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Armenien Reisen

Zu Füßen des Ararat

Ich befinde mich im ältesten christlichen Land der Welt. Hier ließ die biblische Sintflut Noahs Arche am Ararat stranden. Ich genieße den Blick auf den heiligen Berg, der noch heute von den Armeniern verehrt wird.

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Gruppenreise
  • 6 bis 14 Teilnehmer
  • ab/an Frankfurt
  • 15 Tage
ab € 2.280,-
  • UNESCO-Klöster, Kirchen und Kathedralen...

  • Wanderungen inmitten traumhafter...

  • Mysteriösen Steinkreisen von Karahunj auf der...

  • Wir erfrischen uns im Sewan-See, der...

  • Zu Gast bei armenischen Familien - Herzlichkeit...

Routenkarte zur Reise Zu Füßen des Ararat

Routenkarte zur Reise Zu Füßen des Ararat
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Allgemeine Informationen zu Armenien Reisen

Die beste Reisezeit für Armenien Reisen
Armenien liegt im südlichen Kaukasusgebiet zwischen Europa und Asien. Das stark ausgeprägte Gebirgsrelief im Land sorgt für unterschiedlichste klimatische Bedingungen in den einzelnen Regionen. Im größten Teil Armeniens, in den Tälern und im Gebirgsvorland (u.a. Eriwan), herrscht trockenes, kontinentales Klima. Im Winter (Dezember bis März) liegen die Temperaturen nahezu täglich unter dem Gefrierpunkt. Noch tiefere Temperaturen werden von den mächtigen Gipfeln des Kaukasus im Norden verhindert, die Kälteeinbrüche aus dem sibirischen Raum abfangen. Im Gegensatz dazu ist es im Sommer in den tieferen Lagen und den Tälern oft über 30°C warm und trocken. Nachts sind die Temperaturen dann angenehm, nur in den Höhenlagen sinken sie ab. An der Grenze zum Iran im Süden wandelt sich das Klima hin zum Subtropischen. Die meisten Niederschläge fallen in den Frühlingsmonaten, in den höheren Gebieten schneit es aber im Winter sehr stark.
Als beste Zeit für eine Reise nach Armenien empfehlen wir die Monate Mai bis Oktober, wenn die Temperaturen tagsüber warm und die Nächte angenehm sind.


Die besten Sehenswürdigkeiten auf Armenien Reisen

# 1. Eriwan
Die armenische Hauptstadt ist eine der ältesten Städte der Welt und ist mit spannenden Bauwerken, pulsierenden Plätzen und geschichtsträchtigen Orten ein idealer Ausgangspunkt für eine Reise durch Armenien. In Eriwan laden unterschiedliche Plätze und Viertel zu einem Bummel ein: Das Herz Eriwans schlägt in Kentron, dem Stadtzentrum, wo die beiden Hauptplätze, der Platz der Republik und der Platz des Friedens durch eine lebhafte Fußgängerzone miteinander verbunden sind. Hier lässt sich das Treiben von einem der zahlreichen Cafés aus gut beobachten. Viele Bauwerke der Stadt haben ihre Wurzeln im Mittelalter, so wie die älteste Kreuzkuppelkirche des Landes namens Katoghike aus dem 13. Jahrhundert. Die Millionenstadt überrascht durch ein umfangreiches Kulturangebot: Verschiedene Museen laden Sie dazu ein Armenien aus unterschiedlichen Perspektiven kennenzulernen. Ein wahrer Schatz für alte armenische Handschriften ist das Mashtots Matenadaran-Institut, welches 17.000 Handschriften beherbergt und 1997 von der UNSESCO zum Weltdokumentenerbe ernannt wurde. Mit der traurigen Geschichte des Landes können Sie sich im armenischen Genozid-Museum vertraut machen.

2. Etschmiadsin – Wiege des armenischen Christentums
Nur wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernt, befindet sich die Stadt Etschmiadsin, die auch als „Armenisches Vatikan“ bezeichnet wird. Sie ist das Zentrum der armenisch-apostolischen Kirche und Sitz des armenischen Kirchenoberhauptes. Das Herzstück der Stadt ist die von der UNESCO als Weltkulturerbe ernannte Etschmiadsin-Kathedrale, die bereits im 4. Jahrhundert errichtet wurde. Damit gilt sie als älteste christliche Kirche Armeniens. Sehenswert sind zudem die Kirchen Hriphsime und Gajaneh, die beide in Gedenken an Märtyrerinnen erbaut wurden. Es gibt keinen geeigneteren Ort als Etschmiadsin auf Ihrer Reise durch Armenien, um die Ursprünge des armenischen Christentums kennenzulernen!

