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Usbekistan & Kirgistan

Märchenhaftes Zentralasien – ZEIT REISEN

Die türkisblaue Schönheit Usbekistans reflektiert in unseren Augen: Farben des Orients! Sie haben noch nicht genug vom verträumten Zentralasien? In Kirgistan verzaubert uns das Spiegelbild der Berge in kristallklaren Seen...

Begegnungen in Augenhöhe erleben!

  • Ausprobieren: Papier herstellen und Brot backen

  • In Mondlandschaft des Aralsees übernachten

  • „Salom!“ – Zu Gast bei Familien & Nomaden

  • An kristallklaren Seen die Bergkulisse genießen

  • Im Licht der Taschenlampe durch Buchara...

  • Mit einem Rabbi & usbekischen Deutschlehrer über Land & Leute plaudern

HotelGasthaus, Pension, Landhaus, FundukHütte, Jurte, UrwaldcampZelt, SternenhimmelÜberlandbusBahnfahrtKulturhöhepunkteNaturlandschaftenBootsfahrt, ExpeditionskreuzfahrtInkl. intern. FlugHomestayGeländewagenTages-Wanderung (leicht)Begegnung, Projektbesuch
Reise im Überblick

Kirgistan - Usbekistan Reisen - Verlauf der Rundreise

Wir tauchen ein in Usbekistans märchenhafte Welt aus 1001 Nacht! Glanzvolles Golddekor, türkisblaue Ornamente und prachtvolle Plätze erwarten uns auf dieser Reise entlang der Seidenstraße in Samarkand, Chiwa und der Oasenstadt Buchara. Wir stürzen uns ins Getümmel der kontrastreichen Hauptstadt Taschkent und entdecken eindrucksvolle Medresen, Minarette und Moscheen. Hier offenbart sich uns ein Land zwischen Tradition und Moderne. Bei einzigartigen Begegnungen mit einheimischen Familien, Kunsthandwerkern sowie der landesweit berühmtesten Modedesignerin lernen wir die Gastfreundschaft der Usbeken kennen. Auf zum Aralsee! Der „Schiffsfriedhof“ mit seinen rostigen Wracks inmitten der trockenen Wüstenlandschaft des Nordwestens ist ein bizarrer Anblick. Und hier erstreckte sich einmal ein meeresgleicher See? Die Ausmaße der verheerenden Umweltkatastrophe des austrocknenden Salzsees sind vor allem im ehemaligen Fischerdorf Moynak zu spüren. Die einst florierenden Fischerhäfen liegen nun beachtliche 150 km vom Ufer des Aralsees entfernt und mitten in der Aralkum Wüste. Stilbruch: Fergana-Tal! Wir durchqueren die fruchtbare Landschaft des Ostens. In Margilan, dem Herzen zentralasiatischer Seidenproduktion, kommen wir dem kostbaren Stoff und Namensgeber der berühmten Handelsstraße näher. Über die traditionell usbekische Keramikkunst erfahren wir in Rishtan mehr – vom Meister höchstpersönlich! Eine abwechslungsreiche Usbekistan Reise, die uns sicher lange in Erinnerung bleibt...

Für die Abenteuerlustigen unter Ihnen geht es optional weiter durch die atemberaubende Bergwelt von Kirgistan. In dieser nahezu unberührten Szenerie tun wir es den Nomaden gleich und übernachten in traditionellen Jurten. Zwischen Herden von Wildpferden verbringen wir einen ganz besonderen Tag am malerischen Song-Kul See auf über 3.000 m Höhe und lauschen am Lagerfeuer den Geschichten der Nomaden. Spätestens wenn wir an der Jeti-Ögüz-Schlucht, den berühmten Formationen aus rotem Sandstein stehen, gibt es keinen Zweifel mehr: Kirgistan wartet mit enormer Naturschönheit auf! Dieser Eindruck setzt sich am kristallklaren Issyk-Kul fort, zweitgrößter alpiner See der Erde. Wir genießen das Flair von Karakol mit seinen russischen Pfefferkuchenhäuschen und lernen bei einer uigurischen Familie wie ein typisch zentralasiatisches Nudelgericht zubereitet wird. So weit entfernt vom Meer und doch am Strand: Cholponata lädt zum Entspannen und Baden ein – unser Blick schweift dabei über die schneebedeckten Gipfel! Mit Bergpanoramen als Kulisse lassen wir die Reise in der überraschend modernen Hauptstadt Bishkek ausklingen.


1. Reisetag: Flug von Frankfurt nach Taschkent


Von Frankfurt startet unsere Usbekistan Reise voraussichtlich am späten Vormittag mit dem Flug nach Taschkent. Am Flughafen angekommen, werden wir begrüßt und zu unserem Hotel gefahren. Usbekistans kosmopolitische Hauptstadt erwartet uns mit ihrer interessanten Mixtur aus modernen Gebäuden, traditionellen Häusern und islamischen Moscheen. Taschkent ist die größte und weltlichste Stadt Zentralasiens und schlägt damit die Brücke zwischen dem modernen Europa und traditionellen Asien. Übernachtung in Taschkent. (-/-/-)

2. Reisetag: Taschkent erkunden


Nach dem Frühstück stürzen wir uns erholt und ausgeschlafen ins Getümmel dieser kontrastreichen Stadt! Taschkent wartet vor allem mit grünen Boulevards, interessanten Museen, geschichtsträchtigen Monumenten und farbenfrohen zentralasiatischen Märkten auf. Wir haben den heutigen Tag zur Verfügung die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Wir beginnen mit der Erkundung des "alten" Taschkents und lassen uns von dem beeindruckenden Platz Hasrati Imam mit einem ganzen Komplex der historisch-architektonischen Denkmäler in seinen Bann ziehen. Hier in der Altstadt besuchen wir die Barak-Kham-Medrese, erbaut im 16. Jh. von einem Nachfahren des einstigen Herrschers Timur. Weiter geht es Richtung Tashkenter Basar "Chorsu-Basar". Doch bevor wir in das Markttreiben eintauchen, schlendern wir entlang der Handwerkergasse im Norden des Basars und staunen über die typisch usbekischen Wiegen. Nach einer entspannten Mittagspause spazieren wir durch grüne Parkanlagen, bummeln über imposante Plätze wie den Unabhängigkeitsplatz und bewundern das Amir-Timur-Denkmal, neues Symbol des usbekischen Nationalbewusstseins. Die Fahrt "unter Tage" per Metro sollten wir nicht verpassen: Taschkent ist die einzige zentralasiatische Stadt, die eine U-Bahn besitzt, die zudem ein kleines architektonisches und künstlerisches Meisterwerk ist. Ob Kronleuchter in Baumwollknospen-Form oder futuristisch anmutende Reliefs sowjetischer Kosmonauten – überraschend viele Hingucker! Übernachtung in Taschkent. (1xF/-/-)

