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Armenien

Zu Füßen des Ararat

Ich befinde mich im ältesten christlichen Land der Welt. Hier ließ die biblische Sintflut Noahs Arche am Ararat stranden. Ich genieße den Blick auf den heiligen Berg, der noch heute von den Armeniern verehrt wird.

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • UNESCO-Klöster, Kirchen und Kathedralen entdecken

  • Wanderungen inmitten traumhafter Gebirgslandschaften und Schluchten

  • Mysteriösen Steinkreisen von Karahunj auf der Spur

  • Wir erfrischen uns im Sewan-See, der "blaue Perle" Armeniens

  • Zu Gast bei armenischen Familien - Herzlichkeit umgibt uns!

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukÜberlandbusKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTages--Wanderung (mittel)Mehrtägige Wanderungen "am Stück" (mittel)Inkl. intern. Flug
Reise im Überblick

Armenien Reisen - Verlauf der Rundreise

Zahllose alte Kirchen, Kathedralen und Klöster (z. T. unter dem Schutz der UNESCO) sind malerisch mit der vulkangeformten Landschaft verwachsen. Mystisch wirken die Steinkreise der prähistorischen Kultstätte Sisian vor der Gebirgskulisse. Wir erwandern die vielfältige Gebirgslandschaft Armeniens: vom Felsenkloster Geghard durch die Azat-Schlucht mit ihren Basaltsäulen zum früheren armenischen Königssitz in Garni, wo ein griechischer Tempel hoch über der Schlucht thront. Der faszinierende Blick auf den schneebedeckten Ararat vom Kloster Chor Virap aus bringt uns zum Staunen. Von der alten Seidenstraße zeugt eine Karawanserei aus dem 13. Jh. am Selimpass (2.410 m), über den wir zum Sewan-See, der blauen Perle Armeniens, gelangen. Gerne nehmen wir die herzlichen Einladungen von Familien an und tauchen in den Lebensalltag der Armenier ein. Freuen Sie sich auf Erkundungen im "Land der Steine" und Wanderungen durch traumhafte Gebirgslandschaften!


1. - 2. Reisetag: Eriwan und die Kirchen von Etschmiadsin


Wir fliegen von Frankfurt mit einem Umstieg nach Eriwan mit Ankunft am frühen Morgen des 2. Tages. Sobald wir in der armenischen Hauptstadt angekommen sind, werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gefahren. Wir gönnen uns etwas Zeit zum Entspannen bevor wir gegen Mittag in die Stadt Etschmiadsin fahren, dem Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche. Wir tauchen ein in die Geschichte Armeniens. Hier stehen die Besichtigungen der Etschmiadsin-Kathedrale (4. Jh.) sowie der Kirchen Hriphsime, Gajaneh und der Ruinen der Rundkirche Swartnoz (alle UNESCO-Weltkulturerbe, 7. Jh.) auf dem Programm. Mit offenen Armen und strahlenden Gesichtern empfangen uns die Kinder und Mitarbeiter der kirchlichen Organisation "Cross of Armenian Unity". Wir genießen unsere gesellige Kaffeepause. Übernachtung im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/-/1xA)

3. Reisetag: Armeniens Hauptstadt Eriwan


Facettenreich und geschäftig lernen wir die Millionenstadt Eriwan während einer Stadtrundfahrt kennen. Wir gewinnen einen ersten Eindruck von der Stadt, die an den Ufern des Flusses Hrazdan und auf den umliegenden Hügeln etwa 950 - 1.200 m über dem Meeresspiegel erbaut wurde. Hervorgegangen aus der im Jahre 782 gegründeten Festung Erebuni wird die Stadt heute vor allem geprägt von den baulichen Errungenschaften des 20. Jh.; auch der Hauptteil der Wahrzeichen Erwins stammt aus dieser jüngeren Zeit. Wir fühlen uns in der Zeit zurückversetzt während wir das Historische Museum mit prähistorischen Fundstücken, Schmuckstücken armenischer Kirchenarchitektur bis hin zu Exponaten armenischer Kultur aus dem 19. Jh. und ethnographischen Informationen besichtigen. Das kleine Grabungsmuseum mit einer aufwendig gestalteten Fassade im urartäischen Stil bietet zahlreiche Fundstücke aus den Festungen Eriwans, aus Erebuni und Karmir Blur. Zum Schluss besuchen wir das modern gestaltete Genozid-Denkmal Tsitsernakaberd (armenisch für Schwalbenfestung) mit dem Museum, das an den Völkermord an den Armeniern von 1915 erinnert. Zu Abend essen wir bei Ganjaneh in ihrem Haus-Restaurant. Die Dame stammt aus einer Architektenfamilie und hat ihre Erdgeschosswohnung in ein Restaurant verwandelt. Beim gemeinsamen Essen im Hof haben wir vielleicht die Möglichkeit ein Schachspiel zu beobachten und weitere Einblicke in das Alltagsleben der Armenier zu erhalten. Übernachtung im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/-/1xA)

