Äthiopien
Wiege der Menschheit – ZEIT REISEN
Weise Kirchenfürsten errichten Felsenkirchen, wilder Kaffee wächst im Hochland und die Königin von Saba baut sagenumwobene Paläste. Erleben Sie christliche Geschichte und Naturschutz am Horn von Afrika!
Begegnungen in Augenhöhe erleben
Priesterbegegnung in den Felsenkirchen Lalibelas
Archäologengespräch zum Palast der Königin von Saba
Treffen mit dem Projektleiter des NABU: Kaffeeschutz vom Feinsten
Kaffeezeremonie nach alten Traditionen genießen
Klösterlicher Wildkaffee auf Insel im Tana-See
UNESCO-Weltnaturerbe im Semien-Nationalpark erleben
Palastarchitektur in Gondar: Einblicke in die Geschichte
Projektbesuch: Olivenbäume gegen Erosion
Kurzreiseverlauf
Von Frankfurt startet unser Übernachtflug ans Horn von Afrika. Am Morgen landen wir in der auf 2360 Metern Höhe gelegenen äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Nach einer Erholungspause startet die erste Besichtigungstour. In den Museen der Stadt wollen wir uns einen ersten Einblick in die historische Entwicklung des Landes verschaffen. Ein Museumsexperte begleitet uns. Beim gemeinsamen Lunch bleibt ausführlich Zeit für individuelle Fragen und für einen ersten äthiopischen Kaffee.
Per Flug geht es nach Norden. In Aksum befinden sich nicht nur die Monumente des spätantiken Königreiches, sondern auch die erste christliche Hauptstadt der Welt. Laut der Überlieferung wird in der Kirche Santa Maria in Zhion die israelitische Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses verwahrt. Für die äthiopisch-orthodoxen Christen ist dies der heiligste Pilgerort. Neben dem langgezogenen Feld der antiken Stelen und der modernen Marienkirche besuchen wir die hiesige Ausgrabung. Ob sich die Überreste des Palastes der Königin von Saba hier wirklich entdecken lassen, klären wir im Gespräch mit einem Archäologen des Hamburger Grabungsteams oder einem örtlichen Experten. (F/M/A)
Per Fahrzeug geht es durch die Region des Tigray, Wiege des äthiopischen Christentums. Auf dem Weg Besuch des sogenannte Mondtempels von Yeha, auch als Palast der Königin von Saba bezeichnet, und der malerisch gelegenen Felsenkirche Abreha Atsbeha sowie der ältesten Kirche Wikro Cherkos. Abendessen in einem traditionellen Restaurant in Mekele. (F/M/A)
Durch die weite Landschaft des abessinischen Hochlandes geht es in Richtung Süden nach Lalibela. Auf den Straßen herrscht reges Treiben, denn die Menschen Äthiopiens sind überwiegend zu Fuß mit Herden und Lasttieren unterwegs. Bei einigen Stopps erleben Sie die ethnische Vielfalt in den Dörfern der ansässigen Volksgruppen der Tigray, der Azebo, der Raya, der Afar und der Wollo. (F/M/A)
Einen ganzen Tag verbringen wir mit ausführlichen Besichtigungen der faszinierenden Felsenkirchen Lalibelas. Ein Priester begleitet uns bei unserem Besuch und erläutert Baugeschichte, Darstellungen und christliche Tradition. Der Legende nach ließ König Lalibela die roten Stein-Kirchen im 12. und 13. Jahrhundert auf göttlichen Wunsch hin erbauen. Ein neues Jerusalem sollte entstehen! Die durch Gänge und Tunnel verbundenen Kirchen, die tief in den Felsen eingebettet liegen, strahlen eine einzigartige Atmosphäre aus. Insbesondere die kreuzförmige St. Georgskirche ist beeindruckend in ihrer schlichten Symmetrie. Am späteren Nachmittag erleben wir eine traditionelle Kaffeezeremonie bei einer Familie im typisch äthiopischen Haus. (F/M/A)
Am Vormittag besichtigen wir eine etwas außerhalb gelegene Felsenkirche am Abune Yosef. Ein Fußmarsch führt bergauf. Der Ausblick lohnt die Mühe! Anschließend Besuch eines Aufforstungsprojektes vor den Toren der Stadt. Eine lokale Initiative hat am alten Olive Mountain vor einigen Jahren begonnen, Olivenbäume neu anzupflanzen, um eine weitere Erosion und Austrocknung der Landschaft zu verhindern. Nach dem Abendessen kehren wir in eine typische Tej-Stube der Stadt ein und kosten von dem hiesigen Tej (= Honigwein). Hier treffen sich allabendlich die Bewohner Lalibelas zum geselligen Beisammensein. Musikalisch wird der Abend von einem der Balladensänger, dem sogenannten Azmari, begleitet. Auf Zuruf baut dieser Texte des Publikums in seinen Gesang ein. (F/M/A)
