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Madagaskar

Insel der Lemuren

Dort, wo der Indische Ozean den Regenwald berührt, ­blickt ein Lemur mit großen Augen auf mich herab. Jetzt nur nicht bewegen! Und dort, kaum zu sehen ein gut getarntes buntes Chamäleon am Baumstamm? Was für ein einzigartiges Naturparadies!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Pssst! Wir sind den Lemuren auf der Spur!

  • Auf dem Pangalanes-Kanal entlang schippern

  • Neben Makis und Chamäleons wandern

  • Auf der Trauminsel die Meeresidylle genießen

  • Künstlern im Hochland begegnen

HotelHütte, Jurte, UrwaldcampKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTierbeobachtungMehrtägige Wanderungen "am Stück" (leicht)Bootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtStranderholungInkl. intern. FlugTages-Wanderung (leicht)
Reise im Überblick

Madagaskar Reisen - Verlauf der Rundreise

Auf der viertgrößten Insel der Welt bewundern wir die einzigartige Flora und Fauna. Zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten erwarten uns auf unserer Wanderung durch das Isalo-Massiv, dessen sonderbare Felsformationen uns in ihren Bann ziehen. Wir gleiten entlang der längsten Wasserstraße der Welt - dem Canal de Pangales. Auf einheimischen Märkten schnuppern wir an unbekannten Gewürzen und aromatischer Vanille. Im Ranomafana-Nationalpark begeben wir uns auf die Suche nach goldenen Bambuslemuren und dem kleinsten Frosch der Welt. Wir spazieren durch die koloniale Stadt Diego Suarez und genießen den Ausblick auf die wunderschöne Bucht. Mit seinen malerischen Palmen- und Sandstränden, herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat das Inselparadies im Indischen Ozean nichts von seinem natürlichen Charme verloren.


1. - 2. Reisetag: Auf zur Tropeninsel Madagaskar!


Das Warten hat ein Ende: Heute Nachmittag fliegen wir nach Madagaskar. Nach einem Nachtflug erreichen wir gegen Mittag Antananarivo, die Hauptstadt Madagaskars, kurz Tana genannt. Am Flughafen erwartet uns ein Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages bietet Zeit, um die Hauptstadt zu besichtigen. (1xF/-/-)

3. Reisetag: Bootsfahrt auf dem Pangalanes-Kanal


Unsere erste Etappe führt Richtung Osten in den immergrünen Regenwald zum Manambato-See und von dort mit dem Boot den Pangalanes-Kanal entlang nach Akanin'ny Nofy, zum "Nest der Träume". Der Kanal ist ein Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen. Dort angekommen beziehen wir unser Resort, welches direkt am weißen Sandstrand in der idyllischen Umgebung des Ampitabe-See gelegen ist. Hier übernachten wir die nächsten zwei Tage in einer schönen Lodge im Urwald am See. (1xF/-/1xA)

4. Reisetag: Lemuren und Krokodile


Am Kanal von Pangalanes bieten sich viele Möglichkeiten für Erkundungen zu Wasser und zu Lande. Im Naturpark Le Palmarium am westlichen Seeufer überrascht ein Palmengarten mit 100.000 in Madagaskar heimischen Palmen. Wir besichtigen das Palmarium Lemurenreservat, wo wir die ersten der vielen Lemurenarten auf unserer Reise aus nächster Nähe beobachten können. Weiter im Hinterland entdecken wir in den Süßwasserseen vielleicht einige der seltenen Madagaskar-Krokodile. Am Nachmittag erholen und entspannen wir in unserer gemütlichen Urwaldlodge. Die Seen sind sauber und auch zum Baden geeignet. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/-/1xA)

5. Reisetag: Einmalige Landschaften, fremde Gerüche & nachtaktive Tiere


Per Motorboot schippern wir auf dem Canal de Pangalanes bis zum 50 km entfernten Tamatave. Mit eindrucksvollen 600 km ist der Pangalanes die längste Wasserstraße der Welt. Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Franzosen angelegt, um den Transport entlang der meist stürmischen Ostküste zu vereinfachen. Wir staunen über die üppige, sehr abwechslungsreiche Vegetation und durchqueren eine Vielzahl von kleinen Kanälen und größeren Seen, an denen teilweise noch echte Primärwälder zu sehen sind. Wir begegnen landestypischen Bambusflößen und alten Kähnen und passieren immer wieder kleine Dörfer der einheimischen Bevölkerung. Tamatave verfügt über den einzigen natürlichen Hafen der Ostküste und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Im Zentrum können wir uns auf dem wohl schönsten Markt Madagaskars mit exotischen Gewürzen und Vanille eindecken, bevor wir unsere Fahrt fortsetzen bis nach Andasibe. Vielleicht bleibt noch Zeit, um bei einer Nachtwanderung mit Taschenlampen die nachtaktive Tierwelt zu beobachten. Übernachtung in Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std. (1xF/-/-)

6. Reisetag: Auf der Suche nach Indri-Lemuren


Frühmorgens unternehmen wir eine kleine Wanderung im zentralen Regenwaldgebiet in das Sonderreservat von Perinet. Fremdartig durchdringende Schreie lassen uns aufmerksamer werden: wenn wir geduldig sind und genau hinsehen, können wir vielleicht die Indri-Lemuren bis zu neun Meter weit durch die Bäume springen sehen! Wir unterbrechen unsere Weiterfahrt im Reich der Lemuren in Marozevo, wo wir eine Reptilienfarm besuchen und neben diesen kauzigen Tieren auch zahlreiche Chamäleons und Schlangen beobachten. Auf Madagaskar leben etwa 60 verschiedene Chamäleonarten, die in der Mythologie der Madagassen teils als Glücks-und teils als Unglücksbringer gelten. Wir fahren zurück nach Antananarivo und übernachten dort in einem Hotel. Gehzeit ca. 2 Std. (1xF/-/-)

7. Reisetag: Das magassiche Hochland


Durch das zentrale Hochland Madagaskars fahren wir heute gen Süden nach Antsirabe. Unterwegs bieten sich einige schöne Fotomotive an und es lohnt sich die Kamera hervor zu holen. Wenn möglich besichtigen wir auch die Herstellung von handgefertigten Aluminiumgeschirr. Angekommen in einer hügeligen Landschaft mit kunstvoll angelegten Reisterassen, begrüßt uns Antsirabe. Der Ort liegt auf 1.500 m Höhe und hat sich mit seinem Thermalbad einen Namen in Sachen Erholung gemacht. Wir schlendern durch die Straßen und besuchen eine Halbedelsteinschleiferei. Nachmittags fahren wir nach Ambositra, dem Zentrum des madagassischen Kunsthandwerks mit Werkstätten für wunderschöne Schnitzereien und Intarsienarbeiten. Bei Intarsienarbeiten werden verschiedene Hölzer kunstvoll aneinander gelegt. Am Ende soll eine glatte Oberfläche entstehen, die durch die verschiedenen Strukturen der Hölzer Muster abbildet. Übernachtung in Ambositra.
(1xF/-/-)