3. UNESCO-Felsenkloster Geghard
Malerisch gelegen befindet sich eine der berühmtesten Walfahrtstätten in einer Schlucht. Das Kloster wurde aus der Felswand herausgeschlagen, detailliert verziert, und wirkt umso mehr mit den schroffen Felswänden verwachsen. Die Gründung des Klosters, vermutlich im 4. Jahrhundert, wird auf den Heiligen Gregor, dem Patron der Armenisch Apostolischen Kirche zurückgeführt. Nach der Zerstörung der Araber im 9. Jahrhundert wurde es 1215 wieder errichtet und zählt seither zu den wichtigsten Bauwerken der Armenisch Apostolischen Kirche. Dies wurde 2000 mit der Ernennung zum UNSECO-Weltkulturerbe gewürdigt. Neben der Hauptkirche können zwei weitere Felsenkirchen und filigran gearbeitete Kreuzsteine besichtigt werden. Eindrücke vom damaligen Alltag können Sie bei einem Blick in die vielen Höhlen, in denen auch die Wohnzellen der Mönche zu finden sind, gewinnen. Vom Kloster lohnt sich eine Wanderung in die Azatschlucht, wo Ihnen bis zu 300 m hohe Basaltsäulen den Atem rauben werden. Durch die langsame Abkühlung von Lava formten sich diese eindrucksvollen Steinformationen, die an aneinanderhängende Orgelpfeifen erinnern. Schon von Weitem ragt der Sonnentempel Garni, der auf einen Hochplateau inmitten dieser einmaligen Landschaft thront, hervor. Der Tempel wurde bereits zu hellenistischer Zeit im griechisch-römischen Stil geschaffen.

4. Der Berg Ararat und umliegene Klöster
Der heilige Berg der Armenier ist von einem Mythos umgeben: Hier soll die Arche Noah nach der Sintflut gestrandet sein. Obwohl der Ararat seit 1915 wieder zur Türkei zählt, ist er das Nationalsymbol der Armenier und findet sich auch im Wappen des Landes wieder. Mit seinen 5137 m ist er von vielen Orten Armeniens aus zu sehen. Einen ganz besonderen Blick auf ihn können Sie von dem Bergkloster Chor Virap genießen. Am Fuße des Ararat können Sie dieses für die Verbreitung des christlichen Glaubens bekannte Kloster besichtigen. Nicht weit entfernt liegt, inmitten der armenischen Berge in einer malerischen Schlucht, das Kloster Noravankh, das auf eine lange Geschichte zurückblickt und den Besuch der Region rund um den Ararat krönt.

5. Sewan-See mit dem Sewan-Kloster
Sobald er sich das erste Mal zeigt, verströmt er eine zauberhafte Atmosphäre – der Sewan-See, der auch „blaue Perle“ Armeniens genannt wird. Inmitten des Kleinen Kaukasus befindet sich der auf 1.900 m hohe Sewan-See mit seinem tiefblauen Wasser. Der See ist fast doppelt so groß wie der Bodensee und damit einer der größten Hochgebirgsseen weltweit. Armenien ist ausschließlich von Land umschlossen und ist vergleichsweise eher arm an Seen und Flüssen – umso mehr kommt dem See seine Bedeutung als Naherholungsgebiet für die Armenier und Gäste gleichermaßen zu. Lassen auch Sie sich von dem glitzernden Süßwassersee eingebettet in einer imposanten Bergkulisse begeistern. Erkunden Sie ebenfalls das Sewan-Kloster, das über dem See auf einer Halbinsel thront.

6. Dilidschan inmitten der „armenischen Schweiz“
Reine, nach Pinien duftende Luft, wunderschöne Natur und seine Mineralquellen sind die Hauptgründe, weshalb Sie sich während Ihrer Reise durch Armenien den Luftkurort Dilidschan nicht entgehen lassen sollten. Mit ihren geschnitzten Holzgiebeln tragen die Holzhäuschen, oftmals mit einer großen Glasveranda ausgestattet, zu einer gemütlichen Atmosphäre des Ortes inmitten der „armenischen Schweiz“ bei. Nicht nur die Lage inmitten des schönen Agstev Tals zeichnet Dilidschan als ideales Gebiet für Wanderer aus, denn auch die Altstadt selbst mit zwei mittelalterlichen Klöstern lohnt für einen Besuch. Das Kloster Goschawank stammt aus dem 12. Jahrhundert und in seiner unmittelbaren Nähe sind viele Kreuzsteine zu finden. Zum Klosterkomplex Haghartsin gehören mehrere Kirchen, eine Kapelle und der Klosterspeisesaal, die eine lange Geschichte erzählen. Erfrischen Sie sich mit einem Schluck „Dilidschan Mineralwasser“ nach diesen spannenden Erkundungen!

7. Armenisches Stonehenge Karahunj
Unweit der Stadt Sisian auf einer Hochfläche gelegen, werden Sie während Ihrer Armenien Reise in eine längst vergangene Zeit versetzt. 200 aufrecht stehende, kreisförmig angeordnete Basaltsteine bilden das armenische Stonehenge namens Karahunj, was wörtlich Steinkreis bedeutet. Der aus der Bronzezeit stammenden Kultstätte wird eine astronomische Funktion nachgesagt. Prähistorische Höhlengräber können hier ebenfalls besichtigst werden. Spüren Sie schon die mystische Atmosphäre dieses Ortes?