3. Reisetag: Per Zug nach Samarkand


Morgens fahren wir mit dem Zug von Taschkent nach Samarkand vorbei an Baumwollfeldern und durch die einstige Wüstengegend mit dem bezeichnenden Namen "Hungersteppe", welche während mühevoller Jahre in eine fruchtbare Ebene verwandelt wurde. Willkommen im Juwel Zentralasiens! Allein der Name Samarkands weckt romantische Bilder der Seidenstraße und auch Alexander der Große, Dschingis Khan und der große Herrscher Timur reihen sich in den Legenden um Samarkand ein. Die Oasenstadt liegt am Rand der Kisilkum Wüste mit zwei Bergketten in Sicht und wurde durch die Entdeckung der Seidenherstellung für die folgenden 1.000 Jahre zu einem der wichtigsten Handelszentren Zentralasiens. Ein Spaziergang führt uns durch die Stadt. Die Bibi-Khanym-Moschee beeindruckt vor allem durch seine Baugeschichte: In einem Zeitraum von fünf Jahren haben geschätzte 500 Arbeiter mit 95 indischen Elefanten sowie 200 Architekten, Künstlern und Kunsthandwerkern aus dem ganzen Reich Timurs diese Moschee errichtet. Umso bedauerlicher, dass ein Erdbeben im 17. Jh. mehr als die Hälfte dieses Monuments zerstörte. Die Überreste mit türkisfarbener Kuppel und filigranen Ornamenten sind jedoch immer noch sehr eindrucksvoll. Von seiner schönsten Seite zeigt sich Samarkand am Registanplatz – ein Ensemble von majestätischen Medresen mit azurblauen und türkisfarbenen Mosaiken. Kunstvoll eingerahmt wird der eindrucksvolle Platz von den drei ehemaligen Koranschulen Schir-Dar, Tella-Kari und Ulughbek. Letztere ist die älteste der Medresen (fertiggestellt 1420) und verfügt über Vorlesungsräume in den Türmen, einer großen Moschee auf der Rückseite und Schlafsäle für etwa 100 Schüler. Beim Besuch der berühmten Modedesignerin Valentina Romanenko bewundern wir die farbenprächtige Kollektion handgefertigter Kleider. Übernachtung in Samarkand. (1xF/-/-)

4. Reisetag: Orientalisches Flair in Samarkand


In der Nähe von Samarkand liegt die Totenstadt Schah-e-Sinda mit einer Vielzahl von Mausoleen aus verschiedenen Jahrhunderten. Die bewegende Nekropole fasziniert mit schmalen Gassen, in denen sich die Mausoleen in leuchtend blau-grünen Farben reihen. Übersetzt heißt dieser Pilgerort "Grab des lebenden Königs", was auf den ersten und heiligsten Schrein hinweist, unter dem ein Verwandter des Propheten Mohammeds begraben worden sein soll. Die Mehrheit der Mausoleen beherbergen jedoch die Familien und Nachfahren von Timur und Ulughbek, dessen letzte Ruhestätte reich geschmückt und farbenprächtig verziert wurde. Für die wissenschaftliche Bedeutung, die einst von Samarkand nach ganz Asien hinausging, spricht das Observatorium des damaligen Astronomen Ulughbek, deren Aufbau heutzutage immer noch die Fachleute verblüfft und auch uns zum Staunen bringen wird. Wir besuchen eine Wassermühle, in der eine Familie nach einer traditionellen Methode aus dem 9. Jh. aus der Baumrinde von Maulbeerbäumen Papier herstellt. Wer mag, versucht sich selbst am Handwerk. Auf Wunsch können wir den Abend bei einem traditionellen Essen in gemütlicher Atmosphäre bei einer Familie aus Samarkand ausklingen lassen. Übernachtung in Samarkand. (1xF/-/-)

5. Reisetag: Samarkand - Buchara


Wir nehmen Abschied von Samarkand und erreichen Buchara "die Edle". Diese Oase inmitten der Kisilkum Wüste ist über 2.500 Jahre alt und damit nicht nur eine der ältesten Städte, sondern zählt auch zu den wichtigsten religiösen Zentren Asiens. Wir gewinnen einen ersten Eindruck der Altstadt, während wir an Moscheen und Medresen vorbei spazieren, die wir am nächsten Tag erkunden. Ziel ist ein kleines Café einer deutschen Auswanderin nahe des Mützenmachergewölbes - bei einem frischgebrühten Kaffee und einem Stück selbstgebackenen Kuchens kommt Vorfreude auf die morgigen Erkundungen auf. Übernachtung in Buchara. (1xF/-/-)

6. Reisetag: Buchara - "die Edle"


Heute stehen die Höhepunkte der Handelsstadt auf dem Programm, dessen Altstadt sich in den letzten zwei Jahrhunderten nicht sonderlich verändert hat. Nicht nur die Sehenswürdigkeiten um den Teich Labi-e-Haus werden uns den Reiz der Stadt vermitteln, sondern u. a. auch die alte mächtige Festung Ark, das Mausoleum der Samaniden und das Minarett Kalon. Die kunstvollen blau- und türkisfarbenen Mosaike der Nadir-Devon-Begi-Medrese lassen uns gänzlich in die märchenhafte Welt von 1001 Nacht eintauchen. Eine besondere Begegnung erwartet uns in einer Synagoge, wo uns ein Mitglied der jüdischen Gemeinde mehr über das Judentum in Buchara erzählen wird. Das Flair dieser sagenhaften Stadt hat auch nach Einbruch der Dunkelheit seine Reize, wenn die Straßen ohne Touristen und die imposanten Gebäude beleuchtet sind. Mit unserem Reiseleiter und Taschenlampen bewaffnet schlendern wir vorbei an den Umrissen der Türme und Kuppeln und erleben Buchara so aus einer ganz neuen Perspektive. Heute treffen wir außerdem eine usbekische Deutschlehrerin - vielleicht kommt sie auch in Begleitung einiger Deutschstudenten, die uns bei einem Tee etwas über das Schulsystem in Usbekistan erzählt. Übernachtung in Buchara. (1xF/-/-)

7. Reisetag: Buchara - Chiwa


Nach dem Frühstück machen wir uns in nordwestlicher Richtung auf den Weg durch die steppenähnliche "rote" Kisilkum-Wüste. Am frühen Abend erreichen wir Chiwa, eine gemächliche Oasenstadt, deren Anfänge bereits ins 8. Jh. zurückreichen. Hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Übernachtung in Chiwa. (1xF/-/-)

