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Äthiopien

Individualreisen & Sondergruppen

Sie haben besondere Reisewünsche? Für individuelle Sondergruppen – von Freundeskreisen bis zu Einzelreisenden – arbeiten wir je nach Wünschen und Budget Ihre Traumreise nach Äthiopien aus!

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Äthiopien individuell entdecken!

  • Auch in Kombination mit den Nachbarländern

  • Reisen "handmade" nach Ihren Wünschen

  • Tagesgestaltung nach Ihrem Geschmack

  • Kultur oder Abenteuer – Sie haben die Wahl!

  • Persönliche Schwerpunkte setzen

HoteGasthaus, Pension, Landhaus, FundukHütte, Jurte, UrwaldcampÜberlandbusKulturhöhepunkteNaturlandschaftenTierbeobachtungTages--Wanderung (mittel)
Reise im Überblick

Äthiopien Reisen - Maßgeschneiderte Individualreise

Ob Abenteuer- oder Luxustour oder eine Kombination aus beidem: Gern planen und organisieren wir Ihren individuellen Reisetraum. Übermitteln Sie uns gerne Ihre Wünsche direkt online über unser Abfrageformular (siehe Rubrik "Links/Reisetipps" rechts). Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Dorf vom Hamer-Stamm in Äthiopien

Ihr Reiseexperte:

Sie erreichen Ihre/n Ansprechpartner/in für diese Reise unter folgender Rufnummer:

Caroline Smith
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Email:

Termine und Preise

vonbisPlätzePreis% Preisbuchen
01.01.1731.12.19*Es sind noch Plätze frei! auf Anfrage unverbindliche Anfrage senden
* Reiseprogramm und Reisedauer nach Wunsch und Absprache!

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 1

Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH.
  • Stand: 16.03.2017 (CS)
  • Vor Ort werden folgende Sprachen gesprochen: Amharisch, Englisch
  • Aufgrund des Erlebnisreisecharakters ist diese Reise für Menschen mit eingeschränkter Mobilität leider nicht geeignet. Gern beraten wir Sie bezüglich einer geeigneten Reise.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2.700 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 62,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Sie erhalten eine Spendenbescheinigung und können diesen Betrag von der Steuer absetzen. Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Die Anzahlung beträgt 20% des Reisepreises
  • Restzahlung: 21 Tage vor Reisebeginn
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Lupe Unsere Erfahrung in ÄthiopienUnsere Erfahrung in Äthiopien

Reisegeschichten

Unsere Erfahrung in Äthiopien

"Wir werden Äthiopien in überaus guter Erinnerung behalten. Eine Reise dorthin können wir nur empfehlen!"

Bernd Ubber und Gerda Meyer-Ubber, Äthiopien
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Unsere Erfahrung in Äthiopien

Unsere Erfahrung in Äthiopien

Die wunderbare Landschaft und der ständige Kontakt mit der freundlichen Bevölkerung begeistert und lässt einen so richtig in das Land „eintauchen“.

Mit dazu beigetragen hat auch unser Fahrerguide Wegderes, der über ein breites Wissen über sein Land verfügt und darüber hinaus ein zuverlässiger und sicherer Fahrer ist.

Wir werden Äthiopien in überaus guter Erinnerung behalten. Eine Reise dorthin können wir nur empfehlen!

Sie wollen auch dieses faszinierende Land mit seiner unvergleichlichen Kaffee-Kultur hautnah erleben? Dann durchstöbern Sie doch unsere Äthiopien-Reisen oder lassen Sie sich von unserer Expertin Caroline Smith eine maßgeschneiderte Reise nach Äthiopien entwerfen.

VerfasserIn des Reiseberichts: Bernd Ubber und Gerda Meyer-Ubber

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Meine Begegnung in Äthiopien – „Kaffee heißt Gastfreundschaft“

Meine Begegnung in Äthiopien – „Kaffee heißt Gastfreundschaft“

Wir setzen uns. Der Duft von Weihrauch umgibt mich – dann beginnt es: Weiße Kaffeebohnen landen in der Pfanne und werden dunkler. Ätherisches Öl vermischt sich mit Röstaromen – eine Sinfonie für die Nase! Exakt ­Sekunden vor dem Überkochen nimmt die Frau die Kaffeekanne aus dem Feuer. Beeindruckt verfolge ich jede ihrer Handbewegungen. Ihr vierjähriger Sohn springt freudig um uns herum. Und auch das selbstgemachte Popcorn versüßt uns die Wartezeit auf den ersten Schluck – die Spannung steigt. weiter lesen