# 8. Höhlenstadt Chndzoresk
Blickt man auf die mit Gras bewachsenen Steinhöhlen, so ist es kaum vorstellbar, dass diese noch bis Mitte des 20. Jahrhunderts bewohnt waren: Inmitten eines Tales nahe des Ortes Goris befinden sich Höhlenwohnungen, die in bizarre Felsformationen geschlagen wurden. Bereits ab dem 5. Jahrhundert nutzten Siedler die bis zu 1.800 Höhlen als Wohn- und Arbeitsstätte und auch Kirchen wurden in den Sandstein gegraben. Die Landschaft rund um das Tal lädt zu idyllischen Wanderungen ein. Eine Hängebrücke verbindet die beiden Schluchten, in die sich die Höhlenstadt schmiegt.


Häufige Fragen zu Armenien Reisen

Wie reise ich nach Armenien ein? Brauche ich ein Visum?
Für die Einreise nach Armenien benötigen deutsche Staatsbürger einen Reisepass, der mindestens noch fünf Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss. Für alle EU- Staatsangehörigen ist die Einreise für 180 Tage im Kalenderjahr visumfrei möglich. Beachten Sie bitte, dass die Einreise zwingend mit einem gültigen Reisepass erfolgen muss, ein Personalausweis ist nicht ausreichend. Sollten Sie weitere Fragen zu Ihrer Einreise nach Armenien haben, können Sie sich gern telefonisch bei uns melden.

Wie zahle ich auf meiner Armenien Reise?
Die lokale Währung in Armenien ist der Armenische Dram (AMD). 1 Armenischer Dram entspricht dabei 100 Luma. Über aktuelle Umtauschkurse können Sie sich auf der Website http://www.oanda.com/convert/classic informieren. Bargeld kann in Form von US-Dollar (neuere Banknoten) und Euro an Flughäfen, in Banken und in vielen Hotels und Geschäften in die Landeswährung umgetauscht werden. Prüfen Sie beim Rücktausch die Euro-Noten, um eventuellem Betrug vorzubeugen. Mit Kreditkarten können Sie in einigen größeren Hotels, gehobenen Restaurants und größeren Geschäften bezahlen. Bargeld kann an vielen Bankautomaten (hauptsächlich in Eriwan) mit Kreditkarte und an einigen Automaten auch mit EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) abgehoben werden. Bitte informieren Sie sich vor der Abreise bei Ihrer Hausbank über eventuelle Beschränkungen oder Gebühren. Beachten Sie, dass das Bezahlen in ausländischer Währung in Armenien verboten ist. Halten Sie immer ausreichend Kleingeld in der einheimischen Währung bereit, da größere Scheine außerhalb der Städte oft nicht gewechselt werden können. Trinkgeld wird vom Personal in Restaurants erwartet, häufig schon im Voraus. Bei Taxifahrten sollten Sie den Fahrpreis vor der Abfahrt aushandeln, um böse Überraschungen am Fahrtende zu vermeiden.

Wie bereite ich mich gesundheitlich auf meine Armenien Reise vor?
Für eine Reise nach Armenien sind zurzeit keine Impfungen vorgeschrieben, die Standardimpfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio werden allerdings empfohlen. Zusätzlich sollten Sie über Impfungen gegen Hepatitis A und bei längeren Aufenthalten auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus nachdenken. Ein sehr geringes Malariarisiko besteht von Juni bis Oktober im westlichen Tiefland (Ararat-Tal, Masis-Distrikt). Eine Malariaprophylaxe oder die Mitnahme eines Standby-Medikaments ist aufgrund des geringen Risikos nicht nötig. Einige Wochen vor der Abreise können Sie sich bei einem Reisemediziner über den aktuellsten Stand der medizinischen Lage in Armenien informieren.

Was gehört bei Armenien Reisen sonst noch in den Koffer?
Auf Ihrer Reise nach Armenien sollten bequeme Kleidung, gutes Schuhwerk und für das kühlere Hochland ein Pullover oder eine Jacke im Gepäck nicht fehlen. Zusätzlich sollten Sie beachten, dass kurze Hosen für Männer im Land verpönt sind. Vor allem beim Betreten von Kirchen sollten Arme und Beine bedeckt sein. Weitere nützliche Helfer sind eine Kopfbedeckung, Sonnenbrille und Sonnenschutzmittel. Außerdem empfiehlt sich sein kleiner Tagesrucksack für Ausflüge, ein internationales Adapterset und für Wandertouren ein Paar gute Wanderschuhe. Haben Sie an alles gedacht? Dann kann Ihre Armenien Reise zu Füßen des Ararat starten!

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