8. Reisetag: Wüstenblume Chiwa


Heute haben wir den ganzen Tag Zeit Chiwa ausgiebig zu erkunden. Wir tauchen in das orientalische Leben ein und entdecken zahlreiche prächtige Moscheen und Medresen. Wir schlendern durch die schmalen Gassen des Itschan Kale (UNESCO-Weltkulturerbe) mit seinen zahlreichen Lehmhäusern. Die gesamte Anlage hat mit seinen Palästen, Moscheen, Märkten und über 60 Medresen wahrlich den Charakter eines Freilichtmuseums. Beim Anblick Chiwas zahlreicher Medresen und Paläste wie der Tash Khauli, sowie Minarette, wie das “kleine Minarett“ Kalta Minor mit seinen türkisfarbenen Kacheln, offenbart sich uns die Schönheit der Altstadt. Rein ins Getümmel! Wir mischen uns unter die Einheimischen und Händler und schnuppern ein wenig die Luft der einstigen Seidenstraße. Auf dem Weg durch die Straßen Chiwas halten wir unsere Augen offen und blicken immer wieder staunend an den Gebäuden hoch: festungsartige Mauern von Zinnen und Kuppeln gekrönt, Wohnhäuser mit kunstvollen Ornamenten und Mosaiken und die für Chiwa bekannten Holzschnitzereien – die Schönheit des Orients nimmt uns in seinen Bann! Übernachtung in Chiwa. (1xF/-/-)

9. Reisetag: Chiwa - Nukus / Savitsky-Museum


Wir machen uns auf den Weg in den Norden und legen einen kurzen Stopp bei einem Bauernmarkt ein. Voller neuer Eindrücke erreichen wir Nukus, die Hauptstadt der autonomen Republik Karakalpakstan. Das ruhige Städtchen ist die Pforte zum Gebiet des Aralsees und lag vor dessen Austrocknung an dem einst reißenden Fluss Amudarja. Die eher unauffällige Stadt wartet mit einem ganz besonderen Nachlass der Soviet-Zeit auf: Das Savitsky-Museum. Wir besuchen das große Marmorgebäude, das über eine der bemerkenswertesten und wichtigsten Kunstsammlungen der ehemaligen Sowjetunion verfügt. Der Namensgeber des Museums ist Igor Savitsky, ein russischer Maler, Kunstsammler und Archäologe. Mit seiner großen Sammlung an Gemälden, Teppichen, Münzen und anderen Artefakten gründete er das Museum und suchte sich hauptsächlich Kunstwerke avantgardistischer Künstler aus. Jene wurden von Stalins Regierung verboten und verachtet, weil sie nicht dem "Soviet Realismus" entsprachen. Trotz großem Risiko einer Verbannung schaffte es Savitsky diese Werke im isolierten Nukus zu schützen und die Kunstgeschichte der Sowjetunion maßgeblich zu beeinflussen. Manch einer bezeichnet das Museum sogar als "Das Louvre der Wüste". Übernachtung in Nukus. (1xF/-/-)

10. Reisetag: Nukus - Moynak / ehemaliges Fischerdorf - Aralsee


Für die heutige Übernachtung am Aralsee nehmen wir nur leichtes Handgepäck mit. Unser Hauptgepäck bleibt im Hotel in Nukus. Weiter Richtung Norden setzen wir unsere Reise fort und kommen an Felsformationen in bizarren Weiß-, Rosa- und Grüntönen vorbei. Wir besuchen das ehemalige Fischerdorf Moynak, wo die Tragödie des austrocknenden Aralsees am sichtbarsten wird. Die einst florierenden Fischerhäfen des Städtchens liegen heute beträchtliche 150 km vom Ufer des Aralsees entfernt! Rostige Schiffe und Fischerboote liegen nun wie gestrandet inmitten der Steppe – ein bizarrer und bedrückender Anblick zugleich. Dieser "Schiffsfriedhof" ist ein mahnendes Symbol der Desertifikation, über die wir im örtlichen Museum mehr Informationen erhalten. Wir verabschieden uns von der Zivilisation. Auf abenteuerlichen Wegen (hauptsächlich ungeteerte Sandpiste) fahren wir mit dem Geländewagen weiter durch die Einöde bis zum Aralsee. In der Ferne erblicken wir seine Überreste und können bei der einladenden hellblauen Farbe kaum glauben, dass das Gewässer tot ist. Vor 1960 war der Salzsee der viertgrößte Binnensee der Welt, doch verbüßte seitdem aufgrund von fortschreitender Desertifikation ein Wasservolumen von 90 Prozent ein, sodass heute nur noch etwa ein Fünftel der ursprünglichen Wasserfläche vorhanden ist. Zudem stieg der Salzgehalt um ein Vierfaches an, sodass jegliches Leben im See ausstarb. In der entstandenen Wüste Aralkum herrscht ein heißes, trockenes Klima, das im Winter salzige Sandstürme hervorbringt. Entlang des Weges befinden sich viele kasachische und turkmenische Gräber vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Aufenthalt am See ruft gemischte Gefühle hervor: Das blaue Wasser bietet einen malerischen Kontrast zur Wüste und ist eine willkommene Erfrischung, jedoch blicken wir auf die tragischen Überreste einer der größten menschengemachten Katastrophen der Geschichte. Nach einem Erkundungsspaziergang schlagen wir am Ufer unsere Zelte auf und übernachten inmitten der Einsamkeit dieser Mondlandschaft – ein einzigartiges Erlebnis! (1xF/1xM/1xA)

11. Reisetag: Aralsee - Sudochye-See - Nukus


Nach einem Frühstück im Freien geht es über das Ustyurt-Plateau zurück in Richtung Süden. Die Stille wird durch Schreie von Geiern, Falken und Wildgänsen durchbrochen und damit erreichen wir den Sudochye-See. Umringt von Schilfrohr ist dieses Feuchtgebiet das einzige intakte Ökosystem in diesem trockenen Gebiet und bietet damit zahlreichen z. T. seltenen Vogelarten einen Brutplatz. Wenn wir Glück haben, kommen gerade ein paar Fischer mit ihrem Fang zurück und wir halten Ausschau, um nach den heimischen Fischreihern, Pelikanen und Schwänen Ausschau zu halten. Dann verlassen wir den Sudochye-See fahren zurück nach Nukus. Übernachtung in Nukus. (1xF/1xM/-)

