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Burma

Trekking im Goldenen Dreieck

Mitten im Markttrubel halte ich inne und staune: bunte Vielfalt so weit das Auge reicht! Traditionell gekleidete Burmesen nicken beim Vorbeigehen freundlich und lächeln – ich fühle mich willkommen!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Die Bergvölker des Shan-Staates heißen Sie willkommen

  • Traditionelle Gewänder auf dem Markt in Kengtung

  • Kolonialer Charme empfängt Sie in Loimwe

  • Zur Bergstation an Reiseterrassen vorbei wandern

  • Picknicken inmitten des malerischen Hochlandes

HotelÜberlandbusKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTages--Wanderung (mittel)Mehrtägige Wanderungen "am Stück" (leicht)Begegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Myanmar Reisen - Verlauf der Rundreise

Diese Trekking-Reise bringt Sie mitten hinein zu den Bergvölkern des Shan-Hochlandes. Bei einer Wanderung besuchen Sie die malerisch gelegenen Dörfer der Kuhn, Akha, Lahu und Shan und tauchen ein in das Alltagsleben der Menschen. Die Bergstation Loi Mwe entzückt mit britischer Kolonialarchitektur und liegt inmitten von idyllischen Landschaften voller Seen und Reisterrassen – lassen Sie sich bezaubern! Authentisch wird es auf dem Markt von Kengtung. Sie kommen der noch beinahe unberührten Kultur der traditionellen Volksstämme ganz nah während Sie über den Markt von Kengtung schlendern.


1. Reisetag: Willkommen im östlichen Shan-Staat!


Von Mandalay fliegen Sie voraussichtlich via Tachileik nach Kengtung im Osten des Shan-Staates (täglich außer dienstags). In Kengtung angekommen schultern Sie Ihren Tagesrucksack und tauchen gleich ein in das Leben und die Kultur dieser Bergregion. Dem aufgeweckten Beobachter fällt schnell auf, dass diese Stadt gar nicht so burmesisch wirkt. Gelegen an der Grenze zu Thailand sind die Einflüsse des Nachbarlandes zum Teil mehr zu spüren als die burmesischen. Die Stadt ist ein verschlafenes, aber historisch bedeutsames Zentrum für die Kultur der Khun. Zahllose alte buddhistische Tempel, Pagoden und langsam verfallende britische Kolonialbauten prägen das Stadtbild. Malerische Ausblicke in die Landschaft eröffnen sich Ihnen von den Reisterrassen, die den Nuang-Tong-See umgeben. Hier im Umland leben 13 verschiedene Volksgruppen. Sie pflegen zumeist noch ihre ursprüngliche Lebensweise mit uralten Traditionen und Ritualen. Bei diesen Aussichten steigt die Vorfreude auf die nächsten Tage und die kommenden Begegnungen mit den Einheimischen! Übernachtung in Kengtung.  (-/-/-)

2. Reisetag: Wanderung zu den alten Bergvölkern


Umgeben von Angehörigen der Bergstämme in ihrer traditionellen Kleidung lauschen Sie dem geschäftigen Feilschen und Tauschen von Waren. Zusammen mit Ihrem Reiseleiter verbringen Sie den Morgen auf dem örtlichen Markt, der auch von den Bewohnern der umliegenden Dörfer aufgesucht wird. Dann heißt es Wanderschuhe schnüren! Sie brechen auf zu Ihrer ersten Wanderung zu den faszinierenden Bergvölkern. Vom Dorf Pin Tauk streifen Sie durch üppige Vegetation und erreichen das traditionelle Dorf Hwe Lon. Die Bewohner gehören der Minderheit der Akha an. Sie möchten gern wissen, wovon die Bergstämme im Shan-Staat leben? Hier bietet sich Ihnen die ideale Gelegenheit, dies herauszufinden. Nach einem Picknick verabschieden Sie sich von den freundlichen Stammesangehörigen und setzen Ihre Wanderung fort. Nach etwa einer halben Stunde erreichen Sie das Dorf der Ann. Die Frauen dieses Volkes sind vor allem für ihre schwarze Kleidung und geschwärzten Zähne bekannt. Reich an neuen, vielseitigen Eindrücken besteigen Sie den Long Tree Hill. Dieser tolle Blick über Kengtung bildet den krönenden Abschluss vom heutigen Tag. Übernachtung in Kengtung. (1xF/1xM/-)

3. Reisetag: Trekkingausflug ins koloniale Loimwe


Ihre Füße tragen Sie heute vorbei an malerischen Wäldern, Seen und Reisterrassen ins etwa 30 km entfernte Loimwe. Aufgrund des angenehmen Klimas war der Ort für die Briten ein beliebtes Sommerdomizil und sie nannten ihn „Nebelberg“. Später schafften die Kolonialherren hier ihren östlichsten Vorposten, den gigantischen „British Raj“. Die Bergstation liegt auf 1.600 m Höhe. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten Loimwes zählen die über 100 Jahre alte christliche Kirche und die reich verzierte Pagode Satu Rasta. Übernachtung wie am Vortag. (1xF/1xM/-)

4. Reisetag: Begegnung mit den Bergstämmen


Es erwarten Sie unvergessliche Begegnungen! Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Bergvölker rund um Kengtung. Mit abermals geschnürten Wanderschuhen machen Sie sich auf zu den Dörfern der hier heimischen Khun, Akha, Lahu und Shan. Am Ende des Tages sind Sie vertraut mit den wichtigsten Traditionen, der Lebensweise und dem Alltag dieser alten Kulturen. Ein wirklich bereichernder Tag! Übernachtung wie am Vortag.  (1xF/1xM/-)

5. Reisetag: Abschied nehmen von Kengtung


Schweren Herzens lassen Sie die Ursprünglichkeit dieser Region Burmas hinter sich. Rechtzeitig für Ihren Weiterflug nach Yangon erfolgt der Transfer zum Flughafen in Kengtung. (1xF/-/-)

Bauer bei der Feldarbeit in Burma

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Patrick Lenz
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Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
01.01.1731.12.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 735,- unverbindliche Anfrage senden
Standard-Hotel bei 2 Teilnehmern pro Person
01.01.1731.12.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 665,- unverbindliche Anfrage senden
Standard-Hotel bei 3 Teilnehmern pro Person
01.01.1731.12.18*Es sind noch Plätze frei! ab € 635,- unverbindliche Anfrage senden
Standard-Hotel bei 4 Teilnehmern pro Person
* Bei den oben genannten Preisen handelt es sich um die Ab-Preise bei den jeweiligen Teilnehmerzahlen. Nachfolgend finden Sie die Preise pro Person im Doppelzimmer für die verschiedenen Saisonzeiten und Teilnehmerzahlen:

ZEITRAUM 01.01.17 – 30.04.17, 01.01.18 - 30.04.18
Hotelkategorie Standard
- 2 Teilnehmer: € 815,-
- 3 Teilnehmer: € 745,-
- 4 Teilnehmer: € 695,-
- Einzelzimmer-Zuschlag: € 120,-

ZEITRAUM 01.05.17 - 30.09.17, 01.05.18 - 30.09.18
Hotelkategorie Standard
- 2 Teilnehmer: € 735,-
- 3 Teilnehmer: € 665,-
- 4 Teilnehmer: € 635,-
- Einzelzimmer-Zuschlag: € 120,-

ZEITRAUM 01.10.17 – 31.12.17, 01.10.18 - 31.12.18
Hotelkategorie Standard
- 2 Teilnehmer: € 835,-
- 3 Teilnehmer: € 750,-
- 4 Teilnehmer: € 710,-
- Einzelzimmer-Zuschlag: € 120,-

Bitte beachten Sie, dass es zu Feiertagszeiten (Weihnachten, Neujahr, Water Festival usw.) zu Aufpreisen und zusätzlichen Verpflegungskosten kommen kann. Wir informieren Sie bei Buchung entsprechend.

Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Aufpreis für durchgängigen, deutschsprechenden Reiseleiter
Preis pro Gruppe, nicht pro Person
665,-

Leistungen

  • Inlandsflüge Mandalay - Kengtung und Kengtung - Yangon
  • 4 Übernachtungen in Kengtung im Princess Kengtung oder im Amazing Keng Tong Hotel
  • Verpflegung: 4 x Frühstück (F), 3 x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M)
  • Alle Transporte in privaten Fahrzeugen
  • Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgelder und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Englischsprechende, örtliche Reiseleitung

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale Economy-Linienflüge
  • Visagebühren Burma USD 50,- bei Online-Antrag; EUR 25,- bei Beantragung in Deutschland
  • Bei Antrag in Deutschland zzgl. Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 24,- (Änderungen vorbehalten!), Antrag ca. 4 Wochen vor Reisebeginn
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 2

Weitere buchbare Leistungen

LeistungPreis
Internationale Flüge
Gerne bieten wir Ihnen die passende Flugverbindung für die Reise an.
auf Anfrage

Hinweise

  • Die Flüge nach und von Kengtung verkehren nicht dienstags. Der Flugplan kann wechseln. Bitte erfragen Sie die konkreten Daten für Ihre Reiseplanung. Bitte planen Sie auf jeden Fall am Ende eine zusätzliche Übernachtung in Yangon ein, bevor der internationale Rückflug startet.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit

  • Für die Einreise nach Myanmar benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und je ein Visum (Preise siehe obenstehend). Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Informationen zur Visabeantragung und zum Procedere erhalten Sie mit der Buchungsbestätigung. Reisende anderer Staatsangehörigkeiten bitten wir, sich bei den jeweils zuständigen Behörden zu erkundigen.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie), Hepatitis A/(B) und eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 4.142 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 97,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung für diese Myanmar-Rundreise beträgt 20% des Reisepreises
  • Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
  • Stand: 19.07.2017 (PL)
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Reisegeschichten

Reisebericht aus Myanmar

"Und es geht einem schon das Herz auf, wenn man in die leuchtenden Kinderaugen schaut und sieht, wie sie sich über kleinste Geschenke wie Luftballons, Haarspangen oder einfache Kleidung freuen."

Hans-Peter Volk, Salzgitter, Burma / Myanmar
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Reisebericht aus Myanmar

Schon seit längerer Zeit hatten wir mit dem Gedanken gespielt, nach Myanmar zu reisen. Insbesondere persönliche Empfehlungen von Bekannten haben uns bewogen, die Reise jetzt zu machen. Da das Land sich rasch verändert, haben sie uns den Ratschlag gegeben, möglichst bald zu fahren und nicht zu lange zu warten. Wir haben uns letztendlich für eine Individualreise mit deutschsprechender Reiseleitung entschieden.

Während der fast vierwöchigen Reise haben wir neben den üblichen Highlights eine Trekking-Tour im Goldenen Dreieck und zum Abschluss einen Segeltörn im Mergui-Archipel unternommen. Die Reise zu den vier großen Höhepunkten Myanmars begann in Mandalay. Dann ging es nach Bagan, von hier zum Inle-See mit Pindaya und zum Abschluss nach Yangon mit einem Abstecher zum Goldenen Felsen. Mit Ausnahme von Mandalay nach Bagan (diese Strecke haben wir teilweise per Schiff zurückgelegt) sind wir zwischen den einzelnen Stationen geflogen.

Es war ein strammes Besichtigungsprogramm. Die Zahl der besichtigten Pagoden und auch der Fabrikbesichtigungen war hoch, so dass wir vor Ort manchmal Ermüdungserscheinungen zeigten und wir uns immer mal wieder "overpagoded" fühlten. In der Rückschau war der Reiseablauf aber bis auf Kleinigkeiten optimal und es gibt nichts, worauf wir im Nachhinein hätten verzichten wollen.

Aus der Reise, in der sich Highlight an Highlight reihte, ist es schwierig, die ganz besonderen Höhepunkte herauszustellen. Drei seien explizit erwähnt:

  • Ein ganz besonderes, fast spirituelles Erlebnis ist Bagan mit dem mystischen Erleben der Tempelstadt. Insbesondere eine Ballonfahrt über die Tempel bei Sonnenaufgang ist ein absolutes Muss.
  • Ebenfalls ein einmaliges Erlebnis ist das Heißluftballonfestival in Taunggyi. Es ist absolut spektakulär und einmalig von Gruppen selbst hergestellte Heißluftballons in den Nachthimmel steigen zu sehen, an denen quasi als Korb ein Feuerwerk entzündet wird. Außerdem ist es eine besondere und komprimierte Form, Myanmar und seine Menschen kennenzulernen.
  • Nicht aus Myanmar abreisen darf man ohne die schönste aller Pagoden, die Schwedagon-Pagode, in Yangon gesehen und erlebt zu haben. In ihrem gesamten Erscheinungsbild ist Schwedagon vollkommen und sicher einer der schönsten Sakralbauten der Welt.


Das Trekking im Goldenen Dreieck von der Stadt Kengtung aus ist eine sehr empfehlenswerte Reiseergänzung und eine schöne Abwechslung zu der übrigen Reise. Die Natur und die Menschen stehen ganz im Vordergrund. Das Trekking in der bergigen, abwechslungsreichen Landschaft ist zwar anstrengend, bietet aber immer wieder herrliche Ausblicke. Der besondere Reiz der Wanderungen ist aber der Besuch der Bergvölker, die noch relativ unberührt und weitgehend abgeschieden von jeglicher Zivilisation leben. Diese Besuche waren durch einen örtlichen Führer, der die Leute gut kennt und deren Sprache spricht, sehr gut organisiert. Sie finden in einer natürlichen und herzlichen Atmosphäre statt. Und es geht einem schon das Herz auf, wenn man in die leuchtenden Kinderaugen schaut und sieht, wie sie sich über kleinste Geschenke wie Luftballons, Haarspangen oder einfache Kleidung freuen.

Nach diesem auch anstrengenden Teil der Reise war der mehrtägige Segeltörn im Mergui-Archipel ein schöner und erholsamer Abschluss der Myanmar-Reise. Auf einer zweimastigen 25-Meter-Segelyacht das auch touristisch nahezu unberührte Inselparadies zu erkunden, ist zwar eine nicht ganz billige aber absolut lohnenswerte Reiseergänzung. Es gibt keine schönere Form die smaragdgrüne Andamanensee mit ihren vielen Inseln, die pudrig weißen Sandstrände und die vielfältige Flora und Fauna über und unter Wasser kennenzulernen. Ausgedehnte Korallengärten laden immer wieder zum Schnorcheln ein. Die Betreuung an Bord, insbesondere auch die Verköstigung, ist hervorragend. Auch ein Besuch bei den Moken, den letzten Seenomaden, ist in der Tour mitenthalten.

Das Besondere und am meisten im Gedächtnis Haftende an unserer Myanmar-Reise sind aber nicht so sehr die touristischen Sehenswürdigkeiten, sondern vor allem der Gesamteindruck aus einem faszinierenden, anfänglich uns fremden, geheimnisvollen Land und den ganz besonderen Menschen, die trotz teilweise bitterer Armut stets freundlich, herzlich und zuvorkommend waren. Hier sei ganz besonders unsere burmesische Reiseführerin Thae Su Su Naing erwähnt. Sie hat uns nicht nur kompetent und in einwandfreiem Deutsch viele Informationen über ihr Land vermittelt, sondern hat dies in einer so herzlichen Form getan, dass man sich nicht wie ein Tourist in einem fremden Land, sondern wie ein Mitglied der Familie vorkam, dem sie ihr Land zeigt.

Für die hervorragend ausgearbeitete und perfekt organisierte Reise möchten wir uns beim Team von a&e erlebnis:reisen ganz herzlich bedanken.

Zum Abschluss noch ein paar Bemerkungen zu den Reiseplanungen, die uns im Vorfeld besonders beschäftigt haben:

  • Die Hotels haben (mit geringen Einschränkungen das Princess Kyaing Tong Hotel in Kengtung betreffend) internationalen Standard. Der Service ist sogar meistens besser als in Deutschland.
  • Es ist völlig unproblematisch innerhalb Myanmar auch mit der Myanmar Airways zu fliegen. Die Flugzeuge sind relativ neu und die meist internationalen Piloten machen einen absolut seriösen Eindruck.
  • Die Heißluftballonfahrt in Bagan ist völlig ungefährlich. Wir sind schon an vielen verschiedenen Orten auf der Welt mit dem Ballon gefahren. Wir haben noch nie erlebt, dass eine Ballonfahrt so perfekt organisiert und so sicher ist.
  • Was macht man mit dem Geld? Obwohl offiziell zum 1. November 2015 im Tourismusgewerbe keine ausländischen Währungen mehr akzeptiert werden dürfen, ist es weiterhin üblich, dass die Rechnungen in den Hotels und deren Restaurants in US-Dollar ausgestellt werden. Will man mit Kyat bezahlen, wird der Dollarbetrag nach dem aktuellen Tageskurs in Kyat umgerechnet. In vielen, aber nicht in allen Hotels kann man mit Kreditkarte bezahlen. Manchmal wird dabei aber ein Aufschlag (ca. 3,5%) berechnet. In den großen Städten ist es in der Regel kein Problem, mit der Kreditkarte Kyat am Geldautomaten zu ziehen. Insbesondere in kleineren Städten(z.B. Kengtung) sind die Automaten aber oft außer Betrieb. Deshalb ist immer auf eine Bargeldreserve zu achten.
  • Die Bootsfahrt auf dem Irrawaddy von Mandalay nach Mingun (ca. 1,5 Std.) und zurück oder von Pakokku nach Bagan (ca. 3 Std.) ist völlig ausreichend. Längere Touren sind langweilig. Der Fluss ist sehr breit, so dass man die Uferregion schlecht sehen kann und auf dem Fluss selbst ist nur wenig los.
  • Bei einem geplanten Stopover in Bangkok ist das Hotel Ariyasom Villa unbedingt zu empfehlen. Es ist in jeglicher Hinsicht eine erholsame Oase inmitten der Großstadt.

VerfasserIn des Reiseberichts: Hans-Peter Volk, Salzgitter

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