Durch die beeindruckende Berglandlandschaft der Semien Mountains erreichen wir Gondar. Die ehemalige Hauptstadt des Reiches wird aufgrund des Schlosses oft als Camelot Afrikas bezeichnet. Vom 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gondar die Residenz der äthiopischen Herrscher. Das Stadtzentrum selbst ist noch heute geprägt durch die gelben Gebäude, die von den Italienern im Stil der Moderne der 30er Jahre während ihrer Besatzungszeit errichtet wurden. (F/M/A)
Ausführliche Besichtigung der gut erhaltenen Schlossgebäude inmitten der Gartenanlage in Begleitung eines örtlichen Historikers. Eine Stippvisite zeigt uns das Bad des Fasilidas, das während des alljährlichen Timkat-Festes zum Schauplatz der traditionellen Taufzeremonien wird. Dann erwartet uns die berühmte Debre Birhan Sellasie Kirche mit ihren kunstvollen Wandmalereien und den geflügelten Engelsköpfen im Gebälk – ein architektonisches Juwel! (F/M/A)
Fahrt nach Debark. Ein Tag in der Natur des Semien-Nationalparks liegt vor uns. Er gehört seit 1978 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Wir unternehmen eine leichte Wanderung und erleben die beeindruckende Flora und Fauna. Mit etwas Glück zeigen sich einige der endemischen Tierarten wie der äthiopischer Steinbock (Walya Ibex), der Blutbrustpavian oder der Bartgeier. Lodge Übernachtung. (F/M/A)
Auf dem Weg nach Bahar Dar, dem Ort am idyllischen Tana-See, erleben wir die Lebensweise in den Amhara-Dörfern am Wegesrand. Daneben besuchen wir das Projektdorf Awramba und sprechen mit einem der Projektleiter über die ungewöhnliche Gemeinschaftsidee. (F/M/A)
Eine Bootstour auf dem Tana-See erwartet Sie heute. Wir besuchen einige der Klöster auf den immerhin 37 Inseln im See. Daneben erleben wir auf der Halbinsel Zege einen Bestand an wildem Kaffeewald, der von den Mönchen der umliegenden Klöster gepflegt und geerntet wird. Eine der wenigen Möglichkeiten, die wild wachsenden Kaffeebohnen im Norden des Landes zu sehen. Anschließend unternehmen wir einen Bummel über den Markt von Bahar Dar. (F/M/A)
Der „Rauch des Feuers“ werden die Wasserfälle des Blauen Nils von den Einheimischen genannt. Die Wassermassen fallen auf einer Breite bis zu 400 Metern aus ca. 45 Metern Höhe in den Flusslauf des Blauen Nils. Wir unternehmen eine kleine Wandertour. Anschließend startet die Weiterfahrt gen Süden nach Debre Markos mit der gleichnamigen Hauptkirche aus dem 19. Jahrhundert. (F/M/A)
Durch die tiefe Schlucht des Blauen Nils gelangen wir zum Kloster Debre Libanos aus dem 13. Jahrhundert. Die Klosteranlage zählt noch immer zu den religiösen Zentren des Landes. In der modernen Kirche faszinieren die aufwändigen Mosaike und Buntglasfenster. Von oben bietet sich ein schöner Blick über das Jema-Tal und mit etwas Glück sehen wir die endemischen Blutbrustpaviane. Weiterfahrt nach Addis Abeba. (F/-/-)
Am Vormittag besuchen wir das ethnographische Museum. Mittags haben wir einen besonderen Gast an unserem Tisch: Der nationale Projektkoordinator der Naturschutz-Organisation NABU International wird uns treffen, um über die aktuellen Projekte zum Schutz der wilden Kaffeewälder und über das im März 2011 eingeweihte UNESCO-Biosphären-Reservat in der Kaffa-Region zu berichten. Wenn Zeit bleibt, fahren wir noch zum Ausblickspunkt auf den Entoto-Berg. Ein letzter Blick über die Stadt auf dem Dach Afrikas. Abschiedsessen in einem traditionellen Lokal mit der Nationalspeise Injera und traditionellen Tänzen. (F/-/-)
Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Frankfurt mit Ankunft am selben Tag. Oder Sie starten zu unserem optionalen Verlängerungsprogramm in den Süden durch das Rift Valley an den Omo-Fluss! (F/-/-)
Omo-Tal und Rift Valley-Seen (7 Tage/ 6 Nächte)
Der Süden Äthiopiens beeindruckt durch seine Naturschönheit und das traditionelle Stammesleben in den Dörfern. Der Große Grabenbruch (Rift Valley) führt direkt durch Äthiopien und stattet das Land mit einigen spektakulären Landschaftsmerkmalen aus, die von heißen, trockenen und unfruchtbaren Orten zu einer Kette von schönen Seen reichen. Unsere Route in den Süden verbindet den Besuch der tierreichen Seen-Region mit einer erlebnisreichen Fahrt zu den Dorfstämmen im Omo-Tal. Erleben Sie die Hamer, Karo und Dorze mit ihren lebendigen Traditionen.