12. Reisetag: Per Flug nach Taschkent - Fergana-Tal


Vormittags verlassen wir das trockene Gebiet des Aralsees und fliegen in das uns bereits bekannte Taschkent zurück. Gegen Mittag erreichen wir die Hauptstadt und fahren direkt weiter in die fruchtbare Landschaft des Ferganatals im Osten. Viele Maulbeerbäume zur Seidenraupenzucht säumen die Wege, Melonen und Kürbisse werden ebenfalls hier angebaut. Das Ferganatal ist das geographische Zentrum Mittelasiens und dichtbesiedelt. In der Provinzhauptstadt Fergana sind russische Kolonialbauten entlang des Hauptboulevards neben modernen Gebäuden zu finden. Übernachtung in Fergana. (1xF/-/-)

13. Reisetag: Fergana: Tagesausflug Margilan & Rishtan


Bei einem Tagesausflug besuchen wir Margilan, das Herz zentralasiatischer Seidenproduktion. Hier kommen wir bei dem Besuch einer Seidenfabrik dem kostbaren Stoff und Namensgeber der weltberühmten Handelsstraße näher. In Rishtan erfahren wir mehr über die traditionelle usbekische Keramikkunst. In der Töpferwerkstatt des Keramikmeisters Rustam Usmanov haben wir die Möglichkeit den Künstlern über die Schulter zu blicken und auf Wunsch, eine kleine Keramik zu bemalen. Im Anschluss fahren wir zurück nach Fergana, wo wir den Rest des Tages entspannt ausklingen lassen. Übernachtung in Fergana. (1xF/-/-)

14. Reisetag: Fergana - Taschkent


Wir verlassen das schöne Ferganatal und fahren zurück nach Taschkent. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Spazieren Sie vorbei an den monumentalen Bauten der Altstadt und tauchen Sie ein letztes Mal ein in das orientalische Flair der Seidenstraße. Übernachtung in Taschkent.
Noch nicht genug von Zentralasien? Für die abenteuerlustigen Reisenden geht es heute weiter über die Grenze in die atemberaubende Bergwelt von Kirgistan (s.u.).
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15. Reisetag: Flug von Taschkent nach Frankfurt


Am frühen Morgen heißt es nun Abschied nehmen von Usbekistan und es erfolgt der Transfer zum Flughafen. Wir fliegen zurück nach Frankfurt, wo wir noch am gleichen Tag ankommen. Hier endet unsere Usbekistan Reise mit vielen schönen und spannenden Erinnerungen... (1xF/-/-)

VERLÄNGERUNG KIRGISTAN:



14. Reisetag: Fergana - Osch / Von Usbekistan nach Kirgistan


In Fergana nehmen wir Abschied von Usbekistan und überschreiten die Grenze zu Kirgistan. Wir durchqueren den kirgisischen Teil des Ferganatals und erreichen am Nachmittag Osch. Dies ist die zweitgrößte Stadt des Landes und nach Aussage der Kirgisen mit über 3.000 Jahren älter als Rom. Obwohl in Kirgistan gelegen, sind ca. 40 Prozent der Bewohner Usbeken. Die Stadt zeigt immer noch viele Spuren aus Zeiten der Sowjetunion. Dazu zählt beispielsweise die große Lenin-Statue, die gegenüber der Stadtverwaltung steht. Diese und weitere Monumente entdecken wir auf einer Besichtigungstour durch Osch. Überragt wird die Stadt von dem Soleiman-Felsen, einem muslimischem Pilgerort, an dem der Prophet Mohammed gebetet haben soll. Übernachtung in Osch. (1xF/1xM/1xA)

15. Reisetag: Osch - Uzgen - Dorfleben in Kazarman


Am Morgen fahren wir nach Uzgen, wo wir über den Basar schlendern, ein Minarett und mehrere Mausoleen entdecken können. Von dort geht die Reise weiter ins Landesinnere und für das Mittagessen machen wir Halt in Jalal Abad. Unterwegs sehen wir, warum das Ferganatal auch als Kornkammer Zentralasiens bezeichnet wird. Über den etwa 3.000 m hohen Kaldama-Pass fahren wir zu unserem Tagesziel, dem Goldgräberdorf Kazarman. Hier spüren wir die herausragende Gastfreundschaft der Kirgisen, wenn wir bei einer Familie zu Abend essen und übernachten. Näher an die kirgisische Kultur und Mentalität kann man kaum kommen! Nach Ankunft wollen wir von einer kirgisischen Familie lernen wie man das typisch kirgisische Brot backt – hmm, lecker! Übernachtung im Homestay. (1xF/1xM/1xA)

16. Reisetag: Auf zum malerischen Son-Kul


Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und setzen unsere Reise ins Landesinnere fort. Serpentinen schlängeln sich vor uns durch die wundervolle Landschaft den Moldo-Ashuu-Pass hinauf, auf 3.660 m. Am Ufer eines reißenden Flusses machen wir ein Picknick und können, wenn wir Lust haben zu Fuß die Gegend erkunden oder uns inmitten dieser atemberaubenden Kulisse ausruhen. Am Nachmittag erreichen wir Son-Kul, einen malerischen See, der mit seinem Bergpanorama und seinem blauen Wasser ein herrlicher Ort zum Entspannen und Spazieren ist. Durch das Weideland streifen immer noch Hirten und Nomaden sowie auch Herden von Wildpferden. In dieser besonderen Atmosphäre genießen wir beim Abendessen den Sonnenuntergang und lauschen am Lagerfeuer kirgisischen Geschichten. Übernachten wollen wir heute in traditionellen Jurten am Seeufer (ca. 3.000 m ü. M.). (1xF/1xM/1xA)

17. Reisetag: Son-Kul - Kochkor


Die aufgehende Sonne spiegelt sich im Son-Kul und wir unternehmen nach dem Frühstück eine Wanderung am See. Unterwegs besuchen wir gastfreundliche Nomaden und können ihnen vielleicht beim Melken ihrer Pferde über die Schulter schauen. Wer mag, kann optional auch einen Ausritt zu Pferd machen oder mit Fahrrädern aktiv die Umgebung erkunden. Nach dem Mittagessen fahren wir weiter nach Kochkor, wo wir das örtliche Museum für traditionelles Kunsthandwerk besuchen. Übernachtung im Homestay. (1xF/1xM/1xA)

18. Reisetag: Kochkor - Jeti-Ögüz-Schlucht - Karakol


Die Reise führt uns heute nach Karakol entlang des Südufers des wunderschönen Issyk-Kul, doch bereits die Fahrt dorthin offenbart ein weiteres Mal die Naturschönheiten Kirgistans. Unseren ersten Stopp machen wir im Dorf Bokonbayevo, wo wir eine Frauenkooperative besuchen. Unser Mittagessen genießen wir am Ufer des Sees, bevor wir weiter zur Jeti-Ögüz-Schlucht fahren. Übersetzt bedeutet der Name "Sieben Bullen", womit die sieben Klippen, die vor uns liegen gemeint sind. Wir bestaunen die außergewöhnlichen Felsformationen aus rotem Sandstein und wandern zum sogenannten "Gebrochenen Herzen". Dieser gesplittete Felsen soll einer Geschichte nach das trauernde Herz einer Frau symbolisieren, um die zwei Verehrer bis in den Tod kämpften. Nach einer kurzen Strecke mit unserem Fahrzeug erreichen wir am Abend Karakol. Übernachtung im Gasthaus. (1xF/1xM/1xA)