Meine Begegnung in Äthiopien – „Kaffee heißt Gastfreundschaft“
Meine Begegnung in Äthiopien – „Kaffee heißt Gastfreundschaft“

Meine Begegnung in Äthiopien – „Kaffee heißt Gastfreundschaft“

Hinter der Ausgrabungsstätte von Aksum stehen wir plötzlich unter ­einer imposanten Maulbeer-Feige. In ihrem Schatten sitzen Frauen in weiße ­Gewänder gehüllt. Vor ihnen stehen Kannen, Pfannen und Tässchen. Ich bin neugierig. Als könnte unser Reiseführer meine Gedanken lesen, spricht er spontan eine der Frauen an. Auf ihrem Gesicht erscheint ein Lächeln. Sie breitet die Arme aus und nickt uns freudig zu. „Setzt euch. Sie lädt uns zu einer Kaffee-Zeremonie ein. Das gilt bei uns Äthiopiern als Zeichen von Gastlichkeit und Freundschaft“, erklärt er uns. Da ist sie wieder: die Gastfreundschaft, die mich schon auf meiner ganzen Reise begleitet.

Wir setzen uns. Der Duft von Weihrauch umgibt mich – dann beginnt es: Weiße Kaffeebohnen landen in der Pfanne und werden dunkler. Ätherisches Öl vermischt sich mit Röstaromen – eine Sinfonie für die Nase! Exakt ­Sekunden vor dem Überkochen nimmt die Frau die Kaffeekanne aus dem Feuer. Beeindruckt verfolge ich jede ihrer Handbewegungen. Ihr vierjähriger Sohn springt freudig um uns herum. Und auch das selbstgemachte Popcorn versüßt uns die Wartezeit auf den ersten Schluck – die Spannung steigt.

In hohem, gold-braunem Strahl gießt die Frau den Kaffee in die kleinen Porzellantassen. „Buna!“ sagt sie stolz. Das heißt Kaffee auf Amharisch und bedeutet: Wir dürfen kosten! Starker, köstlicher Kaffee umschmeich­elt meinen Gaumen. Hier an diesem geschichts­trächtigen Ort, unter diesem ­ur­alten Baum, mit Weihrauch in der Luft, schmeckt er ganz anders als in der Heimat. Er schmeckt nach Handarbeit und Tradition. Vor allem aber nach Herzlichkeit.

Noch heute zaubert mir dieser Moment jeden Morgen ein Lächeln ins ­Gesicht, wenn ich meinen mitgebrachten äthiopischen Kaffee genieße…

Caroline Smith, Afrika-Expertin von a&e erlebnis:reisen, unterwegs in Äthiopien

VerfasserIn des Reiseberichts: Caroline Smith von a&e erlebnis:reisen

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Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien

"Vom Boden hebt sie ein Stück Stroh auf und steckt es in das kleine Loch in ihrem rechten Nasenflügel. Großes Gelächter bei uns allen, als ich begreife, was sie mir sagen will: Das Nasenpiercing – unsere Gemeinsamkeit!"

Gesa Löschen von a&e erlebnis:reisen, Äthiopien
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Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien
Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien
Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien
Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien
Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien

Eine Reise zu den Menschen – a&e unterwegs in... Äthiopien

Dienstagmorgen. Ich sitze mit meinem Reiseleiter Biniam und unserem lokalen Guide Schammi im Geländewagen. Es ist der sechste Tag auf meiner Reise durch den noch weitgehend untouristischen Westen Äthiopiens. Die Fahrt führt uns Richtung Bambesi, etwa 60 Kilometer von der südsudanesischen Grenze entfernt. Ich freue mich auf das Dorf und dessen Bewohner, die der Gruppe der Komo angehören. Über eine vom Regen rutschige Piste und durch kleine Bachläufe geht es immer weiter in die fast dschungelartig wirkende Gegend. Ohne Allradantrieb undenkbar. Eine ganze Zeit zieht die spärlich besiedelte Gegend an uns vorbei. Angekommen im Komo-Dorf bringen wir den Wagen zum Stehen. Etwa sieben Frauen stehen mit neugierigem Blick auf der Wiese. Die Augen wandern von mir zum Fahrzeug und wieder zurück zu mir. Als ich gemeinsam mit Schammi aussteige sind die Frauen schon zu zehnt. "Selam", sage ich. Ein Wort zur Begrüßung und die Frauen kommen näher. Einer nach der anderen soll ich die Hand schütteln und immer mehr Frauen und Kinder kommen angelaufen. Große Augen blicken aus den Kindergesichtern und aufgeregtes Getuschel beginnt. Plötzlich kommt eine der Frauen auf mich zu. Mit einem riesigen Grinsen tippt sie mich an. Spricht mit mir. Immer wieder werden ihre Worte durch ein Lachen unterbrochen. Mein ratloses Gesicht scheint ihr zu verraten, dass ich nicht ansatzweise verstehe, was sie mir sagen will. Also zeigt sie mir, was sie meint: Vom Boden hebt sie ein Stück Stroh auf und steckt es in das kleine Loch in ihrem rechten Nasenflügel. Großes Gelächter bei uns allen, als ich es endlich begriffen habe: Mein Nasenpiercing – unsere Gemeinsamkeit!