Unsere Verlängerung in den Süden Äthiopiens beginnt am frühen Morgen mit einer langen Überlandfahrt nach Arbaminch. Unterwegs genießen wir eine traumhafte Aussicht in die grüne Landschaft Äthiopiens. Zudem besuchen wir Dörfer der Guraghe und Wolayta. Die verschiedenen Volksgruppen Äthiopiens haben sich ihre traditionsreiche Lebensweise bewahrt und leben in friedlichem Austausch miteinander. Wir lassen uns verzaubern von dieser anderen Welt und bestaunen unter anderem ihre eigentümliche Dorf-Architektur. Gegen späten Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel und entspannen im Hotel mit wunderschönem Ausblick über den Chamo- und den Abaya-See. (F/M/A)
Auch heute begegnen wir den traditionell lebenden Äthiopiern – wir besuchen ein Dorf der Dorze in Chencha! Hier bekommen wir einen Einblick in das typische Alltagsleben auf dem Land. In der Region wird die Ensete-Pflanze angebaut, die der Bananenpflanze sehr ähnlich sieht und daher auch als "falsche Banane" bezeichnet wird. Die Staude trägt keine essbaren Früchte. Aus ihrem inneren Mark lässt sich allerdings Kulinarisches zaubern: Wir erleben, wie daraus das traditionelle Brot Kotcho hergestellt wird. Natürlich nehmen wir eine Kostprobe! Beim Spazieren durch das Dorf mit den ungewöhnlichen "elefantenköpfigen Häusern" beobachten wir die Weber bei der Arbeit. Am Nachmittag geht es auf den Chamo-See, ein Paradies für Naturliebhaber! Per Boot erkunden wir die Ufer des Sees auf der Suche nach urtümlichen Krokodilen, imposanten Flusspferden und farbenfrohen Wasservögeln wie den Pelikanen. Abends genießen wir einem traumhaft schönen Sonnenuntergang über dem See. (F/M/A)
Wir machen uns auf den Weg nach Turmi. Im schwer zugänglichen Hochland leben die Konso, hier besuchen wir eine traditionelle Siedlung, die an den Hang gebaut ist. Unsere Fahrt führt uns weiter vorbei an den Dörfern der halbnomadisierenden Tsemay. Sie leben am Ufer des Weyto von Ackerbau und Viehhaltung. Bevor wir unser Ziel am Abend erreichen, begegnen wir Mitgliedern der Völkergruppe der Hamer, deren Heimat das Omo-Tal ist. Übernachtung in einer einfachen Lodge. (F/M/A)
Ein schöner Tagesausflug liegt vor uns: In unmittelbarer Nähe des Omo-Flusses leben die Nyangatom. Um ihr verwunschenes Dorf zu erreichen, überqueren wir bei Kangate den größten Fluss in Äthiopiens Süden mit kleinen Booten und spazieren durch schöne Landschaft. Nach dieser besonderen Begegnung fahren wir weiter in ein Dorf der Minderheit der Karo, die nur in drei Dörfern des Flussgebietes leben. Diese Volksgruppe ist bekannt für ihren faszinierenden Körperschmuck. Die Männer bemalen sich mit Kreidefarben u.a. in Leoparden-Mustern an Gesicht und Oberkörper und posieren gern für Besucher als kraftvolle Jäger. Wie alle Völker des Südens erwarten die Dorfbewohner einen Obolus, wenn man Fotos von ihnen machen möchte. Vor den Toren des Dorfes eröffnet sich ein traumhafter Blick über den Omo. Zurück in Turmi erleben wir die Hamer auf ihrem traditionellen Markt mit Perlenschmuck, Holzfiguren und anderen Schnitzarbeiten. Eine zweite Nacht logieren wir in unserer einfachen Lodge. (F/M/A)
Wir tauchen ein in das bunte Treiben des traditionellen Donnerstagsmarktes der Tsemay und Erbore im Key Afer Dorf. Hier erwarten uns handgemachte Schmuckstücke, Kunstwerke aus der Region und Vieles mehr! Durch das Gebiet der Derase und Konso im Tal des Weyto kehren wir nach Arbaminch zurück. (F/M/A)
Wir fahren durchs Rift Valley bis zum Awasa-See. Hier bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Landschaft mit reicher Vogelwelt. Es besteht die Möglichkeit, während einer Bootstour über den See zu entspannen bevor wir uns auf den Weg zum Langano-See machen. Das Gebiet um den See ist ein idyllisches Naturparadies mit bis zu 400 unterschiedlichen Vogelarten sowie den endemischen Wenneys, Blutbrustpaviane oder Dscheladas genannt. Genießen Sie das Naturidyll zu Fuß oder vom Rücken eines Pferdes (exkl.) aus oder relaxen Sie am See. Übernachtung in einer idyllisch gelegenen Eco-Lodge direkt am See. (F/M/A)
Vormittags bleibt Zeit für individuelle Erkundungen. Das Mittagessen nehmen wir in unserer gemütlichen Eco-Lodge am Ufer des Langano-Sees ein und genießen zum letzten Mal den traumhaften Ausblick. Unsere Reise neigt sich dem Ende und am Nachmittag geht die Fahrt zurück nach Addis Abeba. Wir lassen die eindrucksvolle Reise mit einem letzten gemeinsamen Abendessen in einem traditionellen Restaurant ausklingen und werden mit einheimischen Tänzen verabschiedet! (F/M/A) (Abends Start des Rückfluges mit Ankunft am folgenden Reisetag.)