4. Reisetag: UNESCO-Felsenkloster Geghard und Tempel von Garni


Das UNESCO-Felsenkloster Geghard erwartet uns heute. Malerisch eingebettet in die locker bewaldeten Berghänge am Talende der Azat-Schlucht gelegen, mit seinen teils in die vulkanischen Felsen eingemeißelten Kirchen (12.-13. Jh.), zählt dies zu den schönsten Klöstern im Kaukasus. Wir schnüren die Trekkingschuhe und wandern vom Dorf Goght in die Azat-Schlucht. Dort können wir die höchsten Basaltsäulen Armeniens anschauen. Vom Plateaurand steigen wir in den Canyon des Azat hinauf, wo wir schon oberhalb der Schlucht den heidnischen Sonnentempel aus hellenistischer Zeit (1. Jh.) von Garni sehen, den wir anschließend besichtigen werden. Dauer der Wanderung: 4 h reine Gehzeit, 9 km, Höhenunterschied - 350 m / + 350 m. Eine armenische Familie heißt uns am Abend willkommen in ihrem Heim zum Essen. Gespannt lauschen wir ihren Alltagsgeschichten während wir gemeinsam Lavash backen. Mhhh..wir lassen uns das Fladenbrot gemeinsam gut schmecken. Übernachtung im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/1xM/1xA)

5. Reisetag: Nach Süden im Schatten des Ararat


Voller Vorfreude auf den heiligen Berg fahren wir frühmorgens zur armenisch-türkischen Grenze. Hier besichtigen wir das Kloster Chor Virap (4.-17. Jh.), von welchem sich (mit etwas Glück) ein faszinierender Blick auf den heiligen Berg aller Armenier, den Ararat, eröffnet. Entlang schöner Pässe fahren wir zum Kloster Noravankh (13.-14. Jh.) weiter, das am Ende einer Seitenschlucht liegt und sich in einzigartiger Harmonie mit dem gleichen rötlichen Gestein der umgebenden Felsen zu einer Einheit verbindet. Unterwegs unternehmen wir eine kurze Wanderung durch die Schlucht (ca. 20 Minuten, ca. 1 km leichter Abstieg). Im Weindorf Areni gönnen wir uns einen guten Tropfen bei einer Weinprobe. Am Abend erreichen wir den kleinen Ort Yeghegnadzor. Dort übernachten wir in einer Familienpension dieser typisch armenischen Stadt. (1xF/-/1xA)

6. Reisetag: Schluchtwanderung bei Dschermuk


Am Fluss Arpa liegt bei Dschermuk in einem kleinen Waldstück ein ruhiges, wenig besuchtes Kloster in wunderschöner Natur eingebettet. Auf unserer Wanderung gelangen wir vom Dorf Gndevaz zum Kloster Gndevankh (10. Jh.), das sich mit seinem gut erhaltenen Klosterkern, restaurierten Nebengebäuden und einer hohen Festungsmauer malerisch über den Fluss erhebt. Durch die grandiose Schlucht, die der Arpha sich hier zum Teil durch mehrstufige Basaltsäulen gegraben hat, geht es weiter zum Stausee und anschließend in den Termalort Dschermuk. Von dort stammt das in ganz Armenien bekannte Mineralwasser. Nach einer kurzen Rast besteht in Dschermuk die Möglichkeit zu einem Rundgang durch den Stadtkern und Kurpark. Hier können wir das berühmte unterschiedlich temperierte Heilwasser selbst probieren. Im Anschluss kehren wir zu unserer Unterkunft in Yeghegnadoz zurück. Die Wanderung dauert ca. 3-4 h reine Gehzeit. Pause, ca. 7 km, Höhenunterschied + 450 m / - 280 m. (1xF/1xM/1xA)