Sie zeigen mir ihr Dorf. Immer wieder soll ich Fotos machen. Beim Blick auf meine Kamera amüsieren sie sich ausgelassen. Ich beuge mich zu den Kindern, um auch ihnen die Bilder zu zeigen. Mit den Fingern deuten sie zuerst auf das Bild, dann auf die Person, die fotografiert wurde. Ihr unbeschwert-kindliches Gelächter scheint nicht aufzuhören. Und dann wollen sie ein gemeinsames Foto mit mir, bevor wir Abschied nehmen müssen. Noch lange spukt mir dieser Tag im Kopf herum. Was für Begegnungen, was für ein Erlebnis!

Und der Rest meiner Reise? Ich habe Natur erlebt, lange Strecken über unbewohnte Berge zurückgelegt, den von der Straße aufsteigenden Wasserdampf nach einem prasselnden Regenschauer bestaunt und die schon vor der Regenzeit unheimlich grüne Landschaft Äthiopiens entdeckt. Ich habe gewaltige Wälder in mystischen Nebelschwaden versinken und riesige Schmetterlinge vom Boden abheben sehen. Ich konnte Teepflücker auf der Plantage beobachten, Bauern mit Ochsen beim Pflügen ihrer Felder fotografieren und Frauen mit schweren Lasten auf Rücken oder Kopf zum nächstgelegenen, jedoch immer noch weit entfernten Markt laufen sehen. Mir begegneten berittene Pferde und lastentragende Esel. Zwischendurch immer mal wieder ein farbenfroh geschmücktes Fahrrad. Ich traf auf bangende, hoffende und feiernde Menschen. Meine Reise führte mich vorbei an Trauerzügen, Krankentransporten und Hochzeiten, zum größten Kloster des Landes, zu Flüchtlingslagern und zu Ärzte ohne Grenzen. Ich habe die Menschen besucht, große und kleine Hände geschüttelt, verbindende Gemeinsamkeiten festgestellt und mir mit liebevoller Geste Kuhmist von der Hand wischen lassen, nachdem ich beherzt hineingelangt habe. Es wurde über mich geredet, vor allem wurde jedoch gemeinsam gelacht, gestaunt und neugierig beobachtet. Ich war der "ferenji", der Ausländer, der am Ende Muskelkater vom Winken und Kieferschmerzen vom Grinsen hatte. Dem die neugierigen aber schüchternen Kinder auf den Straßen und Märkten freudig jauchzend hinterhergelaufen sind und der immer wieder Fotos machen sollte. Schlaf fand ich in guten Hotels, einfachen Unterkünften mit Gemeinschaftsbad oder aber auch einfach während der Fahrt. Ich habe meine Mangos wie die Locals gegessen, Avocadosaft, Araki und Kaffee getrunken. Was ich mit nach Hause nehme? Kaffee, Gewürze, zwei Baumwollblüten, einen rostigen Nagel und einen Haufen guter Erinnerungen. Was ich in Äthiopien gelassen habe? Ein wenig Geld, mein mich stetig auf Reisen begleitendes Tuch, die ein oder andere Träne der Freude und ein kleines Stück meines Herzens.

Wollen auch Sie den Menschen und der Kultur Äthiopiens begegnen und einmalige Erinnerungen mit nach Haus nehmen? Entdecken Sie unsere Äthiopien Reisen oder lassen Sie sich Ihre maßgeschneiderte Individualreise gestalten!

VerfasserIn des Reiseberichts: Gesa Löschen von a&e erlebnis:reisen

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20-03-2019-02-43-39