Äthiopien Reisen - Verlauf der Rundreise
In Äthiopien steht die Wiege der Menschheit. Das Skelett unserer Urahnin Lucy wurde 1974 in der Afar-Region entdeckt und belegt die frühe Anwesenheit des Menschen bereits vor 3,2 Millionen Jahren. Die bedeutsame Historie Äthiopiens lässt sich noch heute an vielen Orten aufspüren. Das antike Reich der Aksumiden hat in der alten Hauptstadt Aksum monumentale Stelen hinterlassen und die Palast-Anlagen der sagenumwobenen Königin von Saba werden von Archäologen hier angesiedelt. Früh fand das Christentum seinen Weg in das abessinische Hochland: Zahlreiche Kirchen wurden in die Felsen des Tigray geschlagen, deren berühmteste in Lalibela entstanden. Ein wichtiges Handelsgut ist der wild wachsende Kaffee, der in einer traditionellen Zeremonie genossen wird. Kaffa, die Ursprungsregion der wilden Bohne, wurde kürzlich zum UNESCO-Biosphären-Reservat. Begegnungen mit Priestern, Archäologen und Naturschutzexperten bringen Ihnen die Geschichte Äthiopiens nah. Erbleben Sie auf dieser Reise neben den Zeugnissen früher Kulturen und christlicher Religion die landschaftliche Schönheit und ethnische Vielfalt dieses Landes am Horn von Afrika.
1.-2. Reisetag: Anreise in die äthiopische Metropole
Von Frankfurt startet unser Übernachtflug ans Horn von Afrika. Am Morgen landen wir in der auf 2360 Metern Höhe gelegenen äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba. Nach einer Erholungspause startet die erste Besichtigungstour. In den Museen der Stadt wollen wir uns einen ersten Einblick in die historische Entwicklung des Landes verschaffen. Ein Museumsexperte begleitet uns. Beim gemeinsamen Lunch bleibt ausführlich Zeit für individuelle Fragen und für einen ersten äthiopischen Kaffee.
3. Reisetag: Aksum – antike Hauptstadt mit Weltkulturerbe
Per Flug geht es nach Norden. In Aksum befinden sich nicht nur die Monumente des spätantiken Königreiches, sondern auch die erste christliche Hauptstadt der Welt. Laut der Überlieferung wird in der Kirche Santa Maria in Zhion die israelitische Bundeslade mit den Gesetzestafeln des Moses verwahrt. Für die äthiopisch-orthodoxen Christen ist dies der heiligste Pilgerort. Neben dem langgezogenen Feld der antiken Stelen und der modernen Marienkirche besuchen wir die hiesige Ausgrabung. Ob sich die Überreste des Palastes der Königin von Saba hier wirklich entdecken lassen, klären wir im Gespräch mit einem Archäologen des Hamburger Grabungsteams oder einem örtlichen Experten. (F/M/A)
4. Reisetag: Tempel & Felsenkirchen im Tigray
Per Fahrzeug geht es durch die Region des Tigray, Wiege des äthiopischen Christentums. Auf dem Weg Besuch des sogenannte Mondtempels von Yeha, auch als Palast der Königin von Saba bezeichnet, und der malerisch gelegenen Felsenkirche Abreha Atsbeha sowie der ältesten Kirche Wikro Cherkos. Abendessen in einem traditionellen Restaurant in Mekele. (F/M/A)
5. Reisetag: Gen Süden nach Lalibela
Durch die weite Landschaft des abessinischen Hochlandes geht es in Richtung Süden nach Lalibela. Auf den Straßen herrscht reges Treiben, denn die Menschen Äthiopiens sind überwiegend zu Fuß mit Herden und Lasttieren unterwegs. Bei einigen Stopps erleben Sie die ethnische Vielfalt in den Dörfern der ansässigen Volksgruppen der Tigray, der Azebo, der Raya, der Afar und der Wollo. (F/M/A)
6. Reisetag: Lalibela: Felsenkirchen & Priesterbegegnung