8. Reisetag: Handwerkkünste aus Edelholz & Ranomafana NP


Weiter geht die Fahrt über das Hochplateau bis hin zum Ranomafana-Nationalapark. Dieser junge, erst 1991 gegründete Nationalpark gilt als eines der schönsten Reservate des Landes und beherbergt in seinem üppigen Bergregenwald unter anderem den goldenen Bambus-Lemur und den kleinsten Frosch der Welt. In der Dunkelheit unternehmen wir einen Spaziergang im Schutzgebiet und halten Ausschau nach den winzigen Mausmaki, Chamäleons und vielleicht sogar Frösche. Übernachtung in gemütlichen Bungalows. Gehzeit ca. 1 Std. (1xF/-/-)

9. Reisetag: Wandern im Ranomafana-Nationalpark


Zu Fuß begeben wir uns heute auf ausgedehnte Exkursionen durch den Regenwald des Ranomafana-Nationalparks und erkunden die einzigartige Vegetation sowie die eindrucksvolle Artenvielfalt der Tiere. Der deutsche Biologe Bernhard Meier entdeckte hier um 1987 eine bis dahin noch unbekannte Lemurenart, den Goldenen Bambus-Lemuren. Auch Chamäleons und zahlreiche Schmetterlingsarten leben hier. Unser Reiseleiter wird uns einige der hier vorkommenden über 100 Vogelarten zeigen. Im Park lebt nicht nur das größte madagassische Raubtier, der nachtaktive Fossa, sondern auch der Mausmaki. Diese Primaten messen nur wenige Zentimeter und gelten damit als kleinster bekannter Primat. Optional kann am Nachmittag ein Thermalbad besucht werden. Übernachtung in Bungalows wie am Vortag. Gehzeit ca. 3 Std. (1xF/-/-)

10. Reisetag: Der Pic Boby & das Andringitra-Gebirge


Auf reizvoller und abwechslungsreicher Strecke geht die Fahrt vorbei an den mächtigen Felsen des imposanten Andringitra-Gebirges. Hier reckt sich der Pic Boby stolz gen Himmel, mit 2.658 m der zweithöchste Berg Madagaskars. In Ambalavao sehen wir mit der Herstellung des berühmten Antaimoropapiers eine weitere Handarbeitskunst. Beim Blick auf die Granitberge des Andringitra-Massivs mit seiner abwechslungsreichen Flora und Fauna, verspüren wir Entdeckerlust. Hier beheimatet ist der Kata-Lemur, der durch seinen schwarz-weiß geringelten Schwanz besonders bekannt und auffällig ist. Am Abend erreichen wir unser heimeliges Camp Catta am Fuße des Tsaranoro-Massivs, nicht weit vom „heiligen Wald Tsaranoro“ entfernt und ganz nach madagassischer Tradition eingerichtet. Übernachtung im Bungalowcamp für zwei Nächte. (1xF/-/1xA)

11. Reisetag: Zum Chamläeonsberg über madagassische Dörfer


Bei einer 2-3 stündigen Wanderung zu den Granitfelsen des Chamäleon-Berges genießen wir die einzigartige Landschaft. Auf dem Weg entdecken wir einige madagassische Dörfer bevor wir mit dem Blick ins Tal belohnt werden. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/-/1xA)

12. Reisetag: Der Isalo-Nationalpark


Am Morgen verlassen wir das Andringitra-Gebirge und setzen unsere Fahrt Richtung Süden fort. Zu Anfang ragen noch riesige, teils abgerundete, teils verwitterte Felsformationen aus der Steppe hervor, im Hintergrund das Andringitra-Gebirge, das gen Osten mit dem Regenwald verschmilzt. Schon passieren wir das „Tor des Südens“. Die Berge werden niedriger, die Savannenlandschaft weiter, die Häuser kleiner – wir nähern uns dem Land der Bara, deren Riten wie Blutsbrüderschaft und Viehdiebstahl noch heute praktiziert werden. Wir folgen der Steigung der Straße und fahren Richtung Ihosy zum Horombe-Plateau. So weit wir gucken können, führt uns der Weg schnurgerade durch Steppe und Viehweiden, bis das Isalo-Gebirge in Sicht kommt und wir in Ranohira bei den Ausläufen des Isalo-Nationalparks ankommen. Übernachtung in Bungalows. (1xF/-/-)

13. Reisetag: Das Tal der Affen


Durch von Erosionen zerklüftetes Kalksandsteingebirge des Isalo-Nationalparks wandern wir heute, vorbei an tief eingeschnittenen Schluchten, bizarren Felsformationen und schönen Oasen, in das Tal der Affen – Lebensraum zahlreicher Pflanzen- und Tierarten. Vielleicht treffen wir auch hier wieder Lemuren. Bei einem natürlichen Badepool inmitten eines Canyon unterbrechen wir die Wanderung, kühlen uns ab und picknicken, bevor wir weiter die einzigartige Landschaft auf unserer Wanderung erkunden. Übernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 5-6 Stunden. (1xF/-/-)

14. Reisetag: Kultur und Strand


Heute durchwandern wir nochmals den zerfurchten Isalo-Nationalpark, bevor unsere Fahrt weiter in Richtung Tulear geht. Unterwegs sehen wir eigenartige Dornenwaldvegetation, in der auch die dickbäuchigen Baobabbäume zu entdecken sind. Wir erreichen Ifaty an der Westküste, wo wir für zwei Nächte in einem Strandhotel übernachten. Gehzeit ca. 2-3 Stunden. (1xF/-/-)

15. Reisetag: Zeit zum Entspannen...


Vormittags heißt es aufgepasst: wir wandern in einem Dornenwald! Unser Reiseleiter führt uns durch die stachelige Gegend, in der wir auch eindrucksvolle Baobabbäume bestaunen können. Nachmittags können wir vom Hotelstrand aus auf den Indischen Ozean blicken und entspannen oder vielleicht in einem vorgelagerten Korallenriff schnorcheln. Außerdem bestehen mit einer Bootstour und einer Besichtigung eines Fischerdorfes die Möglichkeiten zu optionalen Ausflügen. Hotelübernachtung wie am Vortag. Gehzeit: ca. 1 Std. (1xF/-/-)

16. Reisetag: Am Meer entlang nach Antananarivo


Auf herrlicher Strecke fahren wir heute nach Tulear zu unserer letzten Etappe im Süden Madagaskars. Immer wieder begegnen uns schwer beladene Ochsenkarren auf abenteuerlicher Sandpiste am glitzernden Meer. Wir fliegen zurück in die Hauptstadt Tana. Je nach Ankunftszeit bleibt noch Zeit für Besichtigungen in der Hauptstadt. Hotelübernachtung in Antananarivo. (1xF/-/-)