7. Reisetag: Armenisches "Stonehenge" Karahunj und Höhlenstadt im Sandstein


Es wird mystisch! Die Steinkreise von Karahunj bei Sisian sind eine prähistorische Kult- und Astronomiestätte, eine Art armenisches Stonehenge, das den Historikern noch heute Rätsel aufgibt. Gelegen auf einer windexponierten, baumlosen Hochfläche zwischen kahlen Berggipfeln geben die an ihren spitzen, vielfach durchlöcherten Felsen sich als geheimnisvolle Zeitzeugen aus dem 2. Jahrtausend vor Christi. Haben Sie schon mal getöpfert? Nein? Dann nutzen Sie heute die Gelegenheit einmal selbst dieses traditionelle Handwerk auszuüben. Auf einer schönen Wanderung erleben wir die Höhlenstadt Chndzoresk. Ähnlich wie im türkischen Kappadokien haben sich Siedler einst Unterkünfte für Mensch und Tier, Arbeitsstätten und Kirchen in die schroffen Felswände und in Felssäulen einer Schlucht aus Sandstein gegraben. Terrassenkulturen umgeben das gut gegen Eindringlinge geschützte Dorf. Wir wandern durch das Dorf hinab in eine kleine Schlucht und auf der anderen Teilseite wieder hinauf auf das Hochplateau. Herrlich - wir picknicken inmitten der Natur! Wer den Wanderweg etwas abkürzen möchte, kann über eine moderne Hängebrücke die andere Seite der Schlucht und dann ebenfalls über die Treppenstufen das Hochplateau erreichen. Die reine Wanderzeit beträgt etwa 2 h (3-4 km), Höhenunterschied + 140 m / - 250 m. Wir übernachten in einer Familienpension in Goris. (1xF/1xM/1xA)

8. Reisetag: Wanderung zum Kloster von Tatev


Der Tag beginnt mit einer kurzen Fahrt von Goris zum Dorf Ltsen (1.800 m). Wir werden aktiv und wandern zur 1.570 m hohen, auf einem großen, steilen Felsvorsprung gelegenen, Klosteranlage von Tatev aus dem 9. Jh. n. Chr. Auf unserem Weg begleiten uns die hohen Berggipfel der Provinz Sjunikh. Der Pfad schlängelt sich durch Wiesen und Wälder, vorbei an zahlreichen Quellen und kleinen Bächen. Es gibt einige, nicht sehr steile Auf- und Abstiege. Am Ende des Weges erreichen wir das Dorf von Tatev mit seiner berühmten Klosteranlage, eines der bedeutendsten mittelalterlichen Zentren der armenischen Kirche und Wissenschaft. Dies belegen außerordentliche architektonische und künstlerische Zeugnisse an den Gebäuden. Anschließend geht es hoch hinaus – Wir fahren mit der längsten Luftseilbahn der Welt! Wanderung ca. 5 - 6 h reine Gehzeit, ca. 17 km, Höhenunterschied + 650 m / - 650 m. Alternativ können Sie auch mit dem Bus zur Talstation der Seilbahn fahren und von dort hoch zum Kloster Tatev schweben (fakultativ). Übernachtung wie am Vortag. (1xF/1xM/1xA)

9. Reisetag: Auf der Seidenstraße über hohe Pässe zum Sewan-See


Wir fahren über einen der eindrucksvollsten Pässe Armeniens, den Selimpass (2.410 m). Vor der Passhöhe erkunden wir die gut erhaltene Karawanserei (13. Jh.) und genießen, wie einst die Reisenden auf der alten Seidenstraße, gen Süden den Blick auf das Tal von Selim und die Bergketten von Vayots Dzor. Weiter geht es an den Sewan-See, einen der höchstgelegenen Seen der Welt auf 1.900 m, sowie zum Dörfchen Noratus mit Armeniens größtem Kreuzstein-Friedhof von rund 1.000 Exemplaren aus mehreren Jahrhunderten. Haben Sie Lust auf einen kühlen Sprung in den See? Nach der Pause erreichen wir über Stufen und schmale Pfade das Sewan-Kloster (9. Jh.), erhaben und bildschön gelegen auf dem Kamm einer Halbinsel. In Dilidschan haben wir die Gelegenheit, die armenische Gastfreundschaft in einer Privatpension kennenzulernen. Übernachtung in einer privaten Pension in Dilidschan. (1xF/-/1xA)

10. Reisetag: Ein Ruhetag am Sewan-See


Heute gehen wir den Tag ruhig an. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den Sewan-See, an dem wir einen Ruhetag einlegen und ausspannen. Bei gutem Wetter bietet sich hier in einem Strandbad die Gelegenheit zum Schwimmen und zu einem armenischen Barbecue direkt am See. Übernachten werden wir wie am Vortag in einer Privatpension in Dilidschan. (1xF/1xM/1xA)