Einen ganzen Tag verbringen wir mit ausführlichen Besichtigungen der faszinierenden Felsenkirchen Lalibelas. Ein Priester begleitet uns bei unserem Besuch und erläutert Baugeschichte, Darstellungen und christliche Tradition. Der Legende nach ließ König Lalibela die roten Stein-Kirchen im 12. und 13. Jahrhundert auf göttlichen Wunsch hin erbauen. Ein neues Jerusalem sollte entstehen! Die durch Gänge und Tunnel verbundenen Kirchen, die tief in den Felsen eingebettet liegen, strahlen eine einzigartige Atmosphäre aus. Insbesondere die kreuzförmige St. Georgskirche ist beeindruckend in ihrer schlichten Symmetrie. Am späteren Nachmittag erleben wir eine traditionelle Kaffeezeremonie bei einer Familie im typisch äthiopischen Haus. (F/M/A)
7. Reisetag: Lalibela – Kirchenbesuch & Aufforstungsprojekt
Am Vormittag besichtigen wir eine etwas außerhalb gelegene Felsenkirche am Abune Yosef. Ein Fußmarsch führt bergauf. Der Ausblick lohnt die Mühe! Anschließend Besuch eines Aufforstungsprojektes vor den Toren der Stadt. Eine lokale Initiative hat am alten Olive Mountain vor einigen Jahren begonnen, Olivenbäume neu anzupflanzen, um eine weitere Erosion und Austrocknung der Landschaft zu verhindern. Nach dem Abendessen kehren wir in eine typische Tej-Stube der Stadt ein und kosten von dem hiesigen Tej (= Honigwein). Hier treffen sich allabendlich die Bewohner Lalibelas zum geselligen Beisammensein. Musikalisch wird der Abend von einem der Balladensänger, dem sogenannten Azmari, begleitet. Auf Zuruf baut dieser Texte des Publikums in seinen Gesang ein. (F/M/A)
8. Reisetag: Fahrt nach Gondar
Durch die beeindruckende Berglandlandschaft der Semien Mountains erreichen wir Gondar. Die ehemalige Hauptstadt des Reiches wird aufgrund des Schlosses oft als Camelot Afrikas bezeichnet. Vom 17. bis Mitte des 19. Jahrhunderts war Gondar die Residenz der äthiopischen Herrscher. Das Stadtzentrum selbst ist noch heute geprägt durch die gelben Gebäude, die von den Italienern im Stil der Moderne der 30er Jahre während ihrer Besatzungszeit errichtet wurden. (F/M/A)
9. Reisetag: Die Kaiserstadt Gondar
Ausführliche Besichtigung der gut erhaltenen Schlossgebäude inmitten der Gartenanlage in Begleitung eines örtlichen Historikers. Eine Stippvisite zeigt uns das Bad des Fasilidas, das während des alljährlichen Timkat-Festes zum Schauplatz der traditionellen Taufzeremonien wird. Dann erwartet uns die berühmte Debre Birhan Sellasie Kirche mit ihren kunstvollen Wandmalereien und den geflügelten Engelsköpfen im Gebälk – ein architektonisches Juwel! (F/M/A)
10. Reisetag: Naturerlebnisse im Semien-Nationalpark
Fahrt nach Debark. Ein Tag in der Natur des Semien-Nationalparks liegt vor uns. Er gehört seit 1978 zum Weltnaturerbe der UNESCO. Wir unternehmen eine leichte Wanderung und erleben die beeindruckende Flora und Fauna. Mit etwas Glück zeigen sich einige der endemischen Tierarten wie der äthiopischer Steinbock (Walya Ibex), der Blutbrustpavian oder der Bartgeier. Lodge Übernachtung. (F/M/A)
11. Reisetag: Fahrt nach Bahar Dar/ Besuch im Dorfprojekt
Auf dem Weg nach Bahar Dar, dem Ort am idyllischen Tana-See, erleben wir die Lebensweise in den Amhara-Dörfern am Wegesrand. Daneben besuchen wir das Projektdorf Awramba und sprechen mit einem der Projektleiter über die ungewöhnliche Gemeinschaftsidee. (F/M/A)
12. Reisetag: Der Tana-See: Klöster & Wildkaffee
Eine Bootstour auf dem Tana-See erwartet Sie heute. Wir besuchen einige der Klöster auf den immerhin 37 Inseln im See. Daneben erleben wir auf der Halbinsel Zege einen Bestand an wildem Kaffeewald, der von den Mönchen der umliegenden Klöster gepflegt und geerntet wird. Eine der wenigen Möglichkeiten, die wild wachsenden Kaffeebohnen im Norden des Landes zu sehen. Anschließend unternehmen wir einen Bummel über den Markt von Bahar Dar. (F/M/A)
13. Reisetag: Vom Blauen Nil nach Debre Markos
