige Produkt verkauft. Natürlich haben wir in Anbetracht des bevorstehenden Weihnachtsfestes alle etwas Passendes gefunden. Schließlich waren wir meist die einzigen Kunden und die Familien leben davon. 

Die Sehenswürdigkeiten ließen wir uns natürlich auch nicht entgehen. „Das Land der goldenen Pagoden“ macht in Sagaing seinem Namen alle Ehre, Mingun und Bagan sind einfach beeindruckend, der Pagodenwald von Kakku ließ uns staunen und an den Lotusfeldern, den schwimmenden Gärten und den springenden Katzen auf dem Inlesee konnten wir uns gar nicht satt sehen. 

Am meisten waren wir aber, von Tag zu Tag mehr, von der Freundlichkeit der Menschen beeindruckt. Egal wohin wir kamen, wir wurden mit einem Lächeln empfangen. Nicht aufgesetzt und in Erwartung von Geschenken, sondern warmherzig, offen, interessiert und ehrlich. Hilfsbereitschaft der besonderen Art durfte ich erfahren, als mir bei einer Radtour durch Bagan die Kette meines Drahtesels absprang. Ich hatte kaum realisiert, was passiert war, da knieten schon 2 junge Burmesen neben meinem Rad und reparierten mit ihrem Löffel, den sie in ihrem Essenkorb hatten, meine Kette. Ölverschmiert strahlten sie mich an, als alles wieder heil war, und liefen winkend davon, um mir am nächsten Tag bei einer zufälligen Begegnung wieder strahlend wie alte Bekannte entgegenzukommen.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war für mich der Besuch in einem Camp mit Arbeitselefanten. Da aus politischen Gründen das ursprünglich vorgesehene Camp nicht zu besuchen war, wurde umorganisiert und wir wohnten in einer komfortablen Lodge. Schmusen mit einem Elefantenbaby und das Zusammensein mit den Dickhäutern in einem Teakholzdschungel machten die Tage irgendwie unwirklich. Anschließend ritten wir zum nächsten Dorf und wurden, wie sollte es anders sein, mit strahlenden Gesichtern empfangen. Der Abend klang aus mit Lagerfeuer und Gänsehautfeeling bei Gitarrenmusik und burmesischen Liedern. Vorher hatten die Jungs aber noch gekocht und einen Tisch aus Bambus für uns gezimmert, in mitteleuropäischer Höhe, auch wenn sie selbst dabei kaum rauf schauen konnten. Wichtig war wohl nur, dass WIR uns wohl fühlten.

Weiter ging unsere Reise mit langen interessanten und abwechslungsreichen, aber auch sehr anstrengenden Überlandfahrten in den Süden nach Moulmein, weitab von touristischer Infrastruktur. Auf dem traditionsreichen und sehr geschäftigen Markt bestaunten wir die Waren und Menschen und die Menschen bestaunten uns. Große blonde Langnasen sind dort wohl sehr selten und lieferten sicher Gesprächsstoff für den Rest des Tages. Der Besuch einer heiligen Insel und eines Meditationszentrum ließ uns die wahre Spiritualität des Landes erahnen. Mit dem Pilgerweg zum Goldenen Felsen und der Anblick des Selbigen im Sonnenuntergang endete unsere Reise leider viel zu schnell. Besser hätte man ein solches Erlebnis nicht abrunden können.

In all den 3 Wochen, die voller Staunen und Erleben waren, begleitete uns „unser Thet“ mit großer Umsicht und unendlicher Geduld und Ruhe. Er dolmetschte und erklärte. Er erfüllte unsere Wünsche, die kleinen und die unmöglichen. Er diktierte uns burmesische Kochrezepte. Er sorgte für saubere Toiletten. Er ging mit uns zum Shopping und beriet die Mädels beim Juwelier und im Schuhladen. Er organisierte als Vorspeise gegrillte Grillen. Er stoppte den Bus bei jedem Fotomotiv. Er hatte Medikamente gegen Durchfall. Er kannte einen Handleser, der uns schöne Dinge prophezeihte. Er organisierte Pomelos und unser Lieblingsgewürz gab’s im Restaurant, dank Thet, im Tütchen zum Heimtragen. Verlorene Schuhe hat er wieder beschafft, verlegte Brillen gesucht und, und, und ……

Er war einfach für uns da. Danke, Thet!!

Rydyard Kipling hatte Recht: Dieses Land ist anders als alle anderen, die ich bisher gesehen hatte. Das liegt sicher daran, dass es viele Jahre von der Außenwelt abgeschnitten war und dass dort die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Als westlicher Tourist ist man davon fasziniert. Natürlich soll man dabei nicht übersehen, wie schwer und entbehrungsreich das Leben für die Bevölkerung ist. Das rigorose und restriktive Verhalten der Regierung verschlimmert die Situation noch. Tatsache ist auch, dass in einem zutiefst buddhistischen Land, in dem viele Tausend Mönche leben, in diesem dramatischen Herbst kaum Mönche auf den Straßen zu sehen waren. Natürlich werden sie überwacht und sie sind Repressalien unterworfen und meiden den Kontakt mit Ausländern.

Natürlich muss die Weltöffentlichkeit dorthin schauen und versuchen, etwas für diese Menschen zu tun!

Und vor allem muss man an die einfachen Bürger denken, die vom Tourismus leben und denen die Existenzgrundlage entzogen wird, wenn wir wegschauen und wegbleiben. Wie gut, dass ich diese Reise gemacht habe! Ich habe eine wunderbare Zeit in einem Land mit den freundlichsten Menschen verbracht, die mir jemals begegnet sind...

Nach dem Besuch im Meditationszentrum unterhielt ich mich mit Thet über Meditation und fragte ihn, ob die Techniken, die ich kenne, dort auch praktiziert werden:

„Vipassana – Einsichtsmeditation zur Entwicklung von Achtsamkeit?“

„Ja.“

„Anapanasati – Atemachtsamkeitstraining? “

„Ja.“

„Metta Bhavana – Entwicklung von Mitgefühl und freundlicher Zuwendung?“

Da schaut mich Thet ganz erstaunt an:

„Weißt du, Sabine, Metta Bhavana ist bei uns keine Technik, die wir lernen und üben müssen, sondern ein Prinzip des Lebens.“

Sabine Bork, Dezember 2007

Bilder dieser Reise gibt es in Kürze hier: Webseite von Sabine Bork

 

VerfasserIn des Reiseberichts: Sabine Bork

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