11. Reisetag: Wanderung in der "armenischen Schweiz" bei Dilidschan


Der Luftkurort Dilidschan liegt in der grünen, wald- und wasserreichen nördlichen Provinz Tavusch, die sich dadurch auffallend vom kargen Süden unterscheidet. Wanderschuhe ausgepackt! Es geht durch mitteleuropäisch anmutende Rotbuchenwälder und über blumenreiche Wiesen zum Kloster Goschavankh (12.-13. Jh.). Der Name geht zurück auf den bekannten armenischen Gelehrten und Dichter Mechithar Gosch, der hier eine Klosterbibliothek mit Skriptorium gegründet hat. Wir fahren weiter nach Lori. Auf dem Weg dorthin erfahren wir mehr über die Religionsgemeinschaft der Molokanen, die sich im 16. Jh. von der Russisch-orthodoxen Kirche abgespalten hat, und seit dem 19. Jh. diese Region in einigen wenigen Dörfern besiedelt. Wanderung 3-4 h Gehzeit, ca. 8 km, ca. + 200 m / - 400 m. In unserem Familienhotel in Haghpat fallen wir müde, aber glücklich in unsere Betten. (1xF/1xM/1xA)

12. Reisetag: Fahrt zu den bedeutenden Klöstern und zu den Molokanen im Norden


In der nordöstlichen Provinz zweigt unsere Route bei Vanazdor gen Norden ab. Der große Fluss Debed hat sich hier mit schroffen Schluchten tief in die mehr als 2.000 m hohen Gebirgszüge eingeschnitten und erreicht nahe der georgischen Grenze den tiefsten Punkt Armeniens mit 380 m über dem Meeresspiegel. Zahlreiche bedeutende Klöster entstanden auf den Hochplateaus entlang des Tales. Davon werden wir die UNESCO-Klöster Sanahin (10. Jh.) und Haghbat (10.-13. Jh.) besichtigen. Wir folgen der Straße nach Sanahin (1.060 m) und von dort auf einsamen Wegen zu Fuß nach Haghpat (990 m). Am Nachmittag geht es über Wanadsor und Aparan wieder zurück in die Hauptstadt. Wanderung 3-3,5 h, ca. 9 km, Höhenunterschied + 300 / - 200 m. Wir übernachten im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/1xM/1xA)

13. Reisetag: Im Aragats-Gebirge


Am Südabhang des Aragats-Gebirges, dessen Vulkangipfel sich etwa 50 km nordwestlich von Eriwan bis auf 4.095 m erhebt, steigt die Vorfreude die Wanderschuhe auszupacken. Unsere Füße tragen uns von Kari Lich (3.200 m) zur Festung Amberd auf 2.300 m Höhe. Dies ist eins der wenigen feudalen Schlösser Armeniens, das als Ruine erhalten geblieben ist und heute noch zusammen mit seiner Kirche in archaischer Landschaft über einem Tal thront. Weiter östlich am Rande der wildromantischen, aus dem Vulkangestein gegrabenen Schlucht des Khasach erhebt sich, wie von Geisterhand gestützt, das traditionelle Kloster Saghmosavankh (13. Jh.). Bei Terminen im Frühling und Frühsommer ist u. U. die Straße nach Kari Lich noch nicht befahrbar. In diesem Fall wandern wir von der Festung Amberd nach Bjurakan, eine Kleinstadt am Südhang des Aragats. Wanderung 3-4 h, ca. 16 km, Höhenunterschied ca. + 300 m / - 900 m. Wir sagen "Gute Nacht" im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/1xM/1xA)

14. Reisetag: Museen und Freizeit in Eriwan


Heute besichtigen wir unter anderem das Museum Matenadaran (Bibliothek), eine wahre Schatzkammer alt-armenischer Handschriften. Der Rest des Tages steht uns zur freien Verfügung z.B. zum Kauf von Souvenirs auf dem Flohmarkt (Vernissage) oder zum Besuch des Hausmuseum des berühmten armenisch-georgischen Künstlers und Regisseurs Sergei Paradschanow (fakultativ). Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem armenischen Restaurant lassen wir die Erlebnisse der letzten Tage Revue passieren. Ein letztes Mal nächtigen wir im 4*-Hotel in Eriwan. (1xF/-/1xA)

15. Reisetag: Abreise aus Eriwan nach Deutschland


Auf Wiedersehen Armenien! Am frühen Morgen fliegen wir von Eriwan mit Umstieg nach Frankfurt oder anderen Flughäfen zurück. (1xF/-/-)