Der „Rauch des Feuers“ werden die Wasserfälle des Blauen Nils von den Einheimischen genannt. Die Wassermassen fallen auf einer Breite bis zu 400 Metern aus ca. 45 Metern Höhe in den Flusslauf des Blauen Nils. Wir unternehmen eine kleine Wandertour. Anschließend startet die Weiterfahrt gen Süden nach Debre Markos mit der gleichnamigen Hauptkirche aus dem 19. Jahrhundert. (F/M/A)
14. Reisetag: Über Debre Libanos zurück in die Hauptstadt
Durch die tiefe Schlucht des Blauen Nils gelangen wir zum Kloster Debre Libanos aus dem 13. Jahrhundert. Die Klosteranlage zählt noch immer zu den religiösen Zentren des Landes. In der modernen Kirche faszinieren die aufwändigen Mosaike und Buntglasfenster. Von oben bietet sich ein schöner Blick über das Jema-Tal und mit etwas Glück sehen wir die endemischen Blutbrustpaviane. Weiterfahrt nach Addis Abeba. (F/-/-)
15. Reisetag: Begegnungen in Addis Abeba
Am Vormittag besuchen wir das ethnographische Museum. Mittags haben wir einen besonderen Gast an unserem Tisch: Der nationale Projektkoordinator der Naturschutz-Organisation NABU International wird uns treffen, um über die aktuellen Projekte zum Schutz der wilden Kaffeewälder und über das im März 2011 eingeweihte UNESCO-Biosphären-Reservat in der Kaffa-Region zu berichten. Wenn Zeit bleibt, fahren wir noch zum Ausblickspunkt auf den Entoto-Berg. Ein letzter Blick über die Stadt auf dem Dach Afrikas. Abschiedsessen in einem traditionellen Lokal mit der Nationalspeise Injera und traditionellen Tänzen. (F/-/-)
16. Reisetag: Heimreise oder Start der Verlängerung
Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Frankfurt mit Ankunft am selben Tag. Oder Sie starten zu unserem optionalen Verlängerungsprogramm in den Süden durch das Rift Valley an den Omo-Fluss! (F/-/-)
VERLÄNGERUNGSOPTION: Der Süden
Omo-Tal und Rift Valley-Seen (7 Tage/ 6 Nächte)
Der Süden Äthiopiens beeindruckt durch seine Naturschönheit und das traditionelle Stammesleben in den Dörfern. Der Große Grabenbruch (Rift Valley) führt direkt durch Äthiopien und stattet das Land mit einigen spektakulären Landschaftsmerkmalen aus, die von heißen, trockenen und unfruchtbaren Orten zu einer Kette von schönen Seen reichen. Unsere Route in den Süden verbindet den Besuch der tierreichen Seen-Region mit einer erlebnisreichen Fahrt zu den Dorfstämmen im Omo-Tal. Erleben Sie die Hamer, Karo und Dorze mit ihren lebendigen Traditionen.
16. Reisetag: Auf in den Süden nach Arbaminch
Unsere Verlängerung in den Süden Äthiopiens beginnt am frühen Morgen mit einer langen Überlandfahrt nach Arbaminch. Unterwegs genießen wir eine traumhafte Aussicht in die grüne Landschaft Äthiopiens. Zudem besuchen wir Dörfer der Guraghe und Wolayta. Die verschiedenen Volksgruppen Äthiopiens haben sich ihre traditionsreiche Lebensweise bewahrt und leben in friedlichem Austausch miteinander. Wir lassen uns verzaubern von dieser anderen Welt und bestaunen unter anderem ihre eigentümliche Dorf-Architektur. Gegen späten Nachmittag erreichen wir unser Tagesziel und entspannen im Hotel mit wunderschönem Ausblick über den Chamo- und den Abaya-See. (F/M/A)
17. Reisetag: Von falschen Bananen zu Flusspferden auf dem Chamo-See
Auch heute begegnen wir den traditionell lebenden Äthiopiern – wir besuchen ein Dorf der Dorze in Chencha! Hier bekommen wir einen Einblick in das typische Alltagsleben auf dem Land. In der Region wird die Ensete-Pflanze angebaut, die der Bananenpflanze sehr ähnlich sieht und daher auch als "falsche Banane" bezeichnet wird. Die Staude trägt keine essbaren Früchte. Aus ihrem inneren Mark lässt sich allerdings Kulinarisches zaubern: Wir erleben, wie daraus das traditionelle Brot Kotcho hergestellt wird. Natürlich nehmen wir eine Kostprobe! Beim Spazieren durch das Dorf mit den ungewöhnlichen "elefantenköpfigen Häusern" beobachten wir die Weber bei der Arbeit. Am Nachmittag geht es auf den Chamo-See, ein Paradies für Naturliebhaber! Per Boot erkunden wir die Ufer des Sees auf der Suche nach urtümlichen Krokodilen, imposanten Flusspferden und farbenfrohen Wasservögeln wie den Pelikanen. Abends genießen wir einem traumhaft schönen Sonnenuntergang über dem See. (F/M/A)