19. Reisetag: Besichtigungen und familiärer Kochkurs in Karakol


Karakol mit seinen russischen Pfefferkuchenhäuschen ist eine friedliche Stadt. Am Morgen besichtigen wir unter anderem die hölzerne Dreifaltigkeitskirche mit ihren gelben Kuppeln sowie die Dungan-Moschee, die von einem Chinesen erbaut wurde und eher an einen buddhistischen Tempel erinnert. Außerdem besuchen wir das Przewalski-Museum. Hier erfahren wir mehr über das Leben und die Reisen des Forschers und Entdeckers Nikolei Przewalski, der hier als Ikone gilt. Zum Mittagessen wollen wir in einer uigurischen Familie lernen, wie das traditionell zentralasiatische Nudelgericht Laghman zubereitet wird. Nach einem Spaziergang durch den Victory-Park bleibt Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in Karakol. (1xF/1xM/1xA)

20. Reisetag: Karakol - Cholponata am Issyl-Kul / Bootstour


Wir führen die Umrundung des Issyk-Kuls fort und fahren nach Cholponata am Nordufer. Der kristallklare See ist nach dem Titicaca der zweitgrößte alpine See der Erde und lädt sowohl Touristen als auch Einheimische zum Baden ein. Unterwegs halten wir an den Grabhügeln von Scythian. Zudem machen wir einen Ausflug zu einem Freilichtmuseum, wo beeindruckende Felsmalereien zu bestaunen sind, bevor wir in einem Café zu Mittag essen. Nach Ankunft erwartet uns eine Bootstour auf dem Issyk-Kul. Die Ausblicke auf den See und die am Horizont liegenden Berge sind fantastisch! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und gibt uns die Möglichkeit den wundervollen Sandstrand am See zu genießen. So weit entfernt vom Meer und doch können wir am Strand liegen und den Blick über das Wasser und die Berge schweifen lassen – herrlich! Übernachtung in Cholponata. (1xF/1xM/1xA)

21. Reisetag: Cholponata - Bishkek


Den malerischen Issyk-Kul lassen wir hinter uns und fahren zur kirgisischen Hauptstadt Bishkek. Auf dem Weg genießen wir das Panorama vom historischen Burana-Turm aus und machen Halt, um bei einer kasachischen Familie Mittag zu essen. Bishkek ist eine überraschend moderne Stadt und lädt mit seinen vielen Monumenten zu einer Besichtigungstour ein. Dabei entdecken wir am zentralen Ala-Too-Platz das Parlamentsgebäude, eine Lenin-Statue und das Manas-Monument, das Geschichtsmuseum. Mit etwas Glück können wir hier die Wachablösung miterleben. Außerdem können wir letzte Souvenire erstehen. Übernachtung in Bishkek. (1xF/1xM/1xA)

22. Reisetag: Flug Bishkek - Frankfurt


Wir verabschieden uns vom märchenhaften Zentralasien und fliegen von Bishkek zurück nach Frankfurt, das wir am gleichen Tag erreichen. (-/-/-)

​Ornamente in Samarkand

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Termine und Preise

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24.06.1708.07.17Termin leider nicht mehr buchbar!
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Usbekistan (Kirgistan-Verl. bis 21.10.2017)

Zusatzbuchungen

LeistungPreis
Einzelzimmer-Zuschlag Usbekistan
390,-
Verlängerung Kirgistan
1.290,-
Einzelzimmer-Zuschlag Kirgistan
80,-
Rail & Fly-Zugticket (2. Klasse)
75,-

Leistungen

  • Economy-Flüge Frankfurt - Taschkent, Nukus - Taschkent & Taschkent - Frankfurt in Economy Class (bei der Kirgistan-Verlängerung Rückflug von Bishkek nach Frankfurt)
  • Rundreise wie beschrieben in Fahrzeugen mit Klimaanlage (Usbekistan), Zugfahrt von Taschkent nach Samarkand, Fahrt zum Aralsee aufgeteilt in Allrad-Fahrzeugen (Fahrt in das Jurtencamp in Kirgistan evtl. ebenfalls aufgeteilt in Jeeps)
  • Übernachtungen: USBEKISTAN: 13 x in landestypischen Mittelklassehotels, 1 x im Zelt am Aralsee; INKL. KIRGISTAN: 17 x in landestypischen Mittelklassehotels & Gasthäusern, 1 x im Zelt am Aralsee, 2 x im einfachen Homestay (Gemeinschaftsbad), 1 x in Jurten (bis zu 4 Personen pro Jurte; Gemeinschaftsbad)
  • Verpflegung: USBEKISTAN: 14 x Frühstück (F), 2 x Mittagessen (M), 1 x Abendessen (A); INKL. KIRGISTAN: 21 x Frühstück (F), 10 x Mittagessen (M), 9 x Abendessen (A)
  • Ausflüge, Besichtigungen inkl. Eintrittsfeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
  • Deutschsprechende Reiseleitung (je ein Reiseleiter in Usbekistan und ggf. einer in Kirgistan)

Nicht enthaltene Leistungen

  • Visagebühren Usbekistan (z.Zt. EUR 70,- Bearbeitung und Rückversand durch Visa-Service ca. EUR 27,- (Änderungen vorbehalten!))
  • Reiseversicherungen

TeilnehmerInnen

  • Min. Teilnehmerzahl: 6
  • Max. Teilnehmerzahl: 14

Hinweise

  • GEPLANTE UNTERKÜNFTE:
    Taschkent: Hotel Bek****
    Samarkand: Emirhan***
    Buchara: Devon Begi***
    Chiwa: Malika Kheyvak***
    Nukus: Jipek Joli***
    Fergana: Asia Fergana***
    Osch: Sun Rise***
    Kazarman: Homestay
    Son-Kul-See: Jurtencamp
    Kochor: Homestay
    Karakol: Green Yard Guesthouse
    Cholpon Ata: Karven****
    Bishkek: Plaza****
    Änderungen vorbehalten!
  • ZELTEN AM ARALSEE:
    Vor der Kulisse des Aralsees zu übernachten, ist ein einmaliges Erlebnis. Wir fahren bis zum Ufer, wo uns ein kleines Jurtencamp erwartet. Bitte planen Sie einen Extrarucksack/Gepäckstück für die Übernachtung ein. Gerade in den Frühlings- und Herbstmonaten kann es nachts empfindlich kalt werden – wir empfehlen ausreichend warme Kleidung mitzunehmen. Ein Abenteuer, das sich lohnt!
  • Änderungen des Tourverlaufs bei der Usbekistan Reise aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.