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Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag
240,-
Rail & Fly - Zugticket (innerdeutsch in der 2. Klasse)
Auf Anfrage

Leistungen

  • Economy-Flüge von Frankfurt nach Eriwan und retour
  • Übernachtungen im Doppelzimmer: 10 Übernachtungen in 4*-Hotel und kleinen, familiengeführten Hotels, davon 7 x im 4*-Hotel in Eriwan, 2 x in familiengeführtem Hotel in Goris und 1 x in fam. Hotel in Haghpat, 4 Übernachtungen in privaten Gasthäusern (evtl. teilen sich mehrere Personen ein Bad) , davon
  • 2 x in in Yeghegnadzor, 2x in in Dilidschan
  • Verpflegung: 14 x Frühstück (F), 8 x Mittagessen oder Picknick-Lunch (M), 13 x Abendessen (A), 2 x Kaffeepause
  • Alle Transfers in klimatisierten Kleinbussen
  • Eintrittsgelder lt. Programm, Seilbahntickets, Cognac-Probe, Wein-Probe, Besichtigungen und geführte Wanderungen laut Detailprogramm
  • Deutschsprechende lokale Reiseleitung ab/bis Flughafen Eriwan, zusätzlicher Wanderführer an Wandertagen
  • Kartenmaterial

Nicht enthaltene Leistungen

  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Hinweise

  • Für die Reise sollten Sie gut zu Fuß sein, um die 8 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Neben einer gewissen Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Kirchen und Klöster sind z.T. mit kurzen Wanderungen und Anstiegen verbunden. Wanderstöcke können bei den Wanderungen eine gute Hilfe sein! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich. Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei 7-9 km, zweimal bei ca. 16 km. Die Dauer pendelt bei den Wanderungen zwischen ca. 2 bis 6,5 Std. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall ca. 200 bis 450 Höhenmeter, jeweils Auf- und Abstieg. Eine mittelschwere Wanderung (Tag 8) überwindet bis zu 650 Höhenmeter, sowohl Auf- als auch Abstieg, an Tag 13 erwarten uns 900 Höhenmeter Abstieg gefolgt von ca. 200 Höhenmeter Aufstieg.
  • Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
  • Ihre Gruppe wird von einem erfahrenen, zertifizierten Wanderreiseleiter geführt. Der Reiseleiter ist Armenier und spricht ein gutes Deutsch und führt Sie gerne in die Historie und in die Sitten und Gebräuche seines Heimatlandes ein.
  • Einen Reiz dieser Reise machen sicher auch die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus.
  • Sie haben an 8 Tagen Vollpension (zum Teil Mittagessen als Picknick), an allen anderen Tagen Halbpension und an zwei der Wandertagen erhalten Sie mittags ein Lunchpaket. An einigen Tagen gibt es Kaffeepausen. In Eriwan besuchen Sie landestypische Restaurants. Außerhalb Eriwans wird das Abendessen meist in den Unterkünften serviert. Das Frühstück wird immer in den Unterkünften eingenommen. Generell erhalten Sie einen guten Querschnitt durch die köstliche armenische Küche. Unterwegs besteht auch immer wieder die Möglichkeit Mittagsverpflegung und Getränke einzukaufen. Eine Grundversorgung an Wasser wird es im Bus geben.
  • Bei dieser Reise können Sie sich für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Sie teilen sich das Zimmer mit einem gleichgeschlechtlichen Mitreisenden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn kein/e Zimmerpartner/in finden, zahlen Sie bei dieser Reise den halben EinzelzimmerZuschlag.
  • Für die Transfers stehen moderne klimatisierte Reisebusse zur Verfügung. Die straßenbauliche Infrastruktur ist in Armenien auf den Hauptstrecken im großen Ganzen gut. Obwohl der Zustand der Straßen langsam besser wird, ist der Ausbauzustand oft nicht sehr gut, Nebenstraßen können schon mal mit Schlaglöchern übersät sein.
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass, der noch 5 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss.
  • Sollten Sie eine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche besitzen, so teilen Sie uns bitte bei Ihrer Anfrage und vor Buchung Ihre Nationalität mit, so dass wir Sie über die entsprechenden Einreisebestimmungen informieren können. Vielen Dank!
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphtherie) und Hepatitis A/B und nur ggfs. eine Malaria-Prophylaxe (geringes Risiko). Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 1.190 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 28,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
  • Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Die Durchführung der Reise erfolgt mit einem befreundeten Veranstalter.
  • Stand: 06.09.2017 (LZ)
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