18. Reisetag: Begegnung mit den Konso, Tsemay und Hamer
Wir machen uns auf den Weg nach Turmi. Im schwer zugänglichen Hochland leben die Konso, hier besuchen wir eine traditionelle Siedlung, die an den Hang gebaut ist. Unsere Fahrt führt uns weiter vorbei an den Dörfern der halbnomadisierenden Tsemay. Sie leben am Ufer des Weyto von Ackerbau und Viehhaltung. Bevor wir unser Ziel am Abend erreichen, begegnen wir Mitgliedern der Völkergruppe der Hamer, deren Heimat das Omo-Tal ist. Übernachtung in einer einfachen Lodge. (F/M/A)
19. Reisetag: Zu Gast bei den Stämmen des Südens
Ein schöner Tagesausflug liegt vor uns: In unmittelbarer Nähe des Omo-Flusses leben die Nyangatom. Um ihr verwunschenes Dorf zu erreichen, überqueren wir bei Kangate den größten Fluss in Äthiopiens Süden mit kleinen Booten und spazieren durch schöne Landschaft. Nach dieser besonderen Begegnung fahren wir weiter in ein Dorf der Minderheit der Karo, die nur in drei Dörfern des Flussgebietes leben. Diese Volksgruppe ist bekannt für ihren faszinierenden Körperschmuck. Die Männer bemalen sich mit Kreidefarben u.a. in Leoparden-Mustern an Gesicht und Oberkörper und posieren gern für Besucher als kraftvolle Jäger. Wie alle Völker des Südens erwarten die Dorfbewohner einen Obolus, wenn man Fotos von ihnen machen möchte. Vor den Toren des Dorfes eröffnet sich ein traumhafter Blick über den Omo. Zurück in Turmi erleben wir die Hamer auf ihrem traditionellen Markt mit Perlenschmuck, Holzfiguren und anderen Schnitzarbeiten. Eine zweite Nacht logieren wir in unserer einfachen Lodge. (F/M/A)
20. Reisetag: Farbenprächtiger Markt und mehr...
Wir tauchen ein in das bunte Treiben des traditionellen Donnerstagsmarktes der Tsemay und Erbore im Key Afer Dorf. Hier erwarten uns handgemachte Schmuckstücke, Kunstwerke aus der Region und Vieles mehr! Durch das Gebiet der Derase und Konso im Tal des Weyto kehren wir nach Arbaminch zurück. (F/M/A)
21. Reisetag: Rift-Valley – im Reich der Seen
Wir fahren durchs Rift Valley bis zum Awasa-See. Hier bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Landschaft mit reicher Vogelwelt. Es besteht die Möglichkeit, während einer Bootstour über den See zu entspannen bevor wir uns auf den Weg zum Langano-See machen. Das Gebiet um den See ist ein idyllisches Naturparadies mit bis zu 400 unterschiedlichen Vogelarten sowie den endemischen Wenneys, Blutbrustpaviane oder Dscheladas genannt. Genießen Sie das Naturidyll zu Fuß oder vom Rücken eines Pferdes (exkl.) aus oder relaxen Sie am See. Übernachtung in einer idyllisch gelegenen Eco-Lodge direkt am See. (F/M/A)
22. Reisetag: Langano-See und Rückkehr nach Addis Abeba
Vormittags bleibt Zeit für individuelle Erkundungen. Das Mittagessen nehmen wir in unserer gemütlichen Eco-Lodge am Ufer des Langano-Sees ein und genießen zum letzten Mal den traumhaften Ausblick. Unsere Reise neigt sich dem Ende und am Nachmittag geht die Fahrt zurück nach Addis Abeba. Wir lassen die eindrucksvolle Reise mit einem letzten gemeinsamen Abendessen in einem traditionellen Restaurant ausklingen und werden mit einheimischen Tänzen verabschiedet! (F/M/A) (Abends Start des Rückfluges mit Ankunft am folgenden Reisetag.)
Weitere Reisen, die Sie interessieren könnten:
Termine und Preise
Zusatzbuchungen
| Leistung | Preis |
|---|---|
| EZ-Zuschlag | € 250,- |
| Rail&Fly-Ticket | € 45,- |
| VERLÄNGERUNGSOPTION | ab 2 Pers. |
| Der Süden – Omo-Tal und Rift Valley-Seen (7 Tage / 6 Nächte) im DZ | € 1.590,- |
| EZ-Zuschlag Verlängerung | € 100,- |
Leistungen
- Economy-Linienflug ab Frankfurt mit Ethiopian Airlines nach Addis Abeba & retour inklusive Tax
- Economy-Inlandsflug Addis Abeba - Aksum inklusive Tax
- Übernachtungen: 13 x 3-4*-Mittelklassehotels / Lodges, 1 x 2*-Hotel im DZ
- tägliches Frühstück, Vollpension vom 3. bis 13. Reisetag
- Rundreise mit Bus / Minibus laut Detailprogramm
- Ausflüge, Besichtigungen inklusive Eintrittsgeldern und Transfers wie im ausführlichen Reiseverlauf beschrieben
- Reiseliteratur
- Deutschsprechende Reiseleitung
- LEISTUNGEN DER VERLÄNGERUNG (optional dazu buchbar): 6 Übernachtung in landestypischen Mittelklassehotels/ Lodges im Doppelzimmer. Verpflegung wie aufgeführt (F = Frühstück, M = Mittagessen oder Picknick-Lunch, A = Abendessen), alle Transfers und Besichtigungen laut Detailprogramm, Deutschsprechende Reiseleitung (Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen)
Nicht enthaltene Leistungen
- Visagebühren (z.Zt. USD 20,- bei Einreise; vorbehaltlich Änderungen)
- Getränke und weitere bzw. nicht angegebene Verpflegung
- Fakultative / optionale Ausflüge
- Trinkgelder und persönliche Ausgaben
- Reiseversicherungen
TeilnehmerInnen
- Min. Teilnehmerzahl: 6
- Max. Teilnehmerzahl: 14
Weitere buchbare Leistungen
| Zusätzliche Leistung | Preis | ||
|---|---|---|---|
| Andere Flugdaten |
|
||
| Anschlussflüge |
|
||
Programmhinweise
- Bitte beachten Sie, dass manche der Lodges in den abgelegeneren Region nur über eine wenige Zimmern verfügen. Daher stehen Einzelzimmer nur in begrenzter Anzahl je Tour zur Verfügung!
- Die Gespräche mit den örtlichen Experten können wir nur in Abhängigkeit von deren Terminplanung organisieren. Sollte ein Treffen aufgrund von Abwesenheit einzelner Gesprächspartner nicht machbar sein, bemühen wir uns um einen angemessenen Vertreter.
- Wir bitten Sie um große Flexibilität und Offenheit für spontane Ereignisse. Natürlich werden wir alles daran setzen, den geplanten Reiseablauf einzuhalten. Es kann jedoch sein, dass organisatorische, politische und aktuelle Gründe eine Anpassung des Reiseablaufes im Interesse der Teilnehmer erfordern – bitte seien Sie hierauf vorbereitet. Die Reise erfordert auch die Mithilfe der Teilnehmer, so sollten Selbstständigkeit, Mithilfebereitschaft, Flexibilität und tolerante Zurückhaltung selbstverständlich sein.
- Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.
Einreise & Gesundheit
- Einreise: Für die Einreise benötigen Reisende mit deutscher Staatsangehörigkeit den Reisepass und ein Visum. Der Reisepass muss noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein. Das Visum kann bei Einreise am Flughafen erteilt werden.
- Impfungen: Es sind keine Impfungen vorgeschrieben (Gelbfieberimpfung nur erforderlich, sofern man aus einem Infektionsgebiet einreist). Empfohlen werden die Standardimpfungen (Polio, Tetanus, Diphterie), Hepatitis A/(B) und ggfs. eine Malaria-Prophylaxe. Wir empfehlen einige Wochen vor Abreise aktuelle Informationen bei den Tropeninstituten einzuholen.
Atmosfair Beitrag
Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3.640 kg.Durch einen freiwilligen Beitrag in Höhe von € 85,- an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas beitragen.
Mehr dazu finden Sie unter www.atmosfair.de
Allg. Zahlungsmodalitäten & Hinweise
- Höhe der Anzahlung in % des Reisepreises: 20%
- Restzahlung vor Reisebeginn: 21 Tage
- Sofern in Einzelfällen seitens der örtlichen Leistungsträger andere Bedingungen zur Anwendung kommen (z.B. bei Kreuzfahrtprogrammen), informieren wir Sie hierüber in der Rubrik "Programmhinweise". Sofern bei den (Gruppen-)Reisen eine Mindestteilnehmerzahl ausgeschrieben ist, ist bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl ein Rücktritt vom Reisevertrag seitens des Veranstalters bis spätestens 21 Tage vor Reisebeginn möglich.
Generelle Hinweise
- Stand: 21.10.2011 (PT)






