17. Reisetag: Kolonialstadt Diégo Suarez


Am frühen Morgen fliegen wir in den äußersten Norden Madagaskars. In Diégo Suarez, eine alte Kolonialstadt, die an einer traumhaft schönen Bucht liegt, erwartet uns unser Reiseleiter, der uns ab nun begleiten wird. Hier landete am 10. August 1500 der Portugiese Diego Diaz als erster Europäer in Madagaskar. Der heutige Tag führt uns zum Montagne d`Ambre-Nationalpark, der für seine artenreiche Fauna und Flora bekannt ist. Nach dem Picknick beim Parkeingang wandern wir in einem der wenigen Bestände mit primärem Regenwald zu einem versteckten Wasserfall und versuchen die verschiedenen Lemurenarten ausfindig zu machen. Hotelübernachtung in Diégo Suarez. Gehzeit ca. 2 Std. (1xF/-/-)

18. Reisetag: Tsingy Rouge & Nationalreservat Ankarana


Wir erreichen einen weiteren landschaftlichen Höhepunkt: Die „Tsingy Rouge“. Die roten Tsingy sind ein rotgefärbtes Wunderwerk der Natur aus Kalk, Mergel und Kalkstein, das wir auf einer kurzen Wanderung in ca. 1 Std. erreichen. Weiter geht es zum Nationalreservat Tsingy of Ankarana. Übernachtung in einfachen Eingeborenenhütten (Bett, Matratze und Moskitonetz sind vorhanden) in einer sehr einfachen Lodge. (1xF/1xM/1xA)

19. Reisetag: Wandern zu einer Fledermaushöhle


Im Reservat Tsingy of Ankarana bestaunen wir fantastische Nadelfelsen, die sich aus dem kalkhaltigen Untergrund gebildet haben. Zahlreiche Canyons und Höhlen sind in dieser zerklüfteten Umgebung zu finden aber auch Tier- und Pflanzenarten sind in der spektakulären Kulisse des „Tsingy of Ankarana“ und im umliegenden Primärwald in Hülle und Fülle zuhause. Wir halten Ausschau nach Eisvögeln und Fischadlern. Am frühen Morgen unternehmen wir eine ca. 4-stündige Wanderung zum Großen Tsingy mit seinen spektakulären Hängebrücken. Für Teilnehmer, denen diese Wanderung zu lange ist, ist eine 2-stündige Kurzversion an den Rand der Tsingys möglich. Am Nachmittag erkunden wir zu Fuß einen imposanten Canyon mit seinen Fledermaushöhlen (Wanderung ca. 2,5 Std.). Wir wagen uns in eine dieser Höhlen und beobachten die Fledermäuse an ihren Schlafplätzen. Hüttenübernachtung wie am Vortag. Gehzeit ca. 4 Std. oder alternativ Kurzvariante 2 Std. (1xF/1xM/1xA)

20. Reisetag: Inselparadies Nosy Be


In Ankify steht schon das Schnellboot bereit, um uns zur Trauminsel Nosy Be zu bringen. Auf dieser wunderschönen Insel erleben wir einen erholsamen Abschluss unserer Reise. Mit ihren malerischen Palmen- und Sandstränden sowie herrlichen Bade- und Schnorchelmöglichkeiten hat die Insel alles zu bieten, was man zum Entspannen braucht. Entlang der Westküste erreichen wir gegen Mittag unser schönes Strandhotel, wo wir uns für drei Nächte einquartieren. (1xF/-/-)

21. Reisetag: Per Kanu ins Lokobe Nature Reserve


Heute unternehmen wir einen Ausflug mit einem Einbaum (Katamaran) zum Lakobe Nature Reserve. Nach etwa einer Stunde Rudern erreichen wir das Reservat. Auf einer leichten Wanderung können wir nochmals Lemuren, Mohren- und Weselmaki sowie Chamäleons beobachten. Nach einem Picknick am Strand geht es mit dem Einbaum und Minibus zurück zum Hotel, wo sich unser Reiseleiter verabschiedet. Strandhotel wie am Vortag. Gehzeit ca. 1 Std. (1xF/-/-)

22. Reisetag: Stranderholung auf Nosy Be


Der letzte Tag bleibt entweder zur Entspannung oder für eine fakultative Aktivität. Strandhotel wie am Vortag.  (1xF/-/-)

23. Reisetag: Soava dia!


Am Vormittag heißt es Abschied nehmen vom einzigartigen Inselparadies im Indischen Ozean - Madagaskar. Transfer zum Flughafen und gegen Mittag Flug je nach Flugplan von Nosy Be über Antananarivo oder La Reunion zurück nach Europa. (1xF/-/-)

24. Reisetag: Rückkunft Deutschland


Mit vielen unvergesslichen Eindrücken und einzigartigen Erlebnissen im Gepäck, kommen Sie heute wieder nach Hause. (-/-/-)

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Caroline Smith
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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
05.04.1928.04.19Es sind noch Plätze frei!
€ 4.350,-
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31.05.1923.06.19Es sind noch Plätze frei!
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05.07.1928.07.19Es sind noch Plätze frei!
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09.08.1901.09.19Es sind noch Plätze frei!
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06.09.1929.09.19Es sind noch Plätze frei!
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27.09.1920.10.19Es sind noch Plätze frei!
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18.10.1910.11.19Es sind noch Plätze frei!
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01.11.1924.11.19Es sind noch Plätze frei!
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03.04.2026.04.20Es sind noch Plätze frei!
€ 4.220,-
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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
460,-
Rail & Fly - Zugticket (innerdeutsch, 2. Klasse)
85,-

Leistungen

  • Internationale Flüge ab/an Frankfurt nach Antananarivo retour in Economy Class (andere Abflughäfen möglich)
  • Inlandsflüge Tulear – Antananarivo, Antananarivo – Diégo Suarez
  • Fährfahrt nach Nosy Be
  • 19 Hotel- bzw. Bungalowübernachtungen im Doppelzimmer, 2 Hüttenübernachtungen (evtl. Mehrbettzimmer)
  • Verpflegung: 22 x Frühstück (F), 2 x Mittagessen (M), 6 x Abendessen (A)
  • Alle Ausflüge und Bootsfahrten lt. Ausschreibung
  • Transfers und Eintrittsgelder lt. Tagesprogramm
  • Deutschsprachige Reiseleitung bis 20. Tag

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visagebühren (ca. EUR 30,- Stand 2017)
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 4
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Abflug ab Österreich od. Schweiz ab ca. €200
Abflug ab einem anderen dt. Abflughafen
Von diversen Flughäfen ohne Aufpreis. Bitte fragen Sie uns!
ab ca. €100

Hinweise

  • Auf dieser Reise finden leichten bis moderate Wanderungen statt, mit Wanderzeiten von 3 bis zu 5 Stunden, teilweise mit steinigen Routen und auch mal querfeldein. Moderate Steigungen mit Höhenunterschieden von bis zu 600 Metern. Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Leichte Wanderschuhe sind erforderlich, bei Trittunsicherheit empfehlen wir den Gebrauch von Wanderstöcken.
  • Bei dieser Reise mit zeitweiligem Expeditionscharakter sollte man sich voll und ganz den Gegebenheiten des Landes anpassen. Aufgrund der Infrastruktur, wechselnden Witterungsverhältnissen und der unterschiedlichen Auffassung von Zuverlässigkeit kann es gerade bei Reisen in Länder der dritten Welt und in abgelegene Naturgebiete hin und wieder zu Verzögerungen oder Veränderungen des Reiseablaufes kommen. Wir möchten Sie deshalb bitten, ein erhöhtes Maß an Flexibilität, Geduld und Toleranz mitzubringen. Madagaskar hat wenig touristische Infrastruktur. Dadurch sind Durchhaltevermögen bei den Überlandfahrten auf schlechten Pisten erforderlich, genauso wie Komfortverzicht und Anpassung an einfache Verhältnisse bei den Hüttenübernachtungen (2x). Es kommt vor allem auf die Bereitschaft an, auf Komfort zu verzichten und sich am Reiseverlauf aktiv und kameradschaftlich zu beteiligen. Die Unterkünfte in den Hotels, Bungalows und Gästehäusern sind einfach und nicht mit europäischem Standard zu vergleichen. In den meisten Fällen handelt es sich dennoch um gemütliche, landestypische Unterkünfte, oft in herrlicher Umgebung. Die Wanderungen erfordern durchschnittliche Kondition. Aufgrund der Temperaturschwankungen sollte der Reisende bei guter Gesundheit sein. Ein wichtiger Punkt ist auch das Fotografieren - viele von Ihnen sind begeisterte Fotografen und wollen die schönsten Erlebnisse und Tierbegegnungen im Bild festhalten. Im Sinne aller Mitreisenden bitten wir Sie, dass dies allen Teilnehmern ermöglicht wird.
  • Moskitonetze sind in den Unterkünften vorhanden.
  • Badeverlängerung Indischer Ozean: Verlängerungsmöglichkeit an den herrlichen Stränden der Trauminsel Nosy Be im Norden Madagaskars. Bitte anfragen.
  • Bei 4 und 5 Teilnehmern bieten wir die Reise zu einem Aufpreis neu an.
  • Reise auch als Privatreise ab 2 Personen buchbar (Preis auf Anfrage).
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Englisch, Französisch, Malagassi-Sprache
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A/(B) und ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.378 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 102,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt in Zusammenarbeit mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 22.09.2018 (CS)
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Lupe Madagaskar-Reisebericht Madagaskar-Reisebericht

Reisegeschichten

Madagaskar-Reisebericht

"Im Süden der Insel tauchen sie endlich in der Ferne auf, die Baobab-Bäume. Ein kleiner Wald aus Baobabs, die uns in den tollsten Formen [...] gegenüberstehen."

Susanne Herrmann, Madagaskar
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Madagaskar-Reisebericht

Seit vielen Jahren bereise ich die entlegensten und aufregendsten Länder der Erde mit ihren spannenden Kulturen, Schätzen und freundlichen Menschen. Jede Reise verändert mich durch das Kennenlernen des Fremden immer ein Stückchen mehr. Ganz besonders ist mir das auf der abenteuerlichen Reise durch Madagaskar bewusst geworden. Das „Land, wo der Pfeffer wächst“ hatte ich mir ehrlich gesagt nicht so abwechslungsreich vorgestellt, wie ich es auf der umfassenden Reise von a&e erleben durfte.

Nach der langen Anreise via Paris und Marseille landen wir in den frühen Morgenstunden in Tana, so nennen die Einheimischen ihre Hauptstadt Antananarivo. Durch zähen Berufsverkehr quält sich unser Kleinbus zum Hotel in der Stadt. Erste Anlaufstelle ist der kleine Markt ganz in der Nähe, wo wir über den Töpfen und Pfannen die verschiedenen Mittagsgerichte erschnuppern und auch mutig probieren. Bei einer Stadtbesichtigung am Nachmittag können wir uns an die Temperaturen und die Zeitzone gewöhnen.

Am nächsten Morgen starten wir in Richtung Osten, zum Ampitabe-See. Unser Resort nennt sich zu Recht „Nest der Träume“, denn am langen weißen Strand ist es einfach traumhaft. Am Abend starten wir zum Palmarium und statten den nachtaktiven Aye-Aye einen Besuch an. […] Und auch morgen steht ein Ausflug mit dem Boot ins Palmarium auf dem Plan und es ist wieder Zeit zum Staunen und Entdecken. Nun sind meine absoluten Lieblingstiere an der Reihe, die Lemuren. Darauf habe ich mich schon seit Jahren gefreut! […]

Auf dieser Reise reiht sich wirklich ein Höhepunkt an den nächsten wie die Perlen auf einer Schnur – nur, dass wir dabei sind und von Perle zu Perle springen. Mit dem Boot auf dem Pangalanes-Kanal erkunden wir einen Teil des Regenwaldes mit seiner üppigen Vegetation und erreichen die wichtige Hafenstadt Tamatave, bevor wir mit dem Bus in Richtung Süden aufbrechen. […] Der Weg zum einzigartigen Ranomanfana-Nationalpark, wo uns Lemuren, Vögel und Orchideen auf den Wanderungen erwarten, führt immer wieder durch typisch madagassische Dörfer mit ihren kleinen traditionellen Handwerksbetrieben. Schüchterne Frauen mit ihren kleinen Kindern hocken im spärlichen Schatten, den ihre Hütten um die Mittagszeit spenden.

Der Streik der Ranger des Isalo-Nationalparks macht uns einen gewaltigen Strich durch den weiteren Reiseplan. Doch Vohangy, unsere engagierte Reiseleiterin, zeigt sich als wahre Enthusiastin. Sie ist bestens mit ihrem Land vertraut und mittels Mobiltelefon in engem Kontakt mit der örtlichen Agentur, mit deren Hilfe spontan statt des Campingaufenthaltes im Park eine zauberhafte Alternative gefunden wird. Somit konnten wir immerhin einen kleinen Teil des Parks im warmen Abendlicht besuchen und den Anblick dieser einzigartigen Landschaft mit ihren erhabenen Felsformationen erleben und auf uns wirken lassen. Als zweiten Teil der Improvisation fahren wir ins Catta-Camp im Andringita-Gebirge. Unterwegs entdeckt der aufmerksame Fahrer immer wieder wunderschöne getarnte und so für uns unsichtbare Chamäleons, die unsere Kameras nicht zur Ruhe kommen lassen. Der Weg zum Camp wird bald für unseren Bus unpassierbar. Darum wechseln wir mit dem gesamten Gepäck in einem kleinen Dorf den fahrbaren Untersatz und tauschen unseren komfortablen Bus samt Fahrer gegen einen umgebauten LKW mit offener Ladefläche ein. In Windeseile ist das ganze Dorf auf den Beinen, um sich das Spektakel anzusehen. […] In der inzwischen tiefschwarzen Ferne tauchen die Lichter des Camps auf.

Schon früh am nächsten Morgen jagen die Catta-Lemuren durch die Zeltgassen des Camps. Heute wandern wir durch die spektakuläre Bergwelt von Andringita auf den legendären Chamäleon-Berg, der vom Tal aus betrachtet seinem Namen alle Ehre macht. Der 360°-Blick ist atemberaubend schön, wir sind dem Himmel ein ganzes Stück nähergekommen und genießen die Sonne nach dem anstrengenden Aufstieg. Auf der anderen Seite geht es dann bergab, wo wir im Schatten eines kleinen Bäumchens unser gefülltes Baguette mit großem Appetit genießen. […] Die klangvollen Namen wie Ranomafana, Isalo oder auch Zombitse Vohibasia dieser einzigartigen Naturschätze machen mich jetzt noch ganz schwindelig.

Im Süden der Insel tauchen sie endlich in der Ferne auf, die Baobab-Bäume. Ein kleiner Wald aus Baobabs, die uns in den tollsten Formen wie z. B. einer Kaffeekanne gegenüberstehen. Toll – ich bin schon wieder begeistert. Der nächste Tag ist frei. In einer schönen Unterkunft mit dem verheißungsvollen Namen „Nautilus“, direkt am weißen Sandstrand, haben wir uns für zwei Nächte einquartiert. Hier ist Zeit, die bisherigen Erlebnisse zu verarbeiten und zu realisieren: Ja, ich bin wirklich hier. […]

Morgen fliegen wir via Tana in den Norden Madagaskars nach Diego Suarez. Dort erwartet uns ein anderer Reiseleiter zur kurzen Stadterkundung und bringt uns in die exklusive „Nature Lodge“. Auch auf der dritten und letzten Etappe der Reise erwarten uns spannende Erlebnisse. Im Montagne d‘Ambre-Nationalpark machen wir die Entdeckung der seltenen Fossa. Oben in den Baumkronen beobachten wir mit weit nach hinten geneigten Köpfen und schmerzenden Nackenwirbeln zwei Fossa vor der Paarung! Unglaublich schöne Tiere mit seidigem Fell, am besten allerdings mit dem Teleobjektiv oder Fernglas zu betrachten. Aber Vorsicht! Nicht auf den Regenwurm treten, gut getarnt aber immerhin dicker und länger als das klassische Schweizer Taschenmesser. Hier ist alles entweder überdimensional groß oder winzig klein. […]

Nach einem ausgiebigen Picknick fahren wir jeweils zu dritt im Jeep auf engen Sandpisten durch die Berge. In der Ferne erblicken wir zur Linken das Meer, zur Rechten die unendlich scheinende Weite. Nach einiger Zeit biegt der Fahrer von der Piste ab und völlig überraschend stehen wir am Rand der imposanten Tsingy Rouge! Nach einem kurzen Abstieg, der es in sich hat, stehen wir mitten im Wunderwerk der Natur aus rotem und weißem Mergel und Kalkstein. […]

Und schon am nächsten Morgen dann die Tsingy von Ankarana – wieder ganz anders, wieder ganz toll. Nach einer kurzen Wanderung im schattenspendenden Primärwald erblicken wir die weite Ebene mit den messerscharfen, granitgrauen Nadelfelsen, die sich aus dem kalkhaltigen Untergrund gebildet haben. Bei strahlendem Sonnenschein geht es durch Canyons, über Hängebrücken und durch Höhlen. Weit und breit Nichts und Niemand, außer den Tsingy und uns. […]

Am Nachmittag sind wir mit einem Sack voller atemberaubender Bilder im Kopf und auf der Speicherkarte in der Unterkunft. Die im Programm übrigens als „sehr einfach“ beschriebenen Hütten haben sich als erstaunlich komfortabel mit Dusche, WC und Moskitonetz erwiesen. […]

Natürlich kann ich hier nur einen ganz kleinen Bruchteil dieser genialen Reise beschreiben, da hat einfach alles gestimmt und ich bin restlos begeistert. Vieles lässt sich eben einfach nicht in Worte fassen; man muss es selbst erlebt haben. Und genau dieses intensive Erleben der unterschiedlichen Menschen, die Düfte und Farben auf den Märkten am Wegesrand, die einzigartigen Landschaften, Pflanzen und Tiere haben nicht zuletzt durch ständigen „Bodenkontakt“ meine Sinne berührt und Madagaskar zu einem unvergesslichen Abenteuer gemacht. Den krönenden Abschluss der Reise durften wir dann auf einer Trauminsel mit dem verheißungsvollen Namen Nosy Be in einem der besten und ausgezeichneten Wellness-Hotels, dem Vanila Hotel & Spa, genießen.

Auf allen meinen Reisen war ich von den starken Eindrücken der Naturparadiese fasziniert, Madagaskar gehört ganz bestimmt dazu. Eine Reise, die so spannend und abwechslungsreich ist, wie das Reisen selbst.

Lesen Sie hier den ausführlichen Bericht von Susanne Herrmann.

VerfasserIn des Reiseberichts: Susanne Herrmann

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Madagaskar, eine unvergessliche Reise

"Meine Elke konnte die Freudentränen kaum zurückhalten, als nach dem Frühstück die Führung durch den botanischen Garten stattfand und ein Lemur meinte, er müsste jetzt mal auf Elke‘s Schulter Platz nehmen."

Casjen Müller, Madagaskar
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Madagaskar, eine unvergessliche Reise

Woche 1
(...) Am Flughafen wurden wir von einem breiten Grinsen mit Namensschild Richter in Empfang genommen! Es war unser Reiseleiter der uns dialektfrei auf Deutsch begrüßte. Transfer zum Hotel. Der Rest des Tages blieb uns Zeit die Hauptstadt zu besichtigen. Unser Reiseleiter fuhr mit uns in die Oberstadt Tanas, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Stadt hatte. (...)

Am nächsten Tag ging die erste Etappe unserer Reise in Richtung Osten, in den immergrünen Regenwald zum Manambato-See und von dort mit dem Boot nach Akanin`ny nofy am Pangalanes-Kanal. Der Kanal ist ein Geflecht aus Wasserläufen und kleinen Seen. Unser Hotel / Bungalows war etwa 50 km südlich von Tamatave in Akanin‘ny Nofy („das Nest der Träume“) direkt am weißen Sandstrand in der idyllischen Umgebung des Ampitabe-Sees. Wo wir für zwei Nächte einquartiert waren. Wir kamen bei Einbruch der Dunkelheit an. Gleich nach der Verteilung der Bungalows hatte Richter das erste Highlight für uns! Als er uns erzählte, was die zwei Guides am Nachmittag gesehen hatten! Wir haben mit allem gerechnet aber nicht mit dem: Wir sahen das nachtaktive Aye-Aye, eine Primatenart aus der Gruppe der Lemuren. (...)

Die Freude am Frühstückstisch hielt sich in Grenzen und das Beste wird dann auch noch gestohlen: Eine Horde Rotstirnmaki holte sich die Bananen. Meine Elke konnte die Freudentränen kaum zurückhalten, als nach dem Frühstück die Führung durch den botanischen Garten stattfand und ein Lemur meinte, er müsste jetzt mal auf Elke‘s Schulter Platz nehmen. Nach einer kurzen Wanderung am Strand zum Palmengarten mit 100.000 in Madagaskar heimischen Palmen haben wir das Palmarium besichtigt (Lemurenreservat). Hier konnten wir zahlreiche verschiedene Lemurenarten aus nächster Nähe beobachten. Indris (Babakoto) haben uns nach 10-minütiger Dauerbeschallung durch einen der Guides auch noch ihr Lied gesungen. (...)

Am Morgen starteten wir unsere eindrucksvolle Fahrt per Motorboot auf dem Canal de Pangalanes bis nach Tamatave. Mit über 600 km ist der Pangalanes die längste Wasserstraße der Welt. (...) Die Vegetation ist üppig und sehr abwechslungsreich. Während der Fahrt mit dem Boot durchquerten wir eine Vielzahl von kleinen Kanälen und größeren Seen, an denen teilweise noch echte Primärwälder zu sehen sind. Wir begegnen landestypischen Bambusflößen und alten Kähnen und passieren immer wieder kleine Ansiedlungen der einheimischen Bevölkerung, die die Kanäle für die Morgentoilette nutzen.

Tamatave ist eine alte Hafenstadt die wir gegen Mittag erreichten. Die Stadt verfügt über den einzigen natürlichen Hafen der Ostküste und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Im Zentrum der Stadt auf dem wohl schönsten Markt Madagaskars (Aussage Richter) konnten wir uns mit exotischen Gewürzen und Vanille eindecken. Aber in der Stadt sah man auch die Armut, viele bettelnde Kinder und alte Menschen. Wir setzten unsere Fahrt fort und erreichten spät abends Andasibe. Hier fand noch eine Nachtwanderung statt. Mit Taschenlampen marschierte die halbe Gruppe los um die nachtaktive Tierwelt zu beobachten. (...)

Morgens ging es nach Antananarivo zurück, von dort weiter in den Süden Madagaskars. Nach dem Frühstück unternahmen wir eine kleine Wanderung im zentralen Regenwaldgebiet. Hier im Sonderreservat von Perinet sollen wir laut Aussage des Reiseleiters, eine Begegnung mit den Indri-Lemuren, der größten Lemurenart, haben. (...) Weiterfahrt mit Unterbrechung im Reich der Lemuren in Marozevo. Hier besuchten wir eine Reptilienfarm um zahlreichen Chamäleons und Schlangen zu beobachten.(...)

Wir brachen auf in Richtung Süden, vorbei an typischen Landschaftsbildern des madagassischen Hochlands, welches von den roten Backsteinhäusern, Reisfeldern und Reisterrassen geprägt sind. Die Reiskammer Madagaskars. Richter kommt aus dem schwärmen nicht mehr raus. (...) Wir passieren die Region um Ambohibary-Sambaina, wo das große und fruchtbare Reisanbaugebiet beginnt. Wir besichtigen in Ambatolampy eine Aluminiumfabrik zur Herstellung von Aluminiumgeschirr in Handarbeit. Und Handarbeit ist hier wörtlich zu nehmen! Mit Händen und Muskelkraft werden hier barfüßig Motorblocks zerkleinert, eingeschmolzen und zu Töpfen, Gefäßen und Skulpturen verarbeitet.

Der Ort Antsirabe liegt auf 1.500 m Höhe (...). Nach dem kurzen Rundgang durch den Ort besuchen wir eine Halbedelsteinschleiferei. Die Frauen bekommen schon wieder glänzende Augen und meine wurde sogar fündig. Die Weiterfahrt nach Ambositra geht leider verspätet weiter.

Woche 2
Nach dem Frühstück, Weiterfahrt über das Hochplateau von Ambositra nach Fianarantsoa. Hier besuchten wir eine Werkstätte, in der mit einfachsten Mitteln (Drähte aus Autoreifen werden mit Hammer und Meißel bearbeitet zum Laubsägeblatt) erlesene Einlegearbeiten aus Edelholz gefertigt werden. Aber auch Statuen, Schachfiguren Griffel- und Schmuckkästen. Heike gab ihr Bestes auf der Trommel, die sie auch gekauft hat. Am späten Nachmittag kamen wir in Fianarantsoa an und quartieren uns in einer schönen Bungalowanlage am See ein. (...) Nach dem Abendessen erklärte uns Richter, wie jeden Abend, den Ablauf des nächsten Tages. Wir kennen Ihn jetzt schon so gut, dass sein Lachen uns sagte es liegt was in der Luft: "Also der Zug fährt. Man weiß nur nicht, wann er hier ankommt! Laut Fahrplan 08:00 Uhr. Heißt für euch 06:30 Uhr aufstehen! (...)"

Zum Frühstück erschien der Reiseleiter mit einem breitem Grinsen und den Worten „der Zug kommt“ wahrscheinlich gegen 08:30 Uhr. Doch es sollte anders kommen. 10:45 Uhr: Der Zug rollte ein und eine erlebnisreiche 3-stündige Zugfahrt begann. (...) Wenn wir nicht gerade im Tunnel waren, sahen wir zahllose Reisterrassenfelder und die größte Teeplantage. Über die Hügelkette des Regenwaldes ging die Fahrt in Richtung Ostküste Madagaskars.

Von Tolongoina aus wanderten wir unseren Fahrzeugen entgegen und erlebten eine landschaftlich eindrucksvolle Regenwaldregion. Leider dachten die Fahrer „mora-mora“, immer mit der Ruhe! Wir machten Rast und Richter suchte sich einen Berg um die Fahrer per Handy zu erreichen. Nach einer Stunde warten waren alle glücklich vereint. (...) Die Tour ging los, wir fahren weiter zum Ranomafana-Nationalpark über Pisten mit Fahrspuren, wo selbst gestandene Männer dachten, ob das gut geht. Wir kamen wie immer sehr spät an und bezogen unsere Bungalows. In der Dunkelheit unternahmen wir noch einen Pirschgang im Schutzgebiet. (...)

Nach dem Frühstück erklärte uns Richter, dass dieser junge, erst 1991 gegründete, Nationalpark eines der schönsten Reservate des Landes ist und einen üppigen Bergregenwald mit einer bemerkenswerten Fauna und Flora beherbergt. (...) Am Eingang des Ranomafana-Nationalparks wurden wir von zwei Guides in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einführung was uns erwartet und den Hinweis Reden ist Silber, Schweigen ist Gold würden wir auch viele Tiere sehen. Zu Fuß erkundeten wir die einzigartige Flora und Fauna im Regenwald von Ranomafana, wie der deutsche Biologe Bernhard Meier! (...). Der Reiseleiter machte uns auf viele Chamäleons und zahlreiche Schmetterling sowie einige der hier vorkommenden über 100 Vogelarten aufmerksam, an denen wir sonst einfach vorbeigelaufen wären. Im Park lebt auch das größte madagassische Raubtier, der nachtaktive Fossa. Richter garantierte uns zu 99% das wir den Fossa nicht sehen werden, womit er auch Recht behalten hat. (Sehr scheu!)

Nach dem Frühstück ging es auf reizvoller und abwechslungsreicher Strecke vorbei an den mächtigen Felsen des imposanten Andringitra-Gebirges weiter. Hier reckt sich der Pic Boby stolz gen Himmel, mit 2.658 m der zweithöchste Berg Madagaskars. In Ambalavao sahen wir die Herstellung des berühmten Antaimoropapiers in Handarbeit. In Ihosy trafen wir auf den Stamm der Bara, deren Riten wie Blutsbrüderschaft und Viehdiebstahl noch heute aktuell sind. Hier muss ein Mann erstmal nachweisen, dass er  schon einmal ein Zebu gestohlen hat, bevor er eine Frau heiraten darf. Nach Richters Angaben sollte uns heute eine zügige Fahrt ans Ziel bringen. Leider hat er nicht einschätzen können, wie viele Zebuherden auf dem Weg Richtung Norden unterwegs sind. Somit wurde aus einer geplanten zügigen Fahrt eine Schleichtour. Wir erreichten mal wieder am späten Abend den Isalo Nationalpark. (...)

Frisch gestärkt nach dem Frühstück starteten wir zu unserer 2-tägigen Wanderung durch das Isalomassiv. Der Isalo Nationalpark ist eine von Erosionen zu fantastischen und bizarren Felsformationen gestaltete Gebirgslandschaft mit Höhlen, tiefen Schluchten, Bächen und schönen Oasen. Eine 4 Std. Wanderung führte uns durch einmalige Kalksandsteinformationen. Hier ist der Lebensraum zahlreicher seltener Tier- und Pflanzenarten. Natürlich gab es auch wieder Lemuren. In einem Canyon mit einem natürlichen Badepool unterbrachen wir die Wanderung. Torsten und ich haben nicht lange gebraucht: Klamotten runter und ab ins kühle Nass. Nach der Abkühlung ging die Wanderung weiter bis zum Zeltplatz, wo uns die Träger mit einem zauberhaften Picknick überraschten. (...) Den Restnachmittag verbrachten wir mit einer Wanderung in ein weiteres Canyon mit natürlichen Badeseen. (...) Gegen Abend waren wir zurück auf unserem Zeltplatz. Dort erwartete uns schon das Abendessen. Im Anschluss des Abendessens gab es vom Reiseleiter und der Küchencrew sowie den Guides einen musikalischen Abend. Ein sehr melancholischer Abend. Richter mit seiner sehr schönen Stimme und Gitarre wurde von seiner Crew gesangsmäßig unterstützt. Ein wirklich sehr schöner Abend, den wir so schnell nicht wieder vergessen.

Nach einer kurzen Nacht gab es zu unserer Überraschung Frühstück mit Käse! Da hatte einer seine Ohren ganz nah bei seiner Reisegruppe. Gut gestärkt ging es durch zerklüftetes Sandsteingebirge vorbei an tief eingeschnittenen Schluchten und bizarren Felsformationen. In 5 Stunden wandern wir zum Tal der Affen. Am Fluss nehmen wir unser Mittagslunch (Nudelsalat) ein (...).  Nach dem Mittagessen wanderten wir nochmal eine gute Stunde, bis wir auf unseren Busfahrer stießen, der uns dann zum Zeltplatz zurück brachte. Wieder zauberte die Küchencrew ein Menü auf den Tisch. Erste Sahne! Als wir gemütlich beim Nachtisch saßen, wurde Elke von einer Riesenwanze angegriffen und fast gefressen, zumindest dem Geschrei nach zu urteilen.

Der nächste Morgen begann mit einem frühen Frühstück. Dann wanderten wir zurück zu unserem Fahrzeug. Die Fahrt ging weiter südwärts in Richtung Tulear. Ab Tulear befuhren wir eine interessante Piste entlang der Straße von Mosambik. Dornenwaldvegetationen wechseln sich ab mit eindrucksvollen Baobabbäumen, die wild verstreut das Landschaftsbild bestimmten. Zur Mittagszeit erreichten wir die Westküste Ifaty, wo wir in einem Strandhotel übernachteten. Am späten Nachmittag unternahmen wir eine geführte, gemütliche Wanderung in einem interessanten Dornenwald mit eindrucksvollen Baobabbäumen, die wir noch gerade so mit stimmungsvoller Abendröte fotografieren konnten. Es war mal wieder spät geworden als wir im Hotel ankamen. (...)

Woche 3
(...) Das Frühstück war zur Nebensache geworden, die Frauen strahlten, weil man sich an den Pool legen konnte oder so wie Sabine die sich eine Massage gönnte. Die Männer zumindest die drei Fotografen werden den Tag schon noch mit Motiven füllen. Vielleicht merken die Männer ja, dass man auch die Frauen mal fotografieren könnte. Der Vormittag verging dank Massage, Pool und Strand rasend schnell. 12:30 noch einen schönen Salatteller mit Fisch, Koffer rausstellen nicht vergessen und dann ab zum Flughafen Tulear. Wir flogen zurück nach Antananarivo wo wir gegen 20:00 Uhr landen und uns im Hotel einquartierten. 

Frühstück: Dann ging es wieder zum Flughafen! (...) Unser Ziel war der äußerste Norden Madagaskars, Diégo Suarez, eine alte Kolonialstadt, die in einer traumhaft schönen Bucht liegt. Hier landete am 10. August 1500 der Portugiese Diego Diaz als erster Europäer in Madagaskar. Wir wurden mit Jeeps vom Flughafen abgeholt und fuhren direkt zum Montagne d`Ambre-Nationalpark. Nach dem Picknick beim Parkeingang wanderten wir in einem der wenigen Bestände mit primärem Regenwald zu einem versteckten Wasserfall und versuchten die verschiedenen Lemurenarten ausfindig zu machen. Wieder war ein Highlight fällig, wir sahen das kleinste Chamäleon der Welt aber auch verschiedene Lemuren bekamen wir zu Gesicht, Theo schaffte es sogar einen Lemur im Sprung mit der Kamera festzuhalten. (Hotelübernachtung)

Heute Morgen (...) gab es noch eine Stadtführung durch Diego Suarez. Anschließend ging es weiter zu einem weiteren Höhepunkt der Reise. Die „Tsingy Rouge“. Die roten Tsingy sind ein rotgefärbtes Wunderwerk der Natur aus Kalk, Mergel und Kalkstein. Auf der Fahrt dorthin wurde noch ein Stopp zum Mittagessen eingelegt. (...) Weiterfahrt: Wanderung ca. 1,5 Stunden, dann lagen sie vor uns, die "Tsingy Rouge". Hier wurde einem wieder klar, die Natur braucht uns nicht, aber wir sie! Die Reise ging weiter zum Nationalreservat Tsingy of Ankarana. Vorher wurde aber noch Übernachtet in einfachen Eingeborenenhütten. Die Unterkunft war einfach mit kalter Dusche, aber die Verpflegung war ***** Sterne!

Endlich stand eine Tageswanderung mit 5-6 Stunden an, genau nach meinem Geschmack. Die Wanderung zum großen Tsingy mit seinen spektakulären Hängebrücken. (...) Das Reservat Tsingy of Ankarana beherbergt fantastische Nadelfelsen, die sich aus dem kalkhaltigen Untergrund gebildet haben. Canyons und Höhlen bestimmen das Landschaftsbild in dieser zerklüfteten Umgebung. Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten sind in der spektakulären Kulisse des „Tsingy of Ankarana“ und im umliegenden Primärwald Zuhause. Auch hier wurde wieder ausdrücklich darauf hingewiesen „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“, der Guide sollte recht behalten im Wald sahen wir einiges an Vögeln und natürlich auch Lemuren und Chamäleons. Der frühe Start war genau richtig. (...)

Pünktlich zum Mittagessen waren wir im Camp, wo wir wieder mal ein Festmahl erhielten: Rote Flusskrebse mit Gemüsereis. Sogar mit gekühlten Getränken wurden wir überrascht. Am Nachmittag erkundeten wir zu Fuß einen imposanten Canyon mit seinen Fledermaushöhlen. Wir wagten uns in eine dieser Höhlen und beobachteten die Fledermäuse an ihren Schlafplätzen. Bevor uns der Guide in die Höhle führte, erklärte er uns, dass wir unsere Mützen bitte abnehmen sollten. Es sei hier ein heiliger Ort, wo sich die Einheimischen aus dem Dorf mit Ihren Ahnen treffen. (...)Mit dem Jeep ging es zurück zum Camp. Heike spielte zur Entspannung erst mal ne Runde auf Ihrer Trommel. (...) Das Abendessen war wieder ein Gedicht. Richter erhielt den Auftrag einen madagassischen Rum zu besorgen, da es unser letzter Abend in der Wildnis war, wollten wir den Rum auch noch probieren! Er fragt dreimal nach: „ist das euer ernst?“ Nach dem ersten Schluck wussten wir warum er gefragt hatte!

05:30 die Nacht war rum! Die Fahrt zum Hafen ging zügig voran und wir kamen zum ersten Mal früher ans Ziel als gedacht. Hier war volle Konzentration angesagt. (...) Wir öffneten die Türe vom Jeep und zig Leute wollten unser Gepäck tragen. (...) Die Boote sind startklar, das Gepäck sicher verstaut. „Leinen los“. Nach der 30 minütige Überfahrt dasselbe Spiel von vorne, 13 Reisende 50 Träger! (...) Die Fahrt zum Hotel zog sich hin. Die Spannung stieg. Wie ist wohl das Hotel? Endlich. Wir betraten das Foyer vom Hotel und ein Raunen ging durch die Gruppe. Wieder wie im Chor „Richter, Daumen nach oben“. Alle waren glücklich und freuten sich auf einen erholsamen Abschluss der Reise.

Am nächsten Morgen ging es frisch gestärkt los. (...) Endlich angekommen lag noch ein Fußmarsch von ca. 45 min bis zu den Einbäumen vor uns. Aber dann ging es los, die Guides achteten darauf, dass das Gewicht gleichmäßig verteilt wurde. Elke ging auf Nummer sicher und trennt sich nicht mehr vom neuesten Boot. Mit tatkräftiger Unterstützung von mir erreichten wir nach 30 min. als erstes Boot den Anlegeplatz in einer wunderschönen Bucht.

Nun ging es in den Dschungel und was wir da sahen war wirklich beeindruckend. Alles was wir in den letzten 20 Tagen gesehen hatten durften wir hier nochmal erleben inklusive Mohren-/Wieselmaki, Schlangen, Paradiesvogel und dem kleinsten Frosch sowie hunderten von Schmetterlingen. Wir wanderten zum Strand zurück, wo das Mittagessen schon auf uns wartet. Auch hier sollten wir noch mal eine Steigerung erhalten. (...) Dann ging es zurück mit dem Einbaum. Zu unserer Freude wurden die drei mit Stricken aneinander gebunden und von einem Motorboot bis auf 500 m vorm Strand gezogen. Hier wurden die Boote auf gleiche Höhe gebracht und das Rennen konnte beginnen. Welches Boot gewonnen hat, muss man nicht fragen! Ein sehr schöner aber harter Tag ging zu Ende.

Der letzte Tag stand an und wurde von allen ohne Ausnahme zum am Pool liegen genutzt. Zwischendurch habe ich wie soll es auch anders sein nochmal die Kamera in die Hand genommen um ein Paar Blüten oder Vögel festzuhalten. (...)

Nun heißt es endgültig Abschied nehmen. Noch schnell ein Gruppenbild (...) Richter begleitet uns noch zum Flughafen. Wir verabschiedeten uns mit den Worten Misaotra (Danke) und Veluma (Auf Wiedersehen). Eine einzigartige Rundreise Madagaskar „Insel der Lemuren“ geht zu Ende mit dem Flug von Nosy Be über La Réunion, Paris zurück nach Deutschland


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VerfasserIn des Reiseberichts: Casjen Müller

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"Madagaskar ist ein wunderschönes Land. […] Egal, ob man sich im Hochland, in der Savanne, im Regenwald oder am Strand, im Norden, Süden, Osten oder Westen des Landes befindet - es ist immer wieder faszinierend."

Karin Molkenthin, Madagaskar
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Madagaskar ist ein wunderschönes Land, das durch seine landschaftliche Vielfältigkeit besticht. Egal, ob man sich im Hochland, in der Savanne, im Regenwald oder am Strand, im Norden, Süden, Osten oder Westen des Landes befindet - es ist immer wieder faszinierend. Jeder Landstrich hat seinen Reiz. 

Die Unterkünfte waren klasse gewählt. Unsere Reiseleiterinnen, beide hießen Seheno, waren klasse, wobei es mich etwas störte, dass während der Reise ein Wechsel der Reiseleitung stattfand. Beide zeichnen sich durch ein umfangreiches Wissen aus: Egal, ob es sich um Tiere oder Pflanzen oder um das Leben im Allgemeinen in Madagaskar handelt. Es wurde sich auch kritisch zu bestimmten Themen geäußert. 

Zu der Reisezeit (19.09. - 09.10.08) waren leider so gut wie keine Orchideen zu sehen. Es waren enorm viele verschiedene Arten der Lemuren, Chamäleons und Geckos anzutreffen. Es war teilweise schon unheimlich, wie die örtlichen Guides die Tiere (auch wenn sie noch so klein sind) sehen. Da gehört schon mehr als ein geschultes Auge dazu! Ich war von den Tieren, von der Landschaft und der Gastfreundlichkeit, Fröhlichkeit und Freundlichkeit der Bevölkerung begeistert. Auch das Essen war kein Problem. Es war sehr schmackhaft und die Portionen reichlich.

Jegliche Organisation, jeder Ablauf vor Ort hat einwandfrei geklappt - bis auf die Zugfahrt, die ausgefallen ist. Das lag aber nur daran, dass eine der beiden Lokomotiven kaputt ist. Reparatur unwahrscheinlich :-)).

Für mich war diese Reise eine schöne Erfahrung und ich bin froh, dass ich sie habe machen können. Ich kann Madagaskar jedem nur empfehlen.

Gleichzeitig möchte ich mich ganz herzlich für die gute Betreuung während der Reisevorbereitungen bedanken.

Verfasserin: Karin Molkenthin

VerfasserIn des Reiseberichts: Karin Molkenthin

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