Einreise und Gesundheit

  • Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass. Dieser muss noch mindestens bis 3 Monate nach dem Rückreisedatum gültig sein. Ebenso besteht für Usbekistan Visumspflicht. Kosten für die Visagebühren und Einholung siehe obenstehend.
  • Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A sowie ggf. Typhus. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.

Atmosfair Beitrag

  • Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 2.440 kg.
    Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 56,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
    Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de

Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise

  • Höhe der Anzahlung für diese Usbekistan Reise in % des Reisepreises: 20%
  • Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage
  • Bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ist ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.

Generelle Hinweise

  • Veranstalter: a&e erlebnis:reisen GmbH
  • Stand: 07.04.2017 (LZ)
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Reisegeschichten

Mein Moment in Usbekistan

"Innerhalb von 5 Minuten war das ganze Dorf anwesend. Wir haben Gruppenfotos gemacht und spontane, kleine Geschenke als Dankeschön ausgetauscht."

Anne S., Usbekistan
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Mein Moment in Usbekistan

Der schönste Moment war im Nachhinein der spontane Besuch einer einfachen Familie irgendwo zwischen Bukhara und Chiwa. Unser Reiseleiter stoppte den Bus am Straßenrand und fragte einen ca. 11-jährigen Jungen, ob seine Familie Seidenraupen züchtet und ob er uns sein Haus zeigen will. Der Junge stieg in den Bus und fuhr ein paar Kilometer mit uns zu seiner Familie. Die Familie war sehr überrascht, aber sofort offen und hat ihre Raupen, Ziegen, Kaninchen gezeigt. Innerhalb von 5 Minuten war das ganze Dorf anwesend. Wir haben Gruppenfotos gemacht und spontane, kleine Geschenke als Dankeschön ausgetauscht. Die Gruppe hat noch ein frisches Brot als Präsent erhalten.

Dieser Besuch war nicht Teil des Programms und vielleicht deshalb für alle ein kleines Highlight. Wir konnten sehen, wie die Seidenraupen die Maulbeerzweige abknabberten, das gerade in Hinsicht auf den Besuch in der Seidenfabrik eine tolle Vorbereitung war. Aber die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der Menschen zu spüren, war noch viel schöner.

Lernen Sie das Alltagsleben der herzlichen Usbeken kennen: Usbekistan & Kirgistan - Märchenhaftes Zentralasien - ZEIT Reisen

VerfasserIn des Reiseberichts: Anne S.

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Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...

"Ich bin unterwegs in einer der fünf ehemaligen mittelasiatischen Sowjetrepubliken. In einem Land, das knapp 30 Millionen Einwohner ihr Zuhause nennen – Usbekistan. Ich bin gespannt, was mich erwartet.""Ich bin unterwegs in einer der fünf ehemaligen mittelasiatischen Sowjetrepubliken. In einem Land, das knapp 30 Millionen Einwohner ihr Zuhause nennen – Usbekistan. Ich bin gespannt, was mich erwartet."

Luisa Zierk von a&e erlebnis:reisen, Usbekistan
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Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...
Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...

Vier Dinge, die mich in Usbekistan zum Schmunzeln brachten...

Ich bin unterwegs in einer der fünf ehemaligen mittelasiatischen Sowjetrepubliken. In einem Land, das knapp 30 Millionen Einwohner ihr Zuhause nennen – Usbekistan. Ich bin gespannt, was mich erwartet. Kaum jemand aus meinem Bekanntenkreis war zuvor in diesem sagenumwobenen Land, das oftmals zunächst nur mit der Seidenstraße in Zusammenhang gebracht wird...

1. In meinem Reiseführer steht: „Usbekistan ist dabei seinen Weg zwischen Tradition und Moderne zu finden“. Und tatsächlich: Traditionelle, farbenprächtige Kleider werden nicht nur gern von älteren Frauen getragen, sondern auch immer mehr junge Usbekinnen greifen bewusst zu Kleidung mit traditionellen Mustern. Nicht nur in Deutschland besinnt man sich also gern auf Traditionelles zurück. Dabei ist aber nicht davon auszugehen, dass die älteren Damen „hinter dem Mond leben“. Ganz im Gegenteil: Das Kopftuch locker um den Kopf geschlagen, ein buntgemustertes Kleid und die Hand am Smartphone. So trifft hier Tradition auf Moderne!

2. Mein Blick huscht zu den Füßen und ein Lächeln umspielt meine Lippen. Egal wie farbenfroh das Gewand der usbekischen Damen ist, abenteuerlich bunt gemusterte Socken in Schlappen dürfen nicht fehlen. Erst die „Puschen“, die absurderweise immer zu klein für die Füße der Frauen sind, machen das typische Frauenoutfit komplett. Ob in Samarkand oder Chiwa – ich wundere mich immer wieder über diese Schuhwahl. Ich erzähle meinem Guide von meiner Beobachtung. Er lacht und erklärt: „Selbst im Winter, wenn es bitterkalt ist, hüllen sich die Frauen in mehrere Schichten Kleidung, aber was trotzdem nicht fehlen darf, sind die Latschen, in denen die Füße in bunten Socken stecken.“

3. Für mich sind es die Begegnungen mit den Menschen, die eine Reise unvergesslich machen. Deshalb sind Bilder von und mit den Einheimischen auch die schönsten Erinnerungen für mich. Manchmal ist es mir jedoch etwas unangenehm die Menschen zu fotografieren, zumal ich sicher nicht die Einzige bin, die um ein Porträt bittet. In Usbekistan war das anders: Ohne Ausnahme freuten sich die Usbeken über mein Interesse an ihnen und posierten lächelnd für ein Erinnerungsfoto. Doch nicht nur das: Selbst ich wurde des Öfteren schüchtern gefragt, ob auch ich bereit für ein „Selfie“ bin. Akbar, mein Guide, erklärt: „Die Usbeken lieben Fotos und präsentieren stolz ihre Bilder mit den ausländischen Gästen!“ Und so kommt es, dass auch wir Touristen immer wieder gefragt werden, ob man uns fotografieren dürfe. Eine schöne Abwechslung nicht immer der Fragende, sondern auch mal der Gefragte zu sein. Und eine wunderbare Gelegenheit, um ins Gespräch mit den Menschen zu kommen.

4. Ganz aufgeregt fotografiere ich das erste Hochzeitspaar, das ich in Tashkent erblicke. Zu diesem Zeitpunkt ahnte ich noch nicht, dass noch viele Fotos folgen sollten... Wer über 25 Jahre alt, aber noch nicht verheiratet ist, bildet hier eine Ausnahme. Die (Groß-)Familie spielt eine sehr große Rolle in der usbekischen Gesellschaft und eine pompöse Hochzeit wichtiger Bestandteil dessen. Geheiratet wird in traditioneller Kleidung oder in westlichen Hochzeitskleidern – glitzern muss es auf jeden Fall! Erinnerungsfotos an den schönsten Tag im Leben dürfen dabei natürlich nicht fehlen – und so habe ich die Möglichkeit posierende Pärchen vor dem beeindruckenden Registanplatz in Samarkand oder in der Juma-Moschee in Chiwa, die mit ihren kunstvoll geschnitzten Säulen im Innenraum nicht nur für Hochzeitspaare ein tolles Motiv bietet, abzulichten. Ich staune als Akbar erzählt, dass usbekische Frauen nach ihrer Hochzeit 40 Tage lang jeden Tag ein prächtiges, farbenfrohes Kleid benötigen, das mit Stolz getragen wird. Am Ende meiner Reise wundere ich mich darüber nicht mehr, denn jetzt weiß ich, die Usbeken sind ein wahrlich farbenfrohes Volk!

Wollen auch Sie den Menschen und der Kultur Usbekistans begegnen und einmalige Erinnerungen mit nach Hause nehmen? Entdecken Sie unsere Usbekistan Reisen oder lassen Sie sich Ihre maßgeschneiderte Individualreise gestalten!

VerfasserIn des Reiseberichts: Luisa Zierk von a&e erlebnis:reisen

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Meine Highlights in Usbekistan & Kirgistan

"Die Weite der Berglandschaft in Kirgistan, besonders in Form der Hochebene um den Sun Köl mit ihren vereinzelt in der Gegend ruhenden Jurten, ist ein weiterer bleibender Eindruck von dieser Reise."

Ein österreichischer Reiseteilnehmer, Usbekistan, Kirgistan
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Meine Highlights in Usbekistan & Kirgistan
Meine Highlights in Usbekistan & Kirgistan

Meine Highlights in Usbekistan & Kirgistan

Eine zufällig miterlebte Lasershow (ähnlich der Klangwolke wie bei der Linzer „ars electronica“) am Registan in Samarkand, die einen besonders emotionalen und nachhaltigen Eindruck über eine junge Nation, die ihren Weg zwischen Tradition und Moderne sucht, bei uns hinterlassen hat. Diese Show hat auf besondere Weise belegt, welcher Geist nach wie vor in diesen wundervollen Gebäuden steckt. Dieses grandios inszenierte Spektakel hat unserer Reise eine zusätzliche wunderbare Frucht aus der Schale der zahllosen Geschichten der Seidenstraße geschenkt. Das wird man nur dann ermessen können, wenn man versteht, wie wichtig die Tradition der Geschichtenerzähler in dieser historischen Region auch heute noch von der lokalen Bevölkerung nicht nur durch Abbildungen auf Geldscheinen oder Denkmälern wahrgenommen wird. Wir dürfen gespannt sein, ob durch den Einzug der Smartphonekultur in diese Gesellschaft auch für uns Neues entstehen könnte. Die Vitalität dazu ist überall spürbar.   

Der Wüstentrip zum Rest des ehemalig zweitgrößten Binnengewässers war eine Kategorie für sich. Zwei Tage ohne jede Verbindung zur sogenannten Zivilisation waren eine wertvolle Erfahrung an einem atemberaubend schönen, aber leider auch unheimlichen Ort. Keiner kann wirklich sagen, wie gefährlich weit die Büchse der Pandora sich in dieser abgelegenen Gegend nach dem Zerfall des riesigen Sowjetreiches und der Offenbarung des Umweltmenetekels geöffnet hat. Die verbliebenen Ufer sind gesäumt von Schlammgebirgen, deren tonige Konsistenz einem erst bewusst wird, wenn man irrtümlich in der Annahme, es mit solidem Erd- oder Steinwerk zu tun zu haben, auf einen stinkenden Hügel aus Morast steigt und darin versinkt. Die Sonne wie der Mond machen aus der stillen Weite des immer noch großen Sees eine verführerische Schönheit, die erst beim zweiten Hinschauen oder besser Hinhören preisgibt, dass hier irgendetwas anders ist. Kein kecker Vogel fühlt sich in seinem Revier durch uns bedrängt, da fliegt einfach nicht einmal eine Heuschrecke; nur Löcher in der Erde könnten von irgendwelchen Erdmännchen oder Zieseln stammen, die taten uns aber nicht den Gefallen, die Nase herauszustecken. Der ganze kalkige Ufergrund sinkt ab, bricht weg, bildet zuerst Höhlen, fällt in sich zusammen und hinterlässt eine Landschaft wie auf einem fernen Planeten. Der Weg zurück über den ehemaligen Seegrund wird zum nervenaufreibenden Ritt über unsicheres Terrain, holprig, staubig, heiß. Aber dort gewinnt der Staat dem Desaster einen neuen Sinn ab. Man darf zweifeln, ob die neue Industrie, nämlich die Petroindustrie, die Sache besser machen wird, als dies die Landwirtschaft eben nicht geschafft hat. Hauptsache die Zufahrtswege sind einmal fest im Griff der uniformierten Staatsmacht. Ob diese auch informiert ist, wird uns die Zukunft zeigen. Wir waren bei aller Begeisterung für das Gesehene froh, als wir aus diesem Glutofen wieder draußen waren. 

Die Weite der Berglandschaft in Kirgistan, besonders in Form der Hochebene um den Sun Köl mit ihren vereinzelt in der Gegend ruhenden Jurten, ist ein weiterer bleibender Eindruck von dieser Reise. 

Unbedingt sollte aber noch der kleine Rundkurs mit dem Boot über den Issik Köl erwähnt werden. Die unbeschreiblich schöne Wasserebene dieses überdimensionalen Spiegels wirkte wie aus einer anderen Zeit umgeben von den in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Vier- und Fünftausendern jenes Teiles des Tienschan-Gebirges, das diesen abflusslosen wie scheinbar menschenleeren Flecken Natur so einzigartig macht. Wir haben diese Fahrt sehr genossen. Das Bad in diesen Wassern danach war nur noch ein krönender Abschluss dieser besonderen Begegnung. 

Lassen auch Sie in den Bann bizarrer Landschaften in Zentralasien ziehen: Usbekistan & Kirgistan - Märchenhaftes Zentralasien – ZEIT REISEN

VerfasserIn des Reiseberichts: Ein österreichischer Reiseteilnehmer

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Eindrücke aus Usbekistan

"Usbekisches Lebensgefühl erlebten wir im Herzen der Altstadt von Buchara, wo die lokale Bevölkerung um den Teich Labi Chaus den Sommerabend genoss."

Hans W., Usbekistan
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Eindrücke aus Usbekistan
Eindrücke aus Usbekistan

Eindrücke aus Usbekistan

Um die wunderbaren Moscheen, Medresen und Mausoleen mit eigenen Augen zu sehen, waren wir nach Usbekistan gereist. Obwohl wir Bilder davon gesehen hatten, verschlug es uns dann doch den Atem, als wir vor dem Registan in Samarkand standen: Diese Pracht bis ins letzte Detail war überwältigend, viele weitere Wunder folgten in Buchara, Chiwa und Kokand.

Ein tiefer Eindruck anderer Art war der Aral-See, dessen ausgetrockneter wüstenartiger Seegrund von der Vegetation erobert wird: Man kann kaum glauben, dass hier noch vor wenigen Jahren Fische herumschwammen. Oder der Blick vom Flugzeug auf das Plateau von Ust-Urt zwischen Kaspischem Meer und Aralsee: eine Ebene der Größe von halb Deutschland, eine Mondlandschaft mit tief eingeschnittenen Tälern, unverdorben, so wie geschaffen am ersten Tag …

Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des Kunstmuseums in Nukus mit Gemälden sowjetischer modernistischer Maler aus dem 20. Jahrhundert. Unglaublich, in dieser unbekannten Stadt in der Wüste so etwas anzutreffen!

Usbekisches Lebensgefühl erlebten wir im Herzen der Altstadt von Buchara, wo die lokale Bevölkerung um den Teich Labi Chaus den Sommerabend genoss.

Vergessen wir auch nicht das Kulinarische: Die besten Aprikosen und Melonen der Welt kommen aus dem usbekischen Fergana-Tal, echt!

VerfasserIn des Reiseberichts: Hans W.

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Lupe

Abenddämmerung über dem Registan (Usbekistan Rundreisen) Usbeke mit Turban (Usbekistan Erlebnisreisen) Getrocknete Aprikosen auf dem Markt (Usbekistan Abenteuerreisen) Hast-Imam-Moschee in Taschkent (Usbekistan Urlaub) Sonnenuntergang in Buchara (Usbekistan Gruppenreise) Antike Krüge (Reisen Usbekistan) Schüler in Usbekistan (Rundreisen Usbekistan) Palast in Buchara (Erlebnisreisen Usbekistan) Moscheen und Minarette in Samarkand (Abenteuerreisen Usbekistan) Antike Pforte (Urlaub Usbekistan) Chor Minor Medrese in Buchara (Usbekistan Reisen) Moschee in Usbekistan (Usbekistan Reisen) Die rote Jeti-Ögüz-Schlucht (Usbekistan Rundreisen) Jurten in der Steppe (Usbekistan Erlebnisreisen) Handgemachte Kamele auf dem Markt (Usbekistan Abenteuerreisen) Strand am Issyk-Kul See (Usbekistan Urlaub) Weites Land mit Wildpferden (Usbekistan Reisen) Zauberhaftes Bergpanorama (Usbekistan Reisen) Dreifaltigkeitskirche in Karakol (Usbekistan Reisen)

Wir bieten aktive Abenteuer- und Erlebnisreisen in kleinen Gruppen sowie Individualtouren in mehr als 70 Länder weltweit an. Dabei steht neben dem Erleben von Kultur und Natur stets die Begegnung mit den Menschen des Landes im Mittelpunkt – eine Begegnung auf Augenhöhe!

Reisen mit Spielraum für das Besondere! Seit 1991 kreiert a&e erlebnis:reisen außergewöhnliche Begegnungsreisen in die verschiedensten Regionen der Welt. Asien, die Ursprungsdestination des Unternehmens, stellt noch heute einen Schwerpunkt des Reiseprogramms dar. Besondere Highlights sind hier unsere außergewöhnlichen Rundreisen durch Burma (Übersicht Burma Reisen), Kambodscha (Übersicht Kambodscha Reisen), Vietnam (Übersicht Vietnam Reisen), Sri Lanka (Übersicht Sri Lanka Reisen) und Usbekistan (Übersicht Usbekistan Reisen). Darunter finden Sie auch interessante Länderkombinationen wie unsere Reise entlang der Old Burma Road durch Vietnam, Yunnan und Burma.

Langjährige Erfahrung haben wir auch in der Konzeption und Durchführung von Indien Reisen. Ob klassische Rundreise, entspannende Ayurveda-Kur (auch in Sri Lanka möglich) oder abenteuerliche Trekkingtour – wir verwirklichen Ihren ganz persönlichen Reisetraum. 

Hinzugekommen sind zahlreiche Touren durch den afrikanischen Kontinent. Im Norden des Landes zeigen wir Ihnen alte Kulturen bei unseren Äthiopien Reisen. Im südlichen Afrika entfaltet sich ein ganzes Spektrum an Touren. Schauen Sie einmal bei unseren Namibia Reisen, Südafrika Reisen und Botswana Reisen, welche Vielfalt an Überlandtouren und Länderkombinationen wir bieten. Ob Campingreise oder komfortabel in festen Unterkünften, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei. 

Ebenso bieten wir aktive Reisen durch Zentral- und Südamerika. Insbesondere unsere Kuba Reisen erfreuen sich großer Beliebtheit. Auch in den Süden des Kontinents organisieren wir Ihre Wunschreisen, beispielsweise mit unseren Angeboten für Chile Reisen, Argentinien Reisen, Brasilien Reisen und Ecuador Reisen.

Mit dem Katalog 2016/17 hat a&e erlebnis:reisen auch das Kanada-Angebot verstärkt ausgeweitet. Mit spannenden Australien Reisen und Neuseeland Reisen hat sich unser Programm durch Ozeanien in den letzten Jahren stetig erweitert. Ein kleines Programm durch Europa, mit der Spezialdestination Baltische Staaten, ergänzt die Palette. 

Neben den Rundreisen in kleiner Gruppen (meist 6-14 Personen) arbeitet das Team des Spezialveranstalters auf Basis eigener Zielgebietskenntnisse maßgeschneiderte Touren für Individualreisen und Sondergruppen aus. a&e erlebnis:reisen setzt sich für die Förderungen und Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus ein, der soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung trägt. Im März 2010 erhielt der Hamburger Veranstalter das TourCert-Siegel für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Tourismus. Unseren Nachhaltigkeitsbericht können Sie gern ausführlich auf unserer Webseite